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Genau so lange war die GooF angemeldet. Am Stück, ohne Winterpausen oder so. Als gestern eine Mahnung ankam, weil ich durch die Umstellung von Outlook auf Android irgendwie die Aufgabe mit der Kfz-Steuer-Überweisung verbammelt hatte, handelte ich. Sowieso war der Entschluß gefallen, daß die Kiste den von mir angepeilten Preis nur erzielen wird, wenn sie in Teilen wegkommt. Durch das Schließen der Butze wird sich das ein wenig verzögern, aber der Entschluß steht. Sie wird nie wieder fahren.
Mal ehrlich: Auch wenn ich jahrelang mit Dusel durch die HU gekommen war und ich nie Probleme damit hatte, so würde sie mit der Delle in der vorderen Felge wohl keine Plakette mehr bekommen. Zumal das bei der letzten HU erstmals aufgefallen und im Prüfbericht vermerkt wurde.
Also, wenn wer Teile von einer PC31 Bj 98 braucht: Bitte melden, bevor alles in die Bucht geht. Nur die Räder und alles, was man so zum Rangieren braucht, würde ich vorerst gerne dranlassen.
Geplant war ursprünglich für diese Woche, die CBR verkaufsklar zu machen. Dank der vielen angesammelten Kleinbaustellen beschränkte ich mich dann auf fahr- und TÜV-bereit machen. Verkleidungspuzzle hübsch machen geht auch mal zwischendurch. Gestern Batterie befüllt und ans Ladegerät gehängt. Und geputzt. Beim Ausbau der alten Batterie fiel auf, daß die Ratten in der elterlichen Garage wohl auch im Staufach waren.
Heute der Startversuch. Orgeln bis Sprit kommt, klar. Dann lieft sie schon, wenn auch umrundet und nicht auf allen Töpfen. Wahrscheinlich, weil ein Topf keinen Sprit bekam. Der plätscherte munter aus der Verkleidung.
Mist. Großzügig abstreuen und lüften, mehr konnte ich nicht machen. Wird wohl nichts diese Woche mit dem fahrbereiten Mopped.
Ersteres fand heute statt, letzteres in den vergangenen Wochen weniger. Irgendwie war ich nach dem Urlaub schreibtechnisch etwas ausgebrannt und zwischen den Grillvorbereitungen und der wenigen Arbeit hatte ich irgendwie keine Lust. Auch wenn einiges los war.
Bei der Grillparty verweise ich einfach auf Phils Bericht.
Vorher hatte ich noch relativ problemfrei die CBR von der elterlichen Garage in die Butze verfrachtet. Spätestens im Winter wird sie wieder auferstehen. Eher früher. Hoffentlich.
Heute habe ich dann noch ein wenig an der F gebastelt. Öl musste rein nach den üppigen Drehzahlen der letzten Tage. Eine Schraube der Frontverkleidung hatte sich gelockert und klapperte hinter der Scheibe rum. Kühlmittel fehlte auch ein wenig. Der Scottoiler musste auch gefüllt werden, hatte ich ihn irgendwie voll aufgedreht gelassen und so reichlich Öl auf Schwinge und Hauptständer verteilt. Benzin gabs recht günstig und mehr Luft gar kostenlos. Damit ist die F fit für die Fahrt morgen nach Kaiserslautern.
Oder meidete. Inzwischen habe ich wieder kleine Tätigkeiten machen lassen. Vorneweg auch größeres wie Ventilspielkontrollen, jeweils mit Shims. Da habe ich nunmal kein Sortiment zum Wechseln und was mir von einer Werkstatt als Einzelpreis genannt wurde, erleichterte mir die Entscheidung, es machen zu lassen. Weiterlesen
und 3, whatever.
Am heutigen Tag ist so ziemlich nichts gelaufen. Zu nichts gekommen, beinahe sogar den Friseurtermin verpasst weil die F nicht richtig wollte. Lief 500m problemlos, dann ging sie immer aus sobald ich Gas gab. Immerhin konnte ich das Problem lokalisieren (fast auf Reserve, wohl reichlich Wasser im Tank, der alte Konstruktionsfehler halt) und mit gezogenem Choke (und daraus resultierender Standgasdrehzahl von 3krpm) und minimalen Gasdrehgriffbewegungen gings bis zur Tanke. Ab da zum Laden (Einlagen aus den Arbeitsschuhen fürs lange Wochenende abholen und Schlüssel übergeben) erst noch holprig und just ganz unten in der Schloßunterführung ging sie nochmal ganz aus. Dann nochmal ein Riesenknall und ab da war die zerstäubte Flüssigkeit wohl brennbar genug, um zuverlässig zu zünden.
Jedenfalls fiel die Rennmausterrariumanbaubastelaktion flach und die Sichtung der seit einem Jahr ungesichteten CBR.
