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Rad KW33

14943km stehen insgesamt auf der Uhr, 33km mehr als letzte Woche. Montag frei und Motorrad in die Werkstatt gefahren. Den einen Kilometer entfernten Einkauf habe ich zu Fuß erledigt, die Rippen waren noch beleidigt. Dienstag dann Motorrad abgeholt und auf dem Rückweg zur Arbeit. Macht also noch 4 Tage Pendelei, dafür ist es ganz gut. Und für die angeschlagene Verfassung eh.

Rückblick auf den Plumps

Plumps hört sich niedlicher an als Sturz. Und ja, mich hat es nach über 8 Jahren mal wieder hingelegt. Letzte Woche am Samstag, beim Treffen auf der Schwäbischen Alb.

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Rad KW32

14910km stehen insgesamt an, damit 15km mehr als vor einer Woche. Kunststück, ich kam am Mittwoch aus der Schweiz und am Freitag fuhr ich mit dem Umweg über die Arbeit schon wieder mit dem Motorrad los zum Treffen auf der Alb. Damit sind 15km für einen Tag schon gut. Es wären sogar 22km geworden, wäre ich auch das dritte Mal mit dem Rad gefahren. Das Dritte Mal? Ja, erst zum Friseur neben der Arbeit, dann zur Arbeit und dann nochmal, weil ich zu früh dran war.

Über so Sachen wie einen Saldo mache ich mir wieder Gedanken, wenn ich fit genug bin, um mich ums KTM-Rad zu kümmern.

Was ein Rheinfall!

Schon mächtiger, als man denkt, der Rheinfall. CHF5 nimmt man für den Zugang zu den schönen Aussichtspunkten, geht fast noch. Wir, d.h. eine Kollegin der hiesigen Filiale und ich, haben uns sogar noch einen Kaffee im Aussichtsraum des Restaurants gegenüber gegönnt. Alles in allem einige Schritte gegangen, ein paar Höhenmeter überwunden und nett geplaudert. Der Sonntag hätte ereignisloser sein können. Bilder evtl. Später. Die vom Handy direkt hochzuladen wie beim Klausen gestern ist nicht so der Bringer.

Klausen

Auf den Rat meines derzeitigen Chefs hier in der Schweiz hin sollte ich da mal hinfahren. Gut 5 Stunden für die Runde inklusive einem Stück Vierwaldstätter See, sagte das Navi. Na denn. Eigentlich für das Kaiserwetter am Sonntag geplant, brach ich spontan doch heute auf. Ganz so wie damals vor 20 Jahren, als ich zuletzt für mehr als einen Tag in der Schweiz war.

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Aktuelles aus der Schweiz

Naja, fast. Montag ging es ja quer über den Schwarzwald hierher. Lief ganz gut, mal wieder wenig gegessen. Im Reisemodus ist irgendwie fast alles egal und ohne Camelbak würde ich wahrscheinlich auch nichts trinken. So ist es zwar wenig, aber immerhin. Abends haben wir dann noch nett im Biergarten des Hotels gegrillt.

Die Arbeit ist so lala. Ware kam genug, Montag und Dienstag heißt es dann die Numerik einräumen und gut ist. SB mach die Kollegin. Der Rest ist mir ehrlich gesagt mal egal, auch wenn eine Woche später die Tür für die Kunden aufgehen soll. Das Grundgerüst steht dann stabil, nur voller muß der Laden noch werden.

Samstag und natürlich auch Sonntag wird nicht gearbeitet werden. Schade, den Samstag hätte ich noch dran gehängt. Mal sehen, was man in der Freizeit so treiben kann.

Rad KW30

Mal wieder ne Woche in Karlsruhe gewesen und schon gibt es auch wieder ein paar Kilometer auf dem Rad. Insgesamt 14895km stehen auf der Uhr, 38km mehr als beim letzten Mal. Allesamt auf dem Tern, weil ich beim KTM immer noch bei muß. Das hat auch noch ein paar Kilometer mehr, da ich es mal meinem Bruder ausgeliehen habe. Gesamt 186km sind es offiziell, also von mir gefahren.

Taschenbeschaffungsverbotsausnahme

Ein schönes langes Wort. Am Anfang: Auf der Rückreise aus der Bretagne fiel auf, daß eine Naht an meiner Reisetasche aufgeht. Die hatte ich für schmales Geld vor der USA-Reise 2011 im Ausverkauf bei Globetrotter erstanden und seither recht häufig genutzt.

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Französisch

… ist nicht nur in Frankreich praktisch, wenn man es halbwegs beherrscht. Auch in der russischen Besatzungszone ist es hilfreich.

Wobei ich damit mal nicht das Gebiet der damaligen DDR meine, sondern den russisch besetzten Supermarkt gegenüber. Die Russenbutze. Bei der dortigen Postfiliale habe ich heute ein sperriges Paket zu Fuß abgeliefert und kam auf die Idee, daß ein paar 500ml-Flaschen stilles Wasser wirklich praktische Kühlakkus sein könnten, wo ich doch den Montag Abend mit Pastis, Oliven und Boule verbringen will. Also schnell rein in den Laden und mal wieder ewig an der Kasse gestanden. Und rundum kein Wort verstanden. Wodurch der Plan reifte.

Auch mir wurde die zu zahlende Summe neben anderer Floskeln auf Russisch um die Ohren gehauen. Sehr demonstrativ schaute ich auf die Anzeige und zahlte. Will heißen, ich überreichte as Geld mit einem freundlichen „Et voila, madame!“ und verabschiedete mich mit einem „Merci! Bonne journée!“ von der perplexen Kassiererin. Wenn die die hiesige Landessprache nicht sprechen will, fühle ich mich halt auch nicht gebunden. 😉

 

Starphotograph

Im Bretagneurlaub kam bei schönen Vogelbeobachtungen, die leider in Briefmarkengroßen Bildern mündeten, der Wunsch auf. Was diese Lücke, sollte sie mal unangenehm auffallen, füllen sollte, war mir eigentlich schon klar. Also die Angebote geprüft und erst mal vertagt.

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