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Fahrradbasteltag

Mir hatte es vor den anstehenden Arbeiten gegraut, weshalb ich im Februar die vorderen Zahnräder nicht getauscht hatte. Dabei ist das dann doch ein Klacks verglichen mit dem Aufwand, den ich hinten betrieben hatte. Da hatte ich ja auch noch gleich die Radlager auseinander genommen, gesäubert, neu gefettet und eingestellt. Mordsaufwand.

Erschwernis heute: Dank viel Altpapier im Zählerraum1 und recht leerem Fahrradraum bastelte ich halt in letzterem, der aber komplett am anderen Ende des Ganges liegt. Da läuft man mal ein paar Meter. Merken: Werkzeugwagen endlich mal aus der Pfalz holen bzw. erst mal im Keller Platz dafür schaffen. Dafür gabs gute Lüftung. Die Schrauben der Kurbelgarnitur wehrten sich erst mal ordentlich, gingen mit etwas Kraft aber auf. Hoffentlich hilft die Montagepaste beim nächsten Demontieren. Hier kurz eine Erklärung für die nicht-Fahrradschraubenden: Die Hebel der Pedale2 werden auf einen leicht konischen Vierkant gesteckt. Eine Schraube drückt diese beim Anziehen dann so weit auf den Vierkant, daß das ordentlich klemmt. Dementsprechend braucht es bei der Demontage eine Abdrückschraube. Auch hier anfänglicher hoher Widerstand, aber lösbar. Die vorderen Zahnräder waren tatsächlich in einem erbärmlichen Zustand, einem Mix aus verschlissen und “mach ich nicht mehr sauber, kommen eh bald raus”. Und mir fiel auf, daß ich bei der neuen Kurbelgarnitur 5mm längere Hebel geordert hatte. Zwischenzeitlich vergessen, dabei war ich doch gespannt, wie sich das auswirkt.

Übrigens war eine Demontage des Kettenschutzes völlig überflüssig. Pedale weg, Abdeckkappen raushebeln, Schrauben raus, Abdrücken, Reinigen und Schmieren, neue Teile dransetzen, neue Schrauben3 anziehen und Pedale wieder anschrauben. Stück Kuchen, wie der Angelsachse sagt. Das alles mit dem Fahrrad umgedreht auf dem Boden. Das Schaltwerk verlangte dann nach dem Montageständer und etwas Lauferei. Die Einstellung war erschreckend. Schraube gelöst, Umwerfer wieder so gedreht, daß er mit den Zahnräder in einer Flucht läuft, Schraube angezogen, alle Gänge mal durchgeschaltet und festgestellt, daß es keinen weiteren Handlungsbedarf mehr gibt. Schaltete sich schon lange nicht mehr so butterweich.

Dann kam noch das Tern schnell ran. Da lief die Schaltung auch nicht mehr ganz so cremig. Motorradkettenfett aus der Tube ist am Fahrrad großer Mist. Verhärtet wie eine Kunststoffbeschichtung. Zahnräder und Kette hatte ich schon bearbeitet gehabt, heute fielen mir die Schaltröllchen auf. Da musste ich noch bei, bevor das Justieren Sinn hat. Mir wurde schon Bange, daß einzelne Zähne abgebrochen wären. Dann merkte ich, daß das die Originalform ist und die Spitzen der anderen Zähne purer Kettenfettdreck. Nach dem Ptzen lief die Schaltung schon besser, nach wenigen Drehunngen am Einsteller praktisch perfekt.

Probefahrt gabs fürs große Rad dann in Form einer Einkaufstour. Alles wunderbar. Die Knarzgeräusche stammen übrigens nicht vom unauffälligen Tretlager, sondern von der einfachen Sattelfederung. Wenn ich mich jetzt noch bei der Gabel mal bemühen würde…

  1. der unserem Kellerkabuff am nächsten gelegene Gemeinschaftsraum, den ich gerne als temporäre Werkstatt nutze []
  2. mal vereinfacht benannt []
  3. mit integrierter Abdeckkappe []

Hilfbereitschaft 2

In Kurzform:

Landwirtschaftliche Betriebe sagen ab mit der Begründung, man wohne zu weit weg. Ok, welchen Weg ich auf mich nehme, habe ich für mich bei der Bewerbung entschieden, danke, daß ihr es besser wisst.

