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Another night in town

Viel haben wir uns heute in Stavanger nicht angesehen. Ganz interessant war mal die Mall am Hafen. Auch konnten wir heute in die “Domkirkje”, welche ohne Kuppel auskommt. Dort fand gerade eine Chorprobe statt, der wir ein wenig lauschten. Allerdings war laut Aushang dann auch schon die Öffnungszeit zuende und kaum waren wir aufgestanden machte sich jemand dran, die letzte verbliebene Besucherin hinauszukomplimentieren. Interessant war die Kirche allemal. Romanisch wurde sie begonnen, aber dann gesellten sich gotische Elemente hinzu. Die Steinmetzarbeiten im Inneren sind unterschiedlich detailliert ausgeführt, was man insbesondere in den Kapitelen sieht.
Abendessen gabs dann vom 7/11. Die beiden Calzone verputzten wir an der großen Freitreppe zwischen Kirche und Hafen. Zum Leidwesen der meckernden und bettelnden Möwen hinterließen wir keine Reste.
Abschließend ließen wir uns dann die Waffeln im B&B nicht entgehen. Dazu gabs Smalltalk mit einer Schottin und einer Österreicherin.

Preikestolen

Die Anfahrt wurde leider schon zu einem Stresstest für die Beziehung. Der Zwischenstop für einen kleinen Einkauf fiel aus, da die Zeit knapp wurde bis zur Abfahrt der Fähre und der beschriebene Parkplatz nicht zu finden war. Dann war das Navi durch die Schleifen in Stavanger so verwirrt, daß die schnellste Route nicht mehr über die Fähre Stavanger-Sand führte, sondern südlich um den Fjord herum. Eigentlich hatte es sogar recht, denn die Fähre hätten wir verpasst.

So aber führte der Weg dann durch eine schöne Gegend. Die gewünschte Fähre könnten wir ja auch auf dem Rückweg nehmen. Insgesamt die bessere Lösung.
An der Preikestolenhytta stellten wir dann wie so viele andere auch das Auto ab und liefen los. Ein fast babylonisches Sprachgewirr begleitete uns. Wir sind schon fast froh, daß es immer wieder mal kurz schüttet. Kaum vorzustellen, wie überlaufen der Pfad bei schönem Wetter erst sein muß…
Auch interesant, was sich die Norweger unter einem gut ausgebauten Wanderweg vorstellen, auf dem man mit Kind und Kegel rumlaufen kann. Stellenweise recht steil ist er und von Felsbrocken übersäht. Dennoch joggen einige regelrecht hoch mit entsprechend leichtem Schuhwerk. Ich bin froh, meine schweren Bergstiefel zu tragen.
Auch pieselt es immer wieder mal zwischendurch, manchmal sogar kräftiger. Doch die neue Hose wirkt zwar feucht, aber nicht unangenehm und die Jacke ist eh über jeden Zweifel erhaben. Für die Strecke hoch haben wir weniger als drei Stunden gebraucht. Oben haben wir dann wie etliche andere auch nach ersten Schnappschüssen einen heftigeren Regenguß ausgesessen um dann bei tollem Wetter gute Bilder zu machen. Nach einer Stärkung dann nochmal gute drei Stunden talwärts.

Nach einem weiteren Abstecher in die Preikestolenhytta, speziell ihren sanitären Einrichtungen wollten wir dann so langsam aufbrechen. Leider gestaltet sich das problematisch. Ein Wohnmobil blockierte die Ausfahrt. An dem Häuschen mit Schranke muß per Münzeinwurf oder Kreditkarte die Parkgebühr, pauschal 70NOK, entrichtet werden. Was auch immer der Typ dort nicht gebacken bekam, er konnte auch nicht einfach zurücksetzen und erst mal Geld wechseln gehen, denn hinter ihm stand ein PKW mit weiterem ausländischen Kennzeichen an der Stoßstange. Wir betrachteten als quasi dritte das Schauspiel aus gesicherter Entfernung. Dann stellte sich noch ein weiteres Auto hinter den Zweiten. Dicht drauf natürlich. Das war der Moment, an dem mein Hals doch etwas anzuschwellen begann. Doch just dann kam ein Mädel aus der Hütte angesprungen, verschwand zwischen Wohnmobil und Kassenautomat aus unserer Sicht und kurz darauf fuhr das Wohnmobil los. Wunderbar. Auch die beiden anderen Autos waren schnell durch. Geht also doch. Sogar richtig gut, wie wir merkten: Das Mädel warf irgendwelche Jetons ein, sackte dafür auch die Quittung ein und erklärte auf Nachfrage, daß der Automat defekt sei und wir so durchfahren dürfen. Takk. (Das ist Norwegisch und heißt Danke)

