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Rennes-Plancoet

Plancoët heißt der Ort korrekterweise, aber das Sonderzeichen passt nicht in den Titel und wir kamen zwei Mal an. Weil wir abends noch eine kleine Runde drehten.

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Strasbourg – Rennes

Während wir wie üblich flott im TGV Richtung Rennes unterwegs sind, kann ich mal den gestrigen Tag Revue passieren lassen.

Der Start war wie geplant entspannt. Annette musste erst mal packen und so konnte ich mit dem Rad noch ein paar Besorgungen machen. Mittagessen besorgen, Schnäppchen abgreifen und noch ein Umtausch für Reiseartikel. Gegen halb Vier bestiegen wir dann auch mal die Straßenbahn für die letzte sinnvolle Verbindung gen Strasbourg. Interessant hier: Der Umstieg in Appenweiher ist mit einem mittleren Fußmarsch verbunden, weil die Gleise so weit auseinander liegen. Rein theoretisch könnte man mit dem Länderticket1 auch bis Offenburg weiter, dort bequemer in immer noch 9 Minuten umsteigen und dann eben wieder über Appenweiher den neuen Zug nehmen. Spuckt die Reiseverbindung so aber nicht aus, wohl wegen der höheren kostenpflichtigen Kilometerzahl. Und ob im Falle eines Falles der Anschlußzug warten würde? Also Fußmarsch und warten in der Sonne.

Das Hotel konnte dann den Standard dessen von vor zwei Jahren2 nicht halten. Aber immerhin 10€ günstiger und für eine Nacht allemal ok. Nach etwas Suche landeten wir mit kleinem Hunger schlußendlich doch bei einem Asiaten3 mit selbst zusammenstellbaren Nudel- und Reisgerichten. Irgendwas mit Ramen hieß es. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten gab es auch einen kleinen Autokorso zu bestaunen. Die Franzosen sind mit einem knappen 4:3 ins Viertelfinale der Fußball-WM eingezogen und man fuhr nicht nur hupend durch die Stadt, sondern hielt auch mal an4, um auf der Straße zu tanzen und zu trommeln. Krasse Show!

Zum aktuellen TGV bleibt nur anzumerken, daß er für hiesige Verhältnisse ein wenig abgerockt, also auf dem durchschnittlichen Niveau der Deutschen Bahn ist. Aber alles da, wenn auch weniger Gepäckregale als gewohnt. Voll wird es hier in Lorraine auch schon langsam.

  1. Fahrtstrecke ist da ja egal []
  2. heuer ausgebucht []
  3. Kette? []
  4. und den ganzen Verkehr auf []

Sommerurlaub 2018

Übrigens, die Seite ist online, wie immer bis zur Rückkehr mit dem bekannten Paßwort.

Winterwandern

Naja, das weiße Zeugs reichte nicht für Schneeschuhe, aber es machte Spaß, mal rauszukommen. Auch wenn ich wegen der leichten Erkältung lieber dringeblieben wäre. Oberhalb von Bad Urach verlief die Rundtour, da wir in der Nähe eh das Wochenende verbrachten. War insgesamt sehr nett. Tracks und SLR-Bilder sind noch nicht bearbeitet, wird die nächsten Tage auch Wichtigeres geben. Darum hier erst mal nur ein Mobilfoto.

Bahn flexibel

Geht auch. Bisher sieht es gut aus. Was war?

Ursprünglicher Plan war, von Oldenburg über Hannover und Frankfurt Hauptbahnhof nach Karlsruhe zu fahren. Schon beim Buchen wurde aber gewarnt, daß das nicht klappen könnte. Sollte aber kein Problem sein, ich dachte mir, warum: Vor der Buchung war ich schon öfter in Zügen gesessen, die statt am Hauptbahnhof am Südbahnhof hielten. Da das der gebuchte IC auch machen sollte, sah ich es als unkritisch.

Die Bahn sah das anders. Kaum in Oldenburg angekommen, wurde mitgeteilt, daß es unsere Rückfahrverbindung gar nicht gäbe wegen Fahrplanänderungen. Link auf die Verbindungssuche mit den entsprechenden Daten. Ok, effektiv in Frankfurt woauchimmer sitzen bleiben, bis Mannheim weiterfahren und dort in einen ICE steigen. Allerdings mit etwas Wartezeit, somit Ankunft satte 3 Minuten später als geplant. Passt.

