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Klausen

Auf den Rat meines derzeitigen Chefs hier in der Schweiz hin sollte ich da mal hinfahren. Gut 5 Stunden für die Runde inklusive einem Stück Vierwaldstätter See, sagte das Navi. Na denn. Eigentlich für das Kaiserwetter am Sonntag geplant, brach ich spontan doch heute auf. Ganz so wie damals vor 20 Jahren, als ich zuletzt für mehr als einen Tag in der Schweiz war.

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Aktuelles aus der Schweiz

Naja, fast. Montag ging es ja quer über den Schwarzwald hierher. Lief ganz gut, mal wieder wenig gegessen. Im Reisemodus ist irgendwie fast alles egal und ohne Camelbak würde ich wahrscheinlich auch nichts trinken. So ist es zwar wenig, aber immerhin. Abends haben wir dann noch nett im Biergarten des Hotels gegrillt.

Die Arbeit ist so lala. Ware kam genug, Montag und Dienstag heißt es dann die Numerik einräumen und gut ist. SB mach die Kollegin. Der Rest ist mir ehrlich gesagt mal egal, auch wenn eine Woche später die Tür für die Kunden aufgehen soll. Das Grundgerüst steht dann stabil, nur voller muß der Laden noch werden.

Samstag und natürlich auch Sonntag wird nicht gearbeitet werden. Schade, den Samstag hätte ich noch dran gehängt. Mal sehen, was man in der Freizeit so treiben kann.

Taschenbeschaffungsverbotsausnahme

Ein schönes langes Wort. Am Anfang: Auf der Rückreise aus der Bretagne fiel auf, daß eine Naht an meiner Reisetasche aufgeht. Die hatte ich für schmales Geld vor der USA-Reise 2011 im Ausverkauf bei Globetrotter erstanden und seither recht häufig genutzt.

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Pausenwoche

Aus Gründen bin ich dann doch noch für ne Woche zwischendurch in Karlsruhe. Heute war die Heimfahrt. Schwül bei 28°C, Gewitter und Hagel bei 16°C und alles dazwischen gab es unterwegs. Womit sich die Revit-Ausrüstung als Sommerklamotte bestätigt hat: Ich saß mal wieder im Wasser und auch der Oberkörper war naß. Vermutlich von außen, aber von innen her ist auch sicher was dabei gewesen. Also merken: Regenklamotten einpacken und die Membrane sein lassen, bringt eh nix.

Kommende Woche bleibe ich also in der Stadt, am Montag, 1.8. abends1 checke ich wieder in mein lauschiges Hotel ein. Abflug dann wieder am Mittwoch, dem 10.8. und direkt umpacken, denn am Freitag morgen muß ich mit dem Campinggeraffel auf dem Krad in die Firma, weil es da weiter geht zu einem Treffen. Da der Samstag frei ist, ist es der Donnerstag natürlich nicht. Was ne Rennerei…

Nachtrag: Die Überschrift bedeutet, daß mein Gastarbeiten in der Schweiz pausiert. Eine Erholung ist das Ganze nicht unbedingt, sondern reguläre Arbeit. In der Saison. Mit Kollegen im Urlaub. Aber ist gerecht, die müssen ja leider auch rödeln, wenn/weil ich in der Schweiz bin.

  1. Nationalfeiertag in der Schweiz []

Geschützt: Wallisellen

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Noch mal Nantes

15.07.2016 23:00

Heute hieß es Abschied nehmen von der Ferme des Pecheurs und unseren liebenswerten Gastgebern. Es fiel eh schon schwer, dazu kamen noch die traurigen Nachrichten aus Nizza, die allen aus Gemüt drückten. Außer vielleicht der Frohnatur Lucien, der sich nichts anmerken ließ.

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Kyriad Nantes Centre

Fange ich doch einfach mal mit dem aktuellsten an. Die letzte Nacht in Nantes war doch ein wenig speziell.

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Auf dem Heimweg

Mal wieder gemütlich im TGV. Bequem war auch wieder die Fahrkartenkontrolle: Kundenkarte vorzeigen, mit der man die Reise gebucht hat, und gut. Naja, auf dem Handy dann noch Annettes Ticket, denn die kann mal wieder unbekümmert schlafen. Beneidenswert. Positiv anzumerken ist auch, daß bisher im Zug außer grad eben in zwei langen Tunneln südlich von Paris durchgehend schnelles mobiles Internet vorhanden ist. Von solch Infrastruktur kann man in Deutschland träumen.

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Schönes Wetter

Jupp, das Wetter ist hier zu schön, um lange zu schreiben. Am Mittwoch hatten wir uns noch in Nantes etwas umgesehen, hauptsächlich im Schloß des Herzogs und im alten botanischen Garten. Letzterer liegt direkt am Bahnhof und so nutzten wir ihn auch gestern fürs Frühstück, als wir das Auto bereits „abgeholt“ hatten, aber noch auf dem Parkplatz stehen ließen. Dann Fahrt bis kurz hinter Vannes zur neuen Unterkunft. Auf dem Weg noch ein Abstecher zum Einkaufen und für eine einfache Wanderung. Trotz reichlich Sonnencreme gab es bei mir einige rote Stellen, während Annette mit einem unglücklich abgeschnittenen Zehennagel zu kämpfen hat.

Abends dann gabs Essen am alten Hafen von Vannes bzw. Port de St Goustan. Natürlich waren überall Fernseher aufgestellt, aber wir bekamen das Fußballspiel nur indirekt über das Gejubel mit. Immerhin braucht man sich jetzt als Deutscher sich nicht in Frankreich verstecken. Heute gehen wir bei Kaiserwetter alte Steine angucken. Morgen klappts dann hoffentlich mit dem zeitigen Aufbruch für Quiberon. Die dortige Wanderung an der wilden Küste führt nämlich von einem Bahnhof zum anderen und wir müssen uns mit dem spärlichen Fahrplan arrangieren.

Kurzer Zwischenstand aus Nantes

DBisher alles gut, auch wenn es bis gestern abend bedeckt, aber trocken war. Am Montag kamen wir nach einem ordentlichen Fußmarsch im Hotel an. Annette hatte die Straßenbahn abgelehnt, um nach dem langen Sitzen etwas Bewegung zu bekommen und durfte dann ihren Trolly über Kopfsteinpflaster bugsieren. Ich durfte feststellen, daß nach 2km die Reisetasche ganz gut auf den Rucksack drückt.

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