Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Archive

Kategorien

Ups

Da lagen noch Beiträge aus dem Urlaub auf Halde. Gerade veröffentlicht. Nicht wundern.

Sieg Faltrad

Panne für die Bahn. Gleich beide Türen im einzigen Wagen des Regionalexpress mit Fahrradabteil sind defekt. Man kommt nicht wirklich mit Rad rein. Sitze jetzt mit zusammengefalteten Rad im normalen Abteil. Pah!

Bin übrigens für zwei Tage in Reutlingen.

Retour aus Hamburg

Schon vor einer Woche kam per Mail der sogenannte Verspätungsalarm mit dem Hinweis daß unsere gebuchte Verbindung ausfallen würde. Na toll!

Wurde aber alles gut. Ein Mal kann man die Reservierung kostenlos umbuchten, was ich aber erst am Donnerstag machte. Ich traute der Sache nicht. Womöglich würde der gebuchte Zug dann doch wieder fahren…

Tat er laut Zugbegleiter wohl auch, nur deutlich früher. Das war der vermeintliche Ausfall. Aber gut, wir haben unsere Reservierungen und fuhren eben statt um 06:11 Uhr um 06:43 Uhr los. Mit Bus und U-Bahn fuhren wir jedoch wie geplant, um vor 6 Uhr noch in den Genuß des bis dahin gültigen Tagestickets von gestern zu kommen. So viel länger hätten wir mit der passenden Verbindung auch nicht schlafen können, dafür aber 6,60€ zahlen dürfen. Ach so, das Auschecken war so gut wie nichtexistent. Chipkarten abgeben, Frage, ob man eine Rechnung benötige verneinen und weg.

Eine kleine Tradition für frühe Abreisen ist bei mir der McRib. Ich sagte nicht, daß es eine gute Angewohnheit ist. Stammt wohl auch von noch früheren Abfahrten oder vom Frankfurter Flughafen, denn unter Protest der doch erkennbaren Schlange dreht man die Leuchttafeln von der Standardkarte auf Frühstück um und lies so gefühlt die Hälfte der Leute ziehen. Während der Rest grüppchenweise diskutierte, ob Frühstück auch ok wäre. Da orientiert man sich offensichtlich stark an den Kundenwünschen. NICHT.

Dafür gab es beim Umstieg in Kassel-Wilhelmshöhe eine Currywurst. So!

Ein Tag in Hamburg

Nach dem langen Tag gestern hieß es erst mal ausschlafen. Den Bus in die Stadt rein fanden wir dieses Mal dann rechtzeitig und liefen erst mal bei Planten und Blomen ist. Bei Sonnenschein und Blütenpracht sicher toller, aber der japanische Garten war auch ganz schön. Dann ab in die Innenstadt mit ihren Passagen. Dort u.a. ausgiebig Senf verkostet und eingekauft bis der Magen die Mittagszeit ankündigte.

Die typischen Mittagstische sind nur von Montag bis Freitag. Samstags ist der Hanseat wohl eher darauf eingestellt, beim Bummeln erst mal einen Prosecco zu zischen. Dennoch fand sich was, das eigentlich sogar günstig und lecker war. Eigentlich günstig deswegen, weil zum Fisch-Tagesgericht noch etwas Sushi als Vorspeise lockte. Das ganze nett auf einem Ponton im Fleet, kann man sich gefallen lassen.

Das angepeilte Gewürzmuseum wurde wegen Andrang dann sein gelassen, gab es doch auf dem Weg schon reichlich im kaufmännisch geschickt gegenüber platzierten Gewürzladen zu sehen. Dafür widmeten wir dem kleinen Firmenmuseum, eher eine Ausstellung, im Messmer Momentum mehr Zeit. Teeliebhaberin Annette war da in ihrem Element. Fototour in der Hafencity und schon rief wieder der mittlerweile gewohnte Nachmittagskaffee. Oder Tee, wir landeten wieder im Momentum und es war schon recht spät. Übrigens sahen wir nicht nur ständig die „Elphi“, sondern auch, daß die Besucherterrasse durchgehend gut gefüllt war. Wochenende halt, da war das mit den Tickets wohl nicht mehr so einfach.

