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Zitat des Tages

Du führst den Kampf Dein Leben lang, nur leider führst Du ihn nicht an.

– Die Fantastischen Vier, „Mein Schwert“

Nur mal so.

Weg

Nicht ich. Die Zipperlein. Die Schmerzen in der rechten Hand hatte mich ja noch bis spät im Jahr 2018 begleitet. Sie rührten von dem Treppensturz in der Weihnachtszeit 2017 her, ebenso wie das Ziepen in der linken Hüfte. Das war ein paar Tage älter und begleietet mich regelmäßig spätestens bei meinen Übungen gemeinsam mit den Restbeschwerden der rechten Schulter.

Und nun stelle ich ganz beiläufig fest, daß bei eben diesen Übungen weder Hüfte noch Schulter irgendwie auffällig ist. Und ich dachte schon, das bleibt jetzt für immer. Immerhin.

Nix Neues beim Radiologen

Und das ist gut so. Kontrolluntersuchung bestanden, gewissermaßen.

Aus dem Anlaß ein kurzer Abriß, was sich gesundheitlich so getan hat in letzter Zeit. Zuallererst ist da noch die Suche nach dem, was ich von der Milch eventuell doch vertrage. Den Laktose-Test habe ich schon mal glorreich versemmelt, von dem Zucker kam nichts im Blut an. Dafür wieder heftige Hautreaktionen.

Nächste Baustelle: Schulter: Wird in kleinen Schritten besser, aber es ist deshalb auch schwierig, die Motivation aufrecht zu erhalten. Außerdem muß da mehr Training wieder her, ich habe in dem Bereich doch auch ganz (un)schön Masse abgebaut.

Was zum letzten Punkt führt. 78kg im Mittel der letzten 4 Wochen1. Das ist schon deutlich weniger als die 90+ kg Ende letzten Jahres. An sich fein. Ziel: Wieder mehr Muskelmasse am Oberkörper aufbauen, dann dürfen es auch 80kg sein. Befürchte aber, daß es eher noch weniger wird.

Kurzum: Alles gut. Offizielle Besprechungen mit Hausarzt und Urologen stehen noch an.

  1. ich kann es nicht leiden, Momentaufnahmen als Gewicht anzugeben. Schwankt schnell auch mal um 1kg []

Haaransatz

Urks. Nach Monaten oder Jahren guter Erfahrung mit Pomade nun das. Zwar musste ich mir was anhören von „zurechtgeschlonzt“ bis „siehst ja aus wie Dein eigener Großvater“, aber die Frisur hielt. Die Haare auch.

Nun gab es die Veränderung. Ein cooler, jugendlicher Haarschnitt vor wenigen Wochen, gestylt mit Gel und sogar Haarspray. Hatte ich in unguter Erinnerung. Zurecht.

Allein heute abend verabschiedete sich ein Haarbüschel vom Volumen eines geschlechtsreifen Tribbles1 und zwischen den Haaren deutet sich die Frisur meines Schwagers an. Tja, wer es mag… ich werde aus der Not heraus künftig nur noch pomadieren. Mit dem Gel komme ich mir ja vor wie ein Läukemiepatient nach der Chemo.

  1. „Die Dinger werden schwanger geboren“, Zitat Leonard McCoy []

Erbauliches zum Wochenende

Hab ich die Tage mal vorverfasst.

Das Sporteln klappt halbwegs und die Schulter wird langsam, aber erkennbar beweglicher. Ohne Zwicken vom Impingement. Bin auch nicht mehr auf Medikamenten. Die Ernährungsgeschichte von neulich zeigt auch ihre Auswirkungen. Pro Woche verliere ich ein halbes Kilo Körpergewicht, baue aber an Armen und am Bauch sicher Muskeln auf. Auch merke ich, daß ich mit den Klickpedalen mehr ziehe und die entsprechende Beinmuskulatur fordere. Feinfeinfein. Manifestation eines Grundes zur Freude: Mein BMI ist unter 25 gefallen, somit bin ich aus dem Bereich der Präadipositas1 und nach langen Jahren wieder im Bereich des Normalgewichts. Tschacka! Weiterlesen

  1. leichtes Übergewicht, kein Behandlungsbedarf []

Ernährungsgewohnheiten und Sport

Aus gegebenem Anlass…

Ohne jetzt zu sehr mit den Fachbegriffen rumwerfen zu wollen, versuche ich das mal zu erläutern. Autophagie und Ketongenese kann jeder selbst nachschlagen. Weiterlesen

