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Punkt 2

Die Entscheidung ist gefallen. Es wird Punkt 2 aus dem letzten Beitrag. Bei Voelkner hat mich das Ganze dann ohne Speicherkarte1 für 52€. Zuzüglich Kühlkörper, wie ich gerade bemerke. Die werden nur unter ferner liefen bei den passenden Produkten angezeigt und ich habe sie prompt vergessen. Wobei die erst mal nicht dringend sind. Aber ärgerlich und stützt meine These zum Thema Zusatzverkäufe: Der Kunde ärgert sich nur, wenn er sinnvolle Ergänzungen nicht angeboten bekommt selbst nicht dran denkt.

Grund für die Entscheidung: Das NAS beherrscht zwar OpenVPN, aber kein Site-to-Site. Und wäre eh heikel. Den alten Pi könnte ich vielleicht doch dazu bringen, eine OpenVPN-Konfig auszuspucken, die der GLi-Router frisst. Aber inzwischen bin ich vom Datendurchsatz von Wireguard angefixt und tendiere dazu, auf dem Pi dann auch noch gleich PiHole laufen und damit viel Werbung zumindest beim Surfen von der Wohnung aus verschwinden zu lassen. Auch kann der neue Pi dann nahe an den Router rücken und am Fernseher der alte wieder seine alten Aufgaben erfüllen. Alles in allem die bessere Lösung.

So, genug Technikgefasel fürs Erste. Ich schau gleich mal noch, ob ich noch ein paar Textfragmente aus Marokko veröffentlichungsreif aufbereiten kann.

  1. von denen habe ich reichlich über []

Licht am Ende des VPN-Tunnels

OpenVPN könnte ich nochmal testen, hier ist bisher der letzte Stand, daß, obwohl ich (ziemlich sicher) keinen Passwortschutz für die Verbindungsdaten verwendet habe der kleine GLi-Router jammert, er habe keine Shell, um das Passwort abzufragen. Am Aufruf von OpenVPN im Router sollte es nicht liegen, de sollte ja von den Machern der entsprechend nicht interaktive Modus gewählt sein.

Also Wireguard, welches auch deutlich mehr Datendurchsatz bei gleicher Hardware liefern soll. Da hat sich jetzt rausgestellt, daß der einstmals zugelaufene Raspberry Pi ein Model B mit ARMv6-CPU ist und das nicht direkt unterstützt wird. Zu alt und so, von Hand compilieren ist angesagt. Machbar, aber ich will mir das nicht immer wieder geben müssen. Es gibt das zwei Lösungswege:

  1. Zweiter Gli-Router
    Sollte (!) dann Out-of-the-box laufen, der bietet einen Server genau so an wie einen Client. Nachteil: Nix genaues weiß man nicht und ob es ein echtes Site-to-Site ist, was ich ja haben will, oder doch der Server nur einzelne Clients beherrscht, habe ich noch nicht rausbekommen.
  2. Neuer(er) Pi
    Muss ja nicht gleich ein Pi4 für um die 100€ sein. Ein Dreier für derzeit rund 65€ als Komplettsatz täte es auch. Wäre damit 15€ teurer als die erste Lösung mit dem Router, aber deutlich flexibler, weil auch für andere Sachen zu gebrauchen. Der Mediaplayer könnte darauf ja auch installiert werden. Müsste halt nochmal bei fast Null anfangen, wäre es mir aber wert. Ich tendiere dazu.

Zeitplan: Bis zur Bahnfahrt nach Oldenburg soll das Sytsem laufen. Nicht, daß es dafür so notwendig wäre, denn spätestens in OL sind wir wieder mit dem Heimnetz verbunden. Aber es wäre der Testbetrieb. Produktiv1 sollte es dann spätestens bei meinem ersten Einsatz für die Firma wieder sein. Ich will einfach mehr Urlaubsbilder sichten und bearbeiten können bzw. generell das NAS daheim mehr nutzen können.

Für Meinungen bin ich übrigens wie immer offen…

  1. wie man es in einer professionellen Umgebung nennen würde, nicht, daß da viel bei rauskommt []

VPN nochmal

Nachdem Fritzbox und GLI-Mobilrouter partout nicht den selben Dialekt von VPN sprechen wollen, habe ich jetzt andere Maßnahmen ergriffen. Der gelangweilte Raspberry Pi, der eigentlich als Musikserver an der Stereoanlage hing und gegen das klassische „CD einlegen“ nie ankam, hat nun eine neue Speicherkarte mit einem neuen Image. Und unter anderem PiVPN.

Port wird von der Fritzbox weitergeleitet und die derzeitige Fehlermeldung am Mobilrouter, daß ein Kennwort gefordert wird, aber am keine Eingabemöglichkeit besteht, lässt diesbezüglich mal hoffen. Neues Profil ohne die ansonsten empfohlene Paßworteingabe ist erstellt, muß getestet werden, wenn Zeit ist.