Einzelhandel kam dank der inwischen besseren Schutzmaßnahmen wieder in Frage: Man ist überwältigt von der Hilfsbereitschaft und braucht erst mal keinen mehr. Gut, da waren andere einfach schneller.

Eine zwischenzeitliche Anfrage der Industrie durch die Buschtrommel1 wurde auch wieder verworfen. Man will da lieber erst mal die Kurzarbeit mitnehmen und dann ggf. längerfristig einstellen. Aha.

Na gut, meine Dienste als Hausdiener werden gerne und ausgiebig in Anspruch genommen, Steuer und Keller haben damit auch ihre Chance und nach dem Motorrad könnte ich auch mal sehen.

Nachtrag: Und irgendwie bin ich zu alt für den Kram. Bewerbungsprozess bei einem Logistiker: Video aufnehmen, in dem man sich kurz vorstellt. So weit, so gut. Video auf Youtube hochladen – ich bin raus. Seltsame Zeiten.

  1. also sehr, sehr inoffiziell, bitte so verstehen! []

Hilfsbereitschaft

Ist allgemein so eine Sache. Ich bin nicht der Typ, der rumläuft und sich jedem aufdrängt. Aber auch einer, der selten nein sagt, wenn man ihn fragt. Wie ist das in der aktuellen Situation?

Nun, die Sache mit den fehlenden Erntehelfern ging mir schon mal nahe und da hätte ich auch geholfen. Mittlerweile1 habe ich auch Stimmen von Landwirten gehört, die lieber auf dem Hof eine Gruppe Auswärtige bei Vollverpflegung kasernieren, als jeden Tag dutzende Städter, jeder aus seiner häuslichen Umgebung, in den Betrieb zu lassen. Höheres Infektionsrisiko, Lebensmittelhygiene, schon verständlich. Dennoch hatte ich mich auf der Seite des Maschinenrings umgeschaut und kaum Betriebe gefunden, die gesucht hätten. Seltsamerweise füllte sich die Seite nicht wie erwartet mit Betrieben, die suchen, sondern eher mit jobsuchenden “Freiwilligen”. Habe mich auch eingetragen, Resonanz bisher null. Aha. Im Einzelhandel aushelfen kommt für mich aus Gründen nicht in Frage.

Was werden für Berufgruppen derzeit gelobt, weil sie so überlastet sind, aber man hört nicht, wo man helfen könnte, wenn man wollte. Medizinbereich? Hinfällig mangels Qualifikation. Landwirtschaft? Siehe oben, ausführlich. Kuriere, die Proben von Ärzten in Labore bringen? Angeblich überlastet, aber keine Anfragen irgendwo zu finden, dabei fände ich das ideal. Speditionsbereich? Fällt aus mangels Fahrerlaubnis. Nachtrag: Blutspenden ist auch hinfällig wegen Tumor in der Vergangenheit. Lebenslänglich. Und so weiter.

Also, wenn jemand konkret weiß, wo es klemmt, ruhig anschreiben. In den Kommentaren oder an die bekannte Mailadresse2. Habe zwar genug zu tun, aber das hat in der Not auch Zeit.

 

  1. das war noch vor dem Einreisestop []
  2. Impressum []

Sporteln

Der Haushalt und das Aufsaugen der ganzen Nachrichten zur Ausnahmesituation brauchen nicht so viel Zeit bzw. lassen sich etwas eigenmächtiger strukturieren, als gedacht. Und als vorgegebene Arbeitszeiten. Klo putzen kann man auch 10 Minuten später anfangen, später im Laden erscheinen ging halt nicht.

