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Sendepause

Über einen Monat Ruhe im Blog, das lässt erahnen: Alles nur keine Ruhe im Alltag. Der einkaufenden Motorradfahrer hat immer noch Nachholbedarf, es ist Saison. Mit der Mehrwersteuersenkung zum 01.07. kam eine Preisänderung daher, also einmal den kompletten Laden umzeichnen. Nicht lustig. Zwischendurch noch über eine Woche in Weil und Villingen als Aushilfe verbracht. Ich bin dann doch mal urlaubsreif.

Passenderweise wird es ab Sonntag dann auch wieder mehr Inhalt hier geben. Wir werden unsere geplante Aosta-Reise durchziehen. Alle Unterkünfte freuen sich auf Gäste, die Restaurants sind geöffnet, wenn auch mit situationsbedingten Einschränkungen. Gepackt habe ich schon größtenteils, morgen darf Annette sich ranhalten. Mein Koffer ist voll und meine Hamsterbacke wird es auch sein. Annette zweifelt noch, aber das Topcase ist fast noch leer. Laptop lasse ich daheim, dadurch wird es Bilder erst mal nur auf anderen Kanälen geben.

Noch zwei Mal arbeiten…

Geschützt: Reopening Monat 1

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Geschützt: Reopening Woche 1

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Geschützt: Reopening Tag 1

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Mal wieder raus: Arbeit

Gestern wurde es angekündigt seitens der Bundesregierung, Montag soll umgesetzt werden und dafür laufen dann morgen die Vorbereitungen: Unsere kleine1 Bude darf wieder öffnen. Mal gespannt, wie ungewöhnlich die Normalität wird. Weiterlesen

  1. 650m2, wenn ich mich recht erinnere []

Gadget: Kern Stabi Rangierhilfe mit Vorderradaufnahme

So eine einfache Rangierhilfe hatte ich ja schon. Nur war es immer eine Plackerei, das Heck runterzudrücken, damit das Vorderrad vom Boden abhebt. Zudem wirbt Kern Stabi auf den Produktschulungen immer damit, wie leichtgängig die Rollen wären, auch und gerade bei Richtungsänderungen. Da das diesjährliche verlockende Angebot des Arbeitgebers diesen Lieferanten mit einschloß, war es an der Zeit, zu testen. Und sich das Leben leichter zu machen.

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Lebenszeichen

Nur mal kurz, der letzte Beitrag ist schon länger her und irgendwie fand kein Ereignis und auch kein Gadget den Weg ins Blog.

Zwei Wochen Schweiz locker hinter mich gebracht mit Heimfahrt am Wochenende. Die Chefs waren voll des Lobes wie schon nach St. Pölten. Das schmeichelt, aber irgendwann muß man befürchten, daß die eigenen Fußstapfen so groß werden, daß man sie selbst nicht mehr ausfüllen kann. Vier Inventuren insgesamt folgten noch, Tagesgeschäft im Karlsruher Laden, kurzum: Ich war doch gut beschäftigt.

Privat kommt dazu, daß wir uns ein paar neue Badmöbel ausgesucht haben, die irgendwann im Januar geliefert und angeschlossen werden sollen.

Und wir waren eine Nacht in Saarbrücken und haben uns zwei Tage lang die Völklinger Hütte angesehen. Dabei trafen wir noch eine Ex-Kollegin, was wir hier in der Gegend noch zwei Mal wiederholten. Dazu noch Klassentreffen und schon war die Zeit knapp. Zumal ich hinter den Kulissen kräftig an meinen Daten aus dem Urlaub arbeite.

Auf halbem Wege

Grob gesehen trafen Annette und ich uns da. Luzern und Arbeit ist das Stichwort, aber erst morgen.

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Bye Bye Düsseldorf

Anderthalb Wochen Aufbau als Vorbereitung für einen Umzug gehen zu Ende. War mal wieder eine sehr interessante Zeit.

So viele Handwerker wie hier habe ich noch nie in einer Filiale gesehen. Hauptsächlich, weil ihr Werk getan sein sollte, bevor ich zum Einräumen der Ware anrücke. Hier zähle ich mal lieber nicht auf, was noch nicht fertig war. Anders herum: Verkaufsfläche, das KundenWC als einziges WC notdürftig, die Lagerflächen weitgehend und der Pausenraum. Na gut, da tropfte es von der Decke, als das KundenWC drüber undicht und damit für einige Zeit außer Betrieb war. Aber egal.

Einräumen ging flott. Ausräumen auch, irgendwer hat sich mein Wera Tool Check aus meiner Werkzeugtasche gegriffen, die im Personalraum rumlag. Mögen ihm seine Klöten zu Rosinengröße schrumpeln…

Über die erste Anreise schrieb ich ja, Rückreise und zweite Anreise mit je rund einer halben Stunde Verspätung im Rahmen. Endgültige Rückreise sieht bisher gut aus. Und morgen geht’s nach Oldenburg. Über Düsseldorf. Aber das ist eine andere Geschichte.

Flixbus

Kurze Zusammenfassung der heutigen Fahrt:

  • Pünktlicher als die Bahn ist er auch nicht. Und heute war da Arbeitskampf.
  • Das Klo war defekt. Das einzige Klo.
  • Selbst wenn das Klo nicht defekt gewesen wäre, wäre es platzmäßig eine Zumutung. Habe mal kurz reinsehen können.
  • Alleine das Aufstehen, um im Zug zum Klo zu gehen, hilft gegen dermaßen plattgesessenen Hintern.
  • Die Fahrt dauerte deutlich länger.
  • Der Koffer liegt im Keller und ist nicht greifbar.
  • Immerhin war die Fahrkarte günstig.

Ach ja, selbst die aufgezeichneten Ansagen für die Haltestellen waren durchweg auf Italienisch und Englisch. Krass.