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Ende vom seltsamen Verhalten

Naja, wie man es nimmt. Headerbild ausgeschaltet und wieder eingeschaltet, dann lief es quasi. Nur, daß die Standardbilder von Atahualpa angezeigt wurden im Titel und nicht meine. Nach etwas Stöbern kam ich drauf, daß die Bilder aus einem ganz anderen Verzeichnis als bisher abgegriffen wurden. Meine Bilder dort reinkopiert und gut.

Naja, das Warum fehlt noch. Aber immerhin läuft wieder alles.

Die Meldung von neulich ist hiermit erledigt.

Flixbus

Kurze Zusammenfassung der heutigen Fahrt:

  • Pünktlicher als die Bahn ist er auch nicht. Und heute war da Arbeitskampf.
  • Das Klo war defekt. Das einzige Klo.
  • Selbst wenn das Klo nicht defekt gewesen wäre, wäre es platzmäßig eine Zumutung. Habe mal kurz reinsehen können.
  • Alleine das Aufstehen, um im Zug zum Klo zu gehen, hilft gegen dermaßen plattgesessenen Hintern.
  • Die Fahrt dauerte deutlich länger.
  • Der Koffer liegt im Keller und ist nicht greifbar.
  • Immerhin war die Fahrkarte günstig.

Ach ja, selbst die aufgezeichneten Ansagen für die Haltestellen waren durchweg auf Italienisch und Englisch. Krass.

Sänk ju for not treffeling wiss Deutsche Bahn.

Hach, es sollte so entspannt werden. Naja, nicht die Woche. Filialaufbau für Umzug in Düsseldorf. Aber wenigstens die Anfahrt.

Früh raus, in den Zug und bis Köln erst mal Ruhe haben. Kurzes zweites Stück nach Düsseldorf, mit der U-Bahn zur Filiale, Hotel in Laufweite.

Denkste. Wer den Artikel halbwegs aktuell liest, weiß, daß heute die EVG streikt und nach „vorraussichtlichen Behinderungen“ innerhalb kurzer Zeit ein kompletter Zusammenbruch des Fernverkehrs wurde. Bahn rät, morgen zu fahren, Chef1 fände das auch ok. Ich kein bißchen.

Guter Tip einer Kollegin: Flixbus. Unter anderem, die anderen Vorschläge sagten mir etwas weniger, sprich überhaupt nichts. Ich werde alt. So sitze ich hier gerade in dem bei der Abfahrt in Karlsruhe bereits um 25 Minuten verspäteten Seelenverkäufer und hoffe, daß keine weiteren Verspätungen dazu kommen.

Nicht, daß die Deutsche Bahn dafür bekannt wäre, daß Menschen auf der Suche nach einem entspannten Job dort ein Vermögen verdienen könnten. Aber allein bei der Warterei zeigte sich, wie die grün-orangen Busse funktionieren: Zulassung gerne mal im wohl billigeren Ausland. Selbst bei meinem aktuellen Bus mit deutscher Zulassung ist die Amtssprache mit dem Personal englisch und vom Personal untereinander italienisch. Alles klar.

Ganz aktuell genieße ich jetzt den Stau zwischen Kronau und Heidelberg. Bis 15 Uhr (statt 10Uhr) wollte ich in der Filiale sein. Inshallah!

  1. der temporäre vor Ort []

Muss man nicht verstehen

Die schöne Welt der Cashback- und Werbesysteme. Ich mache da bei so einem Cashback-System mit, weil die dadurch erreichten Rabatte durchaus erheblich sind. Wie auch immer sich das finanziert, aber das fragte ich mich schon damals bei meinem Drucker.

Schön auch damals: Es gab Wertgutscheine diverser Onlinehändler verbilligt als Auszahlung. So in der Art „Löse 18€ Cashbackguthaben ein und erhalte einen 20€-Gutschein“. Für genau den, bei dem ich das nutzte, allerdings nicht mehr. 1:1 ist da der Kurs. Auch ok.

Da fällt mir eines ins Auge: Der Gutscheinanbieter, über den wir in der Firma als kleine Prämien und Dankeschöns auch mal Gutscheine bekommen, ist auch dabei. Zahl 24€, erhalte einen Gutschein über 25€. Und ratet mal, wo man diesen Gutschein auch einlösen kann? Genau…

So, ich gehe dann mal eine Datenspur durchs Netz ziehen. 😉

Klarer sehen

… wie schnell man ist.

Kurzform: Obwohl genau betrachtet das Teil vom Aufbau geradezu nach tauschbarem Verschleißteil schreit, ist das Tachoglas meiner KTM angeblich nicht einzeln zu beziehen. Sagte mein Händler. Ich forschte und suchte und kam zu einer Teilenummer. Fragte, was es kosten solle. Und mein Händler bestellte ungefragt, aus reiner Neugier.

Ja, es ist genau das gesuchte Teil. Mit etwas über 60€ kein Schnäppchen, aber sein Geld wert und billiger als ein neuer Tacho allemal. Immerhin ist auch ne neue Dichtung mit dabei. Schaut selbst:

Anmerkung: Picasa mag ich ja nicht mehr verwenden, aber das mit dem Schriftzug „www.peterweller.de“ in der Ecke habe ich noch nicht raus und bir mir auch nicht sicher, ob ich alle Daten raus habe, die ich raus haben wollte. Ist aber auch nix Wildes hier.

