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War noch lustig heute. Nach Frühstück und Kofferpacken verstauten wir ebendiesen im dafür gedachten Raum hinter der Hotelrezeption und machten uns auf zur Casa Battllo. Dieses von Gaudi umgebaute Haus gilt als der Beginn der Hochphase seines Schaffens. In Privatbesitz und somit auch privat unterhalten, akzeptierte man hier keine Behindertenausweise. Jo mei, wenn es das Haus in Schuss hält… Interessant anzusehen war es allemal auch mit den Informationen, die wir vom Casa Mila schräg gegenüber schon mitgenommen hatten.
Fürs Mittagessen überließ Annette mir die Entscheidung. Im Cafe Laie waren wir schon gewesen und ich wollte keine Verzögerungen durch langsamen Service riskieren und verwarf deshalb auch das noch unbekannte Cafe Zurich. Den Zuschlag erhielt die Cafeteria im Obergeschoss des riesigen Kaufhauses Cort Ingles am Catalunya-Platz. Selbstbedienungstheke wie bei IKEA, nur leckerer. Wenn auch keine Schnäppchen. Dafür gibts beim Essen aber reichlich Aussicht, vom Montjuic und dem Olympiagelände bis weit hinter die Sagrada Familia spannt sich das Panorama.
Dann bimmelte auch schon der Wecker. Zurück zum Hotel, Koffer und Annettes Handgepäck abgreifen und wieder zurück bis zur Haltestelle Universitat. Drei Haltestellen bis zum Arc de Triomph und wieder ans Tageslicht. Die Sucherei von der Hinreise entfiel, der Busbahnhof ist weithin zu sehen und wir kannten nun auch den Weg. Dankbar für die dort vorhandenen Toiletten machten wir uns auch schon startklar. Annette kaufte noch was Süßes für die Fahrt und schon saßen wir in einem von drei Bussen, der auch schon nach kurzer Wartezeit um 15:45Uhr statt 16:00Uhr abfuhr. Kein schlechter Plan, dachte ich mir während der Fahrt. “Wenn halt um 16:30Uhr kein Bus fährt, buchen wir eben den um 16:00Uhr” hatte ich damals noch gedacht. Nun passte die angegebene Zeit, wann das Gate schließt, nicht mehr in das empfohlene Zeitfenster von 1,5 Stunden. Aber Girona ist ja ein kleiner Flughafen.
Was auch gut ist. Denn gleich hinter der Zahlstelle der Autobahnabfahrt Girona/Flughafen fuhr der Fahrer rechts ran, lief um den Bus und erklärte was auf Spanisch von heißem Wasser und fünf Minuten. Nach dieser Zeit fuhr er aber nicht weiter, sondern wir durften in den nächsten Bus der Gesellschaft umladen und -steigen. Immerhin passten die Passagiere von zwei Bussen in einen. Die Fahrt dauerte eh nur noch wenige Minuten und wir plumpsten direkt vom Abflugterminal aus dem Bus.