Auf dem Rückweg dann die geplante Fähre von Strand aus zurück nach Stavanger. Dort wären wir noch beinahe zu Schwarzfahrern geworden. Anders als bisher stand da kein Kassenhäuschen an der Zufahrt, dessen Besatzung einem dann auch noch eine Parkspur zuweist. Einfach so gings rauf auf die Fähre. Ich vermutete erst mal eine Kasse bei der Ausfahrt, was in Nachhinein bedacht Schwachsinn ist. Denn vor der Abfahrt kommen die Autos ja kleckerlesweise an und warten dann auf die Fähre. Bei der Ankunft würden dann ja alle auf einmal am Kassenhäuschen stehen.
Man muß auf der Fähre selbst eine Karte beim Personal lösen. Oder bei einer Kontrolle, bei der man keinen gültigen Fahrschein vorlegen kann, ordentlich nachzahlen. So ein Kontrolleur hat dann Annette einen Fahrschein zum Normaltarif verkauft und sie hat ihm erklärt, daß der Typ, der mit der Kamera auf der Fähre rumstreunt, zu ihr gehört. Uff.

Stavanger am Abend

Der Abend gehörte einem Stadtbummel. Zuerst fiel auf, daß die Geschäfte deutlich früher schließen als in dem touristischeren Bergen. Statt um 23Uhr gehen hier die Türen um 20Uhr zu.
Die Hafenpromenade ist aber auch hier eher kneipenmäßig ausgeprägt. Auch liegen wie in Bergen die Kreuzfahrtschiffe mitten in der Innenstadt im Hafen. Wir folgen diesmal dem Rat, asiatisch essen zu gehen, wenn man nicht so viel ausgeben will und werden bei einem Thai-Restaurant für die Hälfte der gestrigen Rechnung satt. Dafür verpassen wir den allabendlichen Kaffee mit Waffeln im B&B.
Was das Wetter angeht: Es regnet immer wieder, aber für hier gilt umso mehr, daß auf Regen immer wieder Sonnenschein folgt. Auch mehrfach an einem Abend. Und ja, Sonnenschein auch am späten Abend.

Road to Stavanger

Zurück im Alkoven schnappten wir nur noch schnell unser bereits gepacktes Gepäck. Eile war dann doch etwas angeraten, denn irgendwie war noch unklar, wie lange die Fahrt denn wirklich dauern würde und zudem standen bereits unsere Nachmieter in der Küche.
Daß die Fahrtzeit so vage war, hatte mehrere Gründe. Zum einen waren mir die norwegischen Straßenverhältnisse noch völlig fremd, zum anderen führt die E39 über so seltsame metallische pfeilerlose Brücken, die Namen wie “Fanafjord” tragen und nicht zu beliebiger Zeit befahrbar sind. Der Volksmund nennt sie auch “Fähren”.
Gut, das mit den Straßenbezeichnungen in Norwegen muß ich nochmal nachlesen. Das “E” suggerierte mir, daß es sich um eine Hauptverkehrsader europäischen Ausmaßes handelt, so wie einige bedeutende deutsche Autobahnen ja auch zusätzlich irgendeine E-Nummer tragen, die für länderübergreifende Verbindungen genutzt wird. Vorgefunden habe ich dann so etwas wie eine Bundesstraße zweiter Ordnung. Böse Falle. Dafür gingen die Fährverbindungen recht flott. Anders als am Lysefjord, wo wir die Fahrpläne für unser Ausflugsprogramm genau studierten, scheinen an der E39 die Fähren recht eng getaktet zu verkehren. Beide Male war die Zeit vom Einreihen in die zugewiesene Spur nach dem Kassenhäuschen bis zur Fahrt auf die Fähre sehr kurz, nur einmal reichte es für ein paar Bilder von außerhalb des Autos.
Witzig auch, daß die Fähren auch so eine Art Autobahnraststätte darstellen. Aber auch verständlich, denn so kann man die Fahrtzeiten von über einer halben Stunde sinnvoll nutzen. Wir waren jedoch noch versorgt und haben lieber Bilder gemacht.
Finanziell war die ganze Fahrt wieder erschreckend, eigentlich. Denn zu den beiden Fähren gesellten sich noch Tunnel und Brücken, die ein automatisches Mautsystem nutzen. Ein kleines Kästchen an der Windschutzscheibe sagt der Station, wem sie die Rechnung schicken darf und Hertz wird diese gerne an uns durchreichen.

