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Cockpitumbau

Da mein Navi, das Garmin zumo 550, im Urlaub praktisch final den Geist aufgegeben hat, machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Und fand keine sinnvolle. Nichts, wofür ich im Moment Geld ausgeben würde. So belasse ich es erst mal beim Oregon 450t als Pfadfinder, unterstützt durch ein Tablet zur Darstellung einer gescannten Straßenkarte. Welches im Nebenjob auch noch als Fernbedienung für die Kamera dienen wird und auf manchen Ausflügen sogar das Netbook noch mal ablösen könnte. Alles wird kleiner und leichter.

Cockpit 07/2013

Cockpit 07/2013

Heutiger Job also: Das zumogeraffel aus dem Cockpit demontieren und das für das Oregon montieren. Als Stromversorgung habe ich mir als Restposten die eines zumo 210 aus der Firma besorgt, als Restposten reduziert. Passt elektrisch hervorragend, mechanisch vom Anschluß her jedoch nur bedingt. Der abgewinkelte Stecker führt das Kabel Richtung Betrachter statt zur Rückseite, wo sich auch die Durchführung zum Anschluß befindet. Die habe ich dieses Mal auch genutzt, die häßliche Affenschaukel entfiel somit. Mit der Ram-Mount Halteschale ist dann auch der mechanische Kontakt hergestellt. Und in der Summe die RAM-Kugel am Lenker frei für die Kamera.

Nebenbei wurde dann auch das kleine Koso-Instrument aus der Jubiläumsaktion installiert. Es zeigt Uhrzeit, Temperatur oder Bordspannung an. Letzteres ist völlig überflüssig, ersteres erscheint redundant. Hat doch die Adventure eine eigene Uhr im Cockpit. So jedoch kann man die Uhrzeit1 und die Tageskilometer2 gleichzeitig anzeigen. Das kann nämlich das serienmäßige Instrument nicht. Und die Temperatur wollte Annette auch mal zwischendurch sehen.

Zuletzt zeigte sich noch, daß genug Platz für das Kellerman Kombiteil wäre, das mich neuerdings anlacht. Lastunabhängiges Blinkrelais, das auch mit einer einzelnen Kontrolllampe im Cockpit klar kommt, Warnblinkanlage, Komfortblinker3 und Alarmanlage (!) mit Lagesensor (!!) in einem schlanken Gerät für kleine 99€.

Und dann noch eine kleine Info zum Bild: Das Kabel verdeckt aus Fahrersicht nicht den Tacho. Deshalb hatte ich noch ein zweites Bild aus der richtigen Fahrerperspektive aufgenommen, aber da spiegeln alle Displays blöd auf. Darum nahm ich dann doch dieses Bild.

  1. will Annette haben []
  2. will Peter haben wegen Tankstopplanung []
  3. Blinker an und gleich wieder aus z.B. ergibt fünfmaliges Blinken, dann automatische Abschaltung []

Die Landschaftlich schöne Strecke

„Die Landschaftlich schöne Strecke“ ist auch gerne mal ein Euphemismus für „Scheiß Abkürzung, die länger dauert als der Weg außen rum“. Gestern hatten wir beides. Und deshalb auch noch gut Zoff. Überhaupt ist es so, daß wir um so mehr Zeit benötigen, je weniger Kilometer wir zurücklegen.

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Ankunft im Vercors

Irgendwie ist das Netz hier holprig, drum per Mail. Und über die letzten 26 Stunden, auch wenn der Titel nur die letzten Stunden davon umschreibt. Das Abendessen gestern war recht ambitioniert. Wobei der Service wohl ähnlich drauf ist wie der Zimmerservice. Blind vor allem. So wie im Zimmer überall Fingertapser waren und ich nicht ganz glaube, daß das Klo vor unserer ersten Benutzung gereinigt war, so gabs hier auch schon mal einen dreckig aus der Spülmaschine gekommenen Löffel oder am Morgen dann ähnliche Kaffeetassen. Was soll’s, ich geh da lieber nicht ins Detail. Zumal wir noch was Vergessenes zum Campingplatz geschickt bekommen wollen 😉

