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Nachtrag zum Nachtrag

Der Bericht aus Colmar ließ ja auf sich warten. Ich habe das Datum nicht geändert. Hier also der verspätete Reisebericht, endlich auch mit beschrifteten Bildern.

Geschützt: Passend zum Tag der Arbeit…

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Nachtrag Colmar

Zumindest die Bilder wollte ich nachreichen und noch ein wenig vom zweitägigen Geburtstagstrip berichten. Weiterlesen

Kurz aus Colmar

War ein netter Tag gestern in der Frühlingssonne. Mittags eine Kleinigkeit auf der Terasse am alten Zollhaus, abends dann wie geplant libanesisch-syrisch. Das Hotel liegt ca. 1,5km außerhalb, da passte das auch mit dem Verdauungsspaziergang. Da Picasa hier unterwegs die RAW-Dateien der Kamera so schlecht in JPG umrechnet, gibt es vorab nur zwei Bilder.

Heimweg

Mal wieder eine Geschichte aus der Bahn und dieses Mal eine gute. Hoffentlich auch bis zum Ende.
Ab Oldenburg ging es bis Hannover wie üblich im IC. Heute aber in einem nagelneuen einer mir bis dato unbekannten Baureihe. Zweistöckig, mit großem Rad- und Kinderwagenabteil im vorderen Triebwagen, Radabstellmöglichkeiten in jedem Abteil (statt nur im Triebkopf bei den alten Zügen), schön viel Platz in den Eingangsbereichen und reichlich Regalfläche für Koffer. Gut, dafür sind die Ablagen über den Sitzen mal wieder zu flach für Koffer, aber dann stopft man da eben die dicke Winterjacke hin.

Insgesamt sehr schick und auch mit reichlichen und guten Anzeigetafeln für Anschlußzüge etc. Kleiner Anlaß zum Schmunzeln jedoch: Die automatische Ansage schaltete regelmäßig mitten in der Ansage ab. Irgendwas ist immer.

Überpünktlich waren wir in Hannover und auch der klassische ICE1 Nr. 77 nach Karlsruhe sammelte uns ohne nennenswerte Verspätung ein. Da keine Schneeflocke des Grauens in Sicht ist und auch die Orkanlage unbedenklich, sollte unserer pünktlichen Rückkehr nach Karlsruhe nichts im Wege stehen.

Und was haben wir heute gelernt: Sitzplatzgenaue Reservierungsmöglichkeit ist toll. Allerdings sitzt man generell mit dem Rücken zum Regal, hat seine Koffer somit nicht im Blick. Gegenüber vom Regal klingt erst mal verlockend. Ich muß aber mal beobachten, wie oft man da von den Leuten, die an den Koffern hantieren, beim Bücken den Hintern ins Gesicht gedrückt bekommt. Und die neuen ICs mal im Auge behalten, da reist es sich gemütlich.

  1. 2 []

Südtirol 2016 fertig

Einige werden es schon bemerkt haben, da sich in den letzten Tagen die Blogberichte aus der Vergangenheit häuften: Die Reiseseite für unseren diesjährigen Südtirolurlaub ist fertig. In den nächsten Tagen werde ich dann die einzelnen Tagesberichte an ihr richtiges Datum verschieben und verlinken. Letzteres geht halt erst dann, weil im Link der Monat der Veröffentlichung drinsteckt. Und wenn der sich von November auf September ändert, passt nichts mehr.

Videos wird es hier keine geben im Gegensatz zum Aufenthalt in der Lombardei davor. Da fehlt noch ein Tagesbericht, dann bin ich da auch durch. Allerdings werde ich da nicht auf die Videos warten, die kommen halt später.

Und wieder zurück…

Entgegen diverser Ratschläge, in Hamburg zu übernachten und morgen gemütlich heimzufahren, bin ich doch wieder auf dem Rückweg.

Aber wie war die Hinfahrt ausgegangen? Mit ziemlich genau 4 Stunden Verspätung war ich in Hamburg, damit bekam ich von der zweistündigen Besprechung noch 30 Minuten der regulären Zeit mit plus 10 Minuten Nachspielzeit. Dann wieder ab zur S-Bahn. Schnell ne Currywurst auf dem Weg1, dann direkt rein in den fast pünktlich einfahrenden Zug. Der dann mit 20 Minuten Verspätung losfuhr. Und laut Durchsage die Umleitung über Bremen fährt. Keine Ahnung, warum in der Bahn-App alle vorangeangenen Züge pünktlich angezeigt wurden, wenn der Baum noch auf den Gleisen liegt. Und warum der da überhaupt noch liegt.

