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Mal wieder Lustiges von Garmin

Problem: Update aus dem letzten Herbst im Oregon 600 eingespielt. Da es noch kein Gejammer gab, schien die Firmware sicher. Folge: Gleich beim als Ersten fälligen Wechsel des Profils geht das Gerät einfach aus. Mehrfach und reproduzierbar.

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Immer noch seltsam

Daß die Menüs nicht stimmten, hatte ich zwischenzeitlich auch gemerkt und halbwegs behoben. So richtig stimmt es immer noch nicht. Seltsamerweise fehlt aber auch die Menüleiste für angemeldet Nutzer ganz oben und die Gallerie macht auch nicht mehr, was sie soll. Beziehungsweise gar nichts. Einige WordPress-Blogs befinden sich immer noch in dem Zustand „weißer Bildschirm“ (Hallo Schwesterli!, Hallo Phil!) Da liegt der Verdacht nahe, daß irgendein WP-Update da reihenweise Installationen verhagelt hat.

Im Übrigen ist der neue Editor großer Mist. Zufälligerweise zeitgleich aufgetaucht.

Amtliche Ruhestörung

Irgendwie waren wir bei einem Doppelfeature der Dollartriologie1 hängen geblieben. Im Sinne von Annette pochte nicht auf Umschalten, was mich sehr überraschte. Entsprechend früh am Morgen war es dann, als ich2 ins Bett ging und natürlich erst mal nicht schlafen konnte.

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  1. der letzte Teil kam zum Glück nicht auch noch []
  2. der im Gegensatz zu Annette den zweiten Teil auch zu Ende sehen wollte []

Wohnungsbesichtigung

Da kraxelte doch eben ein Eichhörnchen in der Birke vor unserem Küchenfenster herum und inspizierte das Krähen-(ex Tauben-)Nest. Und kletterte flugs wieder hinunter, als ihm eine Krähe sehr eindeutig die aktuellen Besitzverhältnisse klar machte. Die Krähe auf dem Rasen verdeutlichte noch dazu, daß auch ein Rumlungern in der Nähe des Baums nicht toleriert wird. Kalles Eltern bereiten sich wohl auf die nächste Brutsaison vor…

Für und wider in der Bahn

Eigentlich wollte ich was Positives als Kommentar zum letzten Beitrag schreiben, damit es auch lange in der Seitenleiste steht. Aber mein mobiler WordPresseditor kann das nicht und inzwischen ist es eine Sammlung von Pros und Contras.

  • Pro: Humor der Mitarbeiter. Nicht nur, wenn was schiefgeht. So die Ansage an der Endhaltestelle Hannover unseres ICs „Bitte schauen Sie noch mal nach und lassen Sie keine Kleidungsstücke oder Gepäck liegen. Die  guten Geschenke dürfen Sie ruhig liegenlassen, wir gehen gleich nochmal durch.“ Mit hörbarem Grinsen im Gesicht.
  • Con: Das ICE-Portal klang nach einer guten Idee. Hörbücher etc. womöglich auf einem zuginternen Server. Wie im Flugzeug. Unabhängig von der Datenverbindung nach draußen bzw. ohne diese zu belasten. Wurde aber ad absurdum geführt, als ein getestetes kurzes Hörbuch immer wieder minutenlang unterbrochen wurd,die weil die Datenverbindung weg war. Sinnfrei.
  • Pro: Die Flexibilität bei Alternativen, wenn es Verspätungen kommt. Hier erneut erwähnt wegen dem direkten Zusammenhang zu…
  • Con: Am Ende ist alles wieder nichtig, wenn man wegen wenigen Minuten Verspätung die Straßenbahn verpasst und so aus 5 Minuten 20 werden. Droht ins gerade.

Dennoch, auch weil es gerade mal wieder rund läuft trotz leichtem Schneefall: Für die meisten Strecken werde ich auch weiterhin die Bahn dem Flieger vorziehen. Dem Bus sowieso.

Bye Bye Oldenburg

Passt gerade so schön zur letzten Überschrift.

Hinfahrt und Weihnachten habe ich mal übersprungen. Oldenburg im Winter ist aber auch irgendwie immer eine Aktivitätsbremse. Praktisch kein Sport gemacht. Der Trainingseffekt meiner mitgeschleppten Bänder und sonstigem Sportkram besteht praktisch nur darin, daß ich sie geschleppt habe. Radfahren gab es im Übrigen auch nicht, war doch etwas verregnet.