Alkoven

Alkoven ist der Name des B&nB (Bed and no Breakfast, der Ausdruck könnte in Norwegen echt geprägt werden), den wir für unsere erste Übernachtung in Norwegen gebucht hatten. Denn nach der relativ frühen Ankunft wollten wir ja noch etwas Zeit in der Stadt verbringen.

Das ganze ist, nunja, zweckdienlich. Ich fand den ersten Kontakt mit norwegischer Innenarchitektur. Gestrichene Holzplanken und IKEA. Mal was anderes. Ansonsten ist die Einrichtung gut, es gibt eine gemeinsame Küche, Duschgelegenheit und WC. Die kostenlose Waschmöglichkeit kann man jedoch schlecht in Anspruch nehmen, wenn man seine Runde in Bergen beginnt oder endet, da hats dann noch keine zu waschende Wäsche oder man ist eh bald daheim.

Die Wirtin ist recht nett, jedoch fand ich ihr Geschäftsgebaren etwas merkwürdig. Anzahlung ist ok und kann bequem per PayPal erfolgen. Ich war mir dann nicht so ganz sicher, ob sie einen zu zahlenden Restbetrag von 140 oder 240NOK aufgerufen hatte und hätte sowieso erst die in Euro erfolgte Anzahlung umrechnen müssen, also reichte ich ihr mangels Kleingeld erst mal 150NOK. Da betrug dann der zu zahlende Betrag 250NOK. Ich pingel ja nicht rum wegen der 10 Kronen, aber es sorgt dann doch für Verwunderung. Naja.

Alles in allem eine taugliche Unterkunft zu ortsüblichem Preis. Der Fußweg in die Innenstadt ist nett und relativ kurz. Die Parksituation könnte aber etwas besser sein. Zu einem kostenlosen Parkplatz muß man etwa 10min laufen. WLAN ist kostenlos, der WAP-Key ist in der Infobroschüre im Zimmer.

7/11 Frokost

Vorsätze sind Schall und Rauch… ich werd wohl doch minutiös. Nach dem eher in pekunärer denn volumenmäßiger Hinsicht opulenten Abendessen gestern sollten das Frühstück heute etwas schlichter werden. Denn wir hatten zwar Bed, aber kein Breakfast, vielmehr hat unsere Unterkunft eine kleine Selbstversorgerküche für die drei “Wohneinheiten”.
So schlenderten wir dann heute morgen los, um den gestern entdeckten SevenEleven heimzusuchen. Wir bestaunten diesen nochmal ausgiebig. Irgendwie ist das so eine Art Tankstellenshop mit kleiner Essenstheke, nur ohne Zapfsäule. Nach ausgiebiger Auswahl entschied ich mich für ein gegrilltes Panini mit Salami und Käse, während Annette sich Chicken Tikka mit Reis genehmigte. Zusammen mit einem Tee waren wir dann schwuppdiewupp doch wieder rund 20€ los. Da kann man in heimatlicheren Gegenden mal locker ein Buffet im Hotel bekommen, ich erinnere mich da an ein Ibis in Stuttgart, das ziemlich genau diesen Betrag pro Nase aufrief. Aber lecker war unser ersten Frühstück in Norwegen, auch wenn es ganz und gar nicht norwegisch war.

Bergen, der erste Kontakt

Der erste Kontakt war enger als erwartet. Das Navi lotste uns direkt durch die Innenstadt und sogar an der historischen Hafenmeile Brygge vorbei. Unsere Unterkunft liegt in einer winzigen Nebenstraße und die ganze Gegend ist voller Parkuhren oder für Anwohner. Mit Hilfe unsere Wirtin fand ich einen Parkplatz etwas außerhalb, ca. 10 Fußminuten entfernt.