Und so findet sich eher und leichter etwas Zeit. Meine Reha-Übungen für die Schulter werden häufiger gemacht, andere Muskeln werden seit einer Woche auch wieder rangenommen. Mit einem leichten Schmunzeln, wenn dieses Klischeebild aus Amifilmen durch den Kopf huscht, in dem Knastinsassen beim Hofgang Gewichte stemmen, um sich irgendwie zu beschäftigen.

Jedenfalls hatte ich schon zu relativ sportfreien, weil noch leicht verschnupften Zeiten spontan 3kg verloren. Da wurde im Laden wohl doch zu viel nebenbei gesnackt, daheim sind die Essenszeiten strikter. Jetzt stabilisiert sich das Gewicht und an manchen Stellen sieht man auch wieder, warum. Im Positiven Sinne. Hat halt doch alles auch was Gutes…

Ab durch die Hecke

Oder lieber nicht, so reifte ein Plan im Winter in mir. Zu Situation: Die Straßenbahnhaltestelle liegt ungefähr auf Höhe der Mitte unseres Grundstückes. Was eigentlich unwichtig wäre, ginge man doch einfach wie bei Gebäuden den Gehweg entlang, biegt an der Straßenkreuzung ab und geht die Querstraße weiter nach Hause oder wohin auch immer. Eigentlich. In der Praxis kraxeln immer wieder Idioten über die Holzabsperrung, die der Eigentümer des Grundstücks direkt an der Straße1 errichtet hat und gelegentlich erneuert, reißen die damit im Laufe der Zeit ein und wenn somit der Damm wortwörtlich gebrochen ist, latschen Hinz und Kunz quer über den Rasen. Wie das endet, sieht man Gegenüber. Die Rinne ist so schnell nicht wieder wegzukriegen. Wegen 2-3 gesparten Metern Weg… Bei uns laufen noch genug Leute statt auf dem Gehweg am Kanalweg über den Privatweg auf der Nordseite der Gebäude. Da stört dann wenigstens nur noch der dabei achtlos weggeworfene Müll.

Aber zurück zu der Absperrung. Da gibt es auch eine Bepflanzung, die im Bereich der Trampelpfade, nunja, niedergetrampelt wird. Was einer schön fies dornigen Brombeerhecke nicht so schnell passieren könne. Und damit die sich besser ausbreiten könne, wären doch Brenesseln in der Kurze-Hosen-Zeit eine Idee. So der vage Plan. An den mich ein Nachbar erinnerte, als er heute Apfelbäumchen pflanzte.

Ja Mist, das hätte mir direkt bei den Schulschließungen2 einfallen können. Kurze Rechereche ergab: Die meisten Brombeersorten werden inzwischen stachellos gezüchtet. Eine alte Sorte mit Stacheln soll besonders aromatisch sein, ist dafür überall ausverkauft. So weit der Plan. Verpasste Chance. Aber vielleicht holt die Natur auch so sich genug Raum zurück. Bis die Trampeltiere wieder kommen. Und mal schauen, was die Gartenmärkte demnächst wieder im Angebot haben.

  1. Volkswohnung []
  2. ohne damit die Idioten auf die Gruppe der Schüler eingrenzen zu wollen []

Aktuelle Lage

Den Text habe ich wohl schon einige Mal geschrieben dieser Tage. Hier nochmal an öffentlicher Stelle für jeden, der die Lage noch nicht kennt.

Annette ist seit Dienstag im Home Office. Genauer Mittwoch. Am Montag hat sie die Hardware abgeholt, vorher ging wegen Urlaub nicht. Am Dienstag hat sie den fehlenden Kram nachgeholt, aber einiges musste noch vor Ort geklärt werden. Seither ging es nur noch zum Spazieren raus.

