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Tee-Odysee

Richtig fies eigentlich. In meinem Stamm-dm ist seit einiger Zeit das Fach eines Tees leer, den Annette gerne trinkt. Und ich lauerte ständig auf die Nachlieferung. Nun war es mir zu blöd und ich wollte in einem anderen dm nachsehen. War eh in der Nähe.

Gut, diese Filiale hat ein kleineres Teesortiment. Kein Erfolg. Da bin ich noch raus bis Knielingen. Im strammen Gegenwind. Großes Sortiment hier, aber auch nicht mal ein Fach für den gesuchten Tee. „Könnte wirklich ausgelistet sein“, genauer wurde man nicht.

Vor der Arbeit dann noch schnell in die Filiale nahe dem ScheckIn. Auch hier kein Platz im Regal, aber eine hochmotivierte Mitarbeiterin. Die recherchierte kurz hinter den Kulissen. Der Tee ist in der Tat ausgelistet, aber es gäbe ihn noch bei real,- und ScheckIn. Superservice und ich brauche nicht mehr weitersuchen!

Immerhin gehe ich so gut auf die 701 zu. Auch wenn es bei Gegenwind kein Spaß ist.

  1. Radkilometer diese Woche []

Spaß mit ebay

Ebay nutze ich in den letzten Jahren eigentlich nur noch, um bei Händlern mal schnell was einzukaufen, was anderswo teurer oder nicht zu haben ist. Auktionen verfolge ich nur noch selten seit ich Schnäppchen für Schnäppchen meine Fototaschensammlung komplettiert habe.

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Gagdet: TAN-Generator

Ich stufe es mal als Gadget ein, ein kleines technisches Gerät. Aber auch eine Notwendigkeit. Unsere Hausbank, die BBBank, will demnächst generell für die SMS des PushTAN-Verfahrens im Onlinebanking Gebühren verlangen. Bisher waren 5 oder so1 frei. Kostenlos wäre ein Verfahren über eine App, die aber dann die Endgeräte nicht mehr trennt. Wegen eines weiteren Passworts ginge das, sagt man. Humbug, da habe ich keinen Bock drauf.

Mit der Sparkasse haben wir neuerdings mehr zu tun und brandneu auch ein Girokonto. Das nur mit diesem kleinen Gerät funktioniert. Auf Bilder verzichte ich mal. Denn ich habe festgestellt, daß irgendwie außer mir und Annette dieses Gerät eh praktisch jeder kennt und damit hantiert. Jetzt auch wir. Funktioniert bei beiden Girokonten der BBB und demnächst wohl auch bei der Sparkasse, wo ich es erwarb. Einen Euro günstiger als bei der BBB und deutlich unter dem „Straßenpreis“, sprich Amazon & Co. Da wird wohl doch eher subventioniert als ein Geschäft mit denen gemacht, die denken, nur die Kiste der eigenen Bank liefe.

  1. mehr, als wir benötigten []

Gadget: USB-Adapter für Micro-SD

Fester Vorsatz: Wenn ich mir künftig ein Gadget gönne, dann muß ich auch drüber schreiben. Das aktuelle Teil hat eine kleine Vorgeschichte.

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Kleiner Sony-Rant

Letztes Jahr habe ich mir die HDR-AS50 geholt, weil die doch einige Features mehr als meine alte und zu selten genutzte AS15 bietet. Vorneweg die viel bessere Bedienung und die besseren Kontrollen/Kontrolleuchten. Dazu gönnte ich mir noch eine Fernbedienung. Sony pries eine mit GPS an, kompatibel zur AS50 und ich war selig, denn es gab sie günstig bei ebay und nun sollte es endlich Video mit GPS-Daten geben…
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Blau ist das neue Magenta

​Was haben wir früher gelästert über die Telekom, den magentafarbenen Riesen. Der frisch privatisierte Beamtenladen, der Anträge auf Telefonanschlüsse gnädig bewilligte oder auch nicht.