Abends hatte es schon geschüttet und entsprechend feucht waren morgens die Straßen. Unweit des Hotels quoll das Wasser sogar aus Ritzen in der Fahrbahn und lief bis zum nächsten Gulli bergab… Bereits nach wenigen Kilometern bemerkten wir dann, daß unsere Fähigkeiten, vom Motorrad aus die schönen Landschaften abzulichten, doch stark ausbaufähig sind. Es wird wenig Bilder von diesem Urlaub geben. Andererseits sind wir auch noch auf der Anreise und ein wenig unter Termindruck. Der Reiseverlauf war recht unspektakulär. Auf dem zumo hatte ich aus irgendwelchen Gründen noch nicht die Route des Tages, darum hatte ich dort einfach unser Ziel eingegeben. Auf dem Oregon, das ich eigentlich als Reserve dabei habe, spulte ich brav den Track ab. Fast wie in alten Tagen und auch mal wieder ohne Laberstimme im Helm. Klappte fast auch ohne Verfahren. Wobei die letzten beiden Male dafür um so spektakulärer waren. Dazu später.

Mittagessen gabs in einem umgebauten Eisenbahnwagen im Jura. Das Tartiflette gabs leider nur auf der Karte, aber nicht aus der Küche. Dafür war der große Salat mit Ziegenkäse und Milch auf Toast überbacken auch lecker. Kurz vorm Vercors erwischten wir im einzig größeren Kaff prompt die Rush-Hour mit Stau vor einer Ampel. Dann kamen die Verfahrer. „Rechts auf die Brücke und nach der Brücke gleich wieder rechts runter“ war zu sehen. Prompt bin ich eine Abzweigung zu früh und war auf der Zufahrt zur kostenpflichtigen Autobahn. Zum Glück gab es aber noch eine Umkehrmöglichkeit. Daß vor dem Fluß erst mal die Autobahn kommt, hätte ich mir jedoch merken sollen. Denn als ich an der richtigen Stelle Richtung Fluß abbog hielt ich mich statt links auf der als geradeaus markierten Spur schön rechts. Und bog chancenlos auf die Autobahn ein, dieses Mal in die andere Richtung und ohne Maut1. Nach 4km die nächste Ausfahrt raus, und in die Gegenrichtung gleich wieder drauf. Ausfahrt nicht verpassen, sonst kostet es und wer weiß, wo wir dann landen. Netterweise führt die Ausfahrt aber nicht in unsere Richtung, sondern in die, aus der wir ursprünglich kamen. So durfte ich noch mal bis zum Kreisverkehr unseres ersten Verfahrers2 und dort wenden. Alles im Berufsverkehr.

Das ganze soll aber nicht davon ablenken, daß die Aussicht schon grandios war auf die steilen Felswände des Vercors. Und ich mich schon fragte, wie uneinnehmbar das Ganze ist. Die Antwort kam nach einigen Kilometern Nationalstraße. Nach der Abzweigung quasi sofort Single Track, immer nur ein paar Meter bis zur nächsten Kurve und steil noch dazu. Im ersten und zweiten Gang stocherte ich rum während mein Hintern langsam signalisierte, daß Annettes Pendant sicher schon durchgesessen ist und sie mich bei der Ankunft lynchen wird. Brauchten wir doch auf der letzten Etappe eine halbe Stunde mehr als gedacht. Plötzlich kam dann auch der Grund für die Schilder, die ich falsch verstanden zu haben glaubte: Radfahrer und Fußgänger sollten Licht haben? Ja, sollten sie, denn am Ende dieses Anstiegs kam ein unbeleuchteter schmaler Tunnel. Jetzt bitte erst recht kein Gegenverkehr! Aber nach dem Tunnel war die Welt anders: Ein Hochtal, die Straße zwar nicht gerade, aber doch so wenig gewunden, daß man weit schauen kann. So vergingen die letzten Kilometer bis Rencurel doch noch flotter als befürchtet.

