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Gadget: Noch neueres Laptop

Ein Acer Swift 3 wohnt seit einem Monat hier1 und soll wird das Lenovo V510 ersetzen. Das bessere ist der Feind des Guten und da für das Gute ein Platz im Altersheim2 frei zu sein schien, fiel die Entscheidung. Leicht sogar in dem Moment, als Saturn eine Werbeaktion hatte und ich die 512GB3-Version günstiger als die noch nicht lieferbare 256GB-Version bekam, womit die 1TB-Version endgültig aus dem Rennen war.

Gerade hatte ich den Artikel über das Lenovo nach drei Jahren gleich noch mit einem Fazit abgeschlossen. Da fällt es leicht, noch mal die Punkte zu rekapitulieren, die mich für das Acer erwärmten:

  • 14″ bei gleicher Auflösung (Full-HD), mein Hauptproblem beim Lenovo
  • robustes Alugehäuse. Zusammen mit der Größe passt es wieder leichter ins Reisegepäck, auch beim Motorradfahren
  • Beleuchtete Tastatur. Eigentlich nur Nice-To-Have, aber inzwischen gerne genommen. Gerade im Moment tippe ich darauf in einem spärlich beleuchteten Raum. Beim Lenovo müsste das Licht im Zimmer eingeschaltet werden.
  • USB-C mit Power Delivery. Inzwischen getestet. Zusammen mit einem USB-C-Hub, der das auch unterstützt und einem leistungsfähigen Netzteil eine feine Sache für unterwegs. Letzteres alleine schon, weil es neben dem Netzteil des Laptops noch zwei weitere USB-Ladeadapter überflüssig macht, aber dabei kleiner ist als des Netzteil des Laptops. Zusammen mit ersterem und dem dritten, eigentlich auch erwähnenswerten Gadget, dem 4K-Bildschirm, eine feine Sache. Kurz für Profis: Docking Station. Für Anwender: Laptop auf den Schreibtisch stellen, einen Stecker einstecken und alles ist dran: Bildschirm, Stromversorgung, externe Platte und wenn es sein soll auch Netzwerkkabel4.
  • Leichter. Trotz stabilem Gehäuse, ist ja aber auch kleiner.
  • AMD Ryzen 5 mit Radeon. AMD läuft inzwischen Intel wieder den Rang ab und ich wollte dem mal eine Chance geben. Es hätte auch Intelversionen des Swift gegeben, aber die waren bei vergleichbarer Leistung teurer.
  • Leichter Zugang zu den Komponenten. Falls doch mal eine größere SSD kommen soll oder ähnliches.
  • Enorme Akkulaufzeit. Ich habe das Teil schon den ganzen Tag abseits des Homeoffice-Campingtischs in Betrieb und bin noch bei 42%

Zwischenstand nach ein paar Wochen Nutzung: Alle erwünschten Verbesserungen sind eingetreten. Die Kiste ist flink, meist lautlos und macht einfach, was sie soll. Bei der Geschäftsreise nach Frankfurt verlor sie sich noch in der großen alten Laptoptasche, was soll’s. Und sollten mir Zehnerblock oder optisches Laufwerk fehlen, so gibt es das für kleines Geld für Bluetooth oder USB. Für ersteres habe ich schon Varianten gesehen, die zwei Tasten für . und , haben. Wer mal viele Daten und dann mal wieder viele Zahlen mit Kommastellen eingibt, wird das zu schätzen wissen. Und der externe DVD-Brenner ist tatsächlich geordert, da er an der Dreambox den mittlerweile defekten DVD-Player ersetzen könnte.

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  1. bzw. teilweise in Frankfurt []
  2. ja, gemeines Wortspiel []
  3. SSD []
  4. eigener USB3-Hub mit Westernbuchse []

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