Blau ist kein Riese. Aber was denen an Größe (sic!) fehlt, versuchen sie, am Kundenservice wettzumachen. Als, indem sie noch schlimmer sind, als man der Telekom in den albernsten Komödien unterstellte.

Zu Blau kamen wir wie die Jungfrau zum Kinde. Genauer, wie eine indische Jungfrau, die versehentlich in einer dunklen Ecke einer Gruppe erlebnisorientierter Männer begegnete. Denn eigentlich waren wir Kunden bei Simyo und wurden mit der ganzen Marke zu Blau hin abgewickelt. Das tat erst mal nicht weh und bei dem Anruf von der Hotline hätte ich sogar beinahe den Tarif gewechselt, wären mir solche Callcenterofferten nicht generell suspekt und im speziellen, wenn sie erneut anrufen, nachdem man ihnen mitgeteilt hat, daß man gerade im Ausland ist und erst mal nicht mehr angerufen werden will.

Nach langen Wochen wurde dann nach und nach auch das Kundenportal von Simyo zu Blau umgestellt. Ab da ging es bergab.

Mal zwischendurch für vier Wochen eine 3GB-Flat1 für die Schwiegereltern in der Zweitwohnung buchen? Fällt aus, der Tarif ist ersatzlos gestrichen. Meine Optionen schon mal zum Laufzeitende abbestellen, weil kein vernünftiger Tarif in Aussicht ist? Gibt es nicht auf der Webseite. Die war erst mal völlig überfordert, Einloggen ging nicht, dann drehte sie sich im Kreis und man kam nicht zu seinem persönlichen Bereich. Und die ach so tolle App möchte mal eben in den Kontakten rumschnüffeln dürfen. Arschkrampen ist da eines der höflicheren Wörter, das mir dazu einfällt.

Und da stellt sich dann raus: Man kann keinen Kontakt mit der Firma aufnehmen. Also kein Formular ausfüllen, daß dann irgendwann per Mail beantwortet wird. Es gibt einen Supportchat. Der aber macht nix, außer nach einigen Minuten zu schreiben, daß er überlastet sei. Welch Überraschung! Nach einiger Suche findet sich eine weitere Kontaktmöglichkeit: Eine Postanschrift, an die Kündigungen zu richten seien.

Dieser Wunsch kann erfüllt werden. Ich hab dann mal meine Optionen zum Laufzeitende gekündigt samt Auftrag, meine Rufnummer dann zur Portierung freizugeben. Ebenso die Rufnummer von Annette. Sie hat noch einen Prepaidtarif, da gibt es nix zu kündigen.

Das Einschreiben ging letzte Woche Mittwoch bei Blau ein. Bis heute passierte: NIX. Doch, der neue Anbieter, den ich für Annette gefunden habe, meckert, weil sie die Rufnummer nicht portieren können. Gut, Kunststück, das kostet eine Gebühr, die höher ist als das derzeitige Guthaben. Und man hatte ja nicht geantwortet, auch auf die Frage, wie man diese Gebühr begleichen kann.

Nebenbei stellte sich nun auch raus, daß seit der Umstellung auch nicht mehr guthabenabhängig von der Kreditkarte abgebucht wird. Zahlung per Kreditkarte ist auch keine Option. Seine Bankverbindung darf man angeben und eine Einzugsermächtigung erteilen. Hallo? Knall? Gehört? Zumal es mir widerstrebt, Guthaben auf eine Karte zu packen, die man kündigen will und das da erst mal rumgammelt, falls die die Portierung doch nicht freigeben.

Ok, immerhin kann man wohl irgendwie irgendwo Aufladekarten kaufen und damit dann aufladen. Das wäre die Option. Was aber nichts dran ändert, daß ich für meine Rufnummer immer noch keine Kündigungsbestätigung habe. Die wollte ich heute bei der Bestellhotline „bestellen“, aber die ist nur von 08:00 bis 22:00 besetzt.

