Gestern abend war es dann so weit. Ich bekam frei und wir zogen los, um uns neue Untermieter zu suchen. Mit zwei quirligen und neugierigen Jungs in der Transportbox kamen wir dann heim.
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Gestern abend war es dann so weit. Ich bekam frei und wir zogen los, um uns neue Untermieter zu suchen. Mit zwei quirligen und neugierigen Jungs in der Transportbox kamen wir dann heim. Neulich war es mal in einem Mailverkehr Thema, drum stelle ichs hier mal vor: Ich habe zum Transport meines Fotokrams im Trekkingrucksack1 oder zur Not2 im Wanderrucksack3 mir mal aus Honkong so eine Plüscheinteilung schicken lassen. Erfüllt voll und ganz seinen Zweck. Hier erst mal das Bild: Drin ist hier in diesem Fall oben von links nach rechts: Tamron 10-24mm4, Sigma 105mm F2.8 Makro 1:15, Samyang 8mm Fischauge6. Aufmerksame Beobachter vermissen hier mein geliebtes Ofenrohr Minolta 70-210 F4. Das wäre für die Einteilung schlicht zu lang, es passt aufrecht nicht rein. Aber quer anstelle von zwei Objektiven9 oder findet eben in einem Köcher Platz. Selbst weniger aufmerksame Beobachter vermissen die Kamera. Klar, sie findet sich immer griffbereit im Brustbereich in einer “kleinen” Tasche. Und hätte eigentlich eines der hier abgebildeten Objektive drauf, so daß in der Tasche noch mehr Platz wäre. Als Overkill habe ich aber mal angenommen, daß das leichte und kompakte Allroundteil Sigma 18-50 OS drauf ist. Das habe ich in den letzten Tagen wieder zu schätzen gelernt, weil es einfach leichter und kompakter ist als das 24-70 F2.8. Man kann sich auch fragen, was im Gelände das Blitzgerät soll. Gut, die Füllung hier war eher für eine Städtetour10 gedacht. Aber ich behalte mir auch draußen die Möglichkeit gerne vor, zu blitzen. Macht schicke Bilder. Der Zipfel oben ist übrigens der Klettverschluß des gepolsterten Deckels, den ich außer Sicht geklappt hatte. Denn natürlich ist das Teil rundum gepolstert. Platziert wird es dann im unteren Fach des jeweiligen Rucksacks, in dem sonst die Regenklamotten u.ä. rumlungern. Die müssen dann halt wo anders hin.
So ganz nebenbei ist das ein Test für den Microsoft Live Writer, um den zu verwenden fürs Verfassen von Offline-Beiträgen. Anstelle von der Mailgeschichte. Hauptsächlich, weil damit die Uhrzeit eines Beitrags besser eingestellt und direkt Bilder hinzugefügt werden können. Sollen. Klappt aber dann doch nicht so toll, wie man unten sieht. Man tönt groß von WordPressunterstützung, aber die von mir verwendeten rudimentären Bilderfunktionen in WP1 werden dann doch nicht unterstützt. Das Ergebnis unten. Bildkommentare gibt es wohl auch nicht. Dann schreibe ich hier eben ein wenig. Im Cheers gegenüber war ich nicht. Vermutlich wäre Frasier Crane sowieso nicht anzutreffen gewesen, der wurde ja zuletzt in Seattle gesichtet. Shisha-Bars gibt es in der Münsterstraße reichlich und der Marokkoshop passt zum marokkanischen Restaurant2 und dem (u.a.) tunesischen, libyschen und natürlich türkischen Rest. So ist dann auch die Brautmode im benachbarten Geschäft international und multikulturell. Wobei das nicht immer die deutsche Sprache vollumfänglich mit einschließt. Was der Bäcker3 so anpreist, blieb mir doch verschlossen. Genauso wie ein Plakat, das ich als einen Aufruf für eine Demo deutete. An der Ecke, an der ich immer Richtung Laden einbiege, erkennt man deutlich, daß zumindest früher ein Atze auch in Dortmund seine Spuren hinterließ. Keine Spuren sollte man bei den Industriebrachen hinterm Laden hinterlassen. Welche genau ungerne gesehen werden, kann man dem Schild auf dem Bild entnehmen. Zuguterletzt kam noch die vermutlich der Münsterstraße ihren Namen gebende Kirche auf den Sensor. Auch wenn das Licht nicht mehr so dolle war. Im Laden kommen wir übrigens gut voran. 19 Uhr pendelt sich auch als Feierabendzeit ein und da kann ich noch gut einkaufen und Futter holen. Heute gab es gegrillte Lammstückchen vom Spieß im Brötchen.Mahlzeit! Schönes Wetter, Sushibrunch und ein Autoparkplatz am Schloßgarten. Klarer Fall, die Kamera musste mit. Was bei dem Wetter ein guter Plan war, zumal große Teile des diesem Sommer umgebauten Teils wieder zugänglich waren. Generalüberholte Statuen mit neuen1 Spiegelteichen und kunterbunten Blumenwiesen als Schauplatz für knallharte Bienchenspielchen. Seht selbst.
