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Geschützt: Schreck in der Morgenstunde

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Rad KW48

13498km gesamt, also 55km mehr als vor einer Woche. Häten noch mal 4km mehr sein können, wenn mich Annette nicht am Samstag von der Arbeit abgeholt hätte. Da hatte es mich total gebutzt. Zu den mittlerweile fast chronischen Kopfschmerzen kam der inzwischen häufigere Schwindel und dann noch eine Übelkeit und Atemnot. Letztere beiden könnten auch eine Überdosierung des Erkältungsmedikaments gewesen sein, das ich wegen dem Schwindel nehme. Stichwort Mittelohr. Trotz eher trockener Nase habe ich das Gefühl, mein ganzer Kopf wäre vollgerotzt und sämtliche Höhlen zugeschwollen. Und ja, ich habe für morgen einen Arzttermin.

Ansonsten war es eine betriebsame Woche. Montag außerordentliche Aktion in der Firma mit Instandsetzung der Leuchtreklame, Dienstag dann Baumarkttournee zum Umtausch der versehentlich falsch gekauften Starter, Mittwoch Inventur, am Wochenende Aktion. Das erklärt die Funkstille hier. Mal sehen, was es morgen so alles aus dem Sprechzimmer gibt. Themen wären die lustige Onlineshoppingtour für Annette oder die Ablösung des Netbooks im Elektronikfuhrpark hier.

Endspurt Göttingen

Naja, was heißt Endspurt. Für mich schon, aber die Kollegen von vor Ort haben ja noch die ganze kommende Woche Zeit, um irgendwann still zu öffnen. Selbst die Woche drauf ist ja nur voraussichtlich offen, spätestens startklar sein müssen sie erst am Wochenende. Aber kein Problem. Morgen kommen wohl die letzten Paletten der Erstbelieferung und schon die ersten Nachlieferungen. Allerdings wurden wir heute nicht ganz fertig.

Wie das kommt nach der Bummelei der letzten Woche? Ganz einfach: Die ganzen richtig üblen Paletten, die richtig aufhalten, kommen jetzt zum Schluß gebündelt. Normalerweise hat es eine solche ein oder maximal zweimal pro Liefertag und das ist dann die Arschkartenpalette des Tages. Genaugenommen der ganze Kleinkram des Lagers. Bremsbeläge, Leuchtmittel, Schraubnippel, Ölfilter, Zündkerzen und so Kram. Das, was wir am Anfang letzter Woche im Lager gut hätten verarbeiten können. Und auch die Zeit dafür hatten. Ich erinnere nur an den frühen Feierabend am Dienstag. Naja, Augen auf und durch.

Ansonsten halt Technik-SB, schon die ganze Woche. Procycle-Öl steht, S100 kann nach kurzer Einweisung von einem Frischling abgeschlossen werden, Castrol ist quasi fertig, Vanucci-Gepäck sowie das von moto detail. Und die anderen Ecken sind weit voran. Morgen halt noch wegwemsen, was kommt, Freitag dann halt so lange jemand auf der Baustelle ist abschließen und schön machen, was zu packen ist. Dann Schicht im Schacht, Samstag geht es heim. Während ich hier auf den Rückruf von Annette warte, wollte ich noch eine schöne Tour heimwärts planen. Aber Basecamp mag mich heute nicht, es wird eh regnen und gegen Mittag in Karlsruhe sein hat auch was für sich.

Göttingen

Mal ein kleines Lebenszeichen. Seit Montag bin ich in Göttingen, mal wieder eine neue Filiale. Wie immer alles anders und doch ähnlich. Dieses Mal waren auch wieder die Ladenbauer zugange, aber das Lager zu klein, um dort zu agieren. Also wurde der ganze Tüddelkram gemacht, der sonst fällig ist, wenn der Kopf frei werden soll. PCs sind aufgebaut, Kartenterminals laufen etc.

Aber Ware ist noch nicht viel da, das wird knackig kommende Woche. Dabei konnte ich die Freizeit bisher nicht richtig nutzen. Mal einkaufen fürs Abendessen, was aber schmal ausfällt. Frühstück, Mittag, satt. Warm ist es ja auch ordentlich.

An der KTM habe ich die vorderen Packtaschenhalter noch mal umgebaut, als wir am Dienstag schon am frühen Nachmittag fertig waren. Position ist jetzt besser, aber sie können sich verdrehen. Sollte bis Karlsruhe aber tun.

Morgen geht es noch mal in den Laden. Irgend eine Baustelle ist noch offen, die vor dem Montag doch erledigt werden soll. Ich bin ja der Meinung, daß ohne ausreichenden Warenbestand für eine Präsentation die auch nicht sinnvoll aufgebaut werden kann. Denn wenn dann doch mehr oder weniger als gedacht dazu kommt, wird eh alles noch mal gemacht. (2+x)-fache Arbeit. Aber es wird noch für Wochenendeinkäufe und eine kurze Tour reichen.

Heil Bronn!

Den Witz wollte ich schon lange mal bringen, ist doch gerade hier an der Grenze zu NeckarSUlm auf den auf den Verkehrsschildern alles mögliche mit „NSU-Irgendwas“ ausgeschildert. Aber zu den Fakten…
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Rheinhafentor

Gestern, heute – das verschwimmt, wenn eine Mitarbeiterbesprechung bis nach 23:00Uhr geht und ich so nach Mitternacht noch am Rechner sitze.

