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Gadget: Kern Stabi Rangierhilfe mit Vorderradaufnahme

So eine einfache Rangierhilfe hatte ich ja schon. Nur war es immer eine Plackerei, das Heck runterzudrücken, damit das Vorderrad vom Boden abhebt. Zudem wirbt Kern Stabi auf den Produktschulungen immer damit, wie leichtgängig die Rollen wären, auch und gerade bei Richtungsänderungen. Da das diesjährliche verlockende Angebot des Arbeitgebers diesen Lieferanten mit einschloß, war es an der Zeit, zu testen. Und sich das Leben leichter zu machen.

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Mal raus: Rheinauen

Superwetter, die ganze Woche daheim in der Bude, da musste was gemacht werden. Sagte Annette. Der Deal: Relativ früh raus in die Rheinauen, bevor mittags die halbe Welt auf die selbe Idee kommt. Lief gut und diverse Vögel waren auch noch zugegen, so daß Tas Tamron 150-600 auch noch Futter bekam. Auf dem Rückweg gab es dann mehr Ausflügler und weniger Vögel. Hat gut getan.

 


Erster Morgen auf See

Länger als halb sechs konnte ich mal wieder nicht schlafen. Was gut ist, dann gibt es nachher einen Sonnenaufgang zu bewundern.

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An Bord

So, dann tippe ich mal außer der Reihe zuerst den heutigen Tag runter. Von gestern werde ich auch noch erzählen.

Erste Überraschung: Vom italienischen Festland in Sichtweite weht immer wieder ein Fetzen Mobilnetz rüber. So ganz stimmt das also nicht mit den zwei Tagen Funkloch. Zumal ein Zwischstop in Barcelona ansteht, spätestens da gibt es Netz vom Festland. Außerdem einfach zu handhaben. Internet an Bord gibt es per WLAN für schlanke 10€ pro 300MB, aber keine Tricks mit schiffsinternen teuren Mobilfunkzellen. Roaming kann also erst mal an bleiben. Weiterlesen

Schweiz? Flach!

So ähnlich äußerte sich schon Obelix. Der hatte die meiste Zeit gepennt, wenn ich mich recht erinnere. Wir sind im Expressmodus durch die Schweiz, auf dem vignettierten Pfad. Und der führt gerne mal unter der Erde durch, am Gotthard dann auch mal 17km am Stück.

Doch zurück auf Anfang.

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Gadget: Kamerschnellverschluß

Begonnen am 14.05.2013

Sechs Jahre hat es also gedauert, aber das Haus verliert nichts. Nun denn Bilder sollten noch folgen. Und es sind inzwischen zwei von der Sorte. Doch der Reihe nach.

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Klarer sehen

… wie schnell man ist.

Kurzform: Obwohl genau betrachtet das Teil vom Aufbau geradezu nach tauschbarem Verschleißteil schreit, ist das Tachoglas meiner KTM angeblich nicht einzeln zu beziehen. Sagte mein Händler. Ich forschte und suchte und kam zu einer Teilenummer. Fragte, was es kosten solle. Und mein Händler bestellte ungefragt, aus reiner Neugier.

Ja, es ist genau das gesuchte Teil. Mit etwas über 60€ kein Schnäppchen, aber sein Geld wert und billiger als ein neuer Tacho allemal. Immerhin ist auch ne neue Dichtung mit dabei. Schaut selbst:


Anmerkung: Picasa mag ich ja nicht mehr verwenden, aber das mit dem Schriftzug „www.peterweller.de“ in der Ecke habe ich noch nicht raus und bir mir auch nicht sicher, ob ich alle Daten raus habe, die ich raus haben wollte. Ist aber auch nix Wildes hier.

Fundstück

Hatte im Frühjahr mal mit Vodafone so meine Probleme. Nachdem ich auf der Webseite nicht fündig geworden war und telefonisch nur Unvermögen rüberkam, ließ ich mich zu dieser grammatisch korrekten Suche hinreißen.


Kalle-Bilder

Wie angekündigt hier mal ein paar Bilder vom Rabenküken. Die Sony liegt mit dem 600er griffbereit auf dem Schuhschrank, aber die Höhepunkte des Familienlebens verpasst sie meist, weil wir einfach selber schauen.


Noch fertigere Wand

Ein paar verschlissene und (bzw. weil) nicht ganz geeignete Bohrer später hängen die 5 Haken an der Wand. In dem Zusammenhang merke ich schon mal an, daß die Beratungsqualität im Bauhaus so ihre Tücken hat. Das wird noch eine längere Geschichte. Feinsteinzeug bohren ist jedenfalls eine Wissenschaft für sich. Diamantbohrer ist das Lösungswort. Nur werden die Führungen für die nicht selbstzentrierenden Bohrer mit Saugnäpfen befestigt. Was auf unseren unebenen Fliesen nicht hilft. Nächstes Mal vielleicht mit Panzerband improvisieren, ist besser als nichts. Mit viel Wasser und irgendwann auch mal Mut zur Drehzahl lief es. Bewährt hat sich: Vorbohren mit dem 4er Keramikbohrer, dann mit den 6er Keramikbohrer so weit reinquälen, bis der Diamantbohrer etwas Führung hat. Abschließend den Gipskarton hinter dem Fliesenkleber mit dem Mehrzweckbohrer durchlöchern. Vier Bohrer für ein Loch…


Das Bild ist zugegeben schon älter. Da waren die Haken noch unbelastbar mit doppelseitigem Klebeband befestigt, um die Wirkung zu testen.