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Noch fertigere Wand

Ein paar verschlissene und (bzw. weil) nicht ganz geeignete Bohrer später hängen die 5 Haken an der Wand. In dem Zusammenhang merke ich schon mal an, daß die Beratungsqualität im Bauhaus so ihre Tücken hat. Das wird noch eine längere Geschichte. Feinsteinzeug bohren ist jedenfalls eine Wissenschaft für sich. Diamantbohrer ist das Lösungswort. Nur werden die Führungen für die nicht selbstzentrierenden Bohrer mit Saugnäpfen befestigt. Was auf unseren unebenen Fliesen nicht hilft. Nächstes Mal vielleicht mit Panzerband improvisieren, ist besser als nichts. Mit viel Wasser und irgendwann auch mal Mut zur Drehzahl lief es. Bewährt hat sich: Vorbohren mit dem 4er Keramikbohrer, dann mit den 6er Keramikbohrer so weit reinquälen, bis der Diamantbohrer etwas Führung hat. Abschließend den Gipskarton hinter dem Fliesenkleber mit dem Mehrzweckbohrer durchlöchern. Vier Bohrer für ein Loch…

Das Bild ist zugegeben schon älter. Da waren die Haken noch unbelastbar mit doppelseitigem Klebeband befestigt, um die Wirkung zu testen.

Ruckzuck ist die Wand fertig

Mit etwas Verspätung fingen die Handwerker an, dann aber richtig flott. Kurz besprochen, daß die Fliesen nicht versetzt, sondern quasi kariert verlegt werden sollte während die Wand schon grundiert wurde. Während ich im Gästeklo hämmerte, hörte ich alsbald den Fliesenschneider ratschen und ruckzuck war die Wand voll. Eine Fliese haben sie verschnitten und somit blieb genau der eine nachbestellte Packen unbenutzt übrig.

Man war schon beim Verfugen, als ich näher an die Wand rantreten konnte und sah, daß der Fliesenleger eben kein Tischler ist. Das „Motiv“ der Fliesen sind Holzleisten wie bei der Wand einer Hütte. In Schindelkonstruktion, das heißt überlappend. Wie Dachziegeln. Und die Fliesen wurden nicht nur mehrheitlich so angeklebt, daß es genau verkehrt herum war. Nein, 7 der 24 Fliesen sind richtig herum. Klar, der Fliesenleger will das wiederkehrende Muster dadurch variieren. Naja, man sieht es nur aus der Nähe, aber wenn man es weiß, juckt es im Auge. „Nix ist selbstverständlich auf Baustelle“ vs. „Warum fragt ihr nicht?“ in der darauf folgenden kleinen Diskussion. Naja, man lernt nie aus.

Update Renovierung

Viel ist passiert in den letzten Wochen, vieles aber auch nicht. Ich versuche mal eine Zusammenfassung.

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Fliesenkleber gegen Schaber 1:0

Nur kurz ohne Bild: Es muß eh Höhe überbrückt werden im WC und ich werde da eher Ausgleichsmasse verwenden und über den alten Fliesenkleber streichen. Boah. Das bröckelige Zeug ist weg, der Rest ist fies festgeklebt mit gutem Haftgrund. Ich wollte dann mal zwischendurch schauen, ob der Schaber noch scharf ist und fragte mich auch, ob das Elektrowerkzeug so lange am Stück laufen kann. Ergebnis: Schaber auf ca. 30% dezimiert, Kleber noch größtenteils da. Ich hätte doch den Vinylboden einfach auf die Fliesen draufklatschen sollen. Aber die waren teils gesprungen und man wollte es ja ordentlich machen…

Schöner Wohnen: Boden weg

Ich überlege schon fast, die Rubrik „Daheim“ um „Renovierung“ zu ergänzen.

Im Gäste-WC sollte ja der Fliesenboden raus, um Platz fürs Vinyl zu schaffen. Einfach drauf verlegen war ert keine Option, da der fromme Wunsch eine nahtlose Verlegung durch alle drei Räume wollte. Dann die Erleuchtung, daß ein flacheres Material als die Fliesen den Anschluß an die Fliesen an der Wand verliert. Und so eine Lücke wäre nicht trivial zu überbrücken. Inwischen überlege ich, ob eine etwas breitere Silikonfuge nicht doch reichen würde. Aber die Verlegung wäre kniffelig. Weiterlesen

Renovierungsprojekt 2018

Nach der ersten gelösten Fliese im Gäste-WC sind nun die ersten Spuren nicht zu übersehen. Die Außenwand von Küche und Flur ist tapetenfrei. Denn ich muß an die Rolladenkästen, um die leidigen Winkelantriebe zu tauschen. Bei der Gelegenheit kommen im Flur im Bereich der Garderobe Mosaiksteine hin, dann hat das mit der angeschubberten Rauhfasertapete auch ein Ende. Weiterlesen