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Kalle-Update

Der Vogel hält uns und nicht nur uns ganz schön auf Trab.

Am Sonntag beim Grillen entdeckte ich ihn auf einer Parkbank bei uns im Garten. Neugierig beäugt auch von den Kindern eines kleinen Gartenfests und von Nachbarn1 vom Balkon runter. Die versorgten ihn auch noch mit Futter in der Befürchtung, er wäre verlassen worden. Zumindest abends war er dann auch wieder streng bewacht von den Altvögeln.

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  1. nicht DIE Nachbarn []

Kallenichtda

Ausgeflogen, der Vogel. Einfach weg. Umtriebig war er schon die letzten Tage und heute morgen von einem Nestrand zum anderen gehüpft. Tja, vielleicht gibt es nächstes Jahr wieder was zu sehen…

Kalle-Bilder

Wie angekündigt hier mal ein paar Bilder vom Rabenküken. Die Sony liegt mit dem 600er griffbereit auf dem Schuhschrank, aber die Höhepunkte des Familienlebens verpasst sie meist, weil wir einfach selber schauen.

Noch mehr junges Federvieh

Gesehen hatte ich den kleinen Spatz schon heute morgen beim Aufschließen. Eigentlich nicht ungewöhnlich. Junge Sperlinge verlassen das Nest, bevor sie flügge sind und werden noch ein paar Tage von den Eltern am Boden gefüttert. In einer strauchlosen Innenstadt aber irgendwie nicht die beste Idee.

Das dachte sich auch der kleine Spatz und versteckte sich. Im Laden, neben der Tür, hinter der Palette mit dem Altölfaß. Und piepte da vor sich hin, weil die Eltern sich da wohl nicht hin trauten. Also raus mit dem Racker. Der fand das aber nicht witzig und schimpfte rum, daß der sprichwörtliche Rohrspatz dagegen kleinlaut wirkt. Doch gemeinsam mit der Kollegin wurde der Federball dann freigelegt und freigesetzt. In einer Astgabel auf dem Baum vorm Laden. Hoffentlich half es, denn der Kleine verstummte dann plötzlich, während Mutti wild tschilpte. Aber da musste ich heim.

Der kleine Kalle

Nach etlichen Versuchen, einen Namen zu etablieren, blieb Kalle hängen für unseren kleinen neuen Nachbarn. Wobei das mit dem Etablieren erst mal gar nicht sein sollte.

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Gadget: Ribz-Tasche(n)

Mal ein wenig Werbung für ein Teil, das es so in der Form wohl nicht mehr gibt. Amazon findet noch Restposten und auf der eigenen Seite findet sich kein aktuelles Produkt. Das ist aber auch so ein typisches Teil, dessen Anwender begeistert sind und der Rest traut sich gar nicht erst, es auszuprobieren. Schade eigentlich. Ich zierte mich auch ein wenig.

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Noch mal Schuhe

Es treibt mich schon seit geraumer Zeit um. Ein Paar Schuhe, die sich flach zusammen falten lassen, aber dennoch eine brauchbare Sohle haben, um auf auch etwas unebeneren Wegen zu wandern. Ungeeignet dafür sind sowohl die billigen Fastway-Treter1 als auch die Scarpa Mojito2, da die Sohlen zu dünn und zu profillos sind, aber sie lassen sich toll flach falten. Andersrum ungeeignet sind die neuen Salomon Leichtwanderschuhe und erst recht alles knöchelhohe im Fundus: Super Sohle, aber in der Fersenkappe so steif, daß sie sich nicht umlegen lassen. Anscheinend ein Zielkonflikt, Schuhe mit griffiger Sohle brauchen wohl sinnvollerweise auch einen steifen Aufbau.

Bevor es weitergeht, noch der Hintergrund des Ganzen: Wenig Volumen im Gepäck für Motorradreisen, bei denen man auch mal etwas Rumlaufen will und das nicht nur auf guten Gehwegen in der Stadt. Perfekt wegen Stauraum quasi Null wären ja die Motorradschühchen. Nur scheiden die wegen glatter Sohle aus. Hinweise an den Hersteller, daß so etwas wohl auf dem deutschen Markt gut ankommen würden, wurden mit Kopfschütteln beantwortet. Na gut, umgekehrt schüttelt der Deutsche den Kopf über feminin wirkende Stiefeletten für Männer, die in den südlicheren Ländern gut, bei uns aber seltsamerweise gar nicht laufen.