Das Hotel war unverwechselbar: Nicht nur steht der Name in großen Lettern an der Wand, sondern auf der Terrasse mit dem riesigen Kastanienbaum auch allerlei Motorräder. Dazwischen gestellt, abgeladen und vom Wirt auch gleich begrüßt worden. Man spricht hier allgemein auch Englisch, was Annette sehr hilft. Nach dem Duschen und etwas Ausruhen gab es dann kurz nach halb acht das Abendmenü unserer Halbpension: Salat mit Pinienkernen und Entenbrust3, dann Schweinefleisch4 in Karamellsoße5 mit grünen Böhnchen und frittierten Kartoffelscheiben und zum Schluß Birnenschnitze in Bayrisch Creme auf einer Art Schokokuchen mit einem Blatt Schokolade. Alles etwas hemdsärmliger als am Vortag, aber herzlicher und mindestens genau so lecker. Und ich ließ mir dazu endlich mal Rotwein schmecken. Nach einem kleinen Schwarzen6 zum Abschluß schlenderten wir noch ein paar Meter durch den Ort, wo Annette noch einen tiefenentspannten Dackel auf Abendrundgang kraulen konnte. Auf jeden Fall aber ist das Maronnier in Rencurel schon mal eine Empfehlung!

  1. zum Glück []
  2. die kostenpflichtige Autobahnauffahrt []
  3. für mich lecker Rohschinken, ich hatte das mit den Vögeln vorher angekündigt []
  4. Brocken wie Gulasch []
  5. sehr lecker! []
  6. bzw. Tee für Annette []

Rette mein Navi

Leider hat mein zumo 550 nach der Tour mit meinem Cousin einen Defekt aufgezeigt: Plötzlich fehlte die Ein-/Austaste und somit ein Stück des nun nicht mehr wasserdichten Gehäuses. Mist. Aber immerhin, Garmin ist doch so toll kulant und beitet einem das Gerät in neu oder eben das Nachfolgemodell für kleines Geld an. Stimmt prinzipiell, doch die Nachfrage ergab, daß diese Kulanz prinzipiell gewährt wird, jedoch nur bis zu drei Jahre nach Ablauf der Gewährleistung. Also bis fünf Jahre nach Kauf. Oder eben vor 5 Monaten. Frust.

Also Eigeninitiative. Da der eigentliche Taster etwas vertieft sitzt, musste ein hölzerner Schaschlikspieß ein paar Millimeter spenden. Der wurde auf ein Stück alten Fahrradschlauchs geklebt, von dem mehr schlecht als hübsch ein Stück drumherum rausgeschnitten und mit dem selben guten alten Uhu endfest1 300 aufs Gehäuse gepappt. Sollte wasserdicht sein und die Bedienung funktioniert. Somit kann das Konsumereignis Navineukauf wieder hinausgezögert werden.

Gebastelt hatte ich übrigens am Sonntag. Ich hole nur nach, während ich hier elendig leide. Eine fiese Erkältung hat mich doch noch erwischt.


  1. politisch inkorrekt auch gerne „Uhu Endsieg“ genannt, was die Fähigkeiten gut umschreibt []

Rad KW22

Mal wieder nicht zum Schreiben gekommen. Eine Woche lang. In den Rheinauen waren wir am Donnerstag zu Fuß unterwegs, seit gestern hat mich eine fiese Erkältung am Wickel und ich habe meinen zumo5501 reparieren müssen.

Zum Punkt: 8608km insgesamt, 32km mehr als in der Vorwoche. Plus 2km für die Fahrt ohne Tacheo zum Firmenessen. Annette wollte mich am Samstag unbedingt fahren. Auf dem Weg zum Auto mit Regenjacke wurde ich jedoch nässer als in voller Montur auf dem Rad…

  1. Motorradnavi []

Mal wieder nach Franzockistan

oder: zumo außer Rand und Band.

Letzteres hat sich wohl schon geklärt: Ich hatte erstmals einfach eine Route in QuoVadis per Google geplant und die aufs Navi geschoben. Vermutlich wertete dies alle Punkte als sog. Routenwegpunkte. Heißt so viel wie „joa, da sollte man mal grob in der Nähe vorbeigefahren sein“. Doch genug technische Details, jetzt zur Tour.

