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Gedanken zum Zusatzverkauf

Ich nenne es lieber Ergänzungsangebot. Machen wir bei uns in der Firma. Und ich sehe es als Kundenservice.

Man kennt es auch als Klischee und belächelt es. Wenn im Schuhladen an der Kasse noch schnell die evtl. etwas teurere Schuhcreme „untergejubelt“ werden soll. Kann ich auch nicht leiden. Gegenbeispiel, das ich gerne heranziehe: Wer bei einer klassischen Säurebatterie nicht die notwendige Säure anbietet, verarscht den Kunden und lässt ihn zwei Mal in den Laden fahren.

Warum ich das alte, wiederkehrende Thema hier kurz aufgreife? Annette hat sich ein Bild rahmen lassen und vor etwas über einer Woche abgeholt. Ich darf jetzt zum Baumarkt radeln und vorher ausmessen, welche Haken in die Ösen am Rahmen passen. „Haben Sie passende Haken zum Aufhängen?“ Einfache Frage und selbst ich Knauserer hätte da nen Euro mehr ausgegeben als anderswo. Schnell und leicht verdientes Geld, wenn man zumindest ein wenig ökonomisch orientiert ist. Und serviceorientiert. Ein Kunde weniger, dem das Wort „inkompetent“ im Kopf rumspukt.

Denkt also dran, wenn ich das nächste Mal darauf hinweise, daß so eine Funktionsjacke mit einem guten Imprägnierer zusammen viel besser funktioniert. Denn ich geh jetzt erst mal ne Stunde Radeln. Zum Baumarkt.

Granularität

Beschreibt u.a., wie fein etwas abgestuft ist. Oder auch nicht, wie die Abschlagszahlungen bei unserem Stromanbieter. Die Preiserhöhung im vergangenen Jahr brachte trotz niedrigerem Verbrauch eine Nachzahlung von etwas über 3 (drei!) Euro. Hochgerechnet auf ein ganzes Jahr sind wir dann bei 5€. Grund genug, die Abschlagszahlung für das kommende Jahr um 2€ zu erhöhen. Naja, dann gibt es halt in einem Jahr wieder was raus…

Erbauliches zum Wochenende

Hab ich die Tage mal vorverfasst.

Das Sporteln klappt halbwegs und die Schulter wird langsam, aber erkennbar beweglicher. Ohne Zwicken vom Impingement. Bin auch nicht mehr auf Medikamenten. Die Ernährungsgeschichte von neulich zeigt auch ihre Auswirkungen. Pro Woche verliere ich ein halbes Kilo Körpergewicht, baue aber an Armen und am Bauch sicher Muskeln auf. Auch merke ich, daß ich mit den Klickpedalen mehr ziehe und die entsprechende Beinmuskulatur fordere. Feinfeinfein. Manifestation eines Grundes zur Freude: Mein BMI ist unter 25 gefallen, somit bin ich aus dem Bereich der Präadipositas1 und nach langen Jahren wieder im Bereich des Normalgewichts. Tschacka! Weiterlesen

  1. leichtes Übergewicht, kein Behandlungsbedarf []

Ernährungsgewohnheiten und Sport

Aus gegebenem Anlass…

Ohne jetzt zu sehr mit den Fachbegriffen rumwerfen zu wollen, versuche ich das mal zu erläutern. Autophagie und Ketongenese kann jeder selbst nachschlagen. Weiterlesen

Sonntag Mittag

In den letzten Wochen kam wenig rum außer den Kilometerständen vom Rad. Obwohl mit den Ausflügen nach Colmar und in die Vogesen zumindest ein wenig Berichtenswertes vorläge.

Jetzt nehme ich mir aber mal die Zeit und berichte vom heutigen Mittagessen. Das war nämlich was Feines. Aber kein Foodporn. Wenn das Essen auf dem Tisch steht, wird gefuttert, nicht geknipst.

Beim heutigen Kaiserwetter war natürlich Grillen angesagt. Ein Steak für zwei wurde gekauft, die Würstchen vom letzten Mal aufgetaut, Kartoffeln und Maiskolben bereitgelegt. Ich ließ es mir dann auch mit Getränken gut gehen. Hier also mal die Prahlerei 😉 Weiterlesen

Messlatte gesenkt

Nicht jeder hat es so mitbekommen, aber um Weihnachten markierte die Waage mit einer Anzeige von knapp 93kg ein Allzeithoch. Nicht gut. Aber auch kein Anlaß für einen radikalen Lebenswandel, denn das klappt bei mir eh nicht. Weiterlesen

Gadget: WLAN Router Asus RT-N12

Ich weiß schon gar nicht mehr, ob ich davon schrieb. Kaufgrund war, daß die Netzabdeckung auf dem Balkon schon immer schrottig war. Seit die Fritzbox quasi an der dem Balkon gegenüberliegenden Außenwand1 hängt, wird das nicht besser sein. Zudem fehlt es im Wohnzimmer langsam an LAN-Buchsen.

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  1. dafür reicht auf der Straße das Signal noch recht weit. Ganz gut, wenn ich beim Verlassen des Hauses merke, daß ich was vergessen habe online nachzuschauen []

Das Ende ist nah

Das Ende des Mieterdaseins.

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Lange Tour

Zugegeben, ich schreibe hier viel vom Radeln, aber lange am Stück bin ich seltenst unterwegs. Zur Rheinfähre oder zum Rheinstrandbad und zurück war bisher das höchste der Gefühle. Wobei ich ja schon Hotels für eine Rheintaltour gebucht hatte. Die fiel damals aber wegen Krankheit und Wetter aus.

Heute war aber einer dieser seltenen Tage. Trotz Minusgraden und Schneegriesel. Es war dennoch schön. Auch wenn die Hände irgendwann nicht mehr warm wurden, weil ich wegen dem Telefonieren dauernd die Handschuhe ausziehen musste. Annette und ich hatten uns mal wieder ständig verpasst.

Jedenfalls hatte ich in Winden (Pfalz) was zu erledigen. Winden hat einen Bahnhof und die Züge fahren recht regelmäßig. Dennoch wollte ich mit dem Rad zurückfahren. Trotz Balast, der mir vor Ort aufgebürdet wurde. Die Entscheidung war gefallen und 4,20€ Ticketpreis wollten gespart werden. Außerdem gab es entlang des Weges immer wieder Haltestellen, um nach Karlsruhe zurückzukommen, sollte ich rumweicheiern. Waren dann gut 30km mit Zwischenstop im Baumarkt an der Rheinbrücke. Hände aufwärmen.

Nun ist aber gut, Tee gekocht. Erkältungstee, denn eigentlich kratzt es seit gestern Abend. Ach ja, gestern habe ich das Treppenhaus gestrichen…

Arbeitszimmer gestrichen

Wie am Freitag schon kundgetan, lief alles die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir gut fünf Stunden gebraucht, um eine Wand zu tapezieren.

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