Wir verbrachten den Abend dann just in der Innenstadt, haben einige Bilder vom historischen Zentrum geschossen und den schließenden Markt noch kurz besucht. Das Essen in Norwegen ist eher selten typisch, oder besser traditionell norwegisch. Asiatisch, Pizza und die allgegenwärtigen Pølser (Würstchen) überwiegen. Wir folgten dem Tip unserer Wirtin und sind in Brygge bei einem etwas authentischerem Lokal eingekehrt. Zum Glück war das Essen nicht so gesalzen wie die Preise. Aber sehr lecker wars allemal. Annette hatte den “Fang des Tages”, ein Lachsgericht und ich “Prinsefisk”, ein Kabeljaugericht.
Auf dem Rückweg sahen wir dann noch den Grund für die vielen Fahrzeuge, die mit Blaulicht unterwegs waren: Unweit unserer Unterkunft war ein Gebäude abgebrannt. Wir sahen gerade noch die letzten Wassersalven eines Löschschiffes während ein Hubschrauber in die Bergwand dahinter Wasser abwarf. Der Zusammenhang ist unklar, denn der Abstand zwischen den beiden Stellen ist viel zu groß für eine gemeinsame Ursache.

Norwegen, Tag1

So, erst mal die Zusammenfassung des heutigen Tages.

Naja, kurz ist relativ. War ja auch ein langer Tag. Dann wiederum plane ich, statt alles in einem langen Text pro Tag1 eher themenbezogen zu schreiben. So will ich übrigens den Berlintrip vom vorletzten Wochenende nachschieben. Hoffentlich.

Aber zu heute. Um 05:13 mussten wir wieder in die Bahn. Wieder, denn Samstag vor einer Woche bei der Fahrt nach Berlin lief es genau so, nur daß es da nicht die erste Bahn war. Den durchlaufenden Fahrplan am Wochenende spürte man auch sehr deutlich ab hoffnungslos besoffenen Partypublikum an Bord. Damals, nicht heute. Denn heute war es die erste Bahn und sie wurde bevölkert von arbeitsamen Menschen, die zur Stätte ihres Wirkens strebten. Außer uns, wir wollten in den Urlaub.

Der ICE ab Karlsruhe – übrigens die selbe Zugnummer, die am Samstag vor einer Woche2 gestrichen worden war, fuhr sogar leidlich pünktlich gen Mannheim. Hier war schon wieder Umsteigen angesagt. Und schon nutzte Die Bahn ihre Chance, um doch noch zuzuschlagen: Es fuhr nur eine Hälfte des Zuges. Die war dann entsprechend voll und da wir der (Spar)Preispolitik der Bahn sei Dank zwar Karten für die 1. Klasse, aber keine Reservierungen hatten, standen wir nun in einem breiteren Gang. Bzw. Annette saß alsbald auf einem ihr überlassenen Platz. Den Flughafenbahnhof in Frankfurt erreichten wir sogar mit weniger als fünf Minuten Verspätung.

Dort dann fast ein Kulturschock. Gelbbewestete Lufthansamitarbeiter wiesen uns den Weg, wann immer wir fragten und so waren schnell und ohne Wartezeit die Koffer aufgegeben. So konnten wir einige Zeit noch auf dem Flughafen verbummeln, was ich für ein “Full American Breakfast” (McRib Menü) nutzte.

Der Flug selbst war dann mittelprächtig. Der Flieger (Canadair Regional Jet 700) hatte ungefähr die Größe eines Reisebusses mit Tragflächen. Start und Kurve über Frankfurt gingen in Ordnung. Leider habe ich keinen Track des Flugweges, da meine GPS-Maus meinte, sich beim Stillstand in der Startposition automatisch abschalten zu müssen und dann keinen Fix mehr bekam. Später konnte ich jedoch Hamburg eindeutig erkennen, der Hafen machte mich hellhörig und die Binnenalster war eindeutig. Fuhlsbüttel rundete das Bild ab. Überraschend, wenn nicht sogar erschreckend war der Anblick vieler Schneefelder an der südnorwegischen Küste. Die Gegend sah fast aus wie der Lysefjord, den ich auf etlichen Satellitenbildern bereits studiert hatte. An dem haben wir zwei Wanderungen geplant. Hoffentlich nicht im Schnee!
Dann zog sich die Bewölkung endgültig zu und so fielen wir auf dem Platz in Bergen nahezu aus allen Wolken. Aufgesetzt haben wir sehr bremsenschonend, sprich wir wurden knallhart auf die Piste geklatscht.

