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Gerade in #rrr aufgetaucht. Als Mitbewohner eines Korkenkackers, der zu selten zurückblickt, bin ich hierfür sehr empfänglich. Guten Hunger noch!
Bester Beitrag von einem gewissen David hier, da nicht direkt verlinkt werden kann:
Die Geisterscheisse: Du weisst, dass Du geschissen hast. Da ist Scheisse am Klopapier, aber keine Scheisse in der Schuessel. Koennte auch “Torpedoscheisse” gewesen sein, wenn man es plumpsen gehoert hat.
Die Teflonscheisse: Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschuessel sehen, um sicherzugehen.
Die Gummischeisse: Diese hat die Konsistenz von heissem Teer und hinterlaesst widerspenstige Reste in der Kloschuessel. Du wischst Dir den Arsch 18 mal und er ist immer noch nicht sauber. Du endest damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhosen stopfst, um sie nicht zu versauen.
Die Spaetzuenderscheisse: Du hast Dir den Hintern fertig abgewischt und stehst grade auf … als der naechste Schub kommt.
Die Schlangenscheisse: Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zur Torpedoscheisse.
Die Korkenscheisse: Auch als “Schwimmer” bekannt: Sogar nach dem dritten mal spuelen ist sie noch da. Oh Gott! Wie wird man sie los? Das Scheissding geht einfach nicht unter. Tritt normalerweisse ueberall auf, nur nicht in der eigenen Wohnung.
Die Wunschscheisse: Du sitzt da mit Ameisen in den Daermen. Du schwitzt, laesst ein paar Fuerze, tust einfach alles … ausser scheissen.
Feuchte-Backen-Scheisse: Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit schraeg auf die Wasseroberflaeche auf und spritzt Deinen Hintern nass.
Zementblock- oder “Oohh Gott!”-Scheisse: Kurz nach dem Beginn wuenschst Du Dir, Du haettest eine oertliche Betaeubung bekommen.
King Kong- oder Kommodenscheisse: Dieser Haufen ist so gross, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast (ein Kleiderbuegel funktioniert hier recht gut). Passiert ueberall, nur nicht auf dem eigenen Klo.
Die Gehirnblutungsscheisse: Diese Scheisse hat Elvis gekillt. Sie kommt normalerweisse erst dann, wenn man vor lauter Druecken schon abwechselnd rot, gruen und blau anlaeuft.
Die Bierscheisse: Eine der schlimmsten, aber auch haeufigsten Scheissesorten. Sie tritt am Tag nach der Nacht davor auf. Normalerweise riecht sie gar nicht so schlecht, aber das taeuscht.
Die Explosionsscheisse: Du bespruehst die Schuessel von oben bis unten bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Oregano beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, dass das Klopapier alle und weit und breit keine Klobuerste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
Nein, nicht von mir, ich spar mir das.
Aber wenn der Chinese mit kulturtypischem Sprachproblem einem zum Mittagessen noch einen Guten Rutsch wünscht, klingt das ilgendwie schwul.
Nicht so laut wie Stühlerücken
(aus der Reihe: Unser schönes Weihnachtsfest)
Oder so ähnlich. Keine Angst, das wird nicht wirklich eine Weihnachtsgeschichte.
Jedes Jahr am Heiligmittag das selbe. Und doch jedesmal anders. Auf dem Parkplatz eines Ausflugrestaurants in der Nähe, der einer größeren Anzahl Motorradfahrern als Wanderern als Treffpunkt bekannt ist, versammeln sich mal mehr mal weniger große Gruppen von angenehm Verrückten. Und das Wetter hatte in den letzten Jahren auch einiges zu bieten. Neuschnee mit Streuwagen-Verfolgungsfahrt, laues Lüftchen und Sonnenschein, Tauwetter und seit diesem Jahr auch ekligen Regen wechselnder Intensität.
Aber ich war ja im Trockenen.
Doch der Reihe nach. Da mein Motorrad immer noch teilzerlegt und arg reparaturbedürftig in der Garage steht (Ich würde ja auf den Eintrag hier verweisen, hätte ich damals schon dieses Blog gehabt. Andererseits waren die ersten Schilderungen meiner Bastelabenteuer auf Mailinglisten auch ein Stein in der Waagschale proBlog. Aber zurück zum Thema.) und ich unbedingt standesgemäß zweirädrig auftauchen wollte, musste mein kleiner Roller für den Innenstadtverkehr auf große Tour. Entsprechend der humorvollen Einstellung der Versammelten aufgehübscht. Schließlich sieht man dort komplette dekorierte Weihnachtsbäume in Gespannbeiwagen, Nikolausmäntel und -mützen allenthalben, weihnachtlich geschmückte Motorräder und so weiter.