(R)untergekommen

Frisch abgereist muß ich doch mal meinen letzten Aufenthalt Resümee passieren lassen.

Weil wohl sonst nichts mehr verfügbar war, wurde mir von der Firma ein Einzelzimmer mit Gemeinschaftsdusche und GemeinschaftsWC gebucht. Gut, wer das macht, weiß normal, worauf er sich einlässt. Ich kann mit sowas im Zweifel auch leben. Wenngleich es angenehmer ist, ohne das Zimmer zu verlassen mal schnell aufs Klo zu gehen oder auch ohne schlechtes Gewissen mal länger dort zu verweilen. Egal. Was aber dann doch befremdlich ist, sind Zahnpastaspritzer und Haare, die die Tagesfrist überdauern. Da wurde selbst im F1 vor fünf Jahren häufiger gereinigt, wenn auch automatisiert.

Substandard ist dann auch, sämtliche der beiden1 schwer zugänglichen Steckdosen für Nachttischlampe und Fernseher zu belegen. Man braucht ja keinen Elektriker beauftragen, ein Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdose dran2 und eine Mehrfachsteckdose am Schreibtisch für zusammen 15€ reichen, schon kann man nachts problemlos sein Telefon laden und neben dem Kruschdeln am Laptop noch die Nachrichten laufen lassen. Wobei, die Bild- und Empfangsqualität des Fernsehers vergesse ich besser auch schnell wieder.

Was abschließend aber gar nicht geht ist die absichtlich getarnte Kamera im Gastraum des angegliederten Restaurants. Auch wenn der Tresen gleichzeitig Rezeption ist.

  1. plus Staubsaugersteckdose am Lichtschalter neben der Tür []
  2. statt der Euroverlängerung für die Lampe []

Veränderungen

Manchen fallen Veränderungen bzw. die Anpassung daran echt schwer. Letzte Woche wurde zwischen Kaiserstraße und Markgrafenstraße die Fritz-Erler umlackiert. Statt zwei Autospuren, die an der Kreuzung noch um eine Linksabbiegerspur erweitert wurde, gibt es jetzt einen Radschutzstreifen, eine Fahrspur1 und eine Linksabbiegerspur an der Kreuzung samt Abbiegespur für Fahrräder. Leicht erkennbar, daß der neue Radstreifen quasi die alte rechte Fahrspur ist. Was man an der breiten, durchgezogenen Linie zwischen den Spuren und den Fahrradsymbolen erkennen kann.

Aber nicht muß. Gestern zum zweiten Mal genutzt, da hängt mir ein Auto am Rücklicht. Gut, ich habe es nicht eilig und prompt wird das Rollenlassen ohne treten mit einem wilden Hupkonzert honoriert. Unglaublicherweise endet dies zwar, als ich auf das Radsymbol am Boden deute, doch ein Spurwechsel findet nicht statt. Ich muß eh links und so kann das Kraftfahrzeug mit viel Emotion einmal in den Begrenzer gejagt werden, damit man auch ja keine Sekunde zu wenig vor der eh schon roten Ampel an der nächsten Kreuzung steht.

  1. im weiteren Verlauf der Straße wird es baustellenbedingt eh für längere Zeit einspurig []

Ups

Da lagen noch Beiträge aus dem Urlaub auf Halde. Gerade veröffentlicht. Nicht wundern.

Sieg Faltrad

Panne für die Bahn. Gleich beide Türen im einzigen Wagen des Regionalexpress mit Fahrradabteil sind defekt. Man kommt nicht wirklich mit Rad rein. Sitze jetzt mit zusammengefalteten Rad im normalen Abteil. Pah!

Bin übrigens für zwei Tage in Reutlingen.

Retour aus Hamburg

Schon vor einer Woche kam per Mail der sogenannte Verspätungsalarm mit dem Hinweis daß unsere gebuchte Verbindung ausfallen würde. Na toll!

Wurde aber alles gut. Ein Mal kann man die Reservierung kostenlos umbuchten, was ich aber erst am Donnerstag machte. Ich traute der Sache nicht. Womöglich würde der gebuchte Zug dann doch wieder fahren…

Tat er laut Zugbegleiter wohl auch, nur deutlich früher. Das war der vermeintliche Ausfall. Aber gut, wir haben unsere Reservierungen und fuhren eben statt um 06:11 Uhr um 06:43 Uhr los. Mit Bus und U-Bahn fuhren wir jedoch wie geplant, um vor 6 Uhr noch in den Genuß des bis dahin gültigen Tagestickets von gestern zu kommen. So viel länger hätten wir mit der passenden Verbindung auch nicht schlafen können, dafür aber 6,60€ zahlen dürfen. Ach so, das Auschecken war so gut wie nichtexistent. Chipkarten abgeben, Frage, ob man eine Rechnung benötige verneinen und weg.

Eine kleine Tradition für frühe Abreisen ist bei mir der McRib. Ich sagte nicht, daß es eine gute Angewohnheit ist. Stammt wohl auch von noch früheren Abfahrten oder vom Frankfurter Flughafen, denn unter Protest der doch erkennbaren Schlange dreht man die Leuchttafeln von der Standardkarte auf Frühstück um und lies so gefühlt die Hälfte der Leute ziehen. Während der Rest grüppchenweise diskutierte, ob Frühstück auch ok wäre. Da orientiert man sich offensichtlich stark an den Kundenwünschen. NICHT.

Dafür gab es beim Umstieg in Kassel-Wilhelmshöhe eine Currywurst. So!