Einchecken bei RyanAir kann immer wieder lustig sein, heute war die Show sehr ausführlich. Unsere Busladung verstopfte die beiden offenen von fünf Schaltern, als die Passagiere für Dublin aufgerufen wurden, doch mal endlich zu Potte zu kommen. Daß die dann nach vorne kamen, entrüstete wiederum mindestens einen mutmaßlichen Karlsruhe-Passagier, der sein eigenes Stündchen auch schon schlagen zu hören glaubte. Dazu noch eine ältere fußlahme Dame in unserer Schlange, die mit einigen Verwaltungsaufwand deutlich länger für die Kofferabgabe bzw. das Einchecken brauchte als die anderen. Warum man da allerdings, wenn man auch noch mit einem kleinen Kind reist, sich zwei wuchtige Stücke Handgepäck antun muß statt einfach mal einen Koffer aufzugeben, ist mir auch schleierhaft. Annette ist zwar anderer Meinung wie ich und ist dafür, daß man die Spielregeln mal etwas lockerer auslegen sollte, aber ich finde, Grenzen müssen einfach respektiert werden und wenn man Überschreitungen toleriert, werden sie Gewohnheit und vor allem immer weiter überschritten. So gabs vor uns ein deutsches Ehepaar, daß noch mal schnell denn Koffer umpackte, weil er gut 2kg zu schwer war, während ein Handgepäckstück grad mal 3kg wog. In der Nachbarschlange explodierte ein Asiate förmlich, weil sein Handgepäckstück 300g zu schwer war, während er in der Hand noch ein Netz Orangen, eine Wasserflasche und einen Helm hielt – mindestens. Zudem war sein Rucksack auch zu hoch. Wie gesagt, die Spielregeln sind hinlänglich bekannt und es ist dann absolut überflüssig, die ganzen Leute damit aufzuhalten, daß man rumblökt, man wäre ja zahlender Kunde, man solle mal nicht so sein und das Personal noch beinahe mit den Orangen bewirft. Als dann noch direkt bei uns das System ausfiel, wurde immerhin vom reichlich rumlaufenden Personal noch ein dritter Schalter für die Dublinpassagiere in Zeitnot aufgemacht. Ach ja, Koffergewicht 14,8kg und das Handgepäck unauffällig. So reisen Profis
Im Obergeschoß bei der Sicherheitskontrolle gabs noch eine kleine Schlange. Kurzes Umpacken der Kleinigkeiten aus den Hosentaschen in die Jacke, die dann gesammelt in der Schale für den Scanner landen sollte. Ring und Anhänger hab ich unbeanstandeterweise ganz vergessen, fällt mir gerade ein. Dafür fehlte mal wieder das Brillenetui. Und man meckerte meinen kontrollenoptimierten Plastikgürtel an, der nicht einmal in den Vereinigten Staaten beanstandet worden war. Gesetz und so. Naja, man ist dem Humbug ausgeliefert. Immerhin musste ich nicht wie in Karlsruhe die Schuhe ausziehen.
Somit waren wir doch noch zeitig am Gate, konnten Wasservorräte anlegen und uns allmählich auf die Schulklasse einstimmen, die wohl mitfliegen wollte. Pubertierende südländische Hühner. Der Rest ist Standard. Und die Zeit schnell um. Annette wollte noch ein wenig Bilder kucken, ich schreibe diese Zeilen und bin grad so fertig damit, da will man schon zur Landung ansetzen.
26.09.2011 19:00 PDT
Letzter Tag mit dem Auto und so langsam habe ich doch ein Gefühl dafür, was an Strecken zu machen ist und was nicht. Heute gilt letzteres: Wir hatten zu Hause noch angedacht, den ganzen Highway 1 runterzufahren und dann die Schnellstraße im Landesinneren gen San Francisco zu nehmen, so wissen wir nun um die Aussichtslosigkeit. Man will ja auch noch was sehen! Also heutiger Plan: Einfach südwärts fahren und kehrt machen, um rechtzeitig in SF zu sein. Rechtzeitig heißt heute, das Auto abzugeben, bevor die Hertz-Niederlassung in der Nähe des Hotels schließt. Denn sonst heißt es teuer über Nacht zu parken, nur um uns morgen früh abzuhetzen, um den Wagen rechtzeitig loszuwerden. Nicht mir uns!
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25.09.2011 23:00 PDT
Der halbe Tag war schon rum und ein Tagwerk lag vor uns, als wir am Mono Lake aufbrachen. Nicht weniger als die fast komplette Durchquerung Kaliforniens von Ost nach West stand auf dem Plan. Und damit es nicht zu einfach wird, quer durch den Yosemite Nationalpark.
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21.09.2011 22:05 MDT
Ich gebe es zu, das ist wieder so ein nachträglich reingeschobener Artikel. Eine Zusammenfassung gab es ja schon, ich wollte nur noch den Rest des Tages etwas ausführen.