30.09.2011 22:00 PDT Der Tag beginnt schon wieder so trüb. Da es gestern entgegen der Wettervorhersage nicht aufgeklart hatte, sind wir unschlüssig, was wir mit unserem letzten Tag in San Francisco anfangen sollen. Auch ein Frühstück zwingt uns nicht aus dem Bett, die Reste des Vorabends wollen noch verzehrt werden. Um morgens kalte Pizza und Caneloni essen zu können, haben wir mit Unmengen von Eiern in jeglicher Zubereitung, mexicanischen Burritos (inklusive Bohnenmus), Kartoffelspalten in Bechamelsoße mit Bratwurstscheiben, Veganen Currytofu auf Reibekuchen usw. experementiert. Trotzdem, das Zeug will nur schwer zu mir und ich denke sehnsüchtig an das gestrige Frühstück bei Thad’s zurück: einfach nur ein aufgetoasteter Vollkornbeagel mit Creamcheese und Lachs. Na gut, es hilf nichts, das Zeug muß weg. Immerhin hat das Wetter ist inzwischen deutlich besser geworden und wir können das Asia Museum getrost auf einen nächsten Aufenthalt in San Francisco verschieben. Zum ersten mal verlassen wir unser Hotel in westlicher Richtung. Schräg gegenüber wird der erste Boxenstopp beim Jerusalem Market eingelegt – nur so interessehalber. Das ist wohl das andere Jerusalem, das arabische. Entäuscht schlendern wir durch die Regale mit Hülsenfrüchten in Dosen, Gewürzen, … nix für uns dabei. Weiter geh’s Richtung St. Mary’s Cathedral. Gerade mal 100 Meter vom Hotel fragt schon die erste Person nach Geld. Die ca 60-jährige Frau mit langem blonden Haar sieht zwar verlebt aus, aber nicht ungepflegt. Sie ist geschminkt und ordentlich gekleidet. Schimpfen kann sie aber ganz undamenhaft, wenn man sich auf ihre Frage hin taub stellt. Als nächstes würde sich die Gemeinde von St. Mary über eine Spende zu Erhaltung ihrer Kathedrale freuen, so erfahren wir, als wir das interessante Gebäude von außen abgelichtet haben und den fantastischen Innenraum betreten. $5 Dollar ist uns das auf jeden Fall wert! Hochmodern und doch so ergreifend ist dieser Innenraum, der auf 4 asymetischen Sockeln ruht, bis er über einer Fensterfront mit der Kuppel verschmelzt. Der Clou ist ein schmales Bundglasband das sich von West nach Ost, und ein zweites, das sich von Süd nach Nord durch den Beton zieht und sich genau im Zenit der Kuppel kreuzt. Die Mosaiksteinchen des Buntglases haben Farbverläufe wie in einem Regenbogen, der ja das Bündnis zwischen Mensch und Gott bekräftigt. Die Farben stehen aber auch für das Blau des Wassers, das Grün der Pflanzen, dem Gelb der Sonne, usw. Ganz zauberhaft macht sich aber auch ein überdimensionales Windspiel über dem Altar. Diese dünnen Silberstäbe klingen zwar leider nie wirklich im Wind, aber wen sie es könnten, käme das den Stimmen der Engel bestimmt ganz nahe. Für die Töne sind in der Kathedrale eine ebenfalls hochmodern aussehende Orgel aufgestellt, die wie ein abstraktes Kunstwerk im Raum steht und diesen mitgestaltet. Sie soll über 4000 Pfeifen haben, wenn das noch richtig im Kopf behalten haben. Die Gemeinde feiert in diesen Tagen auch ein Blumenfest und so werden wir gebeten auch die unteren Räume zu besuchen, wo auch ein Frühstück und Kaffe gereicht werde. Gefrühstückt haben wir bereits, da möchten wir die Stärkung lieber bedürfigeren Leuten überlassen, aber nachdem wir von Wand zu Wand auch die figürlich gehaltenen Bronzerelieffe