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Ein Tag in Hamburg

Nach dem langen Tag gestern hieß es erst mal ausschlafen. Den Bus in die Stadt rein fanden wir dieses Mal dann rechtzeitig und liefen erst mal bei Planten und Blomen ist. Bei Sonnenschein und Blütenpracht sicher toller, aber der japanische Garten war auch ganz schön. Dann ab in die Innenstadt mit ihren Passagen. Dort u.a. ausgiebig Senf verkostet und eingekauft bis der Magen die Mittagszeit ankündigte.

Die typischen Mittagstische sind nur von Montag bis Freitag. Samstags ist der Hanseat wohl eher darauf eingestellt, beim Bummeln erst mal einen Prosecco zu zischen. Dennoch fand sich was, das eigentlich sogar günstig und lecker war. Eigentlich günstig deswegen, weil zum Fisch-Tagesgericht noch etwas Sushi als Vorspeise lockte. Das ganze nett auf einem Ponton im Fleet, kann man sich gefallen lassen.

Das angepeilte Gewürzmuseum wurde wegen Andrang dann sein gelassen, gab es doch auf dem Weg schon reichlich im kaufmännisch geschickt gegenüber platzierten Gewürzladen zu sehen. Dafür widmeten wir dem kleinen Firmenmuseum, eher eine Ausstellung, im Messmer Momentum mehr Zeit. Teeliebhaberin Annette war da in ihrem Element. Fototour in der Hafencity und schon rief wieder der mittlerweile gewohnte Nachmittagskaffee. Oder Tee, wir landeten wieder im Momentum und es war schon recht spät. Übrigens sahen wir nicht nur ständig die „Elphi“, sondern auch, daß die Besucherterrasse durchgehend gut gefüllt war. Wochenende halt, da war das mit den Tickets wohl nicht mehr so einfach.

Das brachte uns auf die gute Idee, beim Bretonen doch mal lieber zu reservieren. Eigentlich nichts mehr frei, aber es gab doch irgendwie noch einen Tisch. Die Zeit bis dahin nutzten wir noch für einen kleinen Innenstadtbummel. Zufällig stolperten wir sogar in die kleine neue Globetrotter-Filiale.

Beim Bretonen ging es hoch her, doch wir waren relativ schnell fertig und schnappten uns einen Zug und Bus gen Unterkunft. Viel ausgepackt hatten wir nicht, dementsprechend war auch wenig einzupacken.

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