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21.09.2011 22:00 MDT
Utah Time, so nennt man das hier in der Gegend. Im Gegensatz zu Arizona Time. Was zwar die selbe Zeitzone ist, nur in Arizona gibts keine Sommerzeit und somit derzeit eine Stunde Zeitversatz. Allerdings nicht in ganz Arizona. Die Navajos machen die Sommerzeit dann doch mit, und schon ist alles sehr sehr lustig. Und führt dazu, daß man gerade bei den Unterkünften gerne mal gefragt wird, was denn die eigene Uhr anzeigt, um einem dann ggf. die richtige Ortszeit zu nennen.
Aber zum kurzen Zwischenbericht: Gestern gabs nach einem nicht ganz so reichhaltigen Frühstück einen kleinen Abstecher mit dem Shuttle zum Viewpoint “Court of the Patriachs”, dann gings mit dem Auto zu einer kleinen Wanderung zu einem Aussichtspunkt in den Zion Canyon hinein. Dann zog sich die vermeintlich zweieinhalb Stunden lange Fahrt nach Page ewig hin. Mittagessen in einem urigen Diner in Kanab, Utah. Immer wieder kurze Stops zum Sehen, Staunen und Fotografieren. Kaibab National Forest, Vermillion Cliffs und was alles im Weg war. Es war eben die landschaftlich schöne Strecke. In Page dann erst getankt, Horseshoe Bend fotografiert, B&B bezogen, frisch gemacht, im Schaufelraddampfer gefuttert und Walmart heimgesucht.
Frühstück mit leckeren Pancakes nach Familienrezept, noch mal Horseshoe Bend, noch mal Walmart und ab zum Antelope Canyon. Dort lief alles besser, als alle uns weiß machen wollten. Und dann wieder fahren, fahren, fahren. Dieses Mal die “offizielle”, direktere Strecke bis Kanab bzw. Mt. Carmel Junction. Einchecken in der Hütte in Tropic, UT. Was für ein Winzdorf, was für eine Weite hier überall! Wenn die Fahrt mal nicht durch die Berge ging, dann ewig geradeaus. Tempomat auf 65 Meilen oder was grad erlaubt war und rollen lassen. Wie angekündigt war in einem der beiden Futtertröge des Ortes ordentlich Andrang. “Please wait to be seated” – “Bitte warten Sie, bis man Sie zum Tisch bringt”: Und wie, 15 Minuten Wartezeit oder so. Mindestens. Aber ganz lecker. Morgen gehts in den Bryce Canyon hier um die Ecke, der ja eigentlich keiner ist.
20.09.2011 12:00 MDT
So viel Attraktionen Zion Canyon auch bewerben mag – wir hatten uns den echten Höhepunkt herausgepickt und so war heute nach zwei Übernachtungen schon wieder Abreise angesagt. Mit separat geschnürtem Bündel für eine einzelne Übernachtung und einem bewältigbaren und deshalb auch vollständig vertilgtem Frühstück intus fuhren wir erst noch einmal in den Park. Mit dem Auto.
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18.09.2011 20:10 MDT
Uff, von New York steht noch so viel aus… Wir waren im Guggenheim und sonst noch viel unterwegs, der Besuch bei der Verwandtschaft hat geklappt, wir machten dort ein kurzes Nickerchen und brachen um 03:30Uhr Ortszeit wieder auf. (Nachtrag: Ist inzwischen verbloggt.) Weiterlesen
17.09.2011 22:00EDT
Heute vormittag hatte ich ja schon meine ersten Begegnungen mit dem amerikanischen Straßenverkehr geschildert. Die Anfahrt nach Massapequa Park war sowas von unproblematisch, daß wir überraschend früh bei der Verwandtschaft waren. Und irgendwie war dort dann fast alles so, wie ich es von vor 14 Jahren in Erinnerung hatte.
Und nach deben diesen 14 Jahren ist ein Nachmittag zu wenig, um alles nachzuholen. So verlegten wir uns irgendwie auf Belangloseres. Und alte Familienbilder gabs. Zum Teil sogar noch aus der Jugend und Kindheit meines Großvaters. Diese Bilder hatte ich noch nie bewusst gesehen. Sehr faszinierend. Und für zwischendurch gabs leckeres mexikanisches Selbstgekochtes.
Da meine andere Tante nicht erreichbar war, machten wir noch einen kleinen Ausflug zum Strand. So haben wir mal die andere Seite des Atlantiks in natura gesehen.
Wieder zurück beim Haus waren dann alle eingetrudelt und es gab schon wieder Essen. Vom Grill im Garten. Da macht der Ami gerne mal kurzen Prozess mit Gas. Schnell und effektiv. Und lecker.
Natürlich gehen uns die Themen zum Erzählen nicht aus. Das wird sicher noch länger gehen…
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Alte Familienbilder
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Toby, der kleine Racker
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Am Atlantikstrand
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Vorm Haus der Familie
17.09.2011 11:37EDT
So, Auto abgeholt. Was für ne Nummer.
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Naja, der Service Google+ kann an sich nichts dafür. Liegt wohl eher an meinem schwachbrüstigen Schlaufernsprecher. Jedenfalls gabs eben halt keine Statusmeldung mit Standort Frankfurt Flughafen Terminal 1 Gate C15 und Foto vom A380 dazu. Muss eben dieser Text reichen, der irgendwann von New York aus gesendet werden wird, wenn wir dort ein WLAN haben werden.
Was gabs bis hierher? Einiges. Und beinahe einen Fehlstart. Wecker war auf 04:30Uhr bestellt, alles gepackt und das Frühstück im Kühlschrank einsteckbereit. Minicar war auf 05:15Uhr bestellt, damit wir auf jeden Fall und trotz Karlsruher Baustelleninflation den Zug um 05:58Uhr erwischen.
Irgendwann lagen wir beide wach und Annette fragte nach der Uhrzeit. Mismutig schaute ich aufs Telefondisplay. Ist doch egal, wenn das Ding noch nicht geklingelt hat. 04:41Uhr und die Wecker-App ist komplett deaktiviert. Waaaaaaaaahhhh! Anziehen und Zähneputzen im Schnelldurchlauf. Annette stopfte das Essen aus dem Kühlschrank in ihren Rucksack, während ich den zuletzt noch angefallenen Müll runterbrachte. 05:10Uhr, das bestellte Minicar stand schon vorm Haus. Ich sagte dem Fahrer, daß ich gleich wieder zurück sein werde und wir dann die Sachen runtertragen. Versteht er wohl falsch, denn als ich vom Müllhäuschen zurücklief, ließ er schon den Motor an… Egal, kurz drauf waren wir im Wagen und fuhren los. Der Fahrer war gesprächig, wirkte aber ein wenig planlos. Und hatte seinen Quittungsblock vors Taxameter gelegt. Na, das hätte noch lustig werden können. Aber der verlangte Fahrpreis war deutlich unter dem, was ich im Dezember für die selbe Strecke zurück bezahlt hatte. Also keine Trickserei.
Kurz nach halb sechs erreichten wir das Gleis und enterten direkt den dort unmotiviert rumstehenden ICE. War dann auch tatsächlich unserer. Dessen waren sich zwei Amis nicht so sicher, wodurch wir ein wenig ins Gespräch kamen, auch erneut beim Umsteigen in Mannheim. Vom Service der Bahn waren sie so angetan, daß sie ihn gar nicht so nennen wollten. Wir konnten insofern relativieren, daß die Informationen auf Deutsch meist auch nicht reichhaltiger sind als die auf Englisch.