Gut, zwischendrin etwas Hektik, ob man sich von Frankfurt bis Mannheim und weiter bis Karlsruhe nicht doch einen Sitzplatz reservieren sollte. Nebensächlich.

Hannover. Wir stehen schon in Jacke bereit, um unser Gepäck zu schnappen und den Zug zu verlassen, da bremst uns eine Durchsage. Unser ICE wäre ausgefallen, stattdessen gäbe es einen Ersatzzug ab Kassel. Sprich, sitzenbleiben bis Kassel. Der fährt dann bis Mannheim, dort dann wie gehabt ein letztes Mal umsteigen. Keine große Änderung also, nur zwei Haltestellen später in den Ersatz umsteigen.

Da kam der DB Navigator und erzählte was von einem verspäteten IC, den wir in Kassel auch noch kriegen würden und mit dem wir ohne weiteres Umsteigen nach Karlsruhe kämen. Beinahe hätten wir dort zwei Plätze reserviert, so wegen der Bequemlichkeit.

Aber wenn es bei der Bahn mal läuft, soll man laufen lassen. IC als Ersatz für den ausgefallenen ICE war leer bei der Einfahrt und weit von überfült bei der Abfahrt. Es fehlten ja die ganzen Fahrgäste, die zwischen Hamburg und Kassel zugestiegen wären. Fein. Und zum Glück hatten wir nicht im anderen Zug reserviert. Um Zeit aufzuholen, kürzt der ab und lässt Kassel ausfallen.

Aktuell verlassen wir Frankfurt Flughafen, alles bestens, der Rest sollte auch glatt gehen. Lob an die Bahn, die hat den Ausfall souverän ausgeglichen.

Frostig

Da konnten wir gleich am ersten Tag in Oldenburg nicht an uns halten und gingen zu Viert auf Radtour, um in Bewegung zu bleiben. Naja, mit ca. 25°C Temperaturunterschied. Erkenntnis: In Oldenburg ist der kalte Wind irgendwie gefühlt kälter, die kaum genutzte Gesichtsmaske hätte gut ins Reisegepäck gepasst. Ebenso wie eine lange Unterhose und bessere Handschuhe. Darum war nach weniger als 11km auch schon Schluß.

Ohne Probleme

Muß man ja auch mal erwähnen. Praktisch pünktlich und beim Umsteigen in Hannover stand der IC schon am Gleis. Also nix mit Frieren am Bahnsteig. Und die Brotzeit zum Mittag lief so auch ohne Geschaukel ab. Perfekt. Trotz vorangegangenem Sturm. Ich sage es ja immer wieder, Bahnreisen ist entspannend.

Urlaubsvideo

Wie man sieht, war ich mal wieder etwas abgelenkt. Statt täglicher Blogbeiträge – die meisten davon allerdings schon länger vorbereitet und nur noch finalisiert – saß ich rum in Sachen Videobearbeitung. Ein erstes Ergebnis ist veröffentlicht, die Umrundung des Lac du Mont Cenis. Im Mittelteil vielleicht etwas langatmig, aber ich selbst sehe gerne solche Filme, um mir ein Bild von der Strecke zu machen und ob ich sie mir zutraue. Ein Zusammenschnitt spektakulärer Schlüsselstellen hilft da wenig.

Kurzum, hier anschauen:

Gepäcksortierung

Stauraum und auch Gewicht ist bei einer Motorradreise ja begrenzt. Insbesondere, wenn man zu zweit auf einem Motorrad reist. Ich gehe hier mal für mich, aber auch für den interessierten Leser, meine Packliste durch. Nein, nicht jeden Punkt, nur die, zu denen mir was einfällt. Ja, das wird lang, könnte aber den einen oder anderen auch interessieren. Wen sowas nicht interessiert, der lässt das Weiterlesen.

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Habe fertig mit Urlaub

Es gab nicht viele Bilder zu sichten, und so war ich schnell quasi fertig. Der Reisebericht von Aosta 2017 steht. Dementsprechend sind die täglichen Blogbeiