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Mit ordentlich Verspätung

… habe ich heute noch einen Artikel von unserer letztjährigen USA-Urlaub fertiggestellt. Viel Spaß beim Lesen und natürlich auch mit den Bildern!

Urlaub 2013

Der Abgabetermin ist bei uns in der Firma bereits wieder greifbar nahe. Und wie jedes Jahr gibt es bei Annette mal wieder bis kurz vor Schluß keinerlei Planungssicherheit. Will heißen, wir müssen auf Basis der Erfahrungen der letzten Jahre planen und je nach dem, wie sich ihre Werbemittel verschieben, muß sie sich weniger oder mehr Gemecker anhören, daß sie ausgerechnet dann in Urlaub geht, wenn viel zu tun ist.

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Voralpentour 2012 – Fazit und Bilder

Tja, was bleibt nach den einzelnen Tagesberichten noch zu sagen? Vorneweg, ich stufe das als erfolgreichen Urlaub ein. Wir haben Schönes gesehen und erlebt. Die Unannehmlichkeiten gehören halt dazu und daß wir das auch halbwegs frohen Mutes überstanden haben, zeigt, daß das Konzept Motorradurlaub funktioniert.

Was war toll?

  • Wir hatten insgesamt ziemlich Dusel mit dem Wetter. Eine Woche früher oder später, und die Sache wäre ziemlich übel geworden. Und das war bei unserer Urlaubsplanung Ende letzten Jahres ebensowenig vorherzusehen, wie daß ich einen VHS-Kurs mache und der ausgerechnet in dieser Woche eh ausfällt.
  • Annette hatte offensichtlich Spaß an dieser Fortbewegung. Mehr Aussicht als im Auto, näher an der Natur1, zügiger und überhaupt. Ich genoß es auch sichtlich wieder.
  • Bayern bzw. das Alpenvorland ist besser als sein Ruf. Zumindest der, den es bei uns hatte. Panoramen fast wie in Norwegen, Yosemite oder so, so nah an daheim und noch näher an warmen, freundlichen Talorten.
  • Zwei Worte: Bayrische Küche. Gut, die Knödeldiät drohte, uns selbst in Käseknödel zu verwandeln, aber ja.
  • Die KTM erwies sich als vorzügliches Reisekrad. Sowohl auf den kleinen Sträßchen (eh) als auch auf der Autobahnetappe. 150km/h und 350km lang abwarten bis wir da sind, kein Thema.
  • Des weiteren bewährten sich die tiefer gelegten SW-Motech-Fußrasten, die ich vorher noch schnell unter Aufopferung meiner körperlichen Unversehrtheit montiert hatte. Keine Knieschmerzen mehr, auch bei weit mehr als einer Stunde am Stück. Ohne einen Fuß runterzunehmen, Dauerfahrt auf der Autobahn. Auch der alte Eisenarsch hat maximal Flugrost angesetzt, ich hätte am letzten Tag noch mal 200km dranhängen können. Locker.

Aber es gab auch Schatten:

  • Es war dennoch gerne mal kalt ohne Sonne. An mich kam das irgendwie nicht so ran, ich trug fast immer nur die selbe Funktionswäsche wie auch im Sommer drunter. Annettes knödelverstärktes Biopren jedoch lieferte sich unter ihrer Motorradjacke einen harten Verdrängungskampf mit den ganzen wärmenden Klamotten, die sie zwar dabei hatte, aber nicht alle zeitglich tragen konnte.
  • Die dicken Handschuhe hindern auch beim Fotografieren. Wie aus dem Auto raus geht schon gar nicht richtig. So wenig Bilder haben wir noch nie aus einem Urlaub mitgebracht.
  • Die Routenplanung ist verbesserungsfähig. Manchmal muß man wohl doch einfach Mut zur Autobahn haben statt beschissener überfüllter Bundesstraßen.

So, und wer bis hier alles durchglesen hat, darf dann auch die Bilder des Urlaubs genießen!


  1. auch wenn es der Duft bayrischer Kuh- oder hohenlohescher Schweinescheiße ist []

Alpenkranz

Ein kleiner Kommentar in den Sozialen Medien, und schon ist das Interesse groß. Ja, ich gebe zu, ich war ein wenig angepisst, als ich bei Google+ im Gästehaus Alpenkranz eincheckte. Wer meine speziell im Vergleich zu meiner Mitreisenden recht hohe Toleranzschwelle kennt, wird sich wohl gewundert haben. Weiterlesen

Der lange Weg nach Hause

Ja, wir sind zu hause. Einen Tag früher als geplant. Es ging also nicht alles glatt zum Ende dieser von Dusel geprägten Reise.

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Kurze Zwischenmeldung

Uns gehts nach wie vor gut, auch wenn das Blog grad ein wenig stockt. Wir hängen grad noch bei Freunden rum, bei denen wir übernachten durften. Heute soll es weitergehen Richtung Altmühltal und dann westwärts, so grob zwischen A6 und A8 auf Landstraßen. Morgen Abend sollten wir also daheim ankommen und dann gibts wieder mehr zu lesen, auch rückwirkend.

Königssee

Da die Gesamtstrecke bis zu unserer Übernachtungsmöglichkeit das hergab, durfte der Königssee dann doch nicht fehlen. Mir gings heute morgen nicht so gut, irgendwie habe ich die letzten Tage doch zu wenig getrunken und nun rächt sich das aufsummierte Defizit. Nach einem netten Frühstück brachen wir also auf, den Rest von der für gestern geplanten Tour nachzuholen.

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Ahornboden und so

Nach einem unterhaltsamen Frühstück, im Laufe dessen sich auch einige Kritikpunkte des Vorabends von alleine aufklärten, starteten wir dann auf unsere große Etappe gen Berchtesgaden. Nicht nur wegen der Streckenlänge groß, sondern auch wegen der großen Namen auf der Strecke.

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Übers Joch

Nach zwei Tagen Rumlungern in Oberstdorf war für heute endlich mal wieder Motorradfahren angesagt.

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Bahnfahn

Schon witzig. Der ursprüngliche ungefähre Plan lautete: Nach Oberstdorf fahren, dort zwei Übernachtungen buchen und dann weiter. An dem Tag in Oberstdorf entweder – bei schlechtem Wetter – in die Therme oder – bei gutem Wetter – alle möglichen Bergbahnen mit der Karte vom Hotel für 10€pP1 rauf und runterfahren. Das Ende vom Lied: Wir haben mangels Zeitnot um einen Tag verlängert und beides gemacht. Nach der Therme gestern heute also die Bergbahnen.

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  1. solange es sie diese Saison noch gibt []