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Heimweg

Tja, heute heißt es Abschied nehmen von der herzlichen Winstub. Und Annette zuliebe kürzte ich die Rückfahrt so gut wie möglich, ohne gleich über die Autobahn in der Rheinebene zu fahren. Eckpunkte waren die Mittagseinkehr in der Eselsbahn in Lutzelburg sowie der Einkauf im Auchan von Hagenau.

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Freitag – Kundenkontakt

„Verkaufstag“ oder Markttag heißt das französische Wort für Freitag. Insofern passte das Erlebnis zum Abschluß der heutigen Tour. Mehr dazu später.
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Verlegung nordwärts

Heute hieß es Abschied nehmen von unseren netten Gastgebern. In 4 Tagen sollte alles in der Umgebung abgegrast sein, so der Plan. Annette jedoch monierte, daß ich schon gejammert hätte, mir wäre so viel entgangen. Stimmt, aber das waren die entfernteren Teile der Tagestouren, die wir gekappt hatten. Jedenfalls war unsere nächste Unterkunft eh schon gebucht.

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Ballon d’Alsace

Eine Überschrift braucht das Ganze und das ist zumindest der Wendepunkt der Tour. Col de Brabant wäre genau so gut, immerhin haben wir uns dort die meiste Zeit aufgehalten. Ansonsten war die Planung wie gestern geschrieben eher knifflig. Übrigens ist die gestrige sogenannte Kurzfassung doch praktisch vollständig.

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Kurzfassung: Dienstag in den Vogesen

Wirklich ein Wochentag, an dem wir noch nie her waren. Was gabs? Westlich der RdC wollten wir nordwärts, um dann die RdC südwärts zu fahren. Scheiterte aber schon beim Col de la Schlucht: Streckensperrung.

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Col de Nemesis revisited

Col du Xiard heißt er mit „bürgerlichem“ Namen, doch daß ich an dem Anstieg 2012 kläglich scheiterte machte ihn zu meiner erklärten Nemesis. Da hochkommen, das war das erklärte Ziel in Sachen fahrerischem Können. Nicht deswegen alleine, aber mit ihm als angedachten Prüfstein im Hinterkopf war ich in Hechlingen.

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Holpriger Start in die Vogesen

Es zeichnete sich gestern schon ab, daß die Planungen den ersten Urlaubstag nicht überstehen würden. Eigentlich Freitag: Annette, die die gelben Scheine von Doc Holiday1 fast nur von Hörensagen kennt, fing an zu kränkeln. Erkältung. Allerdings meinte sie am Samstag abend noch, daß es ja egal wäre, ob sie daheim oder auswärts die Taschentücher vollschneuzt, wir sollten zur fest gebuchten Unterkunft fahren. Hatten wir doch eine Übernachtung anzahlen müssen und die wäre wohl futsch gewesen.

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  1. Krankschreibungen halt []

Reisebericht mal anders

Ich hatte mir eh schon schwer getan damit, den Reisebericht komplett auf der Reiseseite zu schreiben, da im Urlaub wenig niedergeschrieben wurde. Was jetzt schon zu erheblichen Gedächtnislücken führt. Neue Methode: Annette hat schon angefangen und auch ich werde Berichte schreiben und sie hier einfach am aktuellen Datum veröffentlichen. Das Datum des Tages, auf den sich der Text bezieht, steht oben. Irgendwann werde ich die Entscheidung bereuen, aber so ein Datum ist schnell geändert. Klingt sogar nach nem Plan: Aktuell veröffentlichen und nach ein paar Wochen, wenn der Artikel eh nicht mehr unter „neu“ steht, unter dem korrekten Datum wegarchivieren!

Ach übrigens, die Seite der Reise ist inzwischen ohne Kennwort. Aber noch nicht aktuell.

Endanflug ab Verdun

Zeitsprung. Blogistisch, weil während Annette die Berichte chronologisch weitermacht, arbeite ich mich ihr vom Ende her entgegen. Und historisch, denn nach all den Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs waren wir hier nun mitten im Ersten Weltkrieg an einem seiner bekanntesten Orte: Verdun.

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Auf nach Verdun!

Mal wieder. Mein Aufenthalt dort 2013 war nicht ganz unschuldig. Schließlich hatte ich Annette schon vor dem Urlaub gedroht, die Rückfahrt gegebenenfalls auf zwei Tage zu verteilen und in Verdun im F1-Hotel zu nächtigen. Ja, mit Gemeinschaftsduschen und Klo auf dem Flur! Doch das zeigte wenig Wirkung und es musste das ibis budget1 werden. Sollten wir besser als erwartet vorankommen, kann man das schön bis 18 Uhr kostenfrei stornieren, so der Plan. Und von dem für die Übernachtung gesparten Geld könne man locker am Samstag von Karlsruhe aus nach Frankreich zum Einkaufen fahren.

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  1. mindestens []