Da es in Frankfurt vor dem Abflug im Duty Free nur Zigaretten, aber keine Zigarillos gab, (Die hätte man im großen Duty Free bekommen können. Dazu hätte ich zu den Interkontinentalflügen aus der EU “ausreisen” müssen, um mich kurz drauf stundenlang in die Schlange der Einreisenden stellen zu dürfen, vor der mich der nette Zollbeamte warnte) kaufte ich eine Schachtel mit 25 einzelverpackten Half Coronas. Das dauerte nicht lang und dennoch rotierte unser Gepäck recht einsam auf dem Transportband. Grob geschätzt wären 15min von der Flugzeugtür bis zum Schalter der Autovermietung machbar gewesen. Doch auch so waren wir zu früh dran, das Auto wurde noch vorbereitet.

Nunja, ich wollte mich kurz fassen. Eigentlich.
Übers Auto werde ich später noch was schreiben, wenn es gezeigt hat, was es kann. Nur so viel vorneweg: Es ist ein 5türiger VW Polo Diesel und hatte bei Übernahme 8km auf der Uhr. Das kann noch spannend werden auf den unbefestigten Nebenstraßen, die uns bevorstehen.

  1. liest dann eh keiner, weil sofort abgeschreckt)( oder minutiös über den Tag verteilter Kurzgeschichten ((extrem schwer zu schreiben, wenn zwischenzeitlich Stunden oder Tage vergangen sind und ich dann Dinge, die sich später ereignet haben, mit einbeziehe []
  2. ich wiederhole mich []

Norwegen

Ich klau einfach mal die Übersicht, die Annette für uns zusammengestellt hat:

09.06.   ab 5:59 ICE972 KA, umsteigen in Mannheim Hbf
         ab 6:35 ICE616 nach Frankfurt (M) Flughafen
         ab 12:25 Direktflug  Lufthansa LH 3126 nach Bergen, Norwegen
09.-10.06. Bergen, Alkoven Guesthouse www.alkoven.no,
           Abendessen in Bergen
10.-12.06. Stavanger, Stavanger Bed & Breakfast
10.06.     Besichtigung Bergen, Fahrt nach Stavanger
11.06.     Wanderung Prekestolen, Besichtigung Stavanger
12.06.     Wanderung  Kjerag, Weiterfahrt nach Rystad
12.-13.06. Rystad (bei Valle), Rysstad Feriesenter - Motellrom
           Wanderung im Setesdal, Weiterfahrt nach Røn
13.-14.06. Røn, Furulund Pensjonat www.furulundpensjonat.com
           Weiterfahrt nach Venabu, unterwegs einkaufen in Otta/Fagernes/Lillehammer
14.-21.06. Heimbu Hütte in Venabu (Rondane Nationalpark) venabu@venabu.no
           Wanderung  Besseggen etc.

Bei gutem Wetter:
21.-22.06.  Geiranger (Übernachten bei Styrn/Geiranger)
22.-23.06.  Jostedalsbreen Gletscher (Übernachtung Marifjora / Kaupanger)
23.-24.06.  Aurlandsfjord und Undredal-Kirche
24.-25.06.  Eidfjord

Bei schlechtem Wetter:Trondheim, eher Städte (keine gebuchte Unterkunft)

25.-26.06. Lysekloster (bei Bergen) Lyseklostervegen Bed & Breakfast -

26.06.      ab 17:50 Bergen, Norwegen mit Scandinavian Airlines SK2869 über
                     Kopenhagen (1h Aufenthalt)
            ab 20:15 Kopenhagen, Dänemark mit Skandinavian Airlines SK 1639 nach
                     Frankfurt (M) 22:15 Ankunft
            ab 23:01 ICE2315 von Frankfurt Flughafen nach Mannheim Hbf, umsteigen
                     auf ICE971 ab 23:49 nach KA

Viele Einrichtungen in Norwegen, auch B&Bs und sogar Campingplätze mit freiem Netzzugang per WLAN werben,könnte es sogar von unterwegs Berichte oder gar Bilder geben. Bleibt nur der Wetterbericht. Nachdem wohl drei Wochen lang in ganz Norwegen die Sonne schien und alle begeistert waren, ist für die nächsten 16 Tage Regen angekündigt. In den Abstufungen mäßig, mittel und stark. Na ich bin mal gespannt, gute Regensachen haben wir ja inzwischen :-/

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