Ich war mitm Friseur ganz zufrieden, Annette jedoch geschockt. Für bildergeile Schwägerlis gibts was zum Angucken:
Naja, das Bild sagt wenig aus über die eigentlichen Features der Frisur und wie wenig pflegeleicht sie ist. Aber ich finds gut
Naja, Not bestand ja nicht, aber ich hatte sie in der Garage bei meinen Eltern deponiert und geringfügig[tm] zerlegt. Halt mal von Grund auf auf Vordermann bringen.
Das fing an mit dem bereits hier erwähnten Kabel des Kupplungsschalters. Ist jetzt in Ordnung. Ebenfalls rausgeflogen sind die dilettantisch montierten Heizgriffe aus dem Billigregal. Ich habe jetzt fein säuberlich mit Bougierrohr und allem drum und dran eine Zuleitung von der Batterie ins Cockpit verlegt, die über ein 30A-Relais per Zündschloss geschaltet wird. Die Steuerspannung habe ich von dem werksseitigen Anschluss für die Heizgriffe abgegriffen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch eine Steckdose im Zigarettenanzünderformat angeklemmt. Die endgültige Einbauposition ist noch fraglich und bedurfte der Montage der Verkleidung, insofern sind die Kabel noch etwas lose verlegt.
Des weiteren kam an den Benzinhahn noch ein Schnellverschluss für die Kraftstoffleitung. Somit ist der Tank leichter abnehmbar und ich kann ein im Heck verstautes Schlauchstück leicht anschließen, um Sprit für den Benzinkocher oder trockengefahrene Kollegen abzulassen. Auch das Befüllen des eigenen Reservekanisters ist somit einfacher, denn dessen Öffnung ist zu klein für eine Zapfpistole. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich ein Stück durchsichtige Benzinleitung verbaut. Damit kann ich mal einen Blick auf die Spritzufuhr werfen, wenn der Motor mal wieder komisch läuft.
Kühlflüssigkeitswechsel verlief unspektakulär, dafür war der Motorölwechsel mal wieder ein Drama. Nur so viel: Das vorherige Verschließen der Einfüllöffnung macht den Pissbogen vom Öltank nicht kürzer oder flacher. Nur gabs diesmal keine Pappe. Auch bringt es nichts, vorm Öffnen des Ölfiltergehäuses das Krad auf den Seitenständer zu stellen. Im Gehäuse ist immer noch genug Öl, um trotz schräggestelltem Gehäuse über den Rand zu strömen. Immerhin weiß ich inzwischen, wo ich die öligen Lappen loswerde.
Nun aber zum Highlight: Nach fast zwei Jahren habe ich endlich die Stahlflexleitungen eingebaut und bei der Gelegenheit den überfälligen Flüssigkeitswechsel gemacht. Naja, eigentlich schon vor einer Woche. Inklusive Dichtigkeitsprobe und Feinentlüftung per Zurrgurt am Hebel über Nacht. Ein Traum. Die Beläge vorne haben zwar noch ausreichend Material, aber ich werde sie doch wohl mal wechseln, denn sie quietschen erbärmlich.
Aber zurück zu den Leitungen: Die hintere originale Leitung hat ein Stück Metallrohr zwischen den Gummischläuchen. Aber die störrische Stahlflexleitung lässt sich da auch gut verlegen, ohne irgendwo gegenzubaumeln. Die Befestigung der dünneren Leitung vorne an den Halterungen der Originalleitungen habe ich kurzerhand per Kabelbinder gelöst.
Schade nur, daß die CBR bei meiner Ankunft an der Garage ein ölfeuchtes Standrohr hatte. Die nächste Baustelle…
Momentan bastle ich ja wieder massiv an der Alten Dame. Falls ich sie hier noch nicht erwähnt habe: Das ist eine Yamaha XVZ1300 Venture Royale, eine japanische Barockeinbauküche mit aufgeblasenem VMax-Motor. Details dazu vielleicht mal später.
Sie steht schon seit geraumer Zeit mit in einem Garagenkabuff des Bruders eines Freundes. Der braucht den Platz aber und so war in meiner freien Zeit die Motivation und die Möglichkeit gleichzeitig vorhanden, was zu bewegen. Sie ist auch fast fahrbereit. Fast, den die hydraulische Kupplung stellte sich als inkontinent raus.
Heute bin ich nochmal hin, um die Lage zu sichten. Leider ist der Nehmerzylinder sehr verbastelt und irgendwie habe ich doch keine Zeit mehr dafür. Bei einer befreundeten Werkstatt, die auch noch relativ nahe am Patienten liegt, war man nicht begeistert. Das Dickschiff sprengt deren Werkstatt und Garagenkapazität.