angesehen haben, die auch mit modernenm Blumenschmuck verziert wurden, gehen wir auch in die untere Etage, die allerdings trotz Blumenschmuck wie ein altes Flughafenterminal wirkt. Auch die “secret treasures”, also geheime Schätze genannte Ausstellung wirkt ein wenig verloren. Zwar hat man Leihgaben anderer Kirchen bekommen, wie das älteste taernakel aus der Mission Dolores, die als ältestes Gebäude San Franciscos gilt, aber das wirkt alles sehr armselig, wenn ich an die Kirchenmuseen von Sienna oder Wien denke, die ich gesehen habe. Hier liegt die Faszination eindeutig bei der Architektur! Interessante Architektur erhoffe ich mir auch von Japantown, auch wenn diese vom Reiseführer als nüchtern bezeichnet wird. Das könnte zu dem übertriebenen, hektischen Chinatown doch eine wohltuende Abwechslung sein. Unter dem Begriff “Japan Center” hatten wir uns allerdings doch etwas anderes als eine Einkaufsmall vorgestellt. Aber, das muß man dann halt einfach mitnehmen. Na gut, das meiste stellt sich dann als die Japanische Version von Rudis Resterampe heraus. Aber essen soll man in Japan Town laut Reiseführer gut. Tatsächlich gibt viele Restaurants oder Imbisstuben, wir tun uns schwer, da wir mit den Namen der warmen Gerichte nichts anfangen können. So verbleiben wir beim Sushi, das wir ja auch von zuhause kennen. Kleinen Bambusboote sind mit je 3 Tellerchen beladen und schwimmen an einer Kette hintereinander festgemacht in ständiger Rozation in einem miniaturisierten Wasserkanal. Das sieht schon mal sehr nett und appetitlich aus. Wir bekommen ein heißes Tuch zur Erfrischung und grünen Tee aufs Haus, dann legen wir los. Zuerst halten wir uns an bekanntes wie die Tamago oder Algensalat, denn die Schaubilder mit den Zutaten, die wir vor uns haben, stimmen nicht mit dem Inhalt der Tellerchen überein. Da es sich bei diesem Sushiessen nicht um ein “all you can eat”-Arrangement handelt, möchte man natürlich schon wissen, wofür man nachher bezahlen muß, auch wenn es nicht geschmeckt hat. Doch probieren geht über studieren und so greifen wir schließlich auch bei unbekanntem zu und tatsächlich schmeckt uns alles. Ganz exotisch aussehendes “Gach” lassen wir aber an uns vorüberziehen. Mit $45 schlägt unser Mittagsmahl zu (Scheck-)Buche, aber da war auch ein Schälchen mit Dungeon Krabbenfleisch dabei. Das geht also schon in Ordnung. Für den Nachtisch habe ich auch schon eine Idee: um’s Eck habe ich eine japanische Creperie entdeckt. Da teilen wir uns Ein Crep mit Banane, Cornflakes, Banane, Schokolade, Sahne und einer Kugel Vanilleeis. Und da sich der Laden “Happy Face” nennt, wird die Eiskugel mit gespritzer Sahen, Schokoklecksen, etc. zu einem im wahrsten Sinne des Wortes süßen Hundegesicht, das wir mit Genuß verspeisten. Also nicht nur in China essen sie Hunde Das Wetter ist immer noch sonnig und es weht ein kühler Wind, also spricht nichts gegen eine Fortsetzung unserer letzten Sightseeintour in San Francisco. Als weiteres touristisches Highlight preist uns der Reiseführer die bereits erwähnte Mission Dolores, die Wiege der heutigen Stadt, und den dazu gehörigen Mission District mit seinen Wandmalereien, den Muros an. Auf dem Weg liegen noch die Seven Sisters genannt Häuserzeile aus viktorianischer Zeit, die man am besten vom erhöht gelegenen Park