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Nein, nichts Neues an der Rennmausfront. Wir waren wohl zu blauäugig zu denken, daß man sofort Mäuse bekommt, wenn man welche haben will.
Es geht um das andere Mäusekino. Die Entscheidung ist gefallen, gestern morgen schon. Noch vor der Arbeit habe ich schnell den Flachbidfernseher bestellt. Die Wahl war auf den Sony Bravia KDL-40EX720BAEP, wen es interessiert. Schwer habe ich mir in den letzten Tagen es noch wegen dem Preis gemacht. 599€ waren vor Weihnachten bei MediaMarkt und Amazon aufgerufen. Zwischenzeitlich war der Preis wieder bis 689€ gestiegen, so daß ich schon mit der 46-Zoll-Version liebäugelte, die just zu dem Zeitpunkt auf einem Tiefststand von 799€ war. Zumal es da keine Probleme mit den teilweise verbauten, schlechteren AOU-Panels gibt.
Bei 629€ und von Annette signalisiertem Einverständnis juckte es dann wieder. Bei der Amazon-üblichen Liefergeschwindigkeit wäre er heute an meinem freien Tag an der Wohnungstür. Am Montag hatten noch Saturn und MediaMarkt bekundet, daß sie mir das Gerät nicht wirklich verkaufen wollen. Aus beruflichen Gründen breche ich ja gerne eine Lanze für den örtlichen Einzelhandel, aber hallo, es geht hier nicht nur um den Preis. Die Beratung in beiden Märkten bestand hauptsächlich aus “sollte” und “müsste”, keinerlei verbindliche Aussagen. Anders ausgedrückt klang es wie “weiß ich doch selbst nicht, aber wenn Sie das vermuten, daß es so sein könnte, dann wird es so sein”. Sämtliche Beratung kam somit von der Herstellerseite, Foren und dem Amazon Kundenfeedback. Somit kaufte ich nicht nur beidem Laden mit der besten Beratung von allen dreien, sondern auch noch dem günstigsten.
Der Weihnachtskampfpreis von 599€ würde wohl eh so schnell nicht wiederkommen.
Es kam anders. Zuerst: Lieferung heute morgen noch nicht gepackt. Gut, morgen und Freitag habe ich Spätschicht, das könnte klappen, DHL kommt bei uns meist vormittags vorbei. Und dann sank der Preis innerhalb von 24h mal eben doch wieder auf 599€. Na gut, das Spiel können zwei spielen. Storniert und neu bestellt. 30€ gespart und Lieferung am Samstag, da ist dann hoffentlich Annette zugegen.
Mittelfristig wird uns jetzt noch eine Dreambox zulaufen müssen. Mal abwarten, wie das Aufnahmehandling des Fernsehers ist, das könnte den Leidensdruck mindern. Und ob TimeShift brauchbar funktioniert. Scheinbar wird es als Unterfunktion des Aufzeichnungsfeatures nicht mehr explizit beworben. Ein typischer Fall von “müsste” aus den “Fach”märkten. Ansonsten halt HD live gucken und bei Aufzeichnungen erst mal das schlechtere Bild in Kauf nehmen. Mal abgesehen davon, daß das Mediacenter keine digitalen Sender empfängt.
Eigentlich war dieser Artikel dafür gedacht, wie ich mit dem doch ganz brauchbaren neuen Scanner künftig bei der Filmentwicklung FotoCDs oder gar Abzüge überflüssig mache. Eigentlich.
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Just hatte sich im Urlaub gezeigt, daß ein Trend zum Zweit[note|net]book nicht verkehrt wäre, da flattert in die Firma ein METRO-Prospekt mit einem verlockenden Angebot ab morgen. Oder zweien. Und schon schnüffel ich zum Leidwesen der Hausarbeit im Netz rum.
