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Pimientos Padron

Auch wenn ich pünktlich nach der Küchenarbeit an Silvester essenstechnisch unpässlich war, so bin ich doch ein wenig stolz auf das zubereitete. Außerdem vergesse ich immer wieder, wenn ich Tapasvariationen zubereite, wie ich das genau beim letzten Mal gemacht habe. Deshalb und weil die Rubrik schon ewig brach liegt, gibt es hier künftig die Rezepte.

Ich beginne mit dem einfachsten, weil mir heute die Zeit knapp ist. Grabraucht werden im großen und ganzen drei Zutaten:

  • Pimientos, seit einiger Zeit als „Bratpaprika“ sogar bei den Discountern zu bekommen. Übliche Packungsgröße 200g, das passt.
  • Öl zum Anbraten (bevorzugt temperaturfestes Olivenöl)
  • Salz. Gerne etwas grober. Wenn es die Salzmischung mit etwas Thymian und so ist, auch kein Fehler.

Die Mengenangaben sind schlecht skalierbar in der Art „für x Personen“, denn von einem Gericht soll man ja nicht satt werden, sondern man isst ja mehrere zu einer Mahlzeit. Darum hier nur so viel: Reicht für 2-4 Personen. Ansonsten wird es einseitig oder man muß sich um die einzelnen Pimientos kloppen.

Zubereitung: Öl in einer Pfanne heiß machen. Ich nehme inseren hohen beschichteten Topf, weil es doch ganz fies spritzen kann. Das hält die Sauerei in Grenzen. Hitze bei 6-7/101, Paprika am Stück rein. Sind ja Fingerfoodhappen. Immer wieder wenden. Vorsicht, spritzt genau dabei gerne! Wenn größtenteils gut gebräunt, dann sind sie auch gar. Dauert ca. 10 Minuten. Kann auch vorbereitet werden und dann in der Tonschale ab in den 50°C warmen Ofen, mitsamt dem Öl. Kurz vor dem Servieren das grobe Salz drüber, fertig.

Futtert sich am besten, wenn man den Stengel packt und abbeißt. So wie bei eingelegten Pepperoni. Bild gibt es leider erst, wenn ich sie mal wieder zubereitet gabe.

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  1. Unser Herd geht von 0-10, das nehme ich als Referenz []

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