Franktfurt Flughafen. Lufthansa unterhält ja direkt am Terminaleingang hinter der Fußgängerbrücke vom Bahnhof eine kleine Check-In Schalterhalle. Praktische Sache. Auch, daß dort immer ein Infomitarbeiter ansprechbar ist. Ja, wir könnten auch dort einchecken, er empfahl jedoch die zahlreicheren Schalter im Terminal selbst. Kein Problem, wir hatten am Bahnsteig einen Gepäckwagen ergattert und waren somit mobil. Nur leider wurde inzwischen im Terminal auf Automaten-Check-In umgestellt. Nach Scan meines Reisepasses und Eingabe der Buchungsnummer verleugnete der Blechkamerad jedoch die Existenz einer Buchung. Klar, unser Flug heißt ja nach unserem Kenntnisstand zu der Zeit United 8841, operated bei Lufthansa. Also fragte ich nach den United-Schaltern und stellte mich dort an. Auch hier gibt es vor dem hinteren Ende der Schlange eine Servicekraft, die uns dann wieder zu Lufthansa schickte.
Ok, diesmal bekam der Automat keinen Reisepass, sondern als erstes die Buchungsnummer serviert. Und hieß prompt Annette willkommen und verlangte ihren Pass. Stimmt, dieses Mal hetten wir ja auf ihren Namen gebucht und ich war nur Mitreisender. Mit ausgedruckter Bordkarte konnten wir somit zum Gepäckabgabeschalter vorrücken. Auch hier war die Wartezeit erfrischend kurz, am Automaten war sie gar nicht vorhanden gewesen. So erschreckend kurz, daß ich vergessen hatte, den Trageriemen von der Reisetasche abzunehmen und zu verstauen. Die Dame vom Schalter vertüddelte ihn dann noch schnell, bevor er in den Eingeweiden des Gepäcktransportsystems verschwand. Hoffentlich geht das gut…
Der Weg zum Gate zog sich erst. Bordkartenkontrolle, Passkontrolle, aber noch keine Sicherheitskontrolle. Fein, wir wollten ja noch unser Frühstück aus dem Kühlschrank vertilgen. Und dann war die Schleuse plötzlich da. Immerhin gabs reichlich und komplett ungenutzte Sitze. Markiert mit einem Gehbehindertensymbol, für die die wohl reserviert sein sollen. Albern irgendwie, Sitzplätze für jemanden zu reservieren, der per Piktogramm als Rollstuhlfahrer dargestellt wird. Nach dem erschreckten Blick der Servicekraft am Schlangenbeginn realisierte ich, daß wir stolze 3l Getränke dabei hatten. Und noch mal einen halben Liter Saft. So dann also Druckbetankung.
Am Sicherheitscheck musste ich dann die Extrawurst spielen. Zwar hatte ich inzwischen recht professionell alles metallische in der Weste verstaut und musste dank Plastikschnalle nicht einmal den Gürtel ablegen, aber die Filme mit z.T. 1600 oder gar 3200 ISO bat ich per Hand zu prüfen. Was ein Spaß. Erst wurde ein Kollege gerufen. Der wartete dann samt Täschchen mit den Filmen darauf, daß meine restliche Habe durch den Scanner gelaufen war. Mit einem weiteren Kollegen gings dann zu einem kleinen Schalter am Rande des Raumes. Durt wurden dann diverse Teststreifen durch den Beutel gezogen und mir dieser dann als unbedenklich übergeben. Witzig bei der Aktion war noch, daß jeder Sicherheitsdienstler in Hörweite mir teilweise mehrfach versicherte, daß die Strahlendosis während des Fluges höher wäre als die des Scanners. Aber keiner bot mir an, daß ich die Filme doch durchlaufen lasse statt auf die Handprüfprozedur zu warten.
 "Unser" A380
Egal. Hier am Gate durch die Scheibe sieht der Vogel jedenfalls nicht ganz so gewaltig aus, wie ich mir das so vorgestellt hatte. Der am Nachbargate relativiert das ein wenig, denn das durchgängige Oberdeck kommt dort besser zur Geltung. Immerhin sind ja Spannweite und Länge im Bereich einer 747. Lediglich der Rumpf ist voluminöser.
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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