Das brachte uns auf die gute Idee, beim Bretonen doch mal lieber zu reservieren. Eigentlich nichts mehr frei, aber es gab doch irgendwie noch einen Tisch. Die Zeit bis dahin nutzten wir noch für einen kleinen Innenstadtbummel. Zufällig stolperten wir sogar in die kleine neue Globetrotter-Filiale.

Beim Bretonen ging es hoch her, doch wir waren relativ schnell fertig und schnappten uns einen Zug und Bus gen Unterkunft. Viel ausgepackt hatten wir nicht, dementsprechend war auch wenig einzupacken.

Familientrip nach Hamburg

Zu viert ging es heute per Schleswig-Holstein-Ticket mit der Bahn nach Hamburg. Die Schwiegereltern fuhren mit dem Auto und unserem Gepäck hoch zum Bahnhof, wir nahmen als letzte sportliche Betätigung noch mal die Falträder. So konnte ich gleich beim Verladen für deren morgige Abreise helfen.

Gegen 11 Uhr waren wir in der Großstadt und trennten uns direkt am Bahnhof. Erst mal Gepäck rausbringen zur Unterkunft. Bis wir zurückkamen, war das Mittagessen schon an den Landungsbrücken erledigt und so gab es für uns Fischbrötchen und Currywurst auf die Hand.

Konkrete Pläne gab es nicht, Fähren sind aber irgendwie cooler als so manche Hafenrundfahrt und im Verbundtarif quasi kostenlos1. Ich entdeckte noch die für uns neue Linie zur Elbphilharmonie, die in 20 Minuten mit einer weiteren Zwischenstation auf der anderen Elbseite die Runde dreht. Sehr schön und wir kamen der (für uns) neuen Attraktion der Stadt gleich mal nahe.

Eine zweite Fährfahrt ließen wir dann erst mal sein, weil die bei der Fahrtlänge benötigte Bordtoilette außer Betrieb war. Nach etwas Innenstadt und Kaffeetrinken klappte es dann im nächsten Anlauf aber und wir fuhren nach Finkenwerder. Landende Airbusse und auslaufende Containerriesen inklusive. Witzigerweise wurde uns die Bordtoilette noch mal zum Verhängnis. Man kann sich auf ihr verstecken, wenn die Fähre die Endhaltestelle erreicht und klettert dann besser am hochgeklappten Steg vorbei von Bord, bevor die Fähre ohne Passagiere aufzunehmen und ohne angegebenes Fahrtziel wieder ablegt.

Die älteren unserer Reisegruppe wurden dann langsam hektisch, die Bahn zurück nach Scharbeutz rief schon mal leise aus der Ferne. So hieß es Abschied nehmen nach fast zwei gemeinsamen Wochen.

Wir enterten dann erst mal die Besucherterrasse der Elbphilharmonie und trieben uns generell in der Hafencity rum. Das mit dem Plazaticket war recht einfach und der Andrang erträglich. Aber es war schon zu dunkel bzw. noch nicht dunkel genug für schöne Bilder.

Zum Abendessen fielen wir dann beim Bretonen ein. Urlaub im Urlaub und es war auch sehr nett und fast schon authentisch. Wir verließen das Restaurant nach zwei Gängen nicht nur satt, sondern auch spät genug für ein paar schöne Nachtaufnahmen der Hafencity bzw. Speicherstadt. Und noch mal von der Plaza runter. Tickes waren wieder kein Problem, aber ich durfte meinen Rucksackinhalt beim Sicherheitsdienst präsentieren. Erwischt mich irgendwie immer, wenn ich mit Fotokram unterwegs bin. War jedoch ein nettes Gespräch dabei und da meine Trinkflasche aus Plastik ist und des wohl gesuchte Glas nur in den Objektiven zu finden war, gab es auch keine Beanstandungen.

