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Wunder der Technik

oder: Der moderne Dia-Abend

Ausgangspostion: Eine Festplatte voller Urlaubsbilder, die von den Schwiegereltern gesehen werden wollen. Ein 40″ LED-Fernseher, der sich sicher besser eignet als der Laptopbildschirm. Aber auch ca. 3m zwischen TV und Couch.

Gut, VGA-Kabel1 war dabei, das Netbook schnell angeschlossen. Äh ja, stimmt, fehlendes Bluetooth hatte ich damals als unwichtig abgetan. Dabei bieten die Sony-Ericsson-Telefone doch so eine schöne Fernsteuerungsfunktion. Nun denn, Android-Market durchsucht und fündig geworden: Neben der App gibt es fürs Laptop noch ein Serverprogramm und fertig ist die Laube. Per WLAN, BT ginge aber auch. Verschiedene Modi kann man auswählen. Fürs Grobe wird der Touchscreen des Telefons zum Touchpad samt zweier Maustasten. Eigentlich für den Mindows Media Player gedacht ist die praktisch perfekte Lösung für die Diashau per Picasa: Pfeil rechts und Pfeil links, mehr braucht es eigentlich nicht. Jetzt sollte nur Picasa noch den ungenutzten Bereich auch in der Diashow benutzergesteuert verwenden können. Eine kleine Karte mit Ortsangabe oder so. Zoombar über zwei Tasten, am besten Pfeil rauf und Pfeil runter. Und etwas Integration aufgezeichneter Routen? Naja, ich will nicht übertreiben.

Fazit: Ja, auch wenn es schwer am Akku des Telefons saugt, aber so wird der Diaabend auf der Couch wieder bequem. Und der Wunsch nach einer „Multimediashow“ lauter. Sogar Annette wirkt beim Thema Flachbildfernseher neuerdings aufgeschlossener, aber die aktuelle Gelegenheit ist verpasst. Und ganz nebenbei klärte sich auch die Frage, ob das Netbook denn überhaupt mehr als 1024×600 darstellen könne. Kann es, wenn man komplett auf den externen Bildschirm umstellt und die Einstellung übernimmt, dann kann man auch höhere Auflösungen auswählen. Wie weit, konnte ich nicht testen, aber zumindest die 1920×1080 sin schon mal ein Wort an den immer häufiger anzutreffenden FullHD-Fernsehern.

Ach ja, auch wenn ich mich nicht getraut hatte, die externe Platte einfach an den USB-Anschluß des Fernsehers zu hängen – könnte ja sonstwas mit den Daten passieren – so hätte es das Kopieren der Bilder auf einen USB-Stick sicher auch getan. Aber warum einfach? 😉

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  1. keines der Laptops hat einen HDMI-Ausgang []

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