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Sentier de Pêcheur

Der Wetterbericht hat leider recht behalten, es ist bewölkt und regnerisch. Trotzdem kleiden wir uns schon zum Frühstück in Wandersachen. Mit dem 3-stündigen, als leicht eingestuften Sentier de Pêcheur, also dem Fischerpfad, haben wir eine dem Wetter angepassten Alternative zur Sentier Martel gefunden, die uns ebenfalls ein Stück den Verdon entlangführt.

Das Frühstück von Catherine hat Dank unserer Belgier ein schönes Extra aufzuweisen, es gibt nämlich ein Stück Käse 🙂 Der Rest ist allerdings wie immer süß. Die Marmelade ist diesmal nicht hausgemacht, dafür steht Lavendelblütenhonig aus der Region auf dem Tisch. Croissants und Brioche stehen neben jeder Menge leckerer Baguettebrötchen zur Verfügung.

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Königskinder in Roumoules

Wir sind heute wieder früh auf, obwohl wir eigentlich schon auf gepackten Koffern sitzen. Das gibt Peter die Möglichkeit die Strecke zu planen, Mails zu checken und den Wetterbericht für das Zielgebiet zu aktualisieren. Aber wie man es auch dreht und wendet, das schöne Wetter an der Küste werden wir gegen bescheidene Temperaturen und Schauerwahrscheinlichkeit eintauschen müssen. Weiterlesen

Peters Nachtrag

Ich muß dann doch noch vorlaut Annettes Ausführungen ergänzen. Noch vor dem Frühstück schlenderten wir noch am Hafen entlang zum Sonnenaufgang. Vom Markt selbst war nicht so viel zu sehen, obwohl ab 5Uhr für ihn alles frei sein sollte. Es stellte sich raus, daß der Südfranzose nichts vom frühen Marktbesuch hält und man wohl erst ab 9Uhr bereit für Kunden ist. Haben wir halt nach dem Frühstück unsere Brotzeit eingekauft und sind direkt weiter zum Auto.

Haarig war noch das Verlassen von La Ciotat, denn unser ach so toller, aber immerhin gebührenfreie1 Parkplatz lag doch schon im Sperrgebiet des Marktes und in einer Einbahnstraße, so daß wir schlußendlich mitten durch den Markt fuhren. Also Annette fuhr zum Glück ausnahmsweise. Ich habe schon auf dem Beifahrersitz Blut und Wasser geschwitzt.

  1. zumindest bis Montag morgen []

Calanquewandern bei La Ciotat

Im zur Urlaubsplanung bemühten Reiseführer überzeugen sofort die Bilder von den herrlichen Steilküsten und fjordähnlichen Einbuchtungen (Calanques) östlich von Marseille. In Cassis versuchen wir daher tagelang vergeblich eine bezahlbare Unterkunft zu bekommen – schade, denn von da könnte man einfach zu Fuß loswandern um sich die für Autos unzugänglichen Calanques anzusehen.

Das schließlich im Nachbarort La Ciotat gebuchte B&B erscheint uns noch als die beste Option. Zumal es noch weiter östlich eine weitere Calanque gibt, die der Reiseführer ausdrücklich als tolle Küstenwanderung mit dem Höhepunkt Calanque Port d’Alon preist. Auch unser Gastgeber überzeugt uns von der Schönheit dieser Wanderung, die am Wochenende deutlich weniger überlaufen sein soll und daher auch sicherere Parkmöglichkeiten bietet. So lassen wir die Küste Richtung Marseille aus und halten uns an die Beschreibung unseres Gastgebers. Weiterlesen

Ab ans Meer

Doch dazu muß man erst mal loskommen. Heute nacht hat es heftig gewittert und ein Einschlag schien ganz nah.  Beleg dafür war dann, daß die Hauptsicherung unserer Wohnung rausgeflogen war und auch die ganze Nachtbeleuchtung der Anlage, also Wege etc. völlig dunkel war. Stockfinster. Zum Glück hatte ich beim Einzug belächelt von Annette wie immer, wenn sie es mitbekommt, mir nicht nur den Notfallplan, sondern auch die Lage des Sicherungskastens angeschaut. Weiterlesen

Les Baux revisited

Heute sollte Urlaub sein vom Urlaub. Gammeln, Sonnen, was auch immer sich aufdrängt. Unterbrochen von einer Fahrt wieder nach Les Baux. Den Steinbruch bzw. die Bauxitmine mit der Projektionsshow hatten wir ja verpasst und er lag Annette sehr am Herzen. Bis gestern Abend stand der Plan fest: Glanum1 anschauen, Mittagessen im Bistro unseres letzten Besuchs in der Ecke samt Kauf des bisher besten Brots der Gegend im Laden dort gegenüber, dann die Show in der Mine und früh zurück sein, um schon mal grob zu Packen. Oder früh loskommen, vormittags Show und nach dem Mittagessen zum Bummeln und Packen wieder bei der Unterkunft sein.
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  1. römische Ruinen nahe St-Remy-de-Provence []

Arlès

Arles ist neben Avignon eine weitere wichtige Stadt in der Gegend. Hier haben nicht die Päpste 70 Jahre lang alles zugebaut, sondern die römischen Überreste stehen bis heute. Auch wenn sie über die Jahrhunderte nicht nur durch die Witterung gelitten haben.

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Les Baux de Provence und das Drumherum

Zielpunkt des heutigen Tages was Les Baux, auf das wir mal wieder langsam hinarbeiteten.

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Avignon

Hauptstadt der Gegend hier und für knapp 100 Jahre auch die Hauptstadt der (westlichen) Christenheit. Das Rom der Provence. Da musste mal hin! Genaugenommen war ich hier schonmal 1990 mit der Schule, aber in der Erinnerung haften blieb kaum mehr als daß die besungene Brücke irgendwo im Fluß abrupt endet und eigentlich außer für Touristen für nichts mehr zu gebrauchen ist. Stimmt immer noch. Doch der Reihe nach.

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Locker vom Ocker

Berühmt sollen sie sein, die Ockerbrüche von Roussilion und Annette war bei ihrer Klassenfahrt schon hier gewesen. Außerdem ums Eck, ein idealer Start in den Urlaub hier am Standort.

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