Wie schon die Rückfahrt vom Hotel war auch die Fahrt wieder raus etwas knifflig. Da es mehrere Buslinien gibt die von unterschiedlichen U- und S-Bahnhaltestellen aus in die Nähe unserer Unterkunft fahren und das noch zu unterschiedlichen Haltestellen, war die Verwirrung für uns zu groß. Inklusive verpassten Anschlußbus durften wir so halt einen Kilometer von der nächstgelegenen S-Bahnhaltestelle laufen.

Einchecken war auch noch angesagt und so kamen wir dann recht spät auf unser fast schon luxoriöses Zimmer, das eigentlich ein Appartment ist. Mit Küchenzeile, Kühlschrank, großem Bad und Pipapo. Dennoch wohl dank der Lage günstiger als alles andere, was noch zu finden war. Zudem flammneu. Naja, bis auf die Stelle, an der jemand wohl einen heißen Topfboden versucht hat in die Arbeitsplatte einzuschmelzen.

Bettzeit, der Tag war lang!

  1. Tagestickets hatten wir ja alle []

Steilufer

Zu gestern gab es nicht viel zu schreiben. Wetter war morgens eher feucht, wir waren zu Fuß einkaufen. Annette kochte zu Mittag und als etwas trockener wurde, schnappten wir uns die Räder und machten noch die angepriesene Seen-Runde „Seen sehen“. Naja viel sehen konnte man nicht, gelegentliche kurze Blicke nur. Aber mit ein paar Höhenmetern wenigstens sportlich lohnend. Wobei das Cafe Wichtig dafür sorgte, daß der Blutzuckerspiegel nicht zu sehr sank.

Heute war dann wieder Sonnenschein angesagt für unseren letzten Tag an der Ostsee. Angedacht war wieder die Runde bis grob Richtung Travemünde mit Spaziergang unten am Steilufer. Wir kamen zwar dieses Mal etwas früher weg, aber der Hafen von Niendorf lag mal wieder im Weg. Annette wollte sich hinsetzen und Bootchen kucken, weswegen sie mir quasi den Auftrag erteilte, mich mit einem Getränk der Hausbrauerei zu stärken. Doch das wollte ich trotz üppigem Frühstück1 nicht trocken runterwürgen und kann nun sagen: Die hausgemachte Fischfrikadelle von neulich war wirklich besser als die Standardversion heute.

So war es wieder schon fast Mittag, als wir loskamen. Bis auf ein paar schöne Feuersteine war der gut besuchte Kiesstrand unterhalb des Steilufers aber unspektakulär. Also liefen wir zur Treppe zurück und fuhren mit den kleinen Falträdern weiter.

Es hatte sich rausgestellt, daß die Schwiegereltern Richtung Niendorf unterwegs waren und so peilten wir dort den gemeinsamen Nachmittagskaffee an.

Wir teilten uns dann auf. Während die Damen die Abendsonne genossen, fuhr ich noch eine kleine Rund bis Haffkrug, um meinen aufgekommenen Pommesjieper zu besänftigen. Der Rest war die üblich Abendroutine zuzüglich Reste auffuttern und Packen.

  1. Nudeln mit Ei []

Lübeck

Heute also mal Familienausflug wieder. Bei nicht ganz so gut angekündigtem Wetter sollte es nach Lübeck gehen. Mit der Bahn war so eine Idee, die aber spätestens verflog, als ich ein Parkhaus mit 6€ Tagespreis ausgemacht hatte, das näher an der Innenstadt liegt als der Bahnhof. Von den anderthalb Kilometern (oder so) hier in Scharbeutz ganz zu schweigen.

Haken bei der Anreise: Brücken werden hier auch mal hochgeklappt mit entsprechenden Wartezeiten. Nunja. Innenstadt war ganz nett, wir teilten uns auf und gingen zu zweit auf Entdeckungstour. Holstentor war Pflicht und ganz in der Nähe trafen wir uns auch schon bald zum Mittagessen. Nach etwas Uneinigkeit wurde es dann das BlockHouse, vor dem wir eh gerade standen. Eigentlich fast einen eigenen Eintrag wert.