Aber einen Tipp gabs wie so oft gratis. Ich solle mal hinten am Tigger die Luft prüfen, der Reifen sieht so platt aus. Kaum vorstellbar, hatte ich doch Anfang der Woche den Druck geprüft. Um so platt zu sein, wie er offensichtlich war, bedarf es schon eines Nagels. Der war auch schnell gefunden. Mit Druckluft aus der Werkstatt und zwei Tankstellen am Weg kam ich immerhin heim. Das wären dann schonmal gute 200€ für nen neuen Reifen.
Können wir den Tag nicht einfach wiederholen und ich nehm für die Fahrt den Roller mit den 5 Jahre alten Reifen? Die lassen sich auch leichter mit dem Motorrad zum Händler transportieren.
Das glaubt einem kein Mensch. Wegen Überlänge stichpunktartig.
- Beim Zahnarzt erstmals mit etwas Luft bis zum Termin hin angekommen und prompt auch erstmals nennenswert warten müssen. Um genau zu sein 50min nach Termin.
- Bei den Eltern erst mal (erfolglos) den Handwerker spielen dürfen
- Nach reichlich Smalltalk und bisschen Installiererei an Brüderchens Rechner doch zum Mittagessen dort entschieden
- Anruf aus der Firma: Der Elektriker wäre doch heute schon da und wüsste gerne, was er machen soll. Briefing per Telefon, na toll.
- Kaum aufbruchsbereit, trifft mit knapp 2h Verspätung der bestellte Handwerker ein (offziell war um die Zeit niemand mehr da, aber er hat trotzdem mal geklingelt). Der hat nicht nur genausowenig Erfolg wie ich, sondern zerstört auch noch unnötigerweise eine Plombe.
- Beim Tanken an Mutterns Arbeitsplatz brauche ich wegen dem Betrieb an der Kasse eine Viertelstunde, um ihr den Sachverhalt in kurzen Worten zu schildern. Mein Vorderreifen braucht dringend Luft, aber ein Rentner lässt sich nicht davon abbringen, an jedem seiner Winterreifen einzeln nacheinander die Radkappe abzumontieren, penibelst den Luftdruck einzustellen und die Radkappe wieder dranzubauen. Nein, zwischendurch rückt er den Prüfer/Auffülltank nicht raus. Könnte ja sein, daß er dann doch auf mich warten muss und er war ja zuerst da!
- Beim Weg nach Hause über die Käffer erstmal wegen Baustelle einen Umweg fahren dürfen. Peanuts im Vergleich, addiert sich aber zu dem “Och neeeeee”-Faktor.
- Im nächsten Kaff sieht ein 125er-Fahrer einen Kumpel am Wegesrand laufen. Sekunden später fällt ihm wohl ein, daß er ihm noch was wichtiges sagen will. Qualmende Reifen, das Auto zwischen uns und ich müssen hart bremsen, aber er liegt auf der Fresse. Ohne Handschuhe und im Plastiktrainingsanzug. Entsprechend sieht er aus. Mein Verbandspäckchen ist natürlich noch im Urlaubsgepäck, aber der Autofahrer hat natürlich was mit. Gemeinsam reinigen wir die Schürfwunden notdürftig, verbinden den Pechvogel notdürftig tropfenfrei und nachdem er versprochen hat, zum Arzt zu gehen, um das ordentlich reinigen zu lassen bzw. der Autofahrer ihn auch hinfahren wollte, konnte ich endlich guten Gewissens weiterfahren.
- Kurz vor dem nächsten Kaff werde ich selbst beinahe abgeräumt. Ein grenzdebiles Hausmütterchen überholt am Ortsausgang einen 50er-Roller, obwohl die Geschwindigkeitsdifferenz marginal ist und für alle drei nebeneinander nicht wirklich Platz ist auf der Strasse. Vollbremsung, ausweichen, Staubwolke vom Fahrbahnrand. Aus Zeitgründen verzichte ich drauf, die natürlich unbekümmert weiterfahrende Dame zur Rede zu stellen. Wäre mir aber echt ein Anliegen gewesen.
- Im Laden dann Stutenbeisserei. Eine Kollegin ist sauer, weil sie zu einer Schulung nicht gehen soll, obwohl sie gerade in dem Bereich Leistung gezeigt hat. Dafür darf eine andere gehen, was es umso schlimmer macht, da ich auf diesem Weg erfahre, daß diese uns in absehbarer Zeit wegen Mutterschutz verlassen wird. Gut, ich habe die Teilnehmer nicht festgelegt, darf aber jetzt schlichten. Ich werde der Erzürnten wohl mitteilen, daß sie so gut ist, daß sie die Schulung nicht braucht.
