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6596km, grad mal 7km mehr als in der Vorwoche. Klar, bis Mittwoch waren wir in Barcelona, Donnerstag war ich motorisiert unterwegs, Freitag 1x zur Arbeit und zurück für eben jene 7km, Samstag reichte die Zeit dann nur, um Annette abzusetzen und mit der LC8 zur Arbeit zu fahren.
Also alles verzeihlich.
Da wir gestern nur zum Vergnügen rumgekurvt waren, sollte heute endlich die BMW vom römerschen Parkplatz heimgeholt werden. Gestern hatte sich dafür der Nachbar angeboten, um mal den Weg dort hin und den Laden von außen zu sehen. Geplant war, um die Mittagszeit zu telefonieren und dann mit dem Auto hinzufahren. Weiterlesen
Eigentlich sollte ich es nicht so laut schreiben. Schädigt fast das Geschäft. Denn meine Batterie hält sich nicht an die Spielregeln.
Eingebaut habe ich sie im Juli 2007, also fast schon vor 5 Jahren. Ein Alter, das “die heutigen Murksbatterien” laut vieler Kunden gar nicht mehr erreichen. Gepflegt? Nunja, ich habe sie gelegentlich ans Ladegerät gehängt, wenn ich in der Butze war. Nur zum Spaß. Im Winter 2010/2011 hatte ich sie sogar ausgebaut, weil wg. der OP absehbar war, daß ich ne Weile kein Motorrad fahren werde. Und immerhin regelmäßig am Ladegerät hängen gehabt.
Von Juli bis Dezember vergangenen Jahres stand die F still. Über Winter habe ich die Batterie doch mal wieder ausgebaut und geladen bzw. auch lange genug am Gerät gelassen für die Entsulfatierung. Was immer das noch bringen sollte. Das ansonsten funktionierende Ladegerät hat sie überladen. Grünspan, Pilz und was weiß ich noch alles an den Polen. Wasserverlust ohne Ende. Ganz ehrlich, ich glaubte nicht dran, daß die F überhaupt anspringt mit dieser Batterie. Sie tat es. Und nach mehreren Wochen Standzeit heute wieder völlig klaglos.
Das Sahnehäubchen: Ich hatte damals bewusst die Billigbatterie gekauft, weil ich mir nicht sicher war, ob ein evtl. noch vorhandener Fehler in der Elektrik nicht sofort wieder die Batterie killen würde. Und ich habe diesen Januar zum Schnäppchenpreis sicherheitshalber eine neue Qualitätsbatterie bestellt. Und die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Vielleicht habe ich nicht mehr lange ein Motorrad, in das diese unbenutzte Batterie passt…
Mit dem Wissen, daß das “h” oben korrekterweise fehlt, wird klar, daß keine kurz hintereinander erfolgenden Urnengänge gemeint sein können und das ganze somit reichlich unpolitisch wird. So viel vorweg: Kleintiersiebende Meeressäuger und 42km werden ihre Rolle spielen.
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5501km oder magere 28km mehr als in der Vorwoche stehen auf der Uhr. Naja, war ja auch einen Tag mit der BMW unterwegs bzw. habe die zur Werkstatt gefahren. Und am freien Tag kam ich schon mal zu gar nichts.
Das hat ja gerade noch so geklappt. Hoffentlich hat die F keinen Folgeschaden abbekommen. Weiterlesen
Fronleichnam. Feiertag in Schwaben-Würstelberg. Annette hatte sich eh was vorgenommen und ich wollte ursprünglich mit meinem Filialleiter französische Waldwege erkunden. Doch statt zu pendeln und damit das Hotel durchgängig gebucht werden konnte, bleib ich in Villingen respektive Königsfeld. Weiterlesen
Im Nachhinein betrachtet hätte ich ja selbst auf der Seite von Stahlbus nachsehen können um festzustellen, daß deren kleinstes Ölablaßventil die Größe M12 hat und somit sicherlich zu groß ist für den Öltank der F, dem größten Problem beim Ölwechsel. Aber ich habe das ganze lieber als Herausvorderung an den benachbarten Polo-Shop delegiert als ich beim Imbiß ein wenig auf mein Mittagessen warten musste. Immerhin war man engagiert und rief auch zurück.
