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Dreckswindows

Mal wieder. Vielleicht habe ich ja sogar irgendeinen Nervscreen versehentlich per Tastendruck bestätigt. Auch so eine beschissene Angewohnheit, daß jedes Programm, das sich mitteilen will, nicht nur ein Fenster aufmacht, sondern dieses auch gleich aktiviert. Da tippt man dann munter seinen Fließtext statt in seinen Editor in ein Fenster, daß erst reagiert, wenn eine Taste gedrückt wird, die es zur Auswahl stellt. Zum Beispiel als Zustimmung auf 

„Ich habe mich gerade automatisch im Hintergrund aktualisiert, was jedoch erst nach einem Neustart wirksam wird. Soll ich den Rechner neu starten und die letzten drei getippten Absätze ohne weitere Rückfrage in den Orkus schicken? Daß Du übrigens gerade ein paar andere Programme offen hast, um den Blogeintrag zu erstellen und den Du noch zuende tippen willst, damit Du nicht nochmal alles neu starten musst, ist mir auch scheißegal!“

Dreck.

Zurück, aber beschäftigt

Ja, wir sind seit gestern abend zurück, hatte ich noch nicht vermeldet. Aber so beschäftigt, daß ich noch nicht einmal Note- und NetBook angeworfen bekommen habe, um die als Mail verfassten Berichte loszuwerden.

Dafür sind jetzt fünf Waschladungen gewaschen, aufgehängt, abgehängt und zusammengelegt. Einkäufe erledigt für die nächsten Tage. Zumindest ein Teil des Geraffels verräumt. Und nicht zuletzt auch die Jungs bespaßt, die waren richtig aufgedreht gestern abend.

Weiße Nächte

So nennen die Russen zumindest in Leningrad St. Petersburg das Phänomen, das uns grad erwischt. Nein, nicht daß wir irgendwann am frühen Abend eingepennt sind und jetzt das Thema Abendessen, das Annette beim späten Mittagessen noch so wichtig war, sich wohl erledigt hat.

Sagen wirs mal so: Sonnenuntergang 23:36Uhr, Sonnenaufgang morgen früh 02:56Uhr und es war vorhin draußen während einer Wolkenlücke deutlich heller als tagsüber bewölkt. Kein Wunder, daß man da bei offenen Vorhängen sich als Mitteleuropäer noch am späten Nachmittag wähnt.

Ansonsten wars das erst Mal hier. Bis zum Geirangerfjord – und selbst da hat es nur in der Rezeption oder den großen Hütten1 WLAN. Bis dahin werde ich eben per Mail hier posten, was heißt, daß dann hier alle Berichte gesammelt auftauchen, wenn wir in Geiranger ankommen. Oder auch früher, wenn sich Netz findet. Bereits jetzt übe ich mich ja in Enthaltsamkeit, denn außer der Seite hier2 und der privaten Mailadresse wird nichts mit Passwort aufgerufen. Meine übliche Paranoia…

  1. wir werden in einer kleinen wohnen []
  2. mit „Urlaubspasswort“, man ist ja den Hotelzugangspunkten ggü. ja skeptisch []

Rad KW16+17

6770km sind es insgesamt, somit sind in den letzten beiden Wochen immerhin 82km zusammengekommen. Und immer noch bin ich so beschäftigt, daß ich nicht mal mehr die Radkilometermeldung mehr wöchentlich hinbekomme. Andererseits war der Tag der letzten Meldung auch mein letzter freier Werktag. Und sonst bin ich mit Annette am Ausarbeiten unseres Norwegenurlaubs, der immerhin schon Mitte Juni beginnt und sich zum Fiasko auszuwachsen scheint. Freie Unterkünfte sind wohl mittlerweile Mangelware.

Rad KW7+8

6515km stehen auf der Uhr. Seit dem letzten Stand vor zwei Wochen sind das dann 51km mehr, grad mal gut für eine Woche. Aber ich habe auch ein wenig die F bewegt und war zwei Tage außerhalb der Stadt. Mal bgesehen davon, daß ich das Radeln nicht übertreiben will, solange mein Handgelenk Theater macht.

Generell liegt mir ja ein Statement zum Thema Onlineaktivitäten, Social Networking etc. auf den Tasten. Kurz gefasst: Seit Ewigkeiten kein Geocaching mehr, reizt nimmer. Community hat mich dort eh nie angemacht. Flickr? Seit Monaten tot. 500px? Konto angelegt mit hoher Motivation, dann Feierabend. Nicht ein Bild hochgeladen. Google+? Anfangs habe ich es schon als Bedrohung fürs Blog gesehen, jetzt liegts im Koma.

Allein das Blog zuckt noch gelegentlich. Naja, bald geht es nach Barcelona, da gibt es wieder Bilder.

WordPress 3.3

Was ein Drama. Angeregt durch die neue Version der Android-App habe ich heute das System aktualisiert. Was ein Drama.

Immerhin war ich diesmal pingelig genug, um vorher ein komplettes Backup zu machen. War eh mal wieder fällig. Und siehe da, es ging ausnahmsweise nicht problemlos. Das Frontend, also das, was ihr liebe Leser seht, muckte nicht. Dafür aber war die Adminseite, also das, womit ich u.a. dies hier schreibe, tot. Weißer Bildschirm, mehr nicht.

Erste Abhilfe: Das gerade gemachte Backup aufspielen. Naja, besser gesagt einfach alle php und js-Dateien von der lokalen Platte wieder auf den Server bügeln. Immerhin, die Adminseite erschien wieder halbwegs. Besser gesagt ein Hinweis, daß man nach dem Upgrade nun auch noch die Datenbank aktualisieren müsse. Aha, hatte ich bisher nicht. Angeklickt. Weißer Bildschirm. Klarer Fall, die Datenbank ist jetzt bei 3.3, das System jedoch bei 3.2.1, kann ja nicht gehen. Zurück auf 3.3 – äh Moment! Ja genau, die 3.3 hatte ich natürlich nicht gesichert. Zurück zu den Wurzeln, Paket für die Grundinstallation runterladen und auf den Server schieben.

Weißer Bildschirm.

Googlen. Warum nicht mal googlen? Und siehe da, es könnte an den Plugins liegen. Da waren eh einige aktualisierbar, aber ich Trottel musste ja erst einmal das System selbst aktualisieren. Deaktivieren kann man sie zum Glück ganz leicht, indem man ihre Verzeichnisse löscht, verschiebt oder einfach umbenennt. So war Postie1 schnell als Unruhestifter ausgemacht. „WordPress 3.3 Postie“ führte dann auch schnell zu der Info, die ich vorher hätte haben sollen: Erst Postie aktualisieren, dann WordPress. Weil letzteres sonst abkackt.

„Erfahrung ist das, was man bräuchte kurz bevor man sie macht.“ Wie wahr dieser Satz doch heute mal wieder ist.

  1. der verschickt die netten eMails []

Neue WordPress-App

Mal sehen, ob das Einstellen von Datum und Uhrzeit jetzt richtig klappt. Also nicht wundern.

Weiterlesen

Nachtrag USA

Die letzten Tagen war ich zumindest hier fleißig. Gut, die Fenster und Böden sind auch geputzt. Jedenfalls gibts einiges an neuen alten Reiseberichten und etliche Bilder.

Neue Artikel (gleich mit Bildern):

Bilder gibt es zu folgenden Artikeln neu:

Viel Spaß beim Lesen! Holschi und Phil, hier sind endlich einige der vermissten Bilder!

Not so live writer

So ganz nebenbei ist das ein Test für den Microsoft Live Writer, um den zu verwenden fürs Verfassen von Offline-Beiträgen. Anstelle von der Mailgeschichte. Hauptsächlich, weil damit die Uhrzeit eines Beitrags besser eingestellt und direkt Bilder hinzugefügt werden können. Sollen.

Klappt aber dann doch nicht so toll, wie man unten sieht. Man tönt groß von WordPressunterstützung, aber die von mir verwendeten rudimentären Bilderfunktionen in WP1 werden dann doch nicht unterstützt. Das Ergebnis unten. Bildkommentare gibt es wohl auch nicht. Dann schreibe ich hier eben ein wenig.

Im Cheers gegenüber war ich nicht. Vermutlich wäre Frasier Crane sowieso nicht anzutreffen gewesen, der wurde ja zuletzt in Seattle gesichtet. Shisha-Bars gibt es in der Münsterstraße reichlich und der Marokkoshop passt zum marokkanischen Restaurant2 und dem (u.a.) tunesischen, libyschen und natürlich türkischen Rest. So ist dann auch die Brautmode im benachbarten Geschäft international und multikulturell. Wobei das nicht immer die deutsche Sprache vollumfänglich mit einschließt. Was der Bäcker3 so anpreist, blieb mir doch verschlossen. Genauso wie ein Plakat, das ich als einen Aufruf für eine Demo deutete.

An der Ecke, an der ich immer Richtung Laden einbiege, erkennt man deutlich, daß zumindest früher ein Atze auch in Dortmund seine Spuren hinterließ. Keine Spuren sollte man bei den Industriebrachen hinterm Laden hinterlassen. Welche genau ungerne gesehen werden, kann man dem Schild auf dem Bild entnehmen. Zuguterletzt kam noch die vermutlich der Münsterstraße ihren Namen gebende Kirche auf den Sensor. Auch wenn das Licht nicht mehr so dolle war.

Im Laden kommen wir übrigens gut voran. 19 Uhr pendelt sich auch als Feierabendzeit ein und da kann ich noch gut einkaufen und Futter holen. Heute gab es gegrillte Lammstückchen vom Spieß im Brötchen.Mahlzeit!

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  1. rechts/linksbündig, Größe, Galerie []
  2. nicht abgebildet []
  3. unter anderem, aber auch Dönerbude usw. []

Stau

Nur, damit sich niemand wundert. Derzeit stauen sich die Artikel seit dem Klassentreffen über den Urlaub im Elbsandstein und die Vogesentour bis hin zur Klosanierung. Kommt alles noch. Hier nur die Ankündigung, daß ältere Artikel noch vor diesem Hinweis erscheinen werden. In sehr loser Reihenfolge. RSS-Abonnenten sind mal wieder im Vorteil.