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Zitat des Tages

Du führst den Kampf Dein Leben lang, nur leider führst Du ihn nicht an.

– Die Fantastischen Vier, „Mein Schwert“

Nur mal so.

Weg

Nicht ich. Die Zipperlein. Die Schmerzen in der rechten Hand hatte mich ja noch bis spät im Jahr 2018 begleitet. Sie rührten von dem Treppensturz in der Weihnachtszeit 2017 her, ebenso wie das Ziepen in der linken Hüfte. Das war ein paar Tage älter und begleietet mich regelmäßig spätestens bei meinen Übungen gemeinsam mit den Restbeschwerden der rechten Schulter.

Und nun stelle ich ganz beiläufig fest, daß bei eben diesen Übungen weder Hüfte noch Schulter irgendwie auffällig ist. Und ich dachte schon, das bleibt jetzt für immer. Immerhin.

Urlaube 2019

Die zwei Seiten für die dieses Jahr anstehenden Urlaube sind online. Südtirol und Slowenien ist weitgehend durchgeplant. Nur noch hinfahren und Wandern, mehr oder weniger.

Marokko ist da noch etwas vager. Fährfahrtzeiten sind angepeilt, grobe Strecke habe ich im Kopf, wird aber mit den Mitreisenden noch ausgearbeitet. Weil die noch nicht ganz feststehen, ist auch die Fähre noch nicht gebucht. Aber immerhin die Übernachtung vor der Abfahrt. Am Motorrad muß bis dahin auch noch einiges gemacht werden. Passenderweise bin ich bis dahin noch ein wenig für die Firma unterwegs, also muß ich schon strategisch planen.

Kurzgeschichte aus Basel

Ein Kurzausflug mit Kultur: Morgens los mit der Bahn und dem Supersparpreisticket nach Basel. Entgegen des ursprünglichen Planes dann ein wenig in der Innenstadt rumgelaufen, um die Mittagszeit nicht zu verpassen und sind dann recht lecker direkt am Barfüßerplatz Essen gegangen.

Die Tram brachte uns dann raus nach Riehen, was schon fast wieder an der deutschen Grenze bei Weil liegt. Dort findet in der Fondation Beyerle eine Picasso-Ausstellung statt, die es wohl auf Grund allein schon der Versicherungssummen in so geballter Form nicht wieder geben wird. Primär und beworben ging es um die Blaue und Rosa Periode, die frühkubistischen und neueren Werke aus der eigenen Sammlung hat man aber auch nicht im Keller versteckt.

Um 18:00 Uhr wurden wir dann langsam rausgekehrt. Der ursprüngliche Plan war ja gewesen, erst in die Ausstellung zu gehen und dann bis zur Rückfahrt in die Stadt. So herum waren wir dann sehr zeitig wieder am Bahnhof, aber ohne genügend Zeit für einen weiteren Abstecher in die Stadt. Also rumdrücken in den Bahnhofsläden und Kreise laufen am Bahnsteig, um die 20 Minuten der Verspätung rumzukriegen.

Naja, gleich sollten wir es geschafft haben, verlassen soeben Baden-Baden, sollten jedoch schon fast in Karlsruhe sein.

Rad 2018

Zwei Monate nichts geschrieben und die Auswertung hinkt auch hinterher. Vorneweg: Die monatlichen Statusberichte mögen fad gewesen sein, motivierten mich aber zu Beiträgen zwischendrin. Erschrak gerade selbst über die lange Zeit seit dem letzten Beitrag. Und Gadgetbeiträge stehen auch noch aus… Zudem saugt der neue Editor von WordPress immer noch.

2576km waren es insgesamt, davon 272km auf fremden Rädern im Urlaub. Namentlich die der Schwiegereltern. Macht 49,54km pro Woche, knapp am Ziel von 50km vorbeigeschrammt. Heuer sieht es da deutlich schlechter aus bisher. Klar, ständig unterwegs ohne Rad. Stand hier nach 10 Wochen: 275km, also 27,5km pro Woche. Schwamm drüber.

