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Muss man nicht verstehen

Die schöne Welt der Cashback- und Werbesysteme. Ich mache da bei so einem Cashback-System mit, weil die dadurch erreichten Rabatte durchaus erheblich sind. Wie auch immer sich das finanziert, aber das fragte ich mich schon damals bei meinem Drucker.

Schön auch damals: Es gab Wertgutscheine diverser Onlinehändler verbilligt als Auszahlung. So in der Art „Löse 18€ Cashbackguthaben ein und erhalte einen 20€-Gutschein“. Für genau den, bei dem ich das nutzte, allerdings nicht mehr. 1:1 ist da der Kurs. Auch ok.

Da fällt mir eines ins Auge: Der Gutscheinanbieter, über den wir in der Firma als kleine Prämien und Dankeschöns auch mal Gutscheine bekommen, ist auch dabei. Zahl 24€, erhalte einen Gutschein über 25€. Und ratet mal, wo man diesen Gutschein auch einlösen kann? Genau…

So, ich gehe dann mal eine Datenspur durchs Netz ziehen. 😉

Fundstück

Hatte im Frühjahr mal mit Vodafone so meine Probleme. Nachdem ich auf der Webseite nicht fündig geworden war und telefonisch noch Unvermögen rüberkam, ließ ich mich zu dieser grammatisch korrekten Suche hinreißen.

Zwischenstand

Ein Monat ist um, in den Urlaubsberichten hat sich noch nicht wirklich was getan. Ein Grund ist die anstehende Umstellung meines Fotoarchivs. Weg von Picasa. Und damit einhergehend der Wunsch, alle Daten an einem Platz zusammeln, weswegen ein NAS ins Haus soll. Aber das braucht auch einen Stellplatz. Bis das abgeklärt ist, geht es nicht voran.

Voran ging es dafür endlich mal bei der Tür. Anfang Oktober wohl wird sie montiert werden und es wird doch eine Glastür werden. Die Vorfreude ist groß.

Auch voran geht es bei der Fassadensanierung. Die Westseite ist seit Samstag gerüstfrei, da haben die Gerüstbauer mal ordentlich hingelangt. Was aber bisher so alles schief lief, könnte theoretisch ganze Seiten hier füllen, aber ich verkneife es mir absichtlich. Da sollen sich erst mal der verantwortlich zeichnende Architekt und die Hausverwaltung zu äußern. Die gerne schleppend reagieren und ersterer ist anscheinend immer wieder mal überrascht, was sich so auf der von ihm beaufsichtigten Baustelle so tut.

Noch fertigere Wand

Ein paar verschlissene und (bzw. weil) nicht ganz geeignete Bohrer später hängen die 5 Haken an der Wand. In dem Zusammenhang merke ich schon mal an, daß die Beratungsqualität im Bauhaus so ihre Tücken hat. Das wird noch eine längere Geschichte. Feinsteinzeug bohren ist jedenfalls eine Wissenschaft für sich. Diamantbohrer ist das Lösungswort. Nur werden die Führungen für die nicht selbstzentrierenden Bohrer mit Saugnäpfen befestigt. Was auf unseren unebenen Fliesen nicht hilft. Nächstes Mal vielleicht mit Panzerband improvisieren, ist besser als nichts. Mit viel Wasser und irgendwann auch mal Mut zur Drehzahl lief es. Bewährt hat sich: Vorbohren mit dem 4er Keramikbohrer, dann mit den 6er Keramikbohrer so weit reinquälen, bis der Diamantbohrer etwas Führung hat. Abschließend den Gipskarton hinter dem Fliesenkleber mit dem Mehrzweckbohrer durchlöchern. Vier Bohrer für ein Loch…

Das Bild ist zugegeben schon älter. Da waren die Haken noch unbelastbar mit doppelseitigem Klebeband befestigt, um die Wirkung zu testen.

IKEA Teil zwei

Gestern kam noch das Paket an mit dem Bürostuhl. Im Laden, wie geplant. Annette sammelte es auf dem Heimweg ein und ich baute über Nacht auf. Saubequem, der Volmar. Aber mit einem Haken: Wohl nach aktuellem Arbeitsschutzstand oder wasweißich blockieren die Rollen, wenn der Stuhl nicht belastet ist. Also erst zurückrollen, dann aufstehen. Nicht beides in einer eleganten Bewegung. Den Stuhl so mal durch die Gegend rollen, zum Beispiel beim Putzen, wir interessant. Irgendwas ist doch immer.

IKEA Teil eins

Gestern lief es etwas holprig, aber wir haben die nächste Ausbaustufe unseres Arbeitszimmers fast ein Jahr nach der Renovierung endlich umgesetzt.

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Neues vom Schwedenservice

Gestern gab es noch den Rückruf von IKEA. Ich bin leidlich versöhnt. Was war eigentlich?

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Schwedische Servicesteppe

Das gestern war nur die Steppe. Im Vergleich. Heute tat sich die wahre Wüste auf. Weiterlesen

Schwedische Servicewüste

Fantastsische Sache, IKEA!

Man kann für eine von anderen Firmen nie gehörte Gebühr etwas in die Filiale, sorry, das Einrichtungshaus bestellen. Gut, pfeif inzwischen auf die Gebühr, dafür spart man sich die Lauferei. Und wenn der Betrag erst mal überschritten wird, für den die maximale Gebühr anfällt, dann ist eh alles egal.

Nur, wieso klappt die Bestellung nicht mit der Begründung, daß der Artikel gerade nicht am Standort verfügbar sei? Darum will ich ja bestellen! Verfügbare Artikel am Standort zusammensuchen lassen nennt ihr sogar anders1!

Als Kontaktmöglichkeit gibt es selefonisch nur eine zentrale Nummer mit Sprachcomputer. Nach drei Anläufen – bei einem davon hat der Computer aufgelegt! – ringe ich diesem die Aussage ab, mich mit einem Mitarbeiter zu verbinden. Und werde für mein dreistes Anliegen nun schon seit 40 Minuten mit übelster Happy-Warteschleifenmusik gefoltert. Habt ihr echt dermaßen einen an der Waffel?

  1. Einkaufsservice vs. Click&Collect []

Wunder der Technik

Naja, so ein richtiges Wunder ist eine elektrische Zahnbürste in unseren Tagen nicht. Ihre Fähigkeit zur spontanen Selbstheilung kann es aber sein. Weiterlesen