fotografiert, da dann die Skyline von San Francico den Hintergrund bildet. Ansonsten sind in dieser Gegend nämlich auch andere Häuschen in diesem Zuckerbäckerstil allerliebst anzusehen, nur eben ohne den Skylinehintergrund nicht so beliebt bei Fotografen. Auch Richtung Mission Distrikt gehend, sind die Häuser schmuck und liebevoll gepflegt, aber das Viertel wirkt allein schon wegen seinen Bewohnern etwas beägstigender. Man steht in Gruppen beieinander, lacht dröhnend oder handelt irgend etwas aus. Peter hält meine Hand fester! Für die nur noch eine halbe Stunde geöffnete Mission wollen wir keine $4 pro Person mehr berappen und wollen statt dessen die kostenlosen Wandmalereien ansehen. Die auf der Karte ausgewiesene Gegend ist aber dafür keine gute Adresse, die ganze Gegend eher ein Flopp. (Nachtrag Peter: Nicht zu vergessen aber der Poser mit freiem Oberkörper und Zylinder, der von seinem Balkon aus bedeutungsvoll die Straße rauf und runter schaute!) Wenigstens das letzte Abendessen in unserem Urlaub soll aber nochmal etwas besonderes sein, daher laufen wir zur Straßenbahnlinie vor und fahren nochmal raus an die Wharf. Die Wagons dieser berühmten Linie F sind alle historisch und stammen ursprünglich aus den verschiedenen Städten. Unsere ist aus Mailand, die italienische Beschriftung ist einfach nur bei wichtigen Informationen durch Englisch ergänzt. Richtung Market Street, Haupteinkaufsstraße der Stadt mit den teurersten Läden füllen sich die 2 Abteile mit allerhand Volk. Vom Penner bis zur Dame ist alles vertreten. Jeder muß beim Fahrer $2 für die Fahrt bezahlen, egal ob er die ganze Strecke mitfährt, oder nur eine Station. Unser Geld ist gut angelegt, wir fahren beinahe die ganze Strecke und steigen bei Fisherman’s Warf aus. Bald stehen wir unter der berühmten Lichtreklame mit dem roten Taschenkrebs, die ich nicht ansehen kann, ohne die Titelmusik von “Die Straßen von San Francisco” im Ohr zu haben. Doch diesmal gibt es dort ein Gratisauftritt von einem beinamputierten Countrysänger, der seine CDs zum Verkauf ausgelegt hat. Mir gefällt das Stück ganz gut, vielleicht wären vielleicht was für Stereonlage zuhause, aber Peter mag nicht so recht. Noch ist mein Appettit nicht so groß, darum schauen wir uns noch ml bei den vielen Lokalen hier um, nur um doch wieder bei Nick’s Lighthouse einzukehren. Dort bestelle ich erneut die leckere Crab chowder in a bread bowl (Krabbeneintopf in einem ausgehöhlten Brot serviert), Peter entscheidet sich für die Clam chowder, also Muscheln statt Krabbe zu seinem Bier und ein Cesar Salat mit Krabben ist für uns beide gedacht. Die Belegschaft dreht gerade jetzt zur besten Dinnerzeit auf Hochtouren. Noch bevor Peter vom Örtchen zurückkommt, stehen Suppen und Salat auf dem Tisch. Bei der Rechnung ist man dann allerdings genauso verblüffend flink: wir haben die Suppe kaum angerührt, liegt das Büchle schon zur Unterschrift bereit. Das Trinkgeld ist, wie in Touristenlokalen durchaus üblich, schon als Fixposten vermerkt. Zu den 15% schlägt Peter aber auch keinen Cent drauf, denn mehr ist der heutige Hopplahopp-Service nicht wert. Die Nacht ist noch jung, so beschließen wir uns diesmal die teuren $6 pro Nase für die historische Powell-Hyde Linie zu sparen und zu Fuß ins Hotel zurück zu laufen, immerhin haben wir diese