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Gestern gabs bei Muttis Geburtstag unter anderem auch Couscous. Vielmehr Taboulee, das ist eine Art Salat daraus. Basis war ein bereits gewürztes Couscous, das ich selbst früher schon in Frankreich gekauft hatte. Und das man so in Deutschland eben nicht bekommt, da gibt es nur Couscous natur. Als ich dann heute morgen noch mit dem Motorrad zur Butze fahren “musste”, um diverse Teile aus der elterlichen Garage aus Annettes Kofferraum dort einzulagern, war die Entscheidung schon fast gefallen.
Aber erst gab es noch ein wenig zu tun. Da mir Drahtstücke entgegenglitzerten, begann ich den Basteltag mit Fegen. Der alte Luftfilter war wirklich übel zugedreckt. Den neuen behandelte ich erst noch mit Motorex Luftfilteröl zum Einsprühen und das Haltegitter wollte dann doch gesäubert werden. Noch fix die Sichtlagerboxen verstaut und den Doppelschleifer grob gereinigt. In den fast trockenen Tank gab ich sicherheitshalber bei der Automatentanke noch 4,5l Sprit und los gings. Über die Pfalz, aber diesmal nicht Wissembourg, sondern ganz eng am Rhein lang, durch Mothern und so. Auch gar nicht mal so kurvenfrei. Leider hielt sich das Wetter nicht an die Vorhersage, sondern es regnete bereits ab Vormittag. Aber wenig genug, um die wasserdichten Sachen eingepackt zu lassen. Erst ein kleiner Einkauf bei aldi.fr, dann bei Leclerc. Gestärkt mit einem Sandwich und etwas Süßkram konnte ich dann die Vorräte auf fast selbem Weg heimwärts schippern. Aufgrund drückender Blase fuhr ich dann doch direkt im Laden vorbei und mich dann dort ne Weile rum. Cheffe wollte von Hannover berichtet haben, die Bluetoothschulung ist das große Thema und auf dem Heimweg habe ich dann noch die Beilegerüberprüfung gemacht.
Irgendwie fehlte dann der Bock zum erneuten Aufbruch. Jetzt liegt halt noch ein wenig Kleinkram in der Butze auf der Werkbank, das muß ich die Woche mal nach der Arbeit verräumen. Immerhin bin ich noch 7km zu Rewe geradelt, um die restlichen Zutaten fürs heutige Spargelessen zu holen. Und aufräumen muß ich auch noch vollends…
Boah, schon ein wenig stressig hier. Und auch wieder nicht. Gruppendynamik halt. Doch der Reihe nach. Weiterlesen
Der Sonntag fing diesmal um Mitternacht an. Eigentlich kein Wunder. Mal davon abgesehen, daß wir wach waren und bei Freunden Star Trek geschaut haben. Entsprechend tief, fest und lange schliefen wir dann. Weiterlesen
Vergesst alles Negative, was ihr über die Insel und speziell ihren wilden Norden in dieser Hinsicht gehört habt. In Schottland muß man nicht verhungern! Haggis und Blackpudding sind zwar allgegenwärtiger als der Saumagen in der Pfalz, man kann ihnen aber entgehen. Gehen wir doch einfach mal die Mahlzeiten eines Tages der Reihe nach durch: Weiterlesen
So heißt die Klippe, die unter anderem unser heutiges Tagesziel war. Quer über die Landzunge hin und um die Spitze rum an der Küste lang zurück, das war der Plan.
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Nicht viel los gewesen heute. Schottischer Horizontalregen in unterschiedlicher Dichte gabs den ganzen Tag. Kein Wunder, daß wir uns erst um die Mittagszeit aufgerafft und abgefrühstückt hatten. Ziel war die Talisker Distille und, sollte das Wetter doch abtrocknen, die Bucht des Ortes Talisker.
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Man richtet sich halt so ein in der Hütte. Annette hat ein paar Kartoffeln angekocht und dem Backofen überantwortet. Dazu hat sie ein paar Karottenschnitze in der Pfannen angedünstet und mit etwas Zucker karamelisiert. Mein Beitrag war das Anbraten der Steaks. Kein schlechtes Fleisch haben die hier. Und diese karamelsierten Karotten sollte es daheim öfter geben…
Das Wetter war heute morgen bisher dann endlich mal so, wie man sich Schottland vorstellt. Der ganze Sonnenschein bisher war ja nicht mehr zum Aushalten! Deshalb gabs heute keine Wanderung und wir machten lediglich beim coop in Portree einen Zwischenstop, um unseren Großeinkauf zu tätigen. Ich habe nochmal so richtig bei den Chips zugeschlagen, denn irgendwie gehören die hier zur Kultur: Kleines Beispiel? Es gibt bei Sandwiches welche mit einem “Meal Deal”-Aufkleber. Die kosten einzeln so um die 2,20GBP. Der Meal Deal bedeutet dann, daß man nur 3GBP zahlt, wenn man dazu noch einen Orangensaft (Einzelpreis 1,18GBP) und eine Tüte Walkers Crisps (einzeln 45p) nimmt. Und was dann wohl ein durchaus übliches Mittagessen darstellt. Sowas wäre daheim neben dem Laden ein Segen. 
Ab 16Uhr hieß es könnten wir ankommen und der Schlüssel wäre unter der Fußmatte. Nun denn, kurz nach eins waren wir da und eine Dienstleistende war noch am Putzen. Aber kein Problem. Annette erkundet direkt mal die Umgebung und ich suchte im Laptop, obs eine kurze Wanderung in der Nähe gäbe. Als ich Annette dann zu suchen anfing, reif mich das Putzmädel, gab mir den Schlüssel und sagte, daß sie fertig wäre. Ich dachte mir, daß Annette ja spätestens wenn sie Hunger hätte oder wenn es zu regnen anfängt zurückkommen würde und schleifte schonmal unser gesammeltes Gepäck rein. Nach getaner Arbeit tauchte sie auch prompt auf und nun richten wir uns hier erst mal häuslich ein.
 Unterkunft vier: Crepigill Cottage
 Kräftige Sonne und frischer Wind, der beste Wäschetrockner
 Crepigill Cottage von der Wetterseite
Vorneweg: Wie man an den auftauchenden Reiseberichten merkt, gibts hier ein offenes WLAN. Wurde zwar nicht beworben, aber wenn in der SSID schon “Free_Internet” steht, sagt man nicht nein. Hier ist auch unsere einzige Unterkunft diese Urlaubs, die wir nicht im Vorfeld ausgesucht und gebucht hatten. Nach den Besuchen in Edradour und Blair Castle wollten wir uns nicht hetzen müssen bzw. Weg und Zeit verlieren, den wir heute noch hätten machen können.
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Glengoyne hatten wir ja ungeplant besucht, Edradour wir heute vorsätzlich dran. Interessant, die Unterschiede zwischen beiden zu sehen.
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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