Genutzt hatte ich die Zeit zwischen der Frühschicht und der Besprechung, um zum Rheinhafen rauszufahren. Das ominöse Sperrtor für den Hochwasserschutz wollte ich doch mal gesehen haben. Erkenntnis dabei: Mein Oregon 450t, gefüttert mit der OpenFietsMap1 routet richtig eingestellt richtig gut. Nur führt fahrlässiges falsches Abbiegen auch doch gerne zu erheblichen Umwegen. Jedenfalls eine schöne kleine Tour mit weniger Industrie und Verkehr als gedacht, dafür um so mehr Grün und Wasser. Beim Platz der Grundrechte2 flitzten sogar Eidechsen über die sonnenerwärmten Steine. Umd beim Heizkraftwerk wurde grad ein Kohlenfrachter entladen.

Zu beachten ist lediglich, daß sich die Brücke am Tor nur mit Einschränkungen überqueren lässt. Man muß eine „Schieberinne“ nutzen, die neben der Treppe so nah an der Wand ist, daß das mit einem bepackten Tourenrad nur schwer ginge. Knapp 22km waren es dann insgesamt.

  1. Fahrradkarte generiert aus dem OpenStreetMap-Projekt []
  2. ja, es gibt einen Ableger dort draußen []

Rad KW5

11895km gesamt, immerhin 48km mehr als in der Vorwoche. Endlich wenigstens mal dran an den 50. Hauptgrund dürfte die 6-Tage-Woche sein. An einem der Tage war ich in Stuttgart zur Inventur und habe den dortigen Globetrotter endlich mal besucht. Da wollte ich seit September mal hin. Schicker Laden, nettes Personal, wenn auch stellenweise ausbaufähig. Die Inventur im Restpostenladen war interessant. So interessant wie die Einsicht, was es dort alles noch gibt und zu welchen Preisen. Aber nein, ich habe nur im Globetrotter Geld gelassen! Jedenfalls führte mich deswegen ein Weg zum Bahnhof und zurück, was meine Kilometerleistung noch etwas nach oben schraubte.

So, war doch mal wieder ein gar nicht mal so kleine Wochenresümee. Wo es doch sonst so wenig zu lesen gibt zur Zeit.

Rad KW49

11602km, somit 75km mehr als vor einer Woche. Da kommt man auch zu nix zum Schreiben vor lauter Radeln! 😉 Ernsthaft, Mitarbeiterbesprechung und VHS-Kurs jeweils mit Abstecher nach Hause, Paketabholung in Neureut mal wieder und am Samstag die Weihnachtsfeier. Im nächtlichen Hardtwald gabs da sogar drei Rehe zu sehen!

Basteltag

Endlich mal wieder ein freier Tag. Derzeit gibt es den ja nur alle zwei Wochen und in den 6-Tage-Wochen dazwischen wird halt mal ein Tag etwas kürzer gearbeitet. Tolles Konzept, damit retten wir und ins Saisonende, überwintern mit kleinen Mitarbeiterzahlen und haben nächstes Jahr wohl wieder hoffentlich rechtzeitig zwei Wochen nach Saisonbeginn ein Rudel ungelernter Aushilfen, die bei der Arbeitszeitengestaltung der Festkräfte nicht wirklich helfen. Aber lassen wir das.

Ich hatte gestern frei. Das bedeutet, daß vom bevorstehenden Urlaub einiges geplant wurde, das Rad ein wenig Auslauf bekam und ich endlich alles Geraffel für die Navihalterung beisammen hatte. Die habe ich wegen Regen heute erst vollends drangezangelt. Schaut gut aus, Bilder gibt es noch keine. Annettes Rad hat den neuen Vorbau montiert bekommen, damit sie aufrechter sitzen kann wegen höherem Lenker. Test steht aus.

Getestet haben die Jungs bereits die neue Wasserflasche. Hat ja lange genug gedauert und einige zernagte Flaschen gekostet, bis ich auf die naheliegende Idee kam, die Flasche wie bei einem Gitterkäfig außen anzubringen und nur das Röhrchen reinragen zu lassen. Letzteres konkret über ein frisch gebohrtes Loch in der Plexischeibe des Anbaus. Gut, dazu musste ich mich erst mal durchringen, aber der Erfolg bestätigt die Idee. Weniger hielten sie von dem Plan, die Etage des Anbaus mit Streu zu bedecken. Notwendig, weil sie just dort statt im Sandbad kötteln und pieseln, seit sie den Anbau haben. Sie sind aber eher der Meinung, daß das Streu in die bereitstehende Schale zu scharren wäre, damit sie wieder ungehindert auf den blanken Holzboden kötteln und pieseln können. Diese sturen Mäusehirne!

Immer noch ausstehend sind die Mails an diverse Freunde und die transatlantische Familie sowie die blogistische Bearbeitung des bevorstehenden Urlaubs.

Rad KW29

10732km stehen auf dem Tacho, somit seit dem letzten Stand vor einer Woche 52km mehr. Kam zusammen durch eine Fahrt zur Packstation, einmal Essen im Pintxos mit Annette per Rad und da auf dem Heimweg durfte ich noch mal im Laden vorbei, weil Cheffe einen Schlüssel abgebrochen hatte. Summiert sich eben.