Nichtsdestotrotz war es aber wieder eine schöne Zeit. Mitsamt diverser Traditionen, die sich mittlerweile eingespielt haben. Andere Geschichte, vielleicht mal.

Nun sitze ich wieder in einem Zug, was ja in den letzten Wochen häufiger vorkam. Kann ich ja wohl auch was darüber schreiben. Aktuell ist es ein flammneuer IC. Doppelstöckig, sehr modern mit vielen Gepäckregalen. Dafür aber über den Sitzen nur Platz für eine Aktentasche in den Ablagen. Einfach zu flach. Aber merken, Plätze 11 und 13 sind perfekt. Die ersten im Abteil, aber die Tür ist dank „Treppenhaus“ dazwischen weit genug ums Eck. Gepäckregal schräg gegenüber im Blickfeld und durch einen Absatz zwischen Sitzreihe und Treppe hat es Platz für einen Rucksack neben dem Sitz, ohne daß der im Durchgang stünde.

Wenn man die Wagenstände bei Buchung schon häufiger ablesen könnte1, dann wäre es sogar möglich, bei Zugwechseln am selben Bahnsteig die Wege zu minimieren. Aber ich will nicht meckern.

Meckern könnte man bestenfalls darüber, daß der heute in aller Frühe in Oldenburg gestartete Zug schon aussieht, als hätte er seit der letzten nächtlichen Überholung schon ein bis zwei Reisen hinter sich. Speziell was Toiletten und so angeht. Und da muß man wohl noch froh sein. Neulich im Frühstücksfernsehen amüsierte man sich bei dem Thema über zwei abgesperrte Toiletten mit vollen Tanks. Stand so auf den Aufklebern an der Tür. Beide waren auf zwei Tage davor datiert…

Aber auch was Positives. Bei allen Verspätungen der letzten Fahrten, die wohl auch zum Teil noch Nachwirkungen des Streiks waren, zeigte man sich doch engagiert und kreativ. Mehrfach kamen Durchsagen, daß man bereits früher umsteigen oder erst mal sitzenbleiben2 soll, damit man am Ziel ankomm,die obwohl der eigentliche Umstieg nicht zu schaffen ist. Erwischte mich neulich überraschend am Frankfurter Flughafen, so daß ich sehr schnell zusammenpacken musste. Auf der Hinfahrt nach Oldenburg wären wir aber beinahe reingefallen. Auch hier sollten in Frankfurt Reisende Richtung Düsseldorf etc. bereits umsteigen. Das waren zwar auch Ziele unseres Anschlußzuges in Köln, der vermutlich verpasst würde. Jedoch wollten wir ja nach Bremen. Und so passte alles: Gaspedal am Bodenblech sozusagen, 308km/h in der Anzeige der Bordinfo. Aus 10 Minuten Verspätung bei der Abfahrt in Karlsruhe zuzüglich diverser Minuten durch einen Halt auf offener Strecke3 wurden am Zielbahnhof Köln ganze zwei Minuten. Respekt. Ohne das Volk, das zum Einsteigen immer press an der Tür steht und dann völlig überrascht feststellt, daß auch erst mal Leute aussteigen wollen, wären wir durch die kürzeren Bahnhofsaufenthalte womöglich pünktlich gewesen! Aber ist ja skandalös, daß man durch eigenes Verhalten zur Pünktlichkeit der Bahn beitragen soll.

Jedenfalls passte alles, unser knapper Anschluß in Köln war selbst verspätet. Nun denn, verkürzte den langen Aufenthalt in Bremen unmaßgeblich und gut. Fast so wie bei der zuletzt erwähnten Rückfahrt aus Düsseldorf. 10 Minuten Verspätung auf der letzten Etappe von Mannheim aus. Macht aus einer knapp verpassten Straßenbahn im 20-Minuten-Takt eine bequem erreichbare. Die, auf die ich sonst fast 20 Minuten in der Kälte hätte warten dürfen. Verspätung am Ziel, also daheim: Null. Darf man ruhig auch mal so sehen.

  1. gut, die berüchtigte „heute geänderte Wagenreihung“ kann immer zuschlagen []
  2. also wenn man gerade umsteigen müsste []
  3. Signalstörung []

Bye Bye Düsseldorf

Anderthalb Wochen Aufbau als Vorbereitung für einen Umzug gehen zu Ende. War mal wieder eine sehr interessante Zeit.