Mal wieder Lustiges von Garmin

Problem: Update aus dem letzten Herbst im Oregon 600 eingespielt. Da es noch kein Gejammer gab, schien die Firmware sicher. Folge: Gleich beim als Ersten fälligen Wechsel des Profils geht das Gerät einfach aus. Mehrfach und reproduzierbar.

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Immer noch seltsam

Daß die Menüs nicht stimmten, hatte ich zwischenzeitlich auch gemerkt und halbwegs behoben. So richtig stimmt es immer noch nicht. Seltsamerweise fehlt aber auch die Menüleiste für angemeldet Nutzer ganz oben und die Gallerie macht auch nicht mehr, was sie soll. Beziehungsweise gar nichts. Einige WordPress-Blogs befinden sich immer noch in dem Zustand „weißer Bildschirm“ (Hallo Schwesterli!, Hallo Phil!) Da liegt der Verdacht nahe, daß irgendein WP-Update da reihenweise Installationen verhagelt hat.

Im Übrigen ist der neue Editor großer Mist. Zufälligerweise zeitgleich aufgetaucht.

Amtliche Ruhestörung

Irgendwie waren wir bei einem Doppelfeature der Dollartriologie1 hängen geblieben. Im Sinne von Annette pochte nicht auf Umschalten, was mich sehr überraschte. Entsprechend früh am Morgen war es dann, als ich2 ins Bett ging und natürlich erst mal nicht schlafen konnte.

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  1. der letzte Teil kam zum Glück nicht auch noch []
  2. der im Gegensatz zu Annette den zweiten Teil auch zu Ende sehen wollte []

Wohnungsbesichtigung

Da kraxelte doch eben ein Eichhörnchen in der Birke vor unserem Küchenfenster herum und inspizierte das Krähen-(ex Tauben-)Nest. Und kletterte flugs wieder hinunter, als ihm eine Krähe sehr eindeutig die aktuellen Besitzverhältnisse klar machte. Die Krähe auf dem Rasen verdeutlichte noch dazu, daß auch ein Rumlungern in der Nähe des Baums nicht toleriert wird. Kalles Eltern bereiten sich wohl auf die nächste Brutsaison vor…

Für und wider in der Bahn

Eigentlich wollte ich was Positives als Kommentar zum letzten Beitrag schreiben, damit es auch lange in der Seitenleiste steht. Aber mein mobiler WordPresseditor kann das nicht und inzwischen ist es eine Sammlung von Pros und Contras.

  • Pro: Humor der Mitarbeiter. Nicht nur, wenn was schiefgeht. So die Ansage an der Endhaltestelle Hannover unseres ICs „Bitte schauen Sie noch mal nach und lassen Sie keine Kleidungsstücke oder Gepäck liegen. Die  guten Geschenke dürfen Sie ruhig liegenlassen, wir gehen gleich nochmal durch.“ Mit hörbarem Grinsen im Gesicht.
  • Con: Das ICE-Portal klang nach einer guten Idee. Hörbücher etc. womöglich auf einem zuginternen Server. Wie im Flugzeug. Unabhängig von der Datenverbindung nach draußen bzw. ohne diese zu belasten. Wurde aber ad absurdum geführt, als ein getestetes kurzes Hörbuch immer wieder minutenlang unterbrochen wurd,die weil die Datenverbindung weg war. Sinnfrei.
  • Pro: Die Flexibilität bei Alternativen, wenn es Verspätungen kommt. Hier erneut erwähnt wegen dem direkten Zusammenhang zu…
  • Con: Am Ende ist alles wieder nichtig, wenn man wegen wenigen Minuten Verspätung die Straßenbahn verpasst und so aus 5 Minuten 20 werden. Droht ins gerade.

Dennoch, auch weil es gerade mal wieder rund läuft trotz leichtem Schneefall: Für die meisten Strecken werde ich auch weiterhin die Bahn dem Flieger vorziehen. Dem Bus sowieso.