September 2017
M D M D F S S
« Aug    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930  

Archive

Kategorien

Ungewiss in den Urlaub

Sonntag soll es losgehen und noch ist so vieles unwägbar.

  • Wetter. Trocken könnte es werden, wenn auch nicht immer. Aber kühl. Annette liebäugelt damit, den Motorradurlaub mit dem Auto durchzuziehen. Ganz toller Plan, sollte och einiges an Offroadstrecken dabei sein. Wäre irgendwie wie in den Europapark fahren, aber sich dann die ganzen Fahrgeschäfte nur anzusehen statt mitzufahren.
  • Netbook im Service. Seit 30.08. liegt das bei denen rum. „In Bearbeitung“ heißt es, auch auf Nachfrage. Inzwischen glaube ich langsam dran, daß diese ganze Tablet/Convertible-Geschichte mit Touchscreen und ohne Festplatte generell wenig taugt, wenn man nicht 4-stellig zahlen will. Kurzum: Routen unterwegs neu planen wird wohl ausfallen.
  • Die Mastercard zickt noch rum.
  • Gepäck. Wir wollen auch noch wandern und uns warm anziehen. Sollte aber klappen.
  • Reisezeit. Einmal heißt es, ich bekomme den 2.10. noch frei, derzeit steht wieder alles in den Sternen.

Wird schon.

Offenburg

Nachher geht es los. Erster offiziell offener Tag. Die letzten beiden Tage hatten wir schon nicht mehr alle Kunden abgewiesen, sondern prinzipiell offen gehabt, mussten aber immer wieder phasenweise schließen. Und nicht bis 20Uhr offen halten. Heute aber… Weiterlesen

Hamburg fertig

War eine sehr ergiebige Runde in der Firmenzentrale. Und so Sneak Previews auf das geplante Sortiment sind auch schick. Aber es ging ja quasi schon um das Sortiemnt danach. Gastgeberisch war auch alles klasse. Die Firmenwohnung ist klasse, wir wurden begrillt, in der Kantine lecker versorgt, abends amtlich ausgeführt und der Kühlschrank der Wohnung1 war gut bestückt. Kann man so wieder machen. Da tut der „verlorengegangene“ Feiertag kaum weh.

Mal schauen, ob ich dran denke. Aber wenn im Sortiment Produkte auftauchen, die auf meinem Mist gewachsen sind, dann werde ich das hier wohl kaum verheimlichen. 😉

  1. Maxi-Minibar halal []

Erstmals Hard Rock Cafe

Privat habe ich es bisher vermieden, aber dienstlich hat es mich doch mal in eines verschlagen.

Soll erst mal heißen, ich bin von heute bis Freitag mal wieder im Norden, beim Stammsitz der Firma. Techniksortiment ist das Thema, das sollte reichen. Kulinarisch war die Überraschung durchaus positiv. Ja, der Schuppen war erst mal überlaufen, aber das Wartesystem per SMS-Benachrichtigung ist schick. Das Ambiente ist stellenweise schon fast museal mit allerlei Memorabilien an der Wand in Schaukästen mit Texttafeln. Meinetwegen.

Leider habe ich mir den Namen des lokalen Burgers nicht gemerkt, aber der hilft in anderen Restaurants der Kette nicht weiter. Überteuertes Standardfutter für Touristen, die sich nicht in was richtig lokales trauen, so mein bisheriges Vorurteil. Das wurde nicht bestätigt. Leckere Knobifritten (Sonderbestellung) samt Aioli gab es zu einem medium (!) gegarten Burgerpatty in einem Brioche, welches u.a. garniert war mit Krautsalat, gerösteten Zwiebelringen, Pulled Pork und serienmäßig auch Käse, den ich aber aus bekannten Gründen abbestellt hatte. Nicht billig, passt aber alles und mit den aktuellen Ernährungsgewohnheiten war ich auch satt.

Geschützt: Passend zum Tag der Arbeit…

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Tiefschlaf

Naja, Schlaf kann man es nicht nennen. Dafür bekam ich weniger. Insgesamt war die Rückfahrt von derselbigen fast spannender als die Weihnachtsfeier, zumindest aufregender.

Weiterlesen

Aktuelles…

Na, das mit den 60km diese Woche mit dem Rad sieht mau aus. Zäh gings los, bis ich mich aufrappeln konnte, gegessen hatte, mich immer noch um Versicherungen gekümmert habe1 und eigentlich im Laden vorbei wollte, um das neue Telefon abzuholen und ein wenig unterwegs einzukaufen. Hätte, hätte, Fahrradkette. Irgendwann setzte dann der Regen ein, der ungenannte, aber stets präsente Feind meiner Motivation. Bei 6°C erst recht kein Spaß. Also vertagt auf morgen, wenn ich eh für eine kurze Schicht ins Geschäft muß.