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Olympische Verwirrung

Wenn 5000m Verlaufen olympische Disziplin wird, werden wir Favoriten für die Goldmedallien sein.

Unser dritter Tag in Barcelona. Frühstück war wieder ausgiebig. Auch wenn der Schinken heute die etwas ranzelige Note hatte. Da wir gestern beträchtliche Teile des Stadtplans zu Fuß durchmessen hatten, wollten wir den Hausberg Montjuic zu Fuß erklimmen. Das leckere Abendessen will ja abtrainiert werden. So zogen wir frohen Mutes durch die Wohnviertel von Sant Antoni, imm er schön im Slalom um die Sonntag morgens gassigegangenen Hunde und ihre Hinterlassenschaften. An der Placa d’Espanya gabs dann Futter fürs Tele: Die Verursacher des papageienartig klingenden Krachs entpuppten sich als papageienartig aussehende grüne Vögel. Sind wohl mal ausgebüxt und fanden das Klima ganz angenehm. Am großen Brunnen vorbei zum Palau Nacional und links dran vorbei. Denn links ist Schatten, rechts Sonne und die Rentnerrolltreppen führen rechts auch verlockend nach oben. Links rollen sie bergab. So kam es dann auch, daß wir den eigentlich rechts hinter dem Palau liegenden Eingang zu dem angesteuerten Garten weiträumig verfehlten und sehr zielfern in der Gegend rumstolperten. Daß wir bereits vorher bemerkt hatten, daß im Reiseführer sämtliche Karten eben nicht genordet sind, sondern Norden in der oberen rechten Ecke liegt1, half wenig. Zu oft hielten wir die – dann doch wieder ungedrehte- Papierkarte neben das Oregon und versuchten, unseren Weg zu finden. Schwamm drüber.

Der Garten, der nur wenige Stunden in der Woche am Sonntag für die Öffentlichkeit zugänglich ist, entpuppte sich als ausgesrochen wenigsagend. Immerhin hatten wir bei der Suche schon eine Runde ums Olympiastadion gedreht und den futuristischen Funkturm auf dem Gelände gesehen. Dann gingen wir den Weg – jetzt also den richtigen, direkten, zurück zum Pavello Mies van der Rohe. Nach Gaudi gestern ein wenig Bauhaus zum Runterkommen. Vort Ort entpuppte sich der ehemalige Pavillion der Weltausstellung als wirklich klein und war uns dann den Eintritt doch nicht wert. Zudem zwickte die Leere im Magen.

Diese Empfehlung des Reiseführers lohnte sich dann mal. CaixaForum ist eine umgebaute alte Textilfabrik und beherbergt neben diversen Ausstellungen auch eine Cafeteria, welche eher ein kleines Restaurant ist. Mit kleinem Stehpult im Eingangsbereich, Tischzuweisung und einem Tagesmenü für 12,70€. Hierbei kann man neben einem Getränk auch je eine Vorspeise, ein Hauptgericht und einen Nachtisch aussuchen. Was sich auch als ganz lecker erwies. So gestärkt ging es auf die Suche nach dem Botanischen Garten. Der liegt eigentlich in direkter Luftline hinter Palau Nacional und Olympiastadion. Sprich, erst mal wieder den ganzen Berg hoch. Hier spielte uns dann der Oregon einen Streich: Der kannte den Garten als Sehenswürdigkeit und führte uns ans westliche Ende des Olympiageländes, während wir eigentlich nur das Stadion knapp streifend östlich hätten vorbeigehen müssen. Naja, der Placa de Europa war zwar noch ganz nett und die Aussicht auch, aber im Endeffekt nur wieder ein Riesenumweg, der nicht hätte sein müssen. Der Botanische Garten ist dann auch noch dermaßen im Aufbau, daß man zumindest jetzt im Vorfrühling auf Eintritt verzichtet. Das Konzept allerdings ist witzig: Aus jeder der mediterranen Klimazonen weltweit2 wurden Pflanzen zusammengetragen und nach Herkunft sortiert in verschiedenen Bereichen eingepflanzt. Sieht ganz nett aus, aber reißt nicht vom Hocker.