- Verpflegungseinkauf. Um 17:30 (das hab ich jetzt hier auch mal als Uhrzeit gesetzt) bin ich endlich daheim und kann mich um Abendessen und Abwasch kümmern. Vom geplanten Verräumen des Urlaubsgepäcks keine Spur.
Wie angekündigt habe ich mit einer Tour bis nach Baden Baden durch den Schwarzwald die CBR warmgefahren. Zuvor erst noch den fast leeren Tank gefüllt mit einer Ladung Brennraumreiniger dabei, sicher ist sicher.
Kurz und gut: Abgasuntersuchung war kein Thema, 0,9% von erlaubten 4,5%, da brauche ich mir nun wirklich keine Sorgen zu machen. Blöd war nur, daß der Prüfer schon auf mich zukam, als ich auf den Hof rollte und ich auch erstmal aufs Klo musste. Bis ich wiederkam, hatte er die kleine Delle in der vorderen Felge schon entdeckt. “Das ist Alu, so wie das aussieht, kann ich keine Plakette geben!”
Schluck.
Ich gab zu bedenken, daß die Delle schon etwas länger drin wäre, ich könnte mich jetzt wieder erinnern, hatte ich nur vergessen weil kaum gefahren in letzter Zeit… er blieb kritisch, wunderte sich laut, daß der Reifenhändler da nichts gesagt hat usw usf.
Und wo er schonmal dabei war, kritisierte er die große Menge Öl an der Schaltwelle. Meine Panikattacke war aber nur kurz: Ich hatte den Scottoiler vom Entlüften noch weit offen stehen und die tropfnasse Kette reichte ihm dann auch als Beweis.
Bei der Beleuchtungskontrolle machte dann prompt noch der linke hintere Blinker Zicken. Einmal alle Jahr kommt das kurz mal vor und zum Glück ging es auch diesmal schnell vorbei. Der Prüfer wunderte sich nur, warum ich so lange brauche, bis ich blinke.
Probefahrt und wie schon geschildert Abgasuntersuchung war dann auch ok. Beim Ausstellen der Unterlagen fiel ihm dann auf, daß die letzte HU auch schon bei ihm war (wie die davor, nur der Vollständigkeit halber) und er fügte bei der Beschreibung der Felge ein “leicht” ein und meinte, es gäbe eine Plakette wenn sie im Betrieb so unkritisch wäre, aber er müsste es reinschreiben. Ich jammerte noch ein wenig, daß die ganzen Bladefahrer, die von 16″ vorne umrüsten wollen, die Preise für die Vorderräder der PC31 über Gebühr in die Höhe treiben würden und damit war dann gut.
Wenn ichs mir recht überlege, hat der Reifenhändler, zu dem ich einmal ausnahmsweise musste, weil damals dem TÜVler die Bestellbestätigung des neuen Reifensatzes beim Hoflieferanten nicht ausreichte und er mir ohne neue Reifen keine Plakette geben wollte, sich auch schon über die Delle gewundert. Im Gegensatz zum Prüfer. Das war im Jahr 2000. Der Prüfer 2002 und 2004 (eigentlich im Frühjahr 2005, da war die Generalinstandsetzung) war der selbe wie heute. Mal sehen, vielleicht läuft mir irgendwann eine PC31-Felge günstig übern Weg.
Kleine Anleitung eines leider Geübten mit Bildern .
Schritt 1:
Wenn die Teile nicht ganz auseinandergebrochen sind, so ist das Ende des Risses anzubohren, damit es nicht weiter reißt.

Man erkennt übrigens durch das auseinanderziehen gut die Bruchstelle.
Schritt 2:
Bevorzugt von der nicht sichtbaren Seite aus wird nun mit dem Dremel das Material v-förmig ausgefräst. Zuvor das ganze von der anderen Seite aus mit Tape fixieren.

Schritt3:
Nachdem alles gesäubert und getrocknet ist, wird ein geheimnisvolles Pulver eingestreut. Das entsprechende Reparaturkit gabs mal bei einem Mitbewerber und ist Gold wert. Der Vorteil: Macht man das ganze über einer Zeitung, kann man immer wieder einfach das Pulver zurückkippen und von vorne beginnen. Nix klebt hier oder zieht Fäden. Auf dem Foto habe ich schonmal grob das überschüssige Pulver beiseite geschafft. Normalerweise mache ich das sauberer und neheme das weiße Pulver (da ich mehr davon habe) nur an verdeckten Stellen oder zur Verdeutlichung. Es gibt auch schwarzes.
Schritt 4:
Wie auf dem Foto oben schon angedeutet, wird mit einer Pipette eine dünne Flüssigkeit auf das Pulver getropft. Abbinden lassen und fertig. Bereits nach einer Stunde oder so schleifbar. Tape auf der anderen Seite nicht vergessen zu entfernen.

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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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