Also, was reizt gerade:
- Asus EeePC R101
Bei METRO für knapp 200€ brutto, zum gleichen Preis auch über Amazon mit langen Lieferzeiten. 1GB Speicher, der sich für rund 15€ auch auf 2GB aufrüsten lässt. Zusammen mit dem Atom N455-Prozessor (1,66GHz) dann fast so leistungsfähig wie mein derzeitiges “vollwertiges” Notebook mit seien 2GB und 1,86GHz. Dabei ist die Platte mit 250GB sogar deutlich größer als die bisherigen 105GB. Lediglich der Bildschirm wäre nicht nur kleiner (10,1″ vs 12,1″, sondern auch geringer aufgelöst (1024×600 vs 1280×800). Ob es einen HDMI-Ausgang hat, wäre noch zu klären.
- auch bei METRO, woanders in der “kargen” Ausstattung gar nicht mehr zu finden: Toshiba L755
mit AMD A4-3300M. 2,3GHz Dualcore, 500GB Festplatte, 4GB und Win7 Home Premium. 15,6″-Display, was auf 1366×768 Punkte rausläuft. HDMI. Eigener Ziffernblock. DVD-Brenner. Eher ein Upgrade zum alten Notebook und entsprechend groß und schwer. Keine Ergänzung. Zudem sind 417€ ne Menge Holz im Moment.
- Seltsam noch ein Amazon-Angebot ob seiner Doppeldeutigkeit: Samsung NC10+
Das Ding strotzt vor Widersprüchen. In der Überschrift wird 1GB Speicher beworben, im Text dann 4GB. Laut Text ist auch ein i5 von Intel drin, und Samsung weiß selbst weiß nicht einmal was vom in der Überschrift erwähnten N455; sie verbauen lt. eigener Aussage einen (älteren) N450. Bei der 320GB-Festplatte ist man sich einig. Und alles zusammen soll 249€ kosten. Wäre mal ein Versuch wert, wenns nicht gefällt, per Fernabsatzgesetz nörgeln oder zurücksenden. Schließlich war Phil von der Baureihe sehr angetan.
- Auch von Phil angeregt ein gebrauchtes IBM X61T. Eigentlich eine Schnapsidee. Teuer, schwer, alt, langsamer. Gut, das Tablet wäre witzig zum Bildergucken im Urlaub. Das wars dann aber auch. Dann lieber HDMI-Ausgang für die immer häufigeren Flachbildschirme und Fernbedienung per BT-Mobiltelefon. Also, zum Bilder gucken.
- Ergänzung Von einer anderen Lösung komme ich langsam ab: 7″-Tablet mit Tastatur
Für gut 100€ gibt es da bei eBay krude Geschichten. Chinesische NoName Tablets mit krudem Adapter für RJ45 und 2xUSB, an welchen eine Tastatur (QWERTY) angeflanscht ist. In einer Tasche verpackt zum reinen Texttippen eine Alternative, könnte man denken. Aber der Akku läuft nicht länger als beim EeePC, der Bildschirm ist kleiner, es gibt keine Platte und das mitgelieferte Android ist durchweg die chinesische Version. Zwar in deutscher Sprache, aber mit der vollen Packung an Netzsperren, Programmausgrenzungen und was sich die Diktaturen sonst noch so einfallen lassen. Kann man zwar sicher hacken, aber für gesparte 100€ ist das mal wirklich krude.
Ach ja, warum ich das hier schreibe und den Zorn der Holden riskiere? Nunja, Anregungen werden gerne entgegengenommen. Ich tendiere ja zum Asus. Im Zweifelsfall kriegt man das in der Familie noch unter als Arbeitsgerät für den neuerdings arbeitstechnisch mobilen Bruder oder so. Das Angebot ist jedenfalls sehr gut. Wie überraschenderweise immer wieder mal bei METRO.
17.09.2011 22:00EDT
Heute vormittag hatte ich ja schon meine ersten Begegnungen mit dem amerikanischen Straßenverkehr geschildert. Die Anfahrt nach Massapequa Park war sowas von unproblematisch, daß wir überraschend früh bei der Verwandtschaft waren. Und irgendwie war dort dann fast alles so, wie ich es von vor 14 Jahren in Erinnerung hatte.