So viele Handwerker wie hier habe ich noch nie in einer Filiale gesehen. Hauptsächlich, weil ihr Werk getan sein sollte, bevor ich zum Einräumen der Ware anrücke. Hier zähle ich mal lieber nicht auf, was noch nicht fertig war. Anders herum: Verkaufsfläche, das KundenWC als einziges WC notdürftig, die Lagerflächen weitgehend und der Pausenraum. Na gut, da tropfte es von der Decke, als das KundenWC drüber undicht und damit für einige Zeit außer Betrieb war. Aber egal.

Einräumen ging flott. Ausräumen auch, irgendwer hat sich mein Wera Tool Check aus meiner Werkzeugtasche gegriffen, die im Personalraum rumlag. Mögen ihm seine Klöten zu Rosinengröße schrumpeln…

Über die erste Anreise schrieb ich ja, Rückreise und zweite Anreise mit je rund einer halben Stunde Verspätung im Rahmen. Endgültige Rückreise sieht bisher gut aus. Und morgen geht’s nach Oldenburg. Über Düsseldorf. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ende vom seltsamen Verhalten

Naja, wie man es nimmt. Headerbild ausgeschaltet und wieder eingeschaltet, dann lief es quasi. Nur, daß die Standardbilder von Atahualpa angezeigt wurden im Titel und nicht meine. Nach etwas Stöbern kam ich drauf, daß die Bilder aus einem ganz anderen Verzeichnis als bisher abgegriffen wurden. Meine Bilder dort reinkopiert und gut.

Naja, das Warum fehlt noch. Aber immerhin läuft wieder alles.

Die Meldung von neulich ist hiermit erledigt.

Flixbus

Kurze Zusammenfassung der heutigen Fahrt:

  • Pünktlicher als die Bahn ist er auch nicht. Und heute war da Arbeitskampf.
  • Das Klo war defekt. Das einzige Klo.
  • Selbst wenn das Klo nicht defekt gewesen wäre, wäre es platzmäßig eine Zumutung. Habe mal kurz reinsehen können.
  • Alleine das Aufstehen, um im Zug zum Klo zu gehen, hilft gegen dermaßen plattgesessenen Hintern.
  • Die Fahrt dauerte deutlich länger.
  • Der Koffer liegt im Keller und ist nicht greifbar.
  • Immerhin war die Fahrkarte günstig.

Ach ja, selbst die aufgezeichneten Ansagen für die Haltestellen waren durchweg auf Italienisch und Englisch. Krass.

Sänk ju for not treffeling wiss Deutsche Bahn.

Hach, es sollte so entspannt werden. Naja, nicht die Woche. Filialaufbau für Umzug in Düsseldorf. Aber wenigstens die Anfahrt.

Früh raus, in den Zug und bis Köln erst mal Ruhe haben. Kurzes zweites Stück nach Düsseldorf, mit der U-Bahn zur Filiale, Hotel in Laufweite.

Denkste. Wer den Artikel halbwegs aktuell liest, weiß, daß heute die EVG streikt und nach „vorraussichtlichen Behinderungen“ innerhalb kurzer Zeit ein kompletter Zusammenbruch des Fernverkehrs wurde. Bahn rät, morgen zu fahren, Chef1 fände das auch ok. Ich kein bißchen.

Guter Tip einer Kollegin: Flixbus. Unter anderem, die anderen Vorschläge sagten mir etwas weniger, sprich überhaupt nichts. Ich werde alt. So sitze ich hier gerade in dem bei der Abfahrt in Karlsruhe bereits um 25 Minuten verspäteten Seelenverkäufer und hoffe, daß keine weiteren Verspätungen dazu kommen.

Nicht, daß die Deutsche Bahn dafür bekannt wäre, daß Menschen auf der Suche nach einem entspannten Job dort ein Vermögen verdienen könnten. Aber allein bei der Warterei zeigte sich, wie die grün-orangen Busse funktionieren: Zulassung gerne mal im wohl billigeren Ausland. Selbst bei meinem aktuellen Bus mit deutscher Zulassung ist die Amtssprache mit dem Personal englisch und vom Personal untereinander italienisch. Alles klar.

Ganz aktuell genieße ich jetzt den Stau zwischen Kronau und Heidelberg. Bis 15 Uhr (statt 10Uhr) wollte ich in der Filiale sein. Inshallah!

  1. der temporäre vor Ort []