Milch-Ex

Vor ein paar Wochen lief in einem der öffentlich-rechtlichen Spartensender eine Dokumentation. Mit der Frage, ob Milch wirklich so gesund ist, wie gerne kolportiert wird. Oder gar schädlich. Ein Punkt war eine Art Laktose, deren genaue Bezeichnung ich nicht mehr finde. Es geht da nicht um die bekannte, lactasemangelbasierende Laktoseintoleranz. Sondern darum, daß dieser Inhaltsstoff eigentlich nicht wirklich natürlich ist, sondern nur in der Milch überzüchteter Hochleistungskühe vorkommt. Und was das im Körper anrichten kann. Ein Schweizer Arzt berichtete, daß er seine Patienten bei unkarer Diagnose erst mal den Verzehr von Milchprodukten einstellen lässt. Mit häufigem Erfolg.

Und da kommen wir langsam zum Punkt. Annette mit ihrem guten Riecher drängt mich dazu, auch mal eine Weile auf Milch zu verzichten. Akne, speziell die Dauerwanderbaustelle auf meiner Stirn, könne ja auch damit zusammenhängen. Es gab ein paar Anlaufschwierigkeiten, weil der Kühlschrank noch voller Käse war, den sie nicht mag und den ich für mich gekauft hatte. Den habe ich noch gegessen und nach und nach andere Milchprodukte ersetzt. Bio-Magerine statt Butter, Sojamilch statt Kuhmilch im Müsli und so weiter.

Zufall kann es kaum sein, daß ich wenige Tage nach der endgültigen Umstellung praktisch aknefrei bin. Keine Entzündung mehr, nichts geschwollen. Nur noch ein paar Rötungen, die abklingen. Seit gefühlt 30 Jahren hatte ich nicht mehr so glatte und gesunde Haut. Wenn es sich bewahrheitet, daß das Zusammenhängt, wäre das fantastisch und erschreckend zugleich. Fantastisch, weil ich ein altes Übel, das in letzter Zeit wieder schlimmer wurde, so loswerden könnte. Erschreckend, weil ich erst so spät drauf gekommen bin und mir die Nachteile schon seit Jahren hätte sparen können. Naja, und weil man Blauschimmelkäse, Rohmilchcamembert und Fondue vegan nicht dargestellt bekommt.

Vegan, das ist das Stichwort. Am einfachsten vermeidet man die Milchprodukte mit veganen Lebensmitteln. Fisch, Fleich und Eier sind aber milchfrei und so sind meine derzeitigen Lebensmitteleinkäufe vegan mit nicht mal vegetarischem Beiwerk.

Wollte ich nur mal loswerden. Weil es so krass ist, daß ich es selbst nicht glauben kann.

Fleißiger strampeln

Beim freien und damit auch radfreien Feiertag gestern wollte ich es dann doch nicht bewenden lassen. Deshalb habe ich mal die Lage gen Norden hin mit dem Rad sondiert. Leider hatte ich keine Ersatzakkus für die platten im Oregon, weswegen mich auf Höhe Linkenheim die Orientierung verließ, als es nicht mehr in die gewünschte Richtung weiterging. Nach Schildern dann wieder Richtung Karlsruhe gefahren, kurz im Flugplatz-Penny eingekauft und noch schnell beim Basislager vorbei. So wurden es dann doch noch 32km von den angedachten 36km. Alles schön auf dem vivosmart mitprotokolliert. Mit dem regulären Pendeln morgen und Freitag sollte ich das Wochenziel schaffen, am Samstag werde ich chauffiert werden müssen.

Und so warmgefahren habe ich dann auch noch gleich was für die lange brachgelegene Kategorie Sport gemacht. Mehr Dehn- als Kraftübungen. Auch wenn es schon wieder für die Ausdauer-Liegestütze an der Tischkante reicht. Ende März hatte ich das regelmäßige Training aufgegeben, weil mein Schulter Theater machte. Inzischen ist das weniger geworden, aber längt nicht weg. Dazu kommt, daß sich durch die ständige Schonhaltung wohl einige Bänder und Sehnen verkürzt haben, die ich jetzt erst mal wieder leidvoll auf Sollmaß bringen darf. Deshalb Dehnen. Ohne das Impingement wieder zu reizen…

Vorabend

Am Vorabend eines großen Ereignisses… ach Quatsch, so groß ist das Ereignis gar nicht. Doch es ist Sonntag und die Holde war wieder umtriebig.

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KTM versenkt

Im vorderen Kotflügel eines Autos. Gute Nachricht: Es ist das KTM-Teil mit den 24 Gängen. Schlechte Nachricht: Ich hatte demnach keine Motorrad-Schutzausrüstung an. Aber die Geschwindigkeiten sind dann auch niedriger.

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