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Dinan

Heute sollte es schauern, somit planten wir eine Städtetour. Da kann man dann auch mal drinnen sein. So der Plan. Drinnen sein war stellenweise wirklich gut. Wenn die Sonne zu sehr brannte…

Eigentlich gibt es wenig zu erzählen. Annette hatte eingefordert, daß sämtliche Wecker abgestellt werden. Gestern schaffte es meiner nicht, mich zu wecken, weil ich schon vor der Weckzeit daheim wach war. Was sie jedoch sehr unlustig fand. Na gut, dementsprechend lange haben wir beide prompt heute gepennt. Egal, Schlechtwettertag. Dachten wir da noch.

So juckelten wir dann zu vorgerückter Stunde nach Dinan. Der dortige vormittägliche Stau, die Parkplatzsuche und befremdliche Parkscheinautomaten1 ließen es dann fast 11 Uhr werden, bis wir aus einer Tiefgarage in der Stadtmitte heraus uns ins Getümmel stürzten. Das heißt im Falle von Annette natürlich direkt in die ersten Läden. Bis 12 Uhr hatten wir genug von der Innenstadt gesehen, um uns für ein Mittagessen im Atypic zu entscheiden. Das drumherum faszinierte mal wieder. 12 Uhr war Servicebeginn, wir kamen kurz danach an und waren das zweite Pärchen. Netter Service, alles entspannt. Keine halbe Stunde später ist die Bude voll bis auf den letzten Tisch, das Personal flitzt, aber alles klappt dennoch. Schweinelende im Tagesmenü mit Sardinenrillette voraus und einem Apfelkuchen mit Karamell hinterher, was sich aber Annette abgreifen durfte. Sie hatte „nur“ einen riesigen Spieß mit medium gegrilltem Thunfisch, wobei wir ein wenig durchtauschten.

Dann halt den restlichen Nachmittag über mittelaterliche Altstadt, Festungsmauer entlanglaufen, runter zum Hafen der Stadt am Fluß Rance und auf dem Rückweg noch einen kostenfreien Parkplatz entdeckt, der gar nicht mal so schlecht liegt. Alles in allem werden hier die noch nachzureichenden Bilder mehr sagen.

Auf dem Rückweg noch Brot fürs Abendessen abgegriffen. Ich verputzte noch das letzte verbliebene Galette und zum Nachtisch vergriffen wir uns an den Crêpes. Lecker mit Feigenmarmelade. Den Rest Salat gab es auch noch. Statt die Dressingzutaten einzeln zu kaufen hatte Annette von Maille ein fertiges mit Balsamico und Orange entdeckt. Da futtert es sich gleich noch mal bequemer Salat! Auch gab es eine Fortsetzung der Cidre-Testreihe und die hiesige Breizh-Cola mit Stevia ist auch recht lecker.

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  1. Geben sie jene drei Ziffern ihres Kennzeichens ein – zum Glück hatten wir einen französischen Mietwagen – und zahlen Sie bis zu 23€ in BAR []

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