Und nach deben diesen 14 Jahren ist ein Nachmittag zu wenig, um alles nachzuholen. So verlegten wir uns irgendwie auf Belangloseres. Und alte Familienbilder gabs. Zum Teil sogar noch aus der Jugend und Kindheit meines Großvaters. Diese Bilder hatte ich noch nie bewusst gesehen. Sehr faszinierend. Und für zwischendurch gabs leckeres mexikanisches Selbstgekochtes.
Da meine andere Tante nicht erreichbar war, machten wir noch einen kleinen Ausflug zum Strand. So haben wir mal die andere Seite des Atlantiks in natura gesehen.
Wieder zurück beim Haus waren dann alle eingetrudelt und es gab schon wieder Essen. Vom Grill im Garten. Da macht der Ami gerne mal kurzen Prozess mit Gas. Schnell und effektiv. Und lecker.
Natürlich gehen uns die Themen zum Erzählen nicht aus. Das wird sicher noch länger gehen…
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Alte Familienbilder
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Toby, der kleine Racker
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Am Atlantikstrand
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Vorm Haus der Familie
14.09.2011 19:35EDT
Aufgedreht bin ich immer noch, also gibts die Zusammenfassung des Tages.
 "The Andy" (Warhol) am Union Square. Wohnte dort länger als der Typ rechts.
 New Paltz comes to New York
Geplant war ein erneutes Frühstück bei Katz’s Delikatessen und dann ein Abstecher zur Fähre, um die Sichtverhältnisse auszuloten. Aber wie schon Moltke sagte: Kein Plan überlebt den Feindkontakt. Am Union Square, unserem U-Bahn-Zugang, war heute Markt. Mein Großvater, der auf Long Island auch schon relativ ländlich lebte, sprach immer von den “armen Bauern aus Jersey”, weil es außer Äckern da ja nix gäbe. Pustekuchen. Die Bauern setzen voll auf Bio, treffen damit den Zeitgeist zumindest hier in der Lower East Side und finden hier für gar nicht mal so viel Kohle reißenden Absatz. Erschreckend, daß die Bioprodukte direkt vom Erzeuger mitten in Manhattan nicht mehr kosten als vergleichbare Industrieware im Supermarktregal. Apfeldirektsaft in Gebinden von ca. 500ml bis zu 4l, Backwaren noch und nöcher. Das Brot sieht sogar so aus, als könnte man es mit deutschem Brot zumindest vergleichen. Jersey war ja auch wie Pensylvania überwiegend deutsch besiedelt. Ein Lacher war dann der Heimatort eines Standes: New Paltz! Und so delektierten wir uns an drei großen Vollkorndonuts mit Apfelsaft im Teig und dazu Himber-Apfel-Direktsaft. Das erste Frühstück des Tages war gerettet!
 Ellis Island im Morgenlicht
 Freiheitselse mit Polizeiboot
Das zweite ließ auch nicht lange auf sich warten. Echte Schnäppchen sind in NY wohl selten und somit die Preise an Brennpunkten wie dem Fährterminal auch nicht so spürbar höher als anderswo in der Stadt. So gönnten wir uns beim Warten auf die Fähre je ein Sandwich und Wasser. Meines mit Steakstreifen, Camembert und Salat war zwar schon vorgefertigt gewesen, aber dennoch lecker. Annette bekam ihr Gemüse frisch angebraten aufs getostete Pannini. Auf der Hinfahrt nach Staten Island war diesmal alles in schönerem Licht. Zumindest farbenfroherem, denn die Schatten und Rottöne gestern hatten auch was. Seltsam aber das Polizeiboot, das uns auf der gesamten Strecke begleitete. In Staten Island dann wieder die bekannte Runde von der Fähre zum Ende der Schlange der Wartenden und gleich wieder zurück in die Fähre. Diese Runde drehen übrigens einige Leute, die seltsamerweise alle Kameras dabei haben. Die durften auf der Rückfahrt dann mal schön ihr Ding machen, ich hatte alles im Kasten und wir setzten uns einfach drinnen hin.
 Stone Street: Ruhe vor dem Lunch-Sturm
Dann die Tour durch Downtown: Stone Street, ähnlich wie die Lämmertwiete in Harburg ein alter Straßenzug, der aus irgendwelchen Gründen nie abgerissen wurde, dann saniert und als hippe Kneipenmeile ausgebaut.
 Trinity Church
 Auf dem Plakat des Mitdemonstranten: "Re-elect Obama or this little guy has no chance!"
Trinity Church, die älteste Kirche der Stadt. Dazwischen Wall Street mit der Börse und der Stadthalle , weils eben auf dem Weg lag. Und dann waren wir auch quasi schon an der berühmen Baustelle. Wobei wir zuerst 4(?) WTC für das neue 1 WTC hielten, bis wir das dann aber auch sahen. Und schon standen wir auch vor dem WTC Tribute Program, einem unserer Ziele hier. Gegründet von Hinterbliebenen und Überlebenden der Anschläge werden hier Führungen von Betroffenen freiwillig durchgeführt und ein kleines Museum betrieben. Letzteres ließen wir aber sein und buchten die 1Uhr-Tour. Die knappe Stunde bis zum Beginn nutzten wir für einen kleinen Rundgang auf eigene Faust, der der Führung dann doch recht ähnlich war. So sahen wir auch die Schlangen zum am Sonntag eröffneten Memorial.
 Das neue World Trade Center
 Was dem Carabinieri seine Ape...
Da aufgrund der umliegenden Baustellen der Zugang noch sehr schwer ist, werden Reservierungen ausgegeben, anders kommt man nicht rein. Oder mit viel Glück, wenn eine Reservierung nicht eingelöst wird. Auch irgendwie witzig die Massen von Arbeitern, die oft wie die Klischees auf Film und Fernsehen aussahen und ringsum ihre Mittagspause genossen. Leider war beim Rückweg der Spuk schon vorbei, denn das wäre eine moderne Version der berühmten Aufnahme der Arbeiter des Empire State Buildings bei ihrer Mittagspause auf dem frei schwebenden Stahlträger. Und die Führung? Interessant und aufschlußreich. Die Geschichte hinter dem Denkmal auf der Außenwand der Feuerwache. Die Geschichte der Grußbotschaften, die die Hinterbliebenen auf die Wand hinter dem Bronzerelief schrieben, bevor dieses eingesetzt wurde. Und auch der ganze Rest. Ohne Druck auf die Tränendrüse dennoch bewegend. Authentisch. Da macht man die 10USD pro Nase für die Führung doch gerne locker, damit sich das Projekt auch weiter finanzieren kann.
 Durch dieses Foyer im World Financial Center rauschte damals eine Trümmerflut
Die Führung endete im World Financial Center und wir hatten Hunger. Es war gegen 15Uhr und wir hatten die Zeit bis zur Führung nicht zum Essen genutzt, weil ja gerade alles voller Bauarbeiter war. Im WFC gabs zwar Futtergelegenheiten, aber die waren preislich der Klientel angepasst und gerade nicht auf Gäste eingestellt. Auch wenn die Holzkohlegrills auf der Plaza zum Hudson hin lecker dufteten. So schlenderten wir ein wenig nordwärts und enterten einen halbwegs nahegelegenen Chipotle. Die Läden waren mir sympatisch, seit ich auf deren Webseite gestoßen war. Daß es sich um eine landesweite Kette handelt, blickte ich erst viel später. Aber lecker wars dort auf jeden Fall und die Thekenkraft war auch sehr hilfsbereit.
 Taco-Taxi: Kreativität im Alltag
 Denkmal für gleichgeschlechtliche Gleichberechtigung. Oder so in der Art.
Nach einem kleinen Abstecher durch die Lower West Side (?) mit seinen etwas alternativeren und hipperen Läden stolperten wir noch bei der Christopher Street vorbei und dem kleinen Park mit dem kleinen Denkmal für die Erringung der Gleichberechtigung für gleichgeschlechtliche Paare.
Ansonsten nur noch U-Bahnfahrt heimwärts, ein kurzes Schlendern über den im Abbau begriffenen Farmers Market am Union Square, die üblichen Abstecher in den Drogeriemarkt und das wars auch schon wieder. Erstmal. Annette pennt schon fast, aber ich bin noch umtriebig.
