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Klarer sehen

… wie schnell man ist.

Kurzform: Obwohl genau betrachtet das Teil vom Aufbau geradezu nach tauschbarem Verschleißteil schreit, ist das Tachoglas meiner KTM angeblich nicht einzeln zu beziehen. Sagte mein Händler. Ich forschte und suchte und kam zu einer Teilenummer. Fragte, was es kosten solle. Und mein Händler bestellte ungefragt, aus reiner Neugier.

Ja, es ist genau das gesuchte Teil. Mit etwas über 60€ kein Schnäppchen, aber sein Geld wert und billiger als ein neuer Tacho allemal. Immerhin ist auch ne neue Dichtung mit dabei. Schaut selbst:

Anmerkung: Picasa mag ich ja nicht mehr verwenden, aber das mit dem Schriftzug „www.peterweller.de“ in der Ecke habe ich noch nicht raus und bir mir auch nicht sicher, ob ich alle Daten raus habe, die ich raus haben wollte. Ist aber auch nix Wildes hier.

Fundstück

Hatte im Frühjahr mal mit Vodafone so meine Probleme. Nachdem ich auf der Webseite nicht fündig geworden war und telefonisch noch Unvermögen rüberkam, ließ ich mich zu dieser grammatisch korrekten Suche hinreißen.

Kalle-Bilder

Wie angekündigt hier mal ein paar Bilder vom Rabenküken. Die Sony liegt mit dem 600er griffbereit auf dem Schuhschrank, aber die Höhepunkte des Familienlebens verpasst sie meist, weil wir einfach selber schauen.

Noch fertigere Wand

Ein paar verschlissene und (bzw. weil) nicht ganz geeignete Bohrer später hängen die 5 Haken an der Wand. In dem Zusammenhang merke ich schon mal an, daß die Beratungsqualität im Bauhaus so ihre Tücken hat. Das wird noch eine längere Geschichte. Feinsteinzeug bohren ist jedenfalls eine Wissenschaft für sich. Diamantbohrer ist das Lösungswort. Nur werden die Führungen für die nicht selbstzentrierenden Bohrer mit Saugnäpfen befestigt. Was auf unseren unebenen Fliesen nicht hilft. Nächstes Mal vielleicht mit Panzerband improvisieren, ist besser als nichts. Mit viel Wasser und irgendwann auch mal Mut zur Drehzahl lief es. Bewährt hat sich: Vorbohren mit dem 4er Keramikbohrer, dann mit den 6er Keramikbohrer so weit reinquälen, bis der Diamantbohrer etwas Führung hat. Abschließend den Gipskarton hinter dem Fliesenkleber mit dem Mehrzweckbohrer durchlöchern. Vier Bohrer für ein Loch…

Das Bild ist zugegeben schon älter. Da waren die Haken noch unbelastbar mit doppelseitigem Klebeband befestigt, um die Wirkung zu testen.

Peng

Der Moment, in dem man um die Milchglasabdeckung einer Lampe zu schätzen weiß, auch wenn sie etwa ein Drittel1 des Lichts des Leuchtmittels schluckt: Wenn man direkt danebensteht, es einen ordentlichen Schlag lässt und innerhalb einer Sekunde das Licht flackert und ausgeht. So geschehen im Abstellraum. Die Scherben prasselten gegen die Abdeckung. Das erste Mal, daß ich sowas erlebt habe. Ob es daran liegen kann, daß das Glas des Leuchtmittels die Metallplatte an der Lampenbasis berührte und somit ungleichmäßig abkühlte? Jedenfalls ist jetzt ein LED-Leuchtmittel drin und beim Einschalten wird es schlagartig hell.

  1. gefühlt []

Ruckzuck ist die Wand fertig

Mit etwas Verspätung fingen die Handwerker an, dann aber richtig flott. Kurz besprochen, daß die Fliesen nicht versetzt, sondern quasi kariert verlegt werden sollte während die Wand schon grundiert wurde. Während ich im Gästeklo hämmerte, hörte ich alsbald den Fliesenschneider ratschen und ruckzuck war die Wand voll. Eine Fliese haben sie verschnitten und somit blieb genau der eine nachbestellte Packen unbenutzt übrig.

Man war schon beim Verfugen, als ich näher an die Wand rantreten konnte und sah, daß der Fliesenleger eben kein Tischler ist. Das „Motiv“ der Fliesen sind Holzleisten wie bei der Wand einer Hütte. In Schindelkonstruktion, das heißt überlappend. Wie Dachziegeln. Und die Fliesen wurden nicht nur mehrheitlich so angeklebt, daß es genau verkehrt herum war. Nein, 7 der 24 Fliesen sind richtig herum. Klar, der Fliesenleger will das wiederkehrende Muster dadurch variieren. Naja, man sieht es nur aus der Nähe, aber wenn man es weiß, juckt es im Auge. „Nix ist selbstverständlich auf Baustelle“ vs. „Warum fragt ihr nicht?“ in der darauf folgenden kleinen Diskussion. Naja, man lernt nie aus.

IKEA Teil eins

Gestern lief es etwas holprig, aber wir haben die nächste Ausbaustufe unseres Arbeitszimmers fast ein Jahr nach der Renovierung endlich umgesetzt.

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Winterwandern

Naja, das weiße Zeugs reichte nicht für Schneeschuhe, aber es machte Spaß, mal rauszukommen. Auch wenn ich wegen der leichten Erkältung lieber dringeblieben wäre. Oberhalb von Bad Urach verlief die Rundtour, da wir in der Nähe eh das Wochenende verbrachten. War insgesamt sehr nett. Tracks und SLR-Bilder sind noch nicht bearbeitet, wird die nächsten Tage auch Wichtigeres geben. Darum hier erst mal nur ein Mobilfoto.

Bremskraft

Gestern nutzte ich auch die Wartezeit, in der die Essigsäure den Kalk zersetzte, um am Rad endlich mal die Bremsbeläge zu wechseln. Hinten zumindest. Im Keller habe ich zwar noch einen Satz liegen gehabt, bestellte aber zwei Sätze nach in einer anderen Mischung. Statt Standard jetzt als dreifache Mischung u.a. für nasse Verhältnisse. Mal sehen, ob der mehr kann. Von dem gibt es leider kein Bild. Wohl aber von den alten, die belegen, daß der Tausch angeraten war und bei der Gelegenheit auch die Anlage nachjustiert werden musste. Sollte wieder bremsen, Probefahrt steht aus. Außerdem geht es heute aus Gründen mit den Falter zur Arbeit.

Gadget: Ribz-Tasche(n)

Mal ein wenig Werbung für ein Teil, das es so in der Form wohl nicht mehr gibt. Amazon findet noch Restposten und auf der eigenen Seite findet sich kein aktuelles Produkt. Das ist aber auch so ein typisches Teil, dessen Anwender begeistert sind und der Rest traut sich gar nicht erst, es auszuprobieren. Schade eigentlich. Ich zierte mich auch ein wenig.

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