Aber ja, dumme Sache. Jetzt muß ich mir für den nächsten Ölwechsel was anderes einfallen lassen, damit die Sauerei nicht allzu groß wird. Wobei, der nächste Ölwechsel wäre ja eh noch ohne Ventil gewesen.
Samstag kam ich dann auch wieder relativ zeitig aus dem Laden. Mit dem Rest meines Gepäcks bin ich dann auf netten kleinen Straßen zur Location geeiert. Ja, leider geeiert. Irgendwie war ich nicht richtig drauf, hatte wohl auch zu wenig getrunken und schon gar nichts gegessen, denn irgendwie hatte ich die Mittagspause verpasst.
Nach der Ankunft konnte ich dann immerhin gleich mein Mittagessen endlich verputzen. Das Zelt war ja schon aufgebaut. So gabs auch gleich die ersten Bierchen. Geplauder wie immer und Essen gabs auch, als Annette mit dem Auto und den Vorräten aus Karlsruhe ankam.
Sonntag dann die Ausfahrt. Nach all den Jahren, in denen die MF für mich aus Anfahrt am Sonntag und Rückfahrt am Montag endlich mal. Mit Annette hintendrauf und drei Jungs im Schlepptau gings in die Vogesen. Feine Runde und endlich konnte Annette mal mit einkehren im Chaume du Ventron. Das ist eine Berggaststätte an einer Route Forrestiere. Leider kamen wir erst kurz nach drei an und bis wir Gelegenheit hatten, zu bestellen, war es schon halb vier. Eine halbe Stunde zu spät, wie uns die Bedienung zu verstehen gab. Omlette könnten wir noch haben. Wir versuchten dennoch, mit Munster überbackene Kartoffeln zu bekommen und nach Rücksprache mit der Küche bekamen wir grünes Licht. Würde halt nur ein wenig dauern.
Rechtzeitig zum Grillen kamen wir wieder zurück. Bevor ich mich umziehen konnte, musste durfte ich noch eine LC8 probefahren, nachdem Annette sich mit deren Soziussitz angefreundet hatte.
Am nächsten Morgen war erst mal alles nass. Scheißregen ausgerechnet dann, wenn man das Zelt trocken abbauen möchte. So zog sich alles und der anwesende Hund hatte so noch Gelegenheit, seinen Spieltrieb mit Annette und Stöckchen so lange auszuleben, bis ein riesiger Brocken auf dem Zelt lag und dank einer scharfen kannte ein Loch im Außenzelt hinterließ. Hmpf. Um noch etwas mehr Zeit miteinander zu haben, gingen wir dann noch zum Mittagessen bei einem Asiaten im Nachbarort. Zum Glück kamen wir noch rechtzeitig zurück, bevor das zügige Orgateam das Gelände abschließen wollte, denn da stand noch die F. Oder hatte man gar auf uns gewartet? Das wär peinlich…
Bei der Fahrt nach Villingen führte mich der Garmin über nette Nebenstrecken. Bezug des Appartments ging schnell über die Bühne. Wo ich schon noch die Klamotten anhatte, fuhr ich gleich noch zur Bargeldbesorgung und schaute mir das Hotel von außen an, in dem ich nächste Woche wohnen soll.
So, jetzt geh ich mit Kopfweh ins Bett. Man mags kaum glauben, aber ich habe die letzten Tage wohl zu wenig getrunken.
Vor zwei Jahren war ich aus Villingen kurz bei der MF vorbeigekommen. Heute bzw. gestern war es ähnlich, aber doch ganz anders. Dieses Mal habe ich mein Zelt aufgebaut und werde wiederkommen.
Bis auf die notwendige Marillenabstinenz wars aber, wie es sein sollte. Nett rumgelabert und so. Hin- und Rückfahrt übrigens im Eilverfahren über die A5. Fein, daß ich zeitig aus dem Laden abhauen konnte, um noch bei Tageslicht aufzubauen. Morgen bzw. nachher gehts weiter.
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Geschützt Manche Artikel sind nicht für jedermann gedacht, sondern nur für den Bekanntenkreis. Warum, tut nichts zur Sache. Wer das Kennwort haben möchte, kann mir eine Mail schicken. Oder sich an mich an die Zeit vor dem 05.06.2007 erinnern. Umlaute und Großbuchstaben sind hinderlich.
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