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  1. 9€ im Ausverkauf []
  2. saubequem, aber… []

Wandern im Pfälzer Wald: Lindelbrunn

Am heutigen Tag war nach kurzer und knackiger Planung eine kleine Wanderung angesagt, frisch ausgesucht aus dem Wanderportal Pfalz. Doch statt im Ort zu parken und zur Ruine Lindelbrunn zu laufen, parkten wir bei der Hütte in der Nähe und kehrten erst mal zum Mittagessen ein. So konnten wir uns die Wanderung so einteilen, wie wir wollten und nutzten die Chance, am Anfang und am Ende der Wanderung zur Ruine hoch zu steigen. Denn mittags war es noch was dunstig.

Ansonsten fasse ich mich hier kurz und lasse die Bilder sprechen. Zahlen und Tracks kommen vielleicht in einem Update.

 

Montserrat

Ohne Kloster, ohne Caballé. Dafür mit schönen Aussichten und reichlich Natur.

Die Entscheidung gestern Abend war einfach: Eine gewisse Niederschlagswahrscheinlichkeit in Barcelona, heiter bis wolkig, aber trocken in Montserrat. Ticket hatten wir schon gekauft und so zogen wir heute morgen dann los. Zwar einen Zug später als von mir angepeilt, aber das Frühstück mit Straßenshow ist dann doch zu nett. Dazu versuchte ich noch Karten für eine Flamencoshow zu buchen und Annette wollte ihren Frühstückstee nicht mit auf die Reise nehmen. Weiterlesen

Rad KW38

Genau 13100km stehen an, damit 35km mehr als letzte Woche. Aber wir erinnern uns: Montag war ich noch mit dem Motorrad unterwegs auf Ersatzteilbeschaffung und Dienstag war neben der Montage nur wenig Zeit, weil einiges anstand. Immerhin in 4 Tagen das gefahren, was normal in 5 zusammenkommt. Für mein Ziel, 2000km mindestens zu fahren, wird es trotz wiedergewonnener Freude am Radfahren1 doch eng. Locker 60km pro Woche müssten da her.

Das passt gut zu dem, was ich hier auch gern mal in diesem Kontext mache: Kurzes Wochenresümee und Ausblick. Ab Sonntag ist Urlaub angesagt und wenn das Wetter kommende Woche so bleibt, wie derzeit für den Wochenanfang prognostiziert, gibt es eine Motorradwoche in den Vogesen. Eine Woche Barcelona danach ist schon fix gebucht. Jetzt hat sich rausgestellt, daß die Woche drauf ich auch noch Urlaub haben soll. Ohne Annette. Und die drängt, daß ich irgendwas unternehmen soll, bloß nicht daheim bleiben2 Bevorzugt soll ich mich mit dem Motorrad austoben. Mittwoch bis Freitag, weil am Wochenende will man mich wieder zurück und am Dienstag abend möchte ich ungern den dritten Französischkurstermin in Folge verpassen. Mal sehen, wie die Alpenpässe bis dahin aussehen. Übernachtung am Reschen, Tagesausflug im Stelvio-Gebiet und retour? Kletterausrüstung schnappen, zum Mangart fahren und den bezwingen? Oder – und hier schließt sich der Kreis – mit dem Rad losziehen irgendwo in BaWü, so weit ich komme, und am letzten Tag einfach mit dem BaWü-Ticket nach Hause? Toll, ich habe eine Woche Zeit, um zu planen. Eine Woche, in der ich quasi für zwei grundverschiedene Urlaube noch nebenbei packen muß…

  1. die letzten Monate gings ja nur vorsichtig wie Igelsex []
  2. „Die Zeit daheim verschwenden“ sagt die, die mir selbst gerne aufzählt, wie viele Baustellen ich hier noch habe… []
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