Februar 2018
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Verkaufsstart

Lange haben wir darauf hin gewartet, heute trudelten die Mails ein. Verkaufsstart für die Züge, mit denen wir nach Nantes und zurück wollen. Es gab ein wenig Trubel, weil ein „Zurück“ bei der Auswahl das Ticket in einen Warenkorb legte und das Ticket dann auch noch jedes Mal teurer wurde. Was aber auch zeigt, daß wir wohl aus einem sehr kleinen Kontingent die günstigsten Tickets bekommen haben.

Kurz und Gut: 1. Klasse war sogar günstiger als 2. Klasse und wir fahren von Strasbourg aus für schlanke 204€ hin un zurück. Beide. Dazu die beiden BaWü-Tickets für die Fahrt nach Strasbourg und zurück, macht insgesamt 260€.

Jetzt müsste nur noch das Verwenden der Tickets etwas klarer sein. Zum Ausdrucken gab es nur eins mit Annettes Namen drauf. Meins könne ich über die App darstellen. Für den einen Weg kann ich es aber gar nicht laden, für den anderen wird eins angezeigt, aber mit Annettes Namen. Mal bis morgen warten und dann klären.

Der Sommerurlaub wird konkret

Mit der Bretagne hatten wir noch so unsere liebe Not. Die Anfahrt ist doch recht lang und dank Maut kostspielig. Die Flugverbindungen sind eher kurios und die Bahnverbindungen ab Karlsruhe führen im zentralistischen Frankreich über Paris. Welches leider keinen Zentralbahnhof hat, so daß man als Durchreisender den Bahnhof wechseln muß, sprich aus ein Mal umsteigen wird ein doppeltes Umsteigen mit METRO-Intermezzo.
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Tour Madeloc

Nach der Erfahrung der letzten Tage, daß die Sonne noch am ehesten in Küstennähe scheint, haben wir eben dort eine Wanderung ausgesucht. Der Turm ist ein Aussichtsposten und -punkt, mit dem man einen guten Teil der Küste und unseres Betätigungsfeldes der letzten Woche überblicken kann. Ein guter Abschluß.

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Erneut vom Wetter veräppelt

„Die spinnen, die Katharer!“ wäre auch ein Titel. Wir sind ein Teil des Katharerweges gelaufen, genauer gesagt das Stückchen vom Ort Cucugnan zum Château de Quéribus, einer der letzten Bastionen der Katharer. In Fetzen flogen die Wolken über die Bergkämme, mal dichter, mal lockerer, mal schneller, mal langsamer. An einem großen Parkplatz auf der Paßhöhe unterhalb der Burg stoppten wir für einen Gebüschbesuch und schon war die Burg auch wieder unsichtbar in den Wolken. Na gut, das Wetter sollte sich ja bessern und wir hatten ein paar Meter vom Dorf hoch zu laufen. Zu einfach wollten wir es uns ja nicht machen.

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Regentag

Lange genug war er angekündigt, heute war er dann da. Begleitet von seinem Kumpel gestern und morgen will auch noch einer mitspielen. Wir waren ja drauf gefasst und wollten es gemütlich angehen. Sogar ich hatte Erholung pur1 ins Auge gefasst und wollte gar nicht groß raus.

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  1. unsere Badewanne im Zimmer hat eine Whirlpoolfunktion! []

Erster Bummeltag

So richtig kamen wir heute morgen doch nicht in die Pötte. Zwar hatte ich pünktlich die Kamera im Anschlag, um die Flaggenparade im Kommando-Ausbildungslager gegenüber aufzunehmen, aber das Frühstück zog sich. Richtig toll war das Wetter nicht, es stürmte und sah feucht aus. Und wir wollten ja unbedingt auf den Markt. Weiterlesen

Endlich Wandern

Laaangsam ließen wir es heute angehen. Es schüttete, blitzte und donnerte am Morgen. So zog sich das Frühstück bis halb elf und da sich der prognostizierte Sonnenschein nicht blicken ließ, planten wir eine Einkaufstour. Pünktlich zum Start kam die Sonne raus und wir sattelten wieder auf Wandern um.

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Weckruf

Nein, laut waren sie wirklich nicht, die Kommandos von gegenüber. Wir waren vorgwarnt worden, daß nur eine der beiden Festungen touristisch erschlossen sei. Die andere würde nach wie vor militärisch genutzt von Kommandotruppen. Und die würden morgens mit Trompetengetröte ihre Flagge hissen. Wie Annette schon gewitzelt hatte, dachte ich im Halbschlaf zuerst an meinen Handy-Wecker, wunderte mich aber über die homöopathische Lautstärke. Und dann war es schon vorbei, aber die Flagge weht nun gegenüber. Drollig.

 

Verlegung nach Frankreich

Heute abend konnten wir unsere Unterkunft in Collioure beziehen, als Verlegungsfahrt. Und weil wir sonst nichts geplant hatten bzw. von dem geplanten nichts am kurzen Weg liegt, haben wir uns ein wenig der Pyreneäen angeschaut. Bis fast nach Andorra sind wir westwärst gefahren, genauer bei Bourg-Madame ging es über die Grenze und wieder ostwärts.

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Noch ein Video

Übrigens, es gibt jetzt die Kategorie „Video“. Das ist ein Nachtrag zu der Vogesentour. Gehört zu diesem Reisebericht und inzwischen kann ich auch kleiner. 😉