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Auf dem Heimweg

Mal wieder gemütlich im TGV. Bequem war auch wieder die Fahrkartenkontrolle: Kundenkarte vorzeigen, mit der man die Reise gebucht hat, und gut. Naja, auf dem Handy dann noch Annettes Ticket, denn die kann mal wieder unbekümmert schlafen. Beneidenswert. Positiv anzumerken ist auch, daß bisher im Zug außer grad eben in zwei langen Tunneln südlich von Paris durchgehend schnelles mobiles Internet vorhanden ist. Von solch Infrastruktur kann man in Deutschland träumen.

Immerhin hat bei mir das Pochen an der Halsschlagader nachgelassen. Die schwäbische Oma direkt bei uns, die noch in Nantes jede Fliege wortreich kommentieren musste, hat sich inzwischen wohl müde gequasselt. Das war echt enervierend.

Geschrieben habe ich in den letzten Tagen wenig. Einfach zu beschäftigt, zu viel erlebt. Und der Tag war eh völlig verschoben. „Die Sonne geht in der Bretagne eine Stunde später unter als in Frankreich“ sagt der Bretone. Und stimmt ja auch. Wir waren weiter westlich als Plymouth oder das Dartmoor, näher and Land’s End, dem westlichsten Zipfel Englands. Und dennoch keine Zeitumstellung. Sonnenuntergang nach 22 Uhr, das kannten wir bestenfalls von Norwegen. Nur daß hier dann auch der Sonnenaufgang eher später war. Also fast schon eine Stunde Jet Lag. Kurzum: Morgens entsprechend lange geschlafen, da der bretonische Gastgeber ja einem auch nicht mit einem all zu frühen Frühstück belästigen will. Abends wurde es eigentlich immer spät, da die Essenszeiten in den Restaurants auch unfranzösisch spät waren und Dank Sonnenschein Annette auch lange fit war. Zeit zum Tippen vorm eigenen Einschlafen gab es da nicht mehr.

Eine kleine Panne gab es heute noch: Wir hatten uns gestern mit Wurst und Käse für die Fahrt versorgt. Nur das mit dem Brot wollte nicht klappen. Kein Bäcker zu finden und die beiden im Bahnhof verkauften nur belegte Brote. Naja, haben wir immerhin schon was fürs Wochenend.Das Annette hat sich dann ein Belegtes gegönnt und ich habe ja meine Riegel.

Zum Technischen: Ich werde wie bei den letzten Urlauben, einfach mal die Texte in den nächsten Tagen raushauen. Bilder werden wohl noch eine Weile brauchen, außer das Arbeiten in der Schweiz in den nächsten zwei Wochen wäre seeeehr entspannt. Glaube ich aber nicht. Daher werde ich dann die Artikel wieder wie gehabt erst dann zeitlich einordnen, wenn die Bilder dabei sind und die Zusammenfassung geschrieben ist.

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