Das mobile Netz ist die 192.168.8 und in der Fritzbox habe ich schonmal als statische Route eingestellt, daß alles für dieses Netz an die 192.168.0.28 gehen soll, welches die IP des Pi im Heimnetz ist.

Müsste dann doch alles korrekt sein?

Lebenszeichen

Nur mal kurz, der letzte Beitrag ist schon länger her und irgendwie fand kein Ereignis und auch kein Gadget den Weg ins Blog.

Zwei Wochen Schweiz locker hinter mich gebracht mit Heimfahrt am Wochenende. Die Chefs waren voll des Lobes wie schon nach St. Pölten. Das schmeichelt, aber irgendwann muß man befürchten, daß die eigenen Fußstapfen so groß werden, daß man sie selbst nicht mehr ausfüllen kann. Vier Inventuren insgesamt folgten noch, Tagesgeschäft im Karlsruher Laden, kurzum: Ich war doch gut beschäftigt.

Privat kommt dazu, daß wir uns ein paar neue Badmöbel ausgesucht haben, die irgendwann im Januar geliefert und angeschlossen werden sollen.

Und wir waren eine Nacht in Saarbrücken und haben uns zwei Tage lang die Völklinger Hütte angesehen. Dabei trafen wir noch eine Ex-Kollegin, was wir hier in der Gegend noch zwei Mal wiederholten. Dazu noch Klassentreffen und schon war die Zeit knapp. Zumal ich hinter den Kulissen kräftig an meinen Daten aus dem Urlaub arbeite.

Rauchzeichen

Tja, man sollte sich mal wieder melden. Zwei Faktoren, nein drei, hindern mich derzeit. Natürlich die chronische Zeitknappheit. Der will ich entgegenwirken, indem ich die Couchzeit vorm Fernseher mit dem Laptop nutze, wenn Annette schon schläft1. Dann nervt der inzwischen nicht mehr ganz so neue Editor in WordPress immer noch. Man könnte sich durch mehr Benutzung dran gewöhnen. Zuguterletzt fehlen doch irgendwie die wöchentlichen Statusmeldungen vom Radfahren. Ohne die fehlt die wöchentliche Erinnerung, daß das Blog brach liegt.

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  1. hier merkt man, daß ich den Artikel erst eine Woche nach dem angeblichen Datum vollendet habe []

Mal wieder neu telefonieren

Vor knapp 17 Monaten verfass(t)e ich dies. Grammatik wird kompliziert in Zeiten der geplanten Blogbeiträge. Um mich neben dem Eintrag in der Aufgabenliste dran zu erinnern, daß ich diese Vertragsverlängerung wieder kündigen sollte. Spart angeblich erst mal 10€ im Monat.

Weg

Nicht ich. Die Zipperlein. Die Schmerzen in der rechten Hand hatte mich ja noch bis spät im Jahr 2018 begleitet. Sie rührten von dem Treppensturz in der Weihnachtszeit 2017 her, ebenso wie das Ziepen in der linken Hüfte. Das war ein paar Tage älter und begleietet mich regelmäßig spätestens bei meinen Übungen gemeinsam mit den Restbeschwerden der rechten Schulter.

Und nun stelle ich ganz beiläufig fest, daß bei eben diesen Übungen weder Hüfte noch Schulter irgendwie auffällig ist. Und ich dachte schon, das bleibt jetzt für immer. Immerhin.

Amtliche Ruhestörung

Irgendwie waren wir bei einem Doppelfeature der Dollartriologie1 hängen geblieben. Im Sinne von Annette pochte nicht auf Umschalten, was mich sehr überraschte. Entsprechend früh am Morgen war es dann, als ich2 ins Bett ging und natürlich erst mal nicht schlafen konnte.

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  1. der letzte Teil kam zum Glück nicht auch noch []
  2. der im Gegensatz zu Annette den zweiten Teil auch zu Ende sehen wollte []

Wohnungsbesichtigung

Da kraxelte doch eben ein Eichhörnchen in der Birke vor unserem Küchenfenster herum und inspizierte das Krähen-(ex Tauben-)Nest. Und kletterte flugs wieder hinunter, als ihm eine Krähe sehr eindeutig die aktuellen Besitzverhältnisse klar machte. Die Krähe auf dem Rasen verdeutlichte noch dazu, daß auch ein Rumlungern in der Nähe des Baums nicht toleriert wird. Kalles Eltern bereiten sich wohl auf die nächste Brutsaison vor…

Gerüst weg

Naja, es liegt noch reichlich Baumüll rum und der Sockel des Gebäudes muß noch gemacht werden, aber seit heute ist die Fassadenbaustelle weitgehend erledigt. Die Gerüstbaufirma hat ihren Teil abgeschlossen und alles eingepackt. Damit können wir pünktlich zum Kälteeinbruch und mutmaßlichen Sommerende wieder jederzeit durchlüften. Komplett offene Fenster waren nachts halt nicht sorgenfrei drin.