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oder: Der moderne Dia-Abend
Ausgangspostion: Eine Festplatte voller Urlaubsbilder, die von den Schwiegereltern gesehen werden wollen. Ein 40″ LED-Fernseher, der sich sicher besser eignet als der Laptopbildschirm. Aber auch ca. 3m zwischen TV und Couch.
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Mal was anderes als die letzten Fahrradmeldungen.
Ad1) Wird besser. Gestern abend und heute morgen war ganz übel. Was jetzt noch zu spüren ist, fühlt sich nach Rückzugsgefechten an. Immerhin wurde ich vorgestern nach der Arbeit, gestern auf der Bahnfahrt so gut es ging und heute gut umsorgt. Habe auch den größten Teil des Tages verpennt. Zwischendurch Stärkung mit Grünkohl, Pinkel, Kartoffeln und fast allem was dazugehört.
Ja, richtig geraten. Ich bin gerade mal wieder im schönen Oldenburg bei den Schwiegereltern- Gestern abend haben wir dann auch brav Weihnachten nachgeholt. Das führt zu
Ad2) WLAN-Router läuft im schwiegerelterlichen Haushalt. Klar, hauptsächlicher Plan war die Möglichkeit für Schwiegermutti, den im letzten Jahr gekauften Laptop auch in der Erstwohnung ohne Kabelumstöpselei und mobil einsetzen zu können. Mein Hintergedanke auch, daß man dann mal mit ihr skypen könne. Und ganz ehrlich kommt da auch mein eigener Vorteil mit rein: Ohne ihren Schreibtisch weiter in Beschlag zu nehmen, kann ich ihr DSL von der ganzen Wohnung aus mit meinem WLAN-fähigen Sammelsurium verwenden.
Ich krieg da echt mal wieder Pickel am Arsch. Warum müssen Windows und die dafür erstellten Programme so sorglos mit Uhrzeiten und Zeitzonen umgehen? Gut, die Digitalkameras, um die es gerade geht, kennen keine Zeitzoneneinstellung. Schade, das sollte langsam mal obligat werden.
Denn Windows macht es inzwischen eigentlich schon ganz gut. Die Uhrzeit wird einmal eingestellt und auf Reisen genügt es, die Zeitzone zu ändern. Dateidaten etc. passen sich automatisch an wie auch Termine im Kalender. So weit, so schön. Jetzt müsste man nur noch beim Import von Bilddaten sagen können, auf welche Zeitzone sich deren Angaben beziehen. Oder überhaupt: Alles wird mit GMT gepeichert, aber eben in der lokal eingestellten Zeitzone angezeigt. Und es müsste bei den Dateieigenschaften die Möglichkteit geben, die Zeitzone der Erstellung zu verändern. Und als default wird halt die lokale Zeitzone genommen, wenn man die Bilder importiert.
Beispiel? Datei wird ohne Zeitzonenkontext (Kamera) um 08:00Uhr Lokalzeit erstellt. Beim Import wird berücksichtigt, daß man sich in GMT+3 befindet und eben mit 05:00 Uhr GMT gespeichert. Und dem Hinweis, daß die lokale Zeitzone eben GMT+3 war. Und so sollte es auch möglich sein, die lokale Uhrzeit der Erstellung per default anzuzeigen. Denn gerade bei Bildern wird es ansonsten verwirrend, wenn um Mitternacht (GMT) entstandene Bilder eine Gefängnisinsel im strahlenden Sonnenschein zeigen. Andererseits ist es einer Tabellenkalkulation egal, daß es hier 18 Uhr war, als sie in New York mittags bearbeitet wurde.
Äh ja, genug gefaselt. Ich postuliere hiermit, daß bei künftigen System alle Uhrzeiten in GMT geführt werden, zeitzonensensitiv sind und kontextsensitiv bzw. wählbar die lokale Uhrzeit der Erstellung oder eben die Uhrzeit der aktuell eingestellten Zeitzone angezeigt werden.
Wie ich darauf mal wieder komme? Ich bearbeite mal wieder unsere USA-Reiseberichte, damit das endlich fertig wird. Picasa hat es geschafft, bei einem Bild, das um 17:02:00 Uhr Ortszeit (Arizona) aufgenommen wurde, plötzlich 14:02:00 Uhr anzuzeigen. Beim folgenden Bild, aufgenommen, 17:02:30 Uhr, wird 16:02:30 Uhr angezeigt. Was auch nicht richtig ist, selbst wenn man die Sommerzeit mit ins Spiel bringt. Aber daß die Bilder plötzlich zwei Stunden und 30 Sekunden auseinander sind statt nur 30 Sekunden, das geht gar nicht.
Mal abgesehen von der Kür: Der Aufnahmeort Arizona kennt keine Sommerzeit. D.h. der genaue Aufnahmeort im Navajoreservat offiziell dann doch, was in der Praxis aber nicht auffällt. Wie man sieht, ein kompliziertes Thema. Zumal an diesem speziellen Ort ein paar km Autofahrt eine Zeitverschiebung um eine Stunde bescherten.
Ich will eine Normalzeit auf allen Systemen, die entsprechend respektiert wird!
Grummel….
Schon länger möchte ich weg von den beiden web.de-Mailadressen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Hauptgrund ist das Fehlen eines IMAP-Zugangs beim kostenlosen Konto. Außerdem habe ich ja auf meiner eigenen Domain alle Möglichkeiten. Haken an der Sache: Es könnte ja doch mal noch jemand was an diese Adresse schicken. Und so rufe ich nach wie vor per POP alles ab. Bisher.
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Just hatte sich im Urlaub gezeigt, daß ein Trend zum Zweit[note|net]book nicht verkehrt wäre, da flattert in die Firma ein METRO-Prospekt mit einem verlockenden Angebot ab morgen. Oder zweien. Und schon schnüffel ich zum Leidwesen der Hausarbeit im Netz rum.
Also, was reizt gerade:
- Asus EeePC R101
Bei METRO für knapp 200€ brutto, zum gleichen Preis auch über Amazon mit langen Lieferzeiten. 1GB Speicher, der sich für rund 15€ auch auf 2GB aufrüsten lässt. Zusammen mit dem Atom N455-Prozessor (1,66GHz) dann fast so leistungsfähig wie mein derzeitiges “vollwertiges” Notebook mit seien 2GB und 1,86GHz. Dabei ist die Platte mit 250GB sogar deutlich größer als die bisherigen 105GB. Lediglich der Bildschirm wäre nicht nur kleiner (10,1″ vs 12,1″, sondern auch geringer aufgelöst (1024×600 vs 1280×800). Ob es einen HDMI-Ausgang hat, wäre noch zu klären.
- auch bei METRO, woanders in der “kargen” Ausstattung gar nicht mehr zu finden: Toshiba L755
mit AMD A4-3300M. 2,3GHz Dualcore, 500GB Festplatte, 4GB und Win7 Home Premium. 15,6″-Display, was auf 1366×768 Punkte rausläuft. HDMI. Eigener Ziffernblock. DVD-Brenner. Eher ein Upgrade zum alten Notebook und entsprechend groß und schwer. Keine Ergänzung. Zudem sind 417€ ne Menge Holz im Moment.
- Seltsam noch ein Amazon-Angebot ob seiner Doppeldeutigkeit: Samsung NC10+
Das Ding strotzt vor Widersprüchen. In der Überschrift wird 1GB Speicher beworben, im Text dann 4GB. Laut Text ist auch ein i5 von Intel drin, und Samsung weiß selbst weiß nicht einmal was vom in der Überschrift erwähnten N455; sie verbauen lt. eigener Aussage einen (älteren) N450. Bei der 320GB-Festplatte ist man sich einig. Und alles zusammen soll 249€ kosten. Wäre mal ein Versuch wert, wenns nicht gefällt, per Fernabsatzgesetz nörgeln oder zurücksenden. Schließlich war Phil von der Baureihe sehr angetan.
- Auch von Phil angeregt ein gebrauchtes IBM X61T. Eigentlich eine Schnapsidee. Teuer, schwer, alt, langsamer. Gut, das Tablet wäre witzig zum Bildergucken im Urlaub. Das wars dann aber auch. Dann lieber HDMI-Ausgang für die immer häufigeren Flachbildschirme und Fernbedienung per BT-Mobiltelefon. Also, zum Bilder gucken.
- Ergänzung Von einer anderen Lösung komme ich langsam ab: 7″-Tablet mit Tastatur
Für gut 100€ gibt es da bei eBay krude Geschichten. Chinesische NoName Tablets mit krudem Adapter für RJ45 und 2xUSB, an welchen eine Tastatur (QWERTY) angeflanscht ist. In einer Tasche verpackt zum reinen Texttippen eine Alternative, könnte man denken. Aber der Akku läuft nicht länger als beim EeePC, der Bildschirm ist kleiner, es gibt keine Platte und das mitgelieferte Android ist durchweg die chinesische Version. Zwar in deutscher Sprache, aber mit der vollen Packung an Netzsperren, Programmausgrenzungen und was sich die Diktaturen sonst noch so einfallen lassen. Kann man zwar sicher hacken, aber für gesparte 100€ ist das mal wirklich krude.
