Lockdown 2.0

Nun ist es wieder so weit. Endlich wird der zuweilen sehr unvernünftige Freiheitsdrang gebremst. Wer nicht hören will, muß online shoppen. Aber ich habe schon meine lange Liste von Aufgaben für die Zeit ohne Arbeit für die Firma. Morgen darf ich noch mal für die Notbesetzung ran, dann war es das für mindestens bis zum 10. Januar. Die von der Geschäftsleitung gefundene Lösung ist wie im Frühjahr wieder sehr kulant, da kann man echt dankbar sein. Ich erntete zwar dafür böse Blicke, aber wir haben ja wenn nicht Routine, dann doch zumindest Erfahrung damit und ich werde mich erst mal in die Arbeit daheim vergraben. Wozu allerdings auch zählt, das eine oder andere hier im Blog nachzuholen. Bleibt aufmerksam, seid vorsichtig und bleibt gesund!

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Hof im Rückspiegel

Ruhig war ich in letzter Zeit, zwei Reiseberichte stehen noch aus. Und in drei Wochen auswärts in Hof habe ich auch nichts auf die Kette bekommen, irgendwie hatte ich abends keinen Zug mehr auf der Kette. So, was war nun? Routine und doch immer wieder anders. Es gab kaum Hausmeisteraufgaben, weil Ladenbauer und Elektriker reichlich Zeit hatten. Trotzdem hing ich ein wenig hinter meinem Zeitplan, um dann festzustellen, daß in der SB nicht alles so goldig war, wie es die wöchentlich wechselnden Kollegen darstellten. Aber Schwamm drüber, es hat keinen Kunden gestört und die Kollegen können die kommende Nebensaison gut nutzen, um den Laden für sich passend zu machen. Das Pendeln war auch mal wieder ungewohnt. Mit dem Motorrad und das bei zeitweilig 5°C und (Niesel)Regen. Vier Stunden Fahrt plus Verkehr plus gegebenenfalls Pausen gegenüber mindestens sieben Stunden Bahnfahrt waren nicht nur aufgrund der Pandemie ein Wort. Und was die Temperaturen anging: Die neuen Vanucci Winterhandschuhe haben sich gut geschlagen, sind aber etwas fummelig beim Anziehen. Und am Tag vor der letzten Rückfahrt fielen mir dann die bewährten Lenkerstulpen im Keller ein, die dort verstauben, weil ich ja bei so niedrigen Temperaturen nicht mehr Motorrad fahre. Ja, ich Schussel, aber ich habe es überlebt. Jetzt kommen vier Wochen in Karlsruhe mit abschließender Inventur auf mich zu, dann drei Wochen Frankfurt, so das Virus will. Inshallah, wir werden sehen.

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Sendepause

Über einen Monat Ruhe im Blog, das lässt erahnen: Alles nur keine Ruhe im Alltag. Der einkaufenden Motorradfahrer hat immer noch Nachholbedarf, es ist Saison. Mit der Mehrwersteuersenkung zum 01.07. kam eine Preisänderung daher, also einmal den kompletten Laden umzeichnen. Nicht lustig. Zwischendurch noch über eine Woche in Weil und Villingen als Aushilfe verbracht. Ich bin dann doch mal urlaubsreif. Passenderweise wird es ab Sonntag dann auch wieder mehr Inhalt hier geben. Wir werden unsere geplante Aosta-Reise durchziehen. Alle Unterkünfte freuen sich auf Gäste, die Restaurants sind geöffnet, wenn auch mit situationsbedingten Einschränkungen. Gepackt habe ich schon größtenteils, morgen darf Annette sich ranhalten. Mein Koffer ist voll und meine Hamsterbacke wird es auch sein. Annette zweifelt noch, aber das Topcase ist fast noch leer. Laptop lasse ich daheim, dadurch wird es Bilder erst mal nur auf anderen Kanälen geben. Noch zwei Mal arbeiten…

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Mal wieder raus: Arbeit

Gestern wurde es angekündigt seitens der Bundesregierung, Montag soll umgesetzt werden und dafür laufen dann morgen die Vorbereitungen: Unsere kleine1 Bude darf wieder öffnen. Mal gespannt, wie ungewöhnlich die Normalität wird. 650m2, wenn ich mich recht erinnere [↩]

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Rangierhilfe und Vorderradaufnahme

Gadget: Kern Stabi Rangierhilfe mit Vorderradaufnahme

So eine einfache Rangierhilfe hatte ich ja schon. Nur war es immer eine Plackerei, das Heck runterzudrücken, damit das Vorderrad vom Boden abhebt. Zudem wirbt Kern Stabi auf den Produktschulungen immer damit, wie leichtgängig die Rollen wären, auch und gerade bei Richtungsänderungen. Da das diesjährliche verlockende Angebot des Arbeitgebers diesen Lieferanten mit einschloß, war es an der Zeit, zu testen. Und sich das Leben leichter zu machen.

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