Ich bin mal gespannt. Andernfalls werde ich mal einen Juristen fragen, wie man eine widerspenstige Firma dazu bringt, eine Kündigung zu akzeptieren und u bestätigen.

  1. oder waren es sogar 5GB? []

Für die Füße!

Wortwörtlich und hoffentlich nicht im Sinne der Redewendung. Nach der Jeansfahrerei1 keimte in mir auch der Wunsch nach einer schicken Fußverpackung auf, die in Sachen Sicherheit nicht all zu viele Abstriche machen sollte. Gut, wo kein Schuh hinreicht, kann auch kein Schienbein geschützt werden. Aber ansonsten ist an dem TCX X-Wave alles CE-geprüft dran: Steife Sohle2, Zehen- und Fersenbereich verstärkt, Knöchelprotektor. Und wasserdicht auch noch. Habe sie heute schon beim Einkaufsradeln getestet und warm ist es schon reichlich draußen. Drinnen unkritisch und bequem.

Sollten mal 150€ kosten, sind derzeit reduziert auf 100€, wodurch der Aktionsgutschein der Woche bei Louis in Höhe von 20€ eingelöst werden konnte. 80€ sind ein Wort.

Absehbare Schwachpunkte: Zum Wandern sohlentechnisch ungeeignet, ersetzen diesbezüglich also nicht wirklich die es-Schuhe, die ich auch mal in der Stadt auf dem Krad verwendet hatte. Dafür aber kleineres Packmaß als die von es. Auch fixieren sie die Hose nicht gegen Hochrutschen wie richtige Stiefel. Und ich brauche derzeit zum Schnüren länger, als ich zum Schließen der Endurobotten brauche.

Aber schick sind sie! 😉 Online auch schon vergriffen, man sollte in den Filialen also schnell zuschlagen.

 

  1. kevlarverstärktes Material natürlich, nix vom C&A und inzwischen auch sturzerprobt []
  2. die aber beim Laufen unauffällig ist []

Taschenbeschaffungsverbotsausnahme

Ein schönes langes Wort. Am Anfang: Auf der Rückreise aus der Bretagne fiel auf, daß eine Naht an meiner Reisetasche aufgeht. Die hatte ich für schmales Geld vor der USA-Reise 2011 im Ausverkauf bei Globetrotter erstanden und seither recht häufig genutzt.

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Französisch

… ist nicht nur in Frankreich praktisch, wenn man es halbwegs beherrscht. Auch in der russischen Besatzungszone ist es hilfreich.

Wobei ich damit mal nicht das Gebiet der damaligen DDR meine, sondern den russisch besetzten Supermarkt gegenüber. Die Russenbutze. Bei der dortigen Postfiliale habe ich heute ein sperriges Paket zu Fuß abgeliefert und kam auf die Idee, daß ein paar 500ml-Flaschen stilles Wasser wirklich praktische Kühlakkus sein könnten, wo ich doch den Montag Abend mit Pastis, Oliven und Boule verbringen will. Also schnell rein in den Laden und mal wieder ewig an der Kasse gestanden. Und rundum kein Wort verstanden. Wodurch der Plan reifte.

Auch mir wurde die zu zahlende Summe neben anderer Floskeln auf Russisch um die Ohren gehauen. Sehr demonstrativ schaute ich auf die Anzeige und zahlte. Will heißen, ich überreichte as Geld mit einem freundlichen „Et voila, madame!“ und verabschiedete mich mit einem „Merci! Bonne journée!“ von der perplexen Kassiererin. Wenn die die hiesige Landessprache nicht sprechen will, fühle ich mich halt auch nicht gebunden. 😉

 

Starphotograph

Im Bretagneurlaub kam bei schönen Vogelbeobachtungen, die leider in Briefmarkengroßen Bildern mündeten, der Wunsch auf. Was diese Lücke, sollte sie mal unangenehm auffallen, füllen sollte, war mir eigentlich schon klar. Also die Angebote geprüft und erst mal vertagt.

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