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Ich glaube, ich hatte mal erwähnt, daß mein Kartenleser meine 4GB SD-Karte nicht mag. Das Auslesen der Karte mit der Kamera ist etwas mühselig. Statt einem neuen Leser für Gazillionen verschiedener Karten habe ich mir nun einen kleinen nur für SD gekauft. Sharkoon Flexidrive XC+ heißt das Teil. Die eingelegte Karte wird mit einer Klappe abgedeckt, so daß man das ganze auch als Speicherstick mit rumtragen kann, zumal eine kleine Kordel mit Häkchen dran ist. Diese verhindert auch einfach aber genial den Verlust der Abdeckung des USB-Steckers.
Beinahe hätte ich den Kauf ja wieder ad infinum verschoben, weil ich u.a. einfach grad nicht dran dachte, als ich mit einem Freund im Computerladen am Plaudern war, wenn er nicht zufällig (oder hellseherisch?) auf das Thema gekommen wäre.
Feines Teil jedenfalls und eben auch schön kompakt für die Kameratasche.
Ich hatte es gar nicht erwähnt in meinem letzten Artikel über meinen Besuch beim billigen Jacob. Anlass war ja eigentlich der Kauf einer SD-Karte. 68,40€ für 4GB und dann auch noch 133x klangen verlockend. Da wollte ich zuschlagen, denn wenn es dem PDA nicht hilft, so beschleunigt es vielleicht doch den TomTom.
Genau der musste auch für einen improvisierten Geschindigkeitsvergleich herhalten. Von Karlsruhe nach Hamburg unter Vermeidung von Autobahnen ist schon etwas Rechenarbeit. Mit der gewohnten 1GB-NoName-Karte schaffte mein Rider es in 4min53s und ich kopierte voller Erwartung mein frisch erstelltes Backup auf die 4GB-Karte. Der erneute Test brachte Ernüchterung: für den selben Weg benötigte der Rider nun 10min13s!
Ich werde beim Abholen der Kamera mal nachhaken ob das sein kann bzw. testen, ob die Karte für die Kamera schnell genug ist oder ob ich doch ein paar Euro mehr inverstieren muss.
Heute morgen mal wieder nach langer Zeit die METRO heimgesucht. Die Kamerasache lässt mich ja nicht los. Im Mediamarkt in Ladennähe ist die Canon S3IS nicht mehr ausgestellt und kommt nach Aussage des Verkäufers auch bis auf Weiteres nicht mehr, man müsste gezielt bestellen. Der billige Jacob listet sie auch nicht mehr. Also METRO. Die hatte damals mein W800i auch vorrätig und sogar günstiger als die ganzen Versender. Schlau vorbereitet habe ich mich auch.
In der Abteilung war dann tatsächlich eine ausgestellt und ein gezielter Blick in die Vitrine zeigte mehrere originalverschlossene Kartons – schließlich war ich mit dem K750i auch angegangen, das war eine Retoure oder ein Vorführer, jedenfalls gebraucht. Ich erkenne doch meine Schweine am Gang.
Dann zum wichtigsten Punkt: Taugt mir der Motorzoom? Im Mediamarkt vor Wochen war sie ja tatsächlich betriebsbereit gewesen, ich hatte jedoch den Zooomregler immer bis an den Anschlag bewegt, nicht wissend, daß man mit weniger Auslenkung langsamere Zoomgeschwindigkeiten erhält. Verkäufer beigeholt. Interesse bekundet und die Sachlage erklärt mit dem liebgewonnenen manuellen Zoom und der Frage, wie ich mit dem Motorzoom der S3IS klarkäme. Er weicht aus, er habe ja nur das Ausstellungsstück aber keinen richtigen Vorführer. “Akkus habe ich dabei!” – “Passen die auch?” – “Sind Standardzellen.” – “Ok, ich seh jetzt mal ein paar Minuten nix.” – “Is mir auch recht, danke.”
Und siehe da, der Zoom taugt mir. Aber der Preis der METRO ist mir diesmal zu heftig. Ich hatte unter 400€ brutto anderswo in Erinnerung und die wollen 451€.
Eine Recherche ergab, daß es einen wohl vertrauenswürdigen Versender mit günstigen Nachnahmekonditionen gibt, bei dem sie komplett auf 397€ käme. Und der Jacob scheint einen Fehler im System zu haben, denn wenn es die rattenschnelle 4GB-Karte wirklich für 68,40€ gibt, ist die morgen sowieso mein. Mein TomTom und Axim freuen sich so oder so. Und mein Konto sagt “Go for it!”. Und vielleicht kann ich dem Jacob morgen doch eine Kamera für einen guten Preis abkaufen.
Der grosse Nachteil, wenn man sein Mobiltelefon so selten abschaltet: Blackout. Ich weiß meine PIN nicht mehr. Abgeschaltet hatte ich das Telefon ausnahmsweise, weil mein Ladegerät über nacht versagt hatte und nach einer Zugfahrt voller mp3-Hören und einem langen Gespräch der Akku doch schwächelte. Somit hilft das neue Ladegerät erst mal auch noch nicht. Mist.