unbeding erlebenswerte Touristenattraktion bereits 2x für den Rückweg genutzt. Indem wir die Taylor Street immer weiter nach Süden entlanglaufen, kommen wir auf den Nob Hill, die teuerste Wohngegend der Stadt, denn von dem Hill (=Hügel), den für den man wirklich eine gute Kondition braucht, hat man einen sagenhaft schönen Blick auf die größten Attraktionen wie Transamerican Pyramid, Coit Tower und die Bay Bridge. Und für uns erstrahlt die nächtliche Schönheit nochmal in vollem Lichterornat. Nachteil für die betuchten Bewohner des uch als Snob Hill verballhornten Stadtteils: Ein Gang zum Bäcker benötigt die Kondition eines Marathodläufers und Busse, bzw. längere Autos können auf diesen starken Steigungen denen sofort wieder ein starkes Gefälle folgt, nicht fahren. Sogar das ortsübliche Autoparken mit gegen den Bürgersteig eingedrehten Rädern, die ein Wegrollen des Fahrzeuges verhindern, ist hier zu wenig: die Parkplätze werden daher quer zum Gefälle ausgerichtet, was die eher schmalen Straßen für den Verkehr zusätzlich einschränkt. Daher gibt es hier viele Einbahnstraßen. Nolens volens passieren wir auch noch die Grace Cathedral, die praktische Weise noch auf unserem Weg liegt. Ihrem Pariser Vorbild, der berühten Notre Dame, kann sie aber gewiß nicht das Wasser reichen, fehlen doch schon äußerlich wichtige Details wie die Gargeuls, also die wassersperenden Ungeheuer. Die Flügeltüren des Hauptportals unterziehen wir wegen der Dunkelheit keiner näheren Betrachtung, auch kennen wir bereits das Original: die Paradiestüren des florentiner Baptisteriums. Peter stimmt mit mir überein, das gleiche ist eben nicht das selbe. Da loben wir uns doch die eigenwillige Schönheit von St. Mary’s Cathedral, die wir heute morgen bestaunen dürften! Schließlich trifft die Taylor auf die Sutter Street, der wir bis zu unserer Unterkunft im Hotel Carlton folgen. Eigentlich sind wir jetzt schwer geschafft und bettreif, aber leider müssen wir uns noch mit den Abreseisevorbereitungen beschäftigen. Es geht gegen Mitternacht, bis wir endlich ins Bett gehen können.
27.09.2011 22:00PDT … das ist natürlich nicht zu schaffen. Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann haben wir es aber wohl zumindest versucht. 26.09.2011 19:00 PDT Letzter Tag mit dem Auto und so langsam habe ich doch ein Gefühl dafür, was an Strecken zu machen ist und was nicht. Heute gilt letzteres: Wir hatten zu Hause noch angedacht, den ganzen Highway 1 runterzufahren1 und dann die Schnellstraße im Landesinneren gen San Francisco zu nehmen, so wissen wir nun um die Aussichtslosigkeit. Man will ja auch noch was sehen! Also heutiger Plan: Einfach südwärts fahren und kehrt machen, um rechtzeitig in SF zu sein. Rechtzeitig heißt heute, das Auto abzugeben, bevor die Hertz-Niederlassung in der Nähe des Hotels schließt. Denn sonst heißt es teuer über Nacht zu parken, nur um uns morgen früh abzuhetzen, um den Wagen rechtzeitig loszuwerden. Nicht mir uns!
25.09.2011 23:00 PDT Der halbe Tag war schon rum und ein Tagwerk lag vor uns, als wir am Mono Lake aufbrachen. Nicht weniger als die fast komplette Durchquerung Kaliforniens von Ost nach West stand auf dem Plan. Und damit es nicht zu einfach wird, quer durch den Yosemite Nationalpark. |
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