Im Nachhinein betrachtet hätte ich ja selbst auf der Seite von Stahlbus nachsehen können um festzustellen, daß deren kleinstes Ölablaßventil die Größe M12 hat und somit sicherlich zu groß ist für den Öltank der F, dem größten Problem beim Ölwechsel. Aber ich habe das ganze lieber als Herausvorderung an den benachbarten Polo-Shop delegiert als ich beim Imbiß ein wenig auf mein Mittagessen warten musste. Immerhin war man engagiert und rief auch zurück.
Aber ja, dumme Sache. Jetzt muß ich mir für den nächsten Ölwechsel was anderes einfallen lassen, damit die Sauerei nicht allzu groß wird. Wobei, der nächste Ölwechsel wäre ja eh noch ohne Ventil gewesen.
Man glaubt es mal wieder kaum. Doch, auch wenn es noch nicht allgemein bekannt ist, ich verkaufe mich an Payback. Wobei mein primärer Paybackpartner eh der dm Drogeriemarkt ist und ich dort die Couponaktionen mit fünf- bis zehnfacher Punktzahl ganz gut finde. Inzwischen habe ich sogar die Payback-App auf dem Schlaufernsprecher.
So habe ich dann neulich vorm Tanken in Sachsen einen Coupon aktiviert, da wir eh bei Aral tanken mussten. War auch günstig. Und irgendwas von wegen goldenem Coupon und Verlosung wurde gefaselt. Wasauchimmer, egal.
Von wegen. Der aktuelle Blick aufs Punktekonto zeigt: 10000 Punkte, sprich 100€ gewonnen. Da kann ich ja ein paar Wertschecks beim dm ausdrucken und Bilder für entwickeln lassen…
Man glaubt es mal wieder kaum. Seit wann habe ich denn Glück?
Ein lang gehegter Wunsch wird wahr. Zum Schnäppchenpreis auch noch. Nun muß ich aber einige Gehäuse wieder abstoßen…
Immer wieder bringe ich meine Filme oder Datenträger zu dm, oft geht es gut, dann mal wieder gründlich daneben. Ich lasse mal die Abenteuer, die wir mit der Fotobuchsoftware von Cewe erlebt haben, bewusst aus.
Kritischer ist die Verarbeitung von Filmmaterial. Wenn da was hinüber ist, ist es für immer verloren. Oder beschädigt. So gab es beim letzten Abenteuer zwar finanziell einige Bonbons, aber unsere Hochzeitsdias sind dennoch gerahmt. Und das mit Beschnitt.
Die vergleichsweise unwichtigen Testfilme der letzten Wochen haben sie dann auch erstaunlich gut hinbekommen. Heute habe ich den letzten von drei produktiven Filme abgeholt. Hier die Zusammenfassung. Weiterlesen
Eigentlich fein, die neue WordPress-App. Im Gegensatz zur gelegentlich genutzten Vorgängerversion stammen die letzten beiden Artikel direkt vom Schlaufernsprecher. Und was ist fein? Man kann Datum und Uhrzeit des Posts einstellen. Praktisch, weil ich das gerne auf den Zeitpunkt des Ereignisses lege und nicht auf den Zeitpunkt, an dem ich Zeit zum Schreiben habe.
Doch wie man an den beiden Beispielen sieht, ist das nur Fassade. Im Blog ist dann doch wieder die Zeit des Versendens. Schade. War eine gute Idee.
Immerhin erscheint dieser Artikel auch mit androider Hilfe. Das Gerät hängt hier bei Schwiegerelterns am Laptop und stellt sein mobiles Internet zur Verfügung. Eigentlich auch als Test, wie gut Simyo mittlerweile in der Wohnung ankommt. Und das ist mehr als brauchbar.
Damit dürfte das Neeschernetz bald ausgedient haben. Zwei Tage haben die gebraucht von der Buchung der Monatsflat bis zur Bereitstellung, weswegen von den voreiligen Schwiegereltern noch eine Tagesflat unnötigerweise verballert wurde. Mit dem Empfang hier liegt Simyo ganz weit vorne: Denn hier kann ich die Flatrate bequem im Auftrag vom heimischen Rechner steuern. Byebye Bruce!
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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