Kurzfassung: Bei Annette und dem Schwiegerpapa war das Fleisch doch etwas mehr als medium gebraten und schon etwas zäh. Was beide aber erst monierten, als der Teller leergeputzt war. Mein Burger war etwas seltsam, was aber auch an meinen Hinweisen bei der Bestellung liegen konnte. Wegen dem Sauuerrahm wollte ich keine Ofenkartoffel und begründete das mit meiner Milchunverträglichkeit. Ob es je ein (milchhaltiges) Brötchen gegeben hätte, weiß ich nicht. Jedenfalls kam nur ein Patty mit den Pommes an und der wohl obligatorische Kanten des hauseigenen Brotes, bei mir jedoch ohne Knoblauchbutter. Den Kraustsalat ließ man wegen der enthaltenen Milch netterweise auch gleich weg. Im Gegenzug berechnete man nichts für die Chilisoße und das zusätzlich bestellte Brot. Zudem gab es für jeden ein Geschenkbeutelchen mit der hauseigenen Pfeffermischung als Entschuldigung für den verfehlten Garpunkt. Ist ja auch ganz nett.

Und weiter? Zu zweit durch die Innenstadt, Annette in Läden schnuppern lassen und Sehenswürdigkeiten finden. Den Mariendom gab es dann auch nur von außen, weil gerade ein Gottesdienst begann. Und von außen wirken die Backsteinkirchen hier im Norden, so imposant ihre Größe dennoch sein mag, schon was kahl und nüchtern.

Kurz nach drei wurde telefonisch zum Aufbruch geblasen. Die paar Kilometer bis Scharbeutz zogen sich wieder dank Hubbrücke und generellem Verkehrsaufkommen, aber es ging. Schneller als mit der Bahn allemal. So konnten wir dann auch wieder zum Abendprogramm übergehen…

Travemünde

Motiviert von der gestrigen Tour, die zeigte, daß auch mit dem Faltrad hier ganz schöne Strecken zu bewältigen sind, ging es heute direkt zu zweit los. Naja, mit Anlauf. Erst mal wieder bis Niendorf. Immerhin schon 11 Uhr, als wir im Fischereihafen ankamen. Für Annette früh genug, um ein Fischbrötchen als Mittagessen zu deklarieren. Und wenn es Mittagessen ist, kann ich auch ein Bier1 dazu trinken 😉

Die Pause dauerte und auch auf der Hinfahrt hatten wir schon fleißig Bilder gemacht. So war es dann nach zwölf, als es weiter ging. Aber irgendwie ganz flott. Am Steilufer entlang, natürlich immer wieder fotografierend, waren wir vergleichsweise zügig in den ersten Ausläufern von Travemünde.

Ziemlich breiter Strand dort. Uns zog es jedoch mehr zur Mole, einfach gemütlich. Die Fährfahrt nach Priwall verkniffen wir uns spontan, da an der Liegestelle des Viermasters Passat ordentlich Baubetrieb herrschte, keine Räder mitgenommen werden konnten und das zu erkundende Gebiet auch nicht groß wirkte auf der Karte. Stattdessen an der Trave längs, Abstecher für ein paar Einkäufe im Drogeriemarkt während Annette ein wenig stöberte. Die Abzweigung ins Landesinnere war ein wenig seltsam geregelt. Zumindest war meine GPS-Route deckungsgleich mit dem, was auf der Karte der Touriinfo eingezeichnet war. Nur die Beschilderung vor Ort war wieder anders…

Jedenfalls war dieses Mal der Teil durchs Landesinnere schöner als gestern, Annette rundum zufrieden und der offizielle Teil der Tour beim Vogelpark in Niendorf beendet. Den hatten wir auch auf der Liste und obwohl wir abends noch einen Termin hatten2 gingen wir beruhigt rein.