Oder: Was man nicht selbst macht, klappt nicht.
Vor ein paar Tagen haben wir ein neues ec-Terminal bekommen, das das alte wohl von einer der blonderen Kolleginnen der Schwerkraft ausgesetzt worden war. Wobei neu hier relativ ist, es werden ja immer “im Werk überarbeitete” Geräte verbaut. Wir haben es übrigens nicht einfach nur bekommen, es wurde von dem Aussendienstler, der es mitbrachte, auch montiert.
Das ganze war wohl zweimal schiefgegangen, wie sich herrausstellte. Zum einen kam tags darauf ein weiteres Terminal per UPS, das montiert werden sollte. Tolle Logistik. War aber kein Fehler, denn zum anderen hatte das montierte Terminal wohl einen Wackelkontakt im Kabel, so daß nach Aussage der Kassiererinnen “schon von Anfang an immer wieder” ein Druckerfehler angezeigt wurde, kein Beleg erstellt wurde und auch unklar war, was denn nun gebucht ist. Immer toll, daß man sowas nach Tagen erfährt, wenn man mal wieder selbst kassiert. “Ging ja bisher, muss man halt einen Zweitausdruck starten, der kommt dann auch meist raus.” Es gibt Tage, da finde ich das Konzept körperlicher Gewalt sehr verlockend.
Somit hatten wir Glück im Unglück, sprich ein mutmasslich intaktes Terminal in der Filiale und einen wagemutigen Mitarbeiter, der sich dessen Installation zutraut. Mit Hilfe der Hotline klappte das ganz gut. Zwar akzeptierte es keine einzige Art von Karte danach, aber ein aus alter Erfahrung produzierter Reset mit Diagnoseanfrage und Konfigurationsübertragung vom Server brachte wieder alles zum Laufen. 15min Zeitaufwand und keine Technikeranfahrt. Ich will mir ja nicht zu sehr die Schulter klopfen, aber warum werde ich nicht mehr gefragt, wenn irgendwas in der Elektronik nicht stimmt?
Blöd ist, daß wir uns so innerhalb von wenigen Tagen nun die zweite neue 8-stellige KassiererPIN merken müssen, zumal die vom Interimsgerät sehr trivial war. Dafür beginnt die neue mit 0190 und man kann sie singen, was zu stimmungshebenden Momenten führt.
Hat ja lange genug gedauert. Und nicht daß ich undankbar wäre für das Telefon, daß man mir geliehen hatte, als ich meins verlor. Aber es fehlte mir einfach die alte Gewohnheit, unterwegs mal eben schnell nach Mails zu schauen.
Dann hat ja, ungebloggterweise, die METRO mir viel Spaß bereitet. Mein auserwähltes K750i hatten sie vorrätig und das zu einem Spitzenpreis. Daheim ausgepackt zeigte es jedoch diverse Gebrauchsspuren und war nach ca. 12 Stunden defekt. Rücknahme ja, Umtausch nein, es sei denn ich warte bis Februar oder nehme das abgegrabbelte Ausstellungsstück. Danke nein.
Inzwischen hatte ich mich dann mit dem W800i arrangiert. Es hat doch eine, wenn auch unauffälligere, Linsenabdeckung und die Farbe ist erträglich. Weiß erscheint mir zwar noch zu empfindlich, aber das Orange ist ja gar nicht transluzent wie die Verpackung vermuten läßt, sondern eloxiert. Und das quasi im Tigger-Orange.
Und um ihr den Spaß vorwegzunehmen: Jetzt meint Annette, daß es schwul aussieht. Aber es kann alles so toll. Danke SonyEricsson für dieses Stück Technik!
Ende der Werbung.
Neulich gab es hier im Wohngebiet eine Aktion von Premiere und der Volkswohnung. Wenn eine Mindestzahl von Bewohnern mitmacht, gibt es ein rudimentäres Premierepaket für ein Jahr und den DigitalTV-Empfänger für umme.
Nun fühlten wir uns nicht direkt angesprochen, denn die Wohnung gehört einer Privatperson und nicht der Volkswohnung. Aber angemeldet haben wir uns dennoch. Wenn wir nicht teilnehmen dürften, würde man uns das schon sagen.
Man ließ uns teilnehmen. Und wohl auch an der damit verbundenen Verlosung unter den 1000 ersten Einsendungen. Denn wir haben gewonnen. Wobei “wir” in dem Falle eigentlich Frau goofposer ist, denn ich wohne ja noch nicht amtlich bei ihr und alles lief auf ihren Namen.
Jetzt frage ich mich gerade, ob der Fernseher wirklich so viel besser ist als der alte oder ob man den originalverpackt verkaufen sollte zugunsten des Mobiltelefons, das ich seit geraumer Zeit haben wollte und wo ich doch neulich erst mein altes Telefon verloren habe…
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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