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Ärztemarathon

Nur mal zusammenfassend. Wegen der Kopfschmerzen und so. Nachsorge ist heute mal wieder gut gelaufen, das Thema ist im Prinzip durch.

Letztens war ich beim Hausarzt gewesen. In seinem Gebiet hat er nix gefunden, also Überweisung zum HNO. Der (bzw. die) hatte gerade Zeit, als ich einen Termin vereinbaren wollte. Alle Höhlen im Kopf frei, also doch keine verschleppte Erkältung. Nächster Stop: Orthopäde. Ging auch mit etwas Wartezeit direkt. Der hörte sich alles brav an, klagte dann ein wenig, daß die Patienten bei solchen Beschwerden immer beim Orthopäden landen würden, wenn die anderen Ärzte nicht weiterwüssten. Aber immerhin hat er mir in Aussicht gestellt, daß die Kopfschmerzen von einer Verspannung kommen könnten. Die behandelbar wäre. Allerdings ohne Kostenübernahme der Krankenkasse.

Das und meine Schulterschmerzen brachten mich drauf, die Lockerungsübungen zu machen, die mir im Frühjahr nach der Skilanglaufgeschichte gezeigt worden waren. Immerhin, seither beschwerdefrei. Trotzdem geht es übermorgen zur Abklärung noch zum Neurologen.

Leben Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!

So ungefähr kann man zusammenfassen, was mir der Arzt bei der heutigen MRT-Nachuntersuchung mitteilte. Fein.

Rad KW20

6883km insgesamt, somit 43km mehr als vor einer Woche. Normales Arbeitspensum plus die Fahrt zum Urologen. Routinemässige Nachkontrolle, ohne Befund, aber mit witzigem Dialog. Er (auf den Schirm des Ultraschallgeräts schauend): „Da fehlt so wenig und ich weiß grad nicht mehr, welche Seite es war. Könnte man so auch gar nicht erkennen.“ Ich: „Vermutlich ist es die Seite mit der fetten Narbe.“

Noch ein Bild

So langsam ist eine ende des Ärztemarathons in Sicht. Heute gabs das MRT. Damit ist zumindest inoffiziell1 diagnostiziert, daß alles schön verheilt ist soweit und wir haben ein Ausgangsbild für künftige Nachsorgeuntersuchungen. Schön am MRT ist ja, daß man nicht mit Röntgenstrahlung bombardiert wird wie bei der Computertomographie. Dafür dauert es deutlich länger und es gibt reichlich Lärm. Daß in den 70ern auf den ersten MRT-Apparat bald die Anfänge des Techno folgen, kann kein Zufall sein. Eher eine Durchleuchtung eines Musikers.

Und da nach dem Arztbesuch für mich vor dem Arztbesuch ist, darf ich nochmal zum Bechervollpinkeln demnächst beim Urologen antreten. Dann habe ichs wirklich geschafft. Naja. Nach der OP ist vor der Nachsorge…

  1. Befunderöffnung demnächst nochmal vom Urologen, wenn banal auch gern telefonisch []

Mal was ganz anderes: Arztbesuch

Kommt ja momentan so selten vor, daß ich mich auf jedes einzelne Mal tierisch freue. Doch genug Zynismus.

Heute gab es ein Kontrollbild für den Eingriff vom Montag. Besser gesagt zwei. Einmal ohne und einmal mit Kontrastmittel. Letzteres braucht eine Weile zum Reintröpfeln und war somit für die Länge des Besuchs verantwortlich. Ergebnis: Alles dicht, was dicht sein soll und überall da, wo es durchlaufen soll, läuft es auch. Ein bzw. sieben absichtlich verhinderte Durchläufe haben wir auch entdeckt: Statt zu nähen hat man bequemerweise sieben Mal Blutgefäße mit Titanklammern zugetackert. Laut Urologe ein dermaßen gewöhnlicher Vorgang, daß er meist nicht mal im Operationsbericht erwähnt wird und mir wohl deshalb nicht mitgeteilt wurde.

Und apropos Laufen: Wenn ich mal eilig1 wo hinlaufen muß, brennts immer noch ordentlich beim Laufenlassen. Drum lief heute auch noch was in einen Plastikbecher zur Kontrolle. Nachtrag: Keine Entzündung, Blutkörperchen sind in aufgrund der Umstände tolerierbaren Mengen aber noch vorhanden.

Bei Tschibo habe ich meinen Hamsterkauf vom Montag auch noch teilweise umgetauscht. Tut aber nichts zur Sache. Die Arbeit habe ich auch durchgestanden. Ein bißchen blöd ist es schon, daß ich nach dem Eingriff am Montag sechs Stunden am Tag arbeiten können soll, während ich letzte Woche nur vier Stunden ranmusste.

  1. ja, der Harndrang kommt immer noch meist sehr plötzlich über mich []

Geschützt: „Ich habe mein Innerstes erblickt!“

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Arbeit in Sicht

Heute morgen war ich beim Urologen, um mir noch einmal eine Verlängerung abzuholen. Ganz so fit bin ich dann doch nicht.

Ansonsten läuft alles weiterhin bestens. Die Schmerzen oberhalb der Leiste kommen von beleidigten Nerven und Muskeln, der Druckschmerz unterm linken Rippenbogen vom Druck der Blase auf die Niere und die Rückenschmerzen sind – ja genau, Rückenschmerzen. Hab ganz schön Muskelmasse abgebaut und muß wieder trainieren bzw. Rückenübungen machen. Alles im grünen Bereich.

Ab kommendem Montag darf ich dann wieder arbeiten, sofern unsere Personalabteilung zustimmt. Eine Woche lang mit auf vier Stunden verkürzten Schichten, dann eine Woche mit sechs Stunden pro Tag. Ab dem 24.01. soll dann auch die 5kg-Beschränkung wegfallen und ich kann wieder die volle Stundenzahl bringen. Ich freu mich schon.

Zwischenmeldung

Ich gebe es zu, ich bin reichlich schreibfaul in letzter Zeit. Sogar ein Stück weit generell antriebslos. Strohwitwer wohl.

Das mit der Bahn hatte natürlich nicht mehr geklappt. Knapp hatte ich die letzte Straßenbahn verpasst und nahm mir dann ohne langes Zögern ein Taxi. Immerhin meinte man heute am Schalter, als ich mein Fahrgastrechteformular einreichte, daß die Rechnung wahrscheinlich erstattet wird.
Und wa abgegebene Unterlagen angeht: Die angeblich lahmen Mühlen des Sozialamts dürfen seit heute auch mahlen.

Ansonsten geht es mir seit heute wieder besser. Seit Samstag hatte ich wieder deutliche Schmerzen. Kann sein, daß sie mehr vom Magen/Darmbereich kommen oder von einer Fehlhaltung. Oder einer Kombination von beidem. Jedenfalls habe ich den Rückschlag überwunden und bin wieder auf dem Wege der Besserung. Die Naht ist auch recht gut verheilt. Ich traue mich, dran rumzumachen und massiere sie in der Hoffnung, so die Verhärtungen schneller loszuwerden. Ich werde die passwortgeschützten Artikel der letzten Wochen nicht offenlegen, aber die neugierigen Uneingeweihten sollten mittels der Kategorie und Wikipedia zumindest einen Anhaltspunkt haben.

So, das wars erst mal wieder. Angenehmes 2010 noch. Man liest sich wieder in 2011.

Geschützt: Faulpelz

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Geschützt: Rest des E-Day

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