Dafür aber Zeit für sonstige Aktualitäten. In der Warteschleife schlummern schon ein paar weitere Urlaubsberichte, den heutigen Tag hatte ich dabei frei gelassen. Größtes Thema ist derzeit bei uns die Renovierung des Arbeitszimmers und oberen Flurs. Die Winkeltriebe der Rolläden müssen getauscht werden, weil sie nicht mehr richtig bremsen. Eine Wärmedämmung in den Kästen kann bei der Gelegenheit auch nicht schaden. Dann muß zumindest diese Wand neu tapeziert werden. Da ist der Tip der Nachbarn gut, es mal mit Vließtapete selbst zu versuchen. Streichen ist eh kein Thema, nur muß halt viel raus aus der Bude. Das Arbeitszimmer ist num mal das Zimmer, in dem am meisten rumsteht.

Bei der Gelegenheit fliegt endgültig der ganze Rennmauskram raus und den freiwerdenden Rollschrank wird künftig die Fritzbox und der Drucker unter anderem belegen. Auch der Rest meiner alten, größtenteils defekten2 Stereoanlage fliegt bei der Gelegenheit raus. Die Anschlußdose für den Telekommunikationsanschluß3 soll bei der Gelegenheit entsprechend umziehen und zuguterletzt der zweite Hauptgrund: Der alte, häßliche Teppichboden kommt weg.

Lange wollten wir Laminat verlegen wie im Schlafzimmer, was dort dank der glatten Böden gut gelang. Aber der Aufwand an Werkzeug, speziell Säge, schreckte ab. In der Firma und bei Freunden tauchte dann ein neues Material auf: Vinyl, das wie Klicklaminat verlegt wird. Tolle Sache, zumal es sich mit einem einfachen Teppichmesser zuschneiden lässt. Da kann man auch mal abends und am Wochenende arbeiten. Die Farbe ist schon ausgesucht, im Prinzip warten wir auf den Startschuß.

Und da ist dann auch schon der Haken: Bis Ende Dezember sind die Dienstpläne geschrieben. Und da passt keine Renovierung rein. Meine Hoffnung wäre an sich der Januar, um mal von meinen knapp hundert Überstunden runterzukommen. Doch da kommt mit der neuen Filiale in Kempten eher ein Grund für weitere Überstunden auf mich zu. Ab Februar ist dann eigentlich wieder praktisch Saison. Zumindest genug, um nicht mehrere Tage hintereinander frei zu bekommen und zuverlässig so viel, um das Projekt durchzuziehen. Ganz schlimm wäre es, wenn mitten in der Bauphase die Saison losbrechen würde. Schaumermal.

  1. wir stellen gerade zwei Versicherungen um []
  2. die meisten Eingänge funktionieren nicht mehr []
  3. die zwei Drähte in Zeiten von ADSL und IP-Telefonie „Telefonanschluß“ zu nennen ist wohl überholt []

Und wieder zurück…

Entgegen diverser Ratschläge, in Hamburg zu übernachten und morgen gemütlich heimzufahren, bin ich doch wieder auf dem Rückweg.

Aber wie war die Hinfahrt ausgegangen? Mit ziemlich genau 4 Stunden Verspätung war ich in Hamburg, damit bekam ich von der zweistündigen Besprechung noch 30 Minuten der regulären Zeit mit plus 10 Minuten Nachspielzeit. Dann wieder ab zur S-Bahn. Schnell ne Currywurst auf dem Weg1, dann direkt rein in den fast pünktlich einfahrenden Zug. Der dann mit 20 Minuten Verspätung losfuhr. Und laut Durchsage die Umleitung über Bremen fährt. Keine Ahnung, warum in der Bahn-App alle vorangeangenen Züge pünktlich angezeigt wurden, wenn der Baum noch auf den Gleisen liegt. Und warum der da überhaupt noch liegt.

Die Besprechung war zwar ganz gut – was ich davon noch mitbekommen habe – aber selbst ohne Pannen frage ich mich, ob es den Aufwand bedurfte.

Nachtrag: Kurz vor 2 Uhr kam ich daheim an. Es gab im Zug noch einen Taxigutschein und natürlich wieder ein Fahrgastrechteformular. Dafür habe ich meine Bluetooth-Tastatur, die mir just auf dieser Fahrt so gute Dienste geleistet hatte, vergessen. Sie war samt Hülle auf den Boden gefallen gewesen und etwas schmuddelig. Drum hatte ich sie neben den Rucksack auf den Sitz gelegt und nach fast drei Stunden Schlaf vergessen, daß sie eben nicht im Rucksack war. Verlustmeldung an die Bahn ist raus und da niemand mehr im Zug weiterfuhr, sollte spätestens bei der überfälligen nächtlichen Reinigung das Teil aufgetaucht sein. Hoffentlich ist der Finder ehrlich.