Ach ja, warum ich das hier schreibe und den Zorn der Holden riskiere? Nunja, Anregungen werden gerne entgegengenommen. Ich tendiere ja zum Asus. Im Zweifelsfall kriegt man das in der Familie noch unter als Arbeitsgerät für den neuerdings arbeitstechnisch mobilen Bruder oder so. Das Angebot ist jedenfalls sehr gut. Wie überraschenderweise immer wieder mal bei METRO.
Seit kurz nach vier bin ich wieder wach. Naja, fast erträglich, falls ich abends durchhalte. Und schlage mich jetzt mit den Zeitzonen rum. In NY hatte ich am ersten Tag vergessen, die Uhr der Kamera umzustellen. Und als mir das selbe in Zion wieder passiert ist, beließ ich sie auf dieser Zeit. Und fummle jetzt gerade alles zurecht, während ich die Bilder auf den heimischen Rechner kopiere. Was besonders dann lustig wird, wenn eine GPS-Aufzeichnung eine Zeitzonengrenze überschreitet.
Ich hatte ja ganz zu Anfang die Uhr der Sony auf GMT stehen und das geändert, weil das in der Praxis bei 99,9% Aufnahmen in der Mitteleuropäischen Zeit nur Arbeit verursachte. Hätt ich das mal für den Urlaub gemacht…
Viel zu kurz war das Wochenende, als ich heute morgen wieder aufbrach. Kurzer Abstecher zur Postfiliale beim Bahnhof, interessante Bahnfahrt und Fußweg zur Filiale. Leider etwas spät dank der Postgeschichte.
Nach der Arbeit dann der Einzug ins neue Domizil. Park Hotel Königsfeld, rund 10km vom Laden entfernt. Große Anlage, wirkt etwas altbacken und für ebensolche Klientel. Aber das Zimmer ist groß, sauber und bei weitem nicht so abgegrabbelt als das letzte Woche. Sauna und Bad ist inklusive. Da habe ich am Feiertag schon was zu tun. Der unweigerliche Haken: Hier auf dem platten Land hat es nur Edge bei Simyo und bei Fonic. Ich hätte ja sogar eine Flat beim Notnagel Fyve gebucht, aber da hats sogar nur GPRS. Ach ja, WLAN gäbs auch, Telekom Hotspot für richtig viel Geld. Pustekuchen.
Nur nicht für mich. Ich darf dran arbeiten. Und das ist momentan öde.
Für die Schwiegereltern, die ja immer wieder mal in der Zweitwohnung weit weg vom heimischen Rechner und Internetzugang verweilen, sollte es ein Notebook werden. Nach einiger Suche bin ich dann auch nur leicht oberhalb der angepeilten Preisklasse fündig geworden. Nun sitze ich erst mal seit zwei Stunden daneben und erstelle Recovery-DVDs. O tempora, o mores!
Fonic ist es geworden. Für effektiv 4,50€ Kosten sind 10€ Guthaben mit drin. Handhabung wie beschrieben brauchbar. Ausprobiert habe ichs natürlich noch nicht richtig, sondern erst bei Bedarf. Erste Netztests sind aber schonmal besonders im Vergleich zu eplus sehr ermutigend.
Eins frage ich mich nur, auch wenn ich eine brauchbare anbieterunabhängige Zugangssoftware habe: Warum gibt es die Software nicht auch ohne den Stick? Faktisch sind die Sticks subventioniert, die Preise sprechen dafür. Würde es für Laien einfacher machen. Überhaupt ist meiner bescheidenen Meinung nach das ganze Gehampel mit den je nach Anbieter unterschiedlichen Buchungswegen für Datenpakete recht albern. Aber das ist was anderes…
Ich führe ja eine kleine Sammlung von SIM-Karten mit mir rum. Mal abgesehen von der simyo-Karte im Mobiltelefon. Im UMTS-Stick bzw. bei Nichtgebrauch in einer SD-Kartenbox finden sich eine von Vodafone Deutschland, eine von Vodafone Italia und noch 2x Simyo. Weiterlesen
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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