Immerhin fanden wir die Bergstation der Standseilbahn halbwegs problemlos und ohne Umwege. Ein kleiner Kulturschock: Anders als die Karlsruher Turmbergbahn3 ist diese Bahn hier keine Extrawurst, sondern mit dem normalen Ticket zu benutzen. Bis hin zur Umsteigemöglichkeit in die Metro. Somit leisteten wir uns dann doch eine 10er-Karte, denn die können wir gemeinsam nutzen4 und allein für den Rückweg zum Busbahnhof werden wir noch mal Metro fahren müssen. Auch der Preis ist erschreckend niedrig: Für 9,25€ kriegt man in Karlsruhe bestenfalls eine 4er-Karte. Wir werden das Ticket noch ein wenig mehr nutzen, denke ich.

Schlußendlich liefen wir noch ein wenig durch die Altstadt auf der Suche nach der im Reiseführer unerwähnten Brücke, die sich an der Kathedrale fand. Immerhin ist sie berühmt genug, um auf Postkarten und nun auch in unserem Fotoalbum gefunden zu werden. Dazu gabs noch einen Fußgängerzonenauftritt eines Opernsängers(!). Schnell fand sich dann auch noch der Weg zum Los Torreros, wo wir nicht nur beide einen Nachtisch verputzten, sondern auch eine Tapas-Portion mehr schafften als letztes Mal. An dieser Stelle muß ich auch eine vermeintliche Gaunerei richtigstellen, von der ich vorgestern berichtet hatte: Ein Zeile über dem Hauswein steht der servierte Wein mit richtigem Preis und Flaschengröße. Auch stimmte meine Rechnung nicht. „1/2“ heißt hier nicht 0,5l sondern „halbe Flasche“ bzw. komplette „halb so große Flasche“, was auf 0,5×0,75l, also 0,375l rausläuft.

Im zweiten Anlauf fanden wir auch den Heimweg zum Hotel. Gute Nacht!

  1. die Karte als um 45° gedreht ist []
  2. ja, das gibts in Chile, Südafrika, Australien, Californien und eben rund ums Mittelmeer: Gleiches Klima und gleiche Bodenbeschaffenheit []
  3. auch von den Verkehrsbetrieben betrieben []
  4. sprich 2x abstupfen für eine gemeinsame Fahrt []

One night in Barcelona

Ein langer Tag neigt sich dem Ende zu. Etwas früher als sonst waren wir aufgestanden, um unsere Sachen noch schnell in den Koffer zu werfen und gen FKB1 zu fahren.

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  1. Karlsruhe Baden Airpark []

Antelope Canyon

21.09.2011 13:35 PDT (Arizona Time)

Frisch auf Gesellen, heute muß die Glocke werden! Oder so ähnlich. Relativ unvorbereitet gingen wir ans Werk. Und das, wo der Antelope Canyon nicht weniger war als einer der Hauptgründe, warum wir hier in den USA sind. Das Erlebnis hat sich durchaus gelohnt. Aus fotografischer Sicht muß ich sagen, daß ich glatt am Ziel vorbeigeschossen und von mir enttäuscht bin1. Annette jedoch hat mit meiner DSLR jedoch fantastische Bilder gemacht. Mit meiner DSLR? Wo sie doch so ihre Kompakte mag? Es wird Zeit, den vollständigen Text zu lesen!

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  1. Da ich analog fotografiert habe, kann man erkennen, daß dieser Text erst nach der Rückkehr final geschrieben wurde []

Leaving Las Vegas

18.09.2011 20:10 MDT

Uff, von New York steht noch so viel aus… Wir waren im Guggenheim und sonst noch viel unterwegs, der Besuch bei der Verwandtschaft hat geklappt, wir machten dort ein kurzes Nickerchen und brachen um 03:30Uhr Ortszeit wieder auf. (Nachtrag: Ist inzwischen verbloggt.) Weiterlesen