Die Idee von Rudi dem Rentier (Rollertier?) war geboren.
 Rudi, das Rollertier mit der roten Nase
 Voll reisetauglich mit GPS und Thermoskanister voll Eintopf
Aber Rudi glänzte mit Leistungsverweigerung. Vielleicht war der Kanister mit dem Eintopf zu schwer. Hektisches Umsteigen ins Auto und am Ziel angekommen fiel mir direkt auf, was noch peinlicher ist, als auf diese Art anzureisen: Mit voller Thermomontur auszusteigen, als wolle man den Eindruck erwecken, man wäre als ganz Harter einspurig angereist.
War aber doch noch lustig. Familienstreß gabs später.
Und zwei neue Erkenntnisse fürs Blog: Nie eine lange Pause beim Schreiben machen, am Ende weiß ich sonst nicht mehr, worauf ich rauswollte. Und irgendwie ist das mit den Bildern nicht so einfach. Irgendwie ist nach den Bildern die Schrift anders und ich krieg nicht raus, warum.
Nachtrag: Das Problem mit dem Schriftbild hatte sich mit WordPress schnell erledigt
Die Polizei. Zumindest, wenn man Autoknacker ist. Neuerdings.
Heute bei ner Runde um den Block (auch “mal nen Zigarillo schmauchen” genannt) was nettes entdeckt. Nach “Ey, willsu Deine Auto verkaufe?”, “Autoputzservice Lacklecker” und wie die Zettelchen unterm Scheibenwischer alle lauten jetzt auch von amtlicher Seite.
“Autoknacker unterwegs…”
So beginnt dieser Zettel zumindest. Sieht auch richtig offiziell aus. Aber warum hängen die das hin? Und hing auch nur an diesem speziellen, nicht mal an meinem seit Tagen unbewegten Auto wenige Schritte weiter. Es muß also einen speziellen Anlaß geben. Abgeschlossen war die Kiste. Etwa offensichtliche Wertgegenstände? Gut, im Dunkeln konnte ich nichts erkennen und wollte auch nicht zu verdächtig da rumschleichen.
Muß man aber ja auch nicht. Man hat ja Freunde und Helfer, die die lohnenden Objekte fürsorglich markieren.
Oder vielleicht doch nur ein Lockvogel?
Jedenfalls werde ich die Orangensaftpackung im Handschuhfach verstecken, bevor deswegen noch jemand den alten DreiernBMW knackt…
Deutschland sucht den SuperModerator
Ein ganz klein wenig sieht es so aus. Selten genug verirrt man sich auf ZDF, es sei denn man schaut sonntags eine interessante Doku. Noch seltener jedoch spät nachts. Doch da offenbart sich eine Perle des hiesigen Fernsehens: Die Nachtausgabe der “heute – Nachrichten”.
Es ist köstlich. Junge Moderatoren und -innen quasi erstmals live. So sieht es zumindest aus. Klar, eine Anne Will hat es ja auch nicht nötig, sich so spät die Nacht um die Ohren zu hauen arbeitenderweise. Außerdem ist sie eh bei der ARD. Also müssen scheinbar die Azubis ran.
Ich will mich nicht zu sehr auslassen, denn man muß es erleben, um es zu verstehen. Aber der heutige Teilnehmer dieser etwas anderen Castingshow offenbarte doch gleich noch ein technisches Detail. Davon ausgehend, daß er nicht nach einem kurzen Blick auf das Blatt in seiner Hand die gesamte Meldung auswendig vortragen konnte, verriet sein sturer Blick links an der Kamera vorbei, wo sich im ZDF Nachrichtenstudio der Teleprompter befindet. Aber er hat sich Mühe gegeben. Alle Minute schaute er auch mal wieder alibimäßig in die Blättersammlung, an die er sich klammerte. Vielleicht ist ja aber auch am Teleprompter ein kleines Schildchen “Wegsehen!”, das alle Minute aufleuchtet…
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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