Wir konnten noch einige schöne Vogelbilder machen, auch sonst ist der Park zwar ganz nett, aber irgendwie altbacken. Zur Wohnungsvermittlung schafften wir es ohne Eile sogar noch pünktlich, allerdings war die Schwiegermutter bereits so nett gewesen und hatte das Handtuch geholt. Was sich dann wieder als zwei kleine entpuppte, aber egal. Wir jedenfalls machten Annettes Wunsch wahr und fielen direkt daneben in ein Pfannkuchenrestaurant ein. Pizzaartig belegt mit Kürbis und Speck war Annettes Favorit schon am Aushang gewesen. Ich verfiel in Kindheitserinnerungen bei der Pfannkuchenfüllung aus Hackfleischsoße mit Pilzen.

Der restliche Abend war dann eh klar.

  1. ganz leckere Hausbrauerei []
  2. Schließung des Büros der Wohnungsvermittlung, wo ein Handtuch als Ersatz für das verschmutzt bei der Ankunft vorgefundene für uns reserviert war []

Radeln rund um Scharbeutz

Ein Lockeres Einsteigen und Erkunden der näheren Umgebung sollte es heute mit dem Rad werden. Erst nach Haffkrug nordwärts, um einen Bauernmarkt abzugreifen. War aber wohl nichts zum Einkaufen, sondern eher Volksfest und noch lange nicht offen. Also südwärts, Richtung Timmendorfer Strand.

Ist tatsächlich so, wie man sich das so vorstellt. Nicht nur Schickimicki, aber die gesamte Düne lang zieht sich der Tourismus, auch und gerade in Form von Imbissbuden, Kaffees und Restaurants. So war dann auch die Mittagseinkehr zu viert schnell beschlossen. Bodenständigen leckeren und reichhaltigen Mittagstisch gabs nämlich auch. Im Fischereihafen von Niendorf trennten sich dann unsere Wege.

Wir hatten in der Touriinfo Karten abgegriffen1 und eine Radtour entdeckt, die man wunderbar anbauen konnte. Zu einem Aussichtsturm am Hemmelsdorfer See2 ging es und dann durchs Landesinnere wieder zurück nach Scharbeutz. Dieser Teil war dann nicht mehr so toll wie gedacht, aber wir waren somit fleißig gewesen.

Wir kamen sogar noch rechtzeitig an, um auf dem Weg im Aldi3 Ergänzungen fürs Abendessen abzugreifen. Gut bepackt liefen wir dann in der Wohnung ein, Baden, gemeinsames Abendessen, Fernsehen und so. Gemütliches Abendprogramm halt.

  1. naja, für 6,90€ kann man eigentlich nicht von „abgreifen“ sprechen []
  2. Hermann-Löns-Blick []
  3. jau, am Sonntag. 11-17 Uhr! []

Scharbeutz

Gesundheit!

Das war zumindest mein Gedanke, als der Name in der Durchsage im Zug fiel. Da mussten wir doch glatt raus. Schließlich hatten wir hier gebucht.

Beziehungsweise die Schwiegereltern. Ferienwohnung mit 2 Etagen. Die obere nur per Hühnerleiter erreichbar und somit exklusiv für uns. Zwei Bäder mit WC, oben ein großes Wohnschlafzimmer, unten Küche und Wohnzimmer getrennt vom Schlafzimmer. Passt.

Ansonsten: Ostsee. Irgendwie noch flacher als die Nordsee letzte Woche. So gefühlt. In der Lübecker Bucht jedenfalls erhebt sich maximal ein Hochhaus, auch wenn irgendwo ein Steilufer sein soll. Ansonsten Strandbad as Strandbad can. Mal sehen, wie die nächsten Tage so werden.

An der Stelle noch ein Nachtrag zu der Woche in Oldenburg: Bei meist schönem Wetter waren wir fleißig mit dem Rad unterwegs. Mit Hollandrad, dem bereits erwähnten Brompton Faltrad und sogar mit dem Pedelec1 kamen da einige Kilometer zusammen. Ansonsten klassisch: Pünktlich Mittag essen, Kaffeesieren am Nachmittag und gemeinsames Abendbrot. Dazwischen eben radeln oder sonstige Besorgungen. Chillen in Oldenburg, wie die jungen Leute sagen würden.

  1. bei mir im sparsamen Betriebsmodus „OFF“ []
Seite 1 von 7012345...102030...Letzte »