  1. neben zwei Müsliriegel, die halbwegs zufällig noch im Fotorucksack waren und etwas Knabberkram am Besprechungstisch mein Essen für heute []

Die Schneeflocke des Grauens

Hat dieses Jahr ausgerechnet dann zugeschlagen, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin. Alles war gut bis vor Hannover.

Dann war die Aussicht aus dem Fenster plötzlich weiß. Ein wenig zumindest. Nicht schlimm. Aber der Zug wurde langsamer. Und stand im Hauptbahnhof von Hannover erst mal länger als geplant. Grund war wohl eine Störung zwischen Hannover und Celle, wie später durchgesagt wurde. Kaum waren wir mit 20 Minuten Verspätung losgefahren, standen wir auch schon wieder. Länger. Fast 10 Minuten nach der geplanten Ankunftszeit rollen wir jetzt rückwärts gen Hannover, um eine Umleitungsstrecke zu nehmen. Denn zwischen Celle und Lüneburg war es ein Baum leid, nur dumm rumzustehen und nahm die nächstbeste Schneeflocke als Vorwand, um sich auf die Gleise zu stürzen.

Nicht zum ersten Mal frage ich mich, warum Bäume überhaupt so nah an den Gleisen stehen bleiben müssen oder nicht zumindest regelmäßig auf Standsicherheit geprüft werden. Wenn ein Baum wegen einer solchen Nichtigkeit in den Nachbargarten fällt, ist das Theater groß. Muß da erst mal ein Baum direkt vor einen Zug fallen und „Personenschäden“ verursachen, bis sich da was tut?

Immerhin ist  das Personal gut drauf und rettet meiner Meinung nach mit dem ansteckenden Frohsinn die Stimmung. Allein die pointierten Durchsagen des Zugchefs sind fast bühnenreif. Allerdings kann sein Publikum auch nicht flüchten…

Aus der letzten Durchsage entnehme ich, daß die spät in Hannover Zugestiegenen wohl nach Bremen wollten, diese Strecke aber auch dicht war und sie umgeleitet wurden. Deren Strecke ist jetzt frei und sie können in Hannover wieder Richtung Bremen fahren. Mit uns, denn das ist wohl unsere Umleitung.

Neben den Formularen für die Fahrpreiserstattung wurde auch schon Wasser gereicht. Insgesamt eine regelrechte Charmeoffensive des Bordpersonals.

„für alle die, die tapfer mit uns weitermachen beim Abenteuer Bahnfahren“ ist grad eine aktuelle Formulierung gewesen.

Für die Füße!

Wortwörtlich und hoffentlich nicht im Sinne der Redewendung. Nach der Jeansfahrerei1 keimte in mir auch der Wunsch nach einer schicken Fußverpackung auf, die in Sachen Sicherheit nicht all zu viele Abstriche machen sollte. Gut, wo kein Schuh hinreicht, kann auch kein Schienbein geschützt werden. Aber ansonsten ist an dem TCX X-Wave alles CE-geprüft dran: Steife Sohle2, Zehen- und Fersenbereich verstärkt, Knöchelprotektor. Und wasserdicht auch noch. Habe sie heute schon beim Einkaufsradeln getestet und warm ist es schon reichlich draußen. Drinnen unkritisch und bequem.

Sollten mal 150€ kosten, sind derzeit reduziert auf 100€, wodurch der Aktionsgutschein der Woche bei Louis in Höhe von 20€ eingelöst werden konnte. 80€ sind ein Wort.

Absehbare Schwachpunkte: Zum Wandern sohlentechnisch ungeeignet, ersetzen diesbezüglich also nicht wirklich die es-Schuhe, die ich auch mal in der Stadt auf dem Krad verwendet hatte. Dafür aber kleineres Packmaß als die von es. Auch fixieren sie die Hose nicht gegen Hochrutschen wie richtige Stiefel. Und ich brauche derzeit zum Schnüren länger, als ich zum Schließen der Endurobotten brauche.

Aber schick sind sie! 😉 Online auch schon vergriffen, man sollte in den Filialen also schnell zuschlagen.

 

  1. kevlarverstärktes Material natürlich, nix vom C&A und inzwischen auch sturzerprobt []
  2. die aber beim Laufen unauffällig ist []
Seite 1 von 2812345...1020...Letzte »