Die Besprechung war zwar ganz gut – was ich davon noch mitbekommen habe – aber selbst ohne Pannen frage ich mich, ob es den Aufwand bedurfte.

Nachtrag: Kurz vor 2 Uhr kam ich daheim an. Es gab im Zug noch einen Taxigutschein und natürlich wieder ein Fahrgastrechteformular. Dafür habe ich meine Bluetooth-Tastatur, die mir just auf dieser Fahrt so gute Dienste geleistet hatte, vergessen. Sie war samt Hülle auf den Boden gefallen gewesen und etwas schmuddelig. Drum hatte ich sie neben den Rucksack auf den Sitz gelegt und nach fast drei Stunden Schlaf vergessen, daß sie eben nicht im Rucksack war. Verlustmeldung an die Bahn ist raus und da niemand mehr im Zug weiterfuhr, sollte spätestens bei der überfälligen nächtlichen Reinigung das Teil aufgetaucht sein. Hoffentlich ist der Finder ehrlich.

  1. neben zwei Müsliriegel, die halbwegs zufällig noch im Fotorucksack waren und etwas Knabberkram am Besprechungstisch mein Essen für heute []

Die Schneeflocke des Grauens

Hat dieses Jahr ausgerechnet dann zugeschlagen, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin. Alles war gut bis vor Hannover.

Dann war die Aussicht aus dem Fenster plötzlich weiß. Ein wenig zumindest. Nicht schlimm. Aber der Zug wurde langsamer. Und stand im Hauptbahnhof von Hannover erst mal länger als geplant. Grund war wohl eine Störung zwischen Hannover und Celle, wie später durchgesagt wurde. Kaum waren wir mit 20 Minuten Verspätung losgefahren, standen wir auch schon wieder. Länger. Fast 10 Minuten nach der geplanten Ankunftszeit rollen wir jetzt rückwärts gen Hannover, um eine Umleitungsstrecke zu nehmen. Denn zwischen Celle und Lüneburg war es ein Baum leid, nur dumm rumzustehen und nahm die nächstbeste Schneeflocke als Vorwand, um sich auf die Gleise zu stürzen.

Nicht zum ersten Mal frage ich mich, warum Bäume überhaupt so nah an den Gleisen stehen bleiben müssen oder nicht zumindest regelmäßig auf Standsicherheit geprüft werden. Wenn ein Baum wegen einer solchen Nichtigkeit in den Nachbargarten fällt, ist das Theater groß. Muß da erst mal ein Baum direkt vor einen Zug fallen und „Personenschäden“ verursachen, bis sich da was tut?

Immerhin ist  das Personal gut drauf und rettet meiner Meinung nach mit dem ansteckenden Frohsinn die Stimmung. Allein die pointierten Durchsagen des Zugchefs sind fast bühnenreif. Allerdings kann sein Publikum auch nicht flüchten…

Aus der letzten Durchsage entnehme ich, daß die spät in Hannover Zugestiegenen wohl nach Bremen wollten, diese Strecke aber auch dicht war und sie umgeleitet wurden. Deren Strecke ist jetzt frei und sie können in Hannover wieder Richtung Bremen fahren. Mit uns, denn das ist wohl unsere Umleitung.

Neben den Formularen für die Fahrpreiserstattung wurde auch schon Wasser gereicht. Insgesamt eine regelrechte Charmeoffensive des Bordpersonals.

„für alle die, die tapfer mit uns weitermachen beim Abenteuer Bahnfahren“ ist grad eine aktuelle Formulierung gewesen.

Zurück aus dem Urlaub

Der Vollständigkeit halber. Gut zurückgekommen, jeder auf seine Weise. Berichte werden demnächst nach und nach eintrudeln.

Rückreisen

Fahrtechnisch hatte ich ja einiges vor. Über 560km sollten es heute werden, davon nur der nötigste Teil über die Autobahn. Wie würden die Autofahrer da wieder im Vergleich abschneiden? Um das mal detaillierter rauszufinden, steckte ich Annette beim Abschied das Oregon zu.

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