Am Mittwoch hat uns die Ladenschließung fast schon überrascht. Die Entscheidung war über Nach gekommen im wahrsten Wortsinne. Wir machten uns im Laden dennoch ans Werk. Ich habe direkt eine eh anstehende Umbaumaßnahme in Angriff genommen und wir packten Pakete für den Direktversand. Direktversand heißt, daß wir seit einigen Monaten Artikel, die im Zentrallager nicht (mehr) verfügbar sind, direkt aus einer Filiale an den Kunden schicken. Und Versand ist nach den Ladenschließungen unser einziges Standbein. Palettenware kam ja auch noch an, ebenso am Freitag. Irgendwie laufen die Prozesse ja weiter. Deshalb geht es jetzt mit Minimalstbesetzung weiter bis auf Weiteres.

Versorgt sind wir ganz gut. Derzeit essen wir relativ normal, Notreserven sind aber schon länger1 angelegt. Eigentlich muss ich nur raus, wenn ich eh zur Arbeit fahre.

Interessant könnte der Lagerkoller werden. Annette sitzt im Arbeitszimmer und ist fast noch weniger ansprechbar als im Büro, wo ich ja schon auch mal tagsüber anrufe. Wir treffen uns quasi zum Mittagessen und dann wieder zum Feierabend. Ansonsten wurstle ich in der Wohnung rum. Balkonplatten schrubben, Pflanzen aus dem Treppenhaus holen, Wäsche waschen, kochen und so weiter. Bin jetzt voll der Hausmann. Wobei Steuererklärung und Keller aufräumen auch noch ganz oben auf der Liste stehen.

Ich halte uns derzeit auch für gut geschützt. Der Flur ist die Sicherheitsschleuse. Straßenkleidung kommt nicht in die Wohnung, Hände und Gesicht werden nach dem Ausziehen gut mit Seife geschrubbt, ebenso alles, was draußen angefasst wurde. Damit dürfte drinnen alles hinreichend sicher sein. Problematisch sind Einkäufe. Unverpackte Lebensmittel werden entweder gekocht oder geschält und werden bis dahin erst mal als kontaminiert betrachtet. Also intensives Händewaschen, bevor sichere Gegenstände wieder angefasst werden. Ähnlich auch bei Verpackungen. Wobei nach derzeitigem Erkenntnisstand nach 3 Tagen alles abgestorben sein soll, was eventuell an der Oberfläche haftete. Also bleiben neue Einkäufe erst mal liegen.

Kurzum, wir sind versorgt, verhalten uns umsichtig und können infektiöse Situationen weitgehend vermeiden. Mittlerweile. Was davor so war, wird eine andere Geschichte.

  1. will heißen, bevor die Hamster Amok liefen []

Teilerfolg

Immer noch bzw. wieder die VPN-Geschichte.

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Punkt 2

Die Entscheidung ist gefallen. Es wird Punkt 2 aus dem letzten Beitrag. Bei Voelkner hat mich das Ganze dann ohne Speicherkarte1 für 52€. Zuzüglich Kühlkörper, wie ich gerade bemerke. Die werden nur unter ferner liefen bei den passenden Produkten angezeigt und ich habe sie prompt vergessen. Wobei die erst mal nicht dringend sind. Aber ärgerlich und stützt meine These zum Thema Zusatzverkäufe: Der Kunde ärgert sich nur, wenn er sinnvolle Ergänzungen nicht angeboten bekommt selbst nicht dran denkt.

Grund für die Entscheidung: Das NAS beherrscht zwar OpenVPN, aber kein Site-to-Site. Und wäre eh heikel. Den alten Pi könnte ich vielleicht doch dazu bringen, eine OpenVPN-Konfig auszuspucken, die der GLi-Router frisst. Aber inzwischen bin ich vom Datendurchsatz von Wireguard angefixt und tendiere dazu, auf dem Pi dann auch noch gleich PiHole laufen und damit viel Werbung zumindest beim Surfen von der Wohnung aus verschwinden zu lassen. Auch kann der neue Pi dann nahe an den Router rücken und am Fernseher der alte wieder seine alten Aufgaben erfüllen. Alles in allem die bessere Lösung.

So, genug Technikgefasel fürs Erste. Ich schau gleich mal noch, ob ich noch ein paar Textfragmente aus Marokko veröffentlichungsreif aufbereiten kann.

  1. von denen habe ich reichlich über []

Licht am Ende des VPN-Tunnels

OpenVPN könnte ich nochmal testen, hier ist bisher der letzte Stand, daß, obwohl ich (ziemlich sicher) keinen Passwortschutz für die Verbindungsdaten verwendet habe der kleine GLi-Router jammert, er habe keine Shell, um das Passwort abzufragen. Am Aufruf von OpenVPN im Router sollte es nicht liegen, de sollte ja von den Machern der entsprechend nicht interaktive Modus gewählt sein.

Also Wireguard, welches auch deutlich mehr Datendurchsatz bei gleicher Hardware liefern soll. Da hat sich jetzt rausgestellt, daß der einstmals zugelaufene Raspberry Pi ein Model B mit ARMv6-CPU ist und das nicht direkt unterstützt wird. Zu alt und so, von Hand compilieren ist angesagt. Machbar, aber ich will mir das nicht immer wieder geben müssen. Es gibt das zwei Lösungswege:

  1. Zweiter Gli-Router
    Sollte (!) dann Out-of-the-box laufen, der bietet einen Server genau so an wie einen Client. Nachteil: Nix genaues weiß man nicht und ob es ein echtes Site-to-Site ist, was ich ja haben will, oder doch der Server nur einzelne Clients beherrscht, habe ich noch nicht rausbekommen.
  2. Neuer(er) Pi
    Muss ja nicht gleich ein Pi4 für um die 100€ sein. Ein Dreier für derzeit rund 65€ als Komplettsatz täte es auch. Wäre damit 15€ teurer als die erste Lösung mit dem Router, aber deutlich flexibler, weil auch für andere Sachen zu gebrauchen. Der Mediaplayer könnte darauf ja auch installiert werden. Müsste halt nochmal bei fast Null anfangen, wäre es mir aber wert. Ich tendiere dazu.

Zeitplan: Bis zur Bahnfahrt nach Oldenburg soll das Sytsem laufen. Nicht, daß es dafür so notwendig wäre, denn spätestens in OL sind wir wieder mit dem Heimnetz verbunden. Aber es wäre der Testbetrieb. Produktiv1 sollte es dann spätestens bei meinem ersten Einsatz für die Firma wieder sein. Ich will einfach mehr Urlaubsbilder sichten und bearbeiten können bzw. generell das NAS daheim mehr nutzen können.

Für Meinungen bin ich übrigens wie immer offen…

  1. wie man es in einer professionellen Umgebung nennen würde, nicht, daß da viel bei rauskommt []

VPN nochmal

Nachdem Fritzbox und GLI-Mobilrouter partout nicht den selben Dialekt von VPN sprechen wollen, habe ich jetzt andere Maßnahmen ergriffen. Der gelangweilte Raspberry Pi, der eigentlich als Musikserver an der Stereoanlage hing und gegen das klassische “CD einlegen” nie ankam, hat nun eine neue Speicherkarte mit einem neuen Image. Und unter anderem PiVPN.

Port wird von der Fritzbox weitergeleitet und die derzeitige Fehlermeldung am Mobilrouter, daß ein Kennwort gefordert wird, aber am keine Eingabemöglichkeit besteht, lässt diesbezüglich mal hoffen. Neues Profil ohne die ansonsten empfohlene Paßworteingabe ist erstellt, muß getestet werden, wenn Zeit ist.

Das mobile Netz ist die 192.168.8 und in der Fritzbox habe ich schonmal als statische Route eingestellt, daß alles für dieses Netz an die 192.168.0.28 gehen soll, welches die IP des Pi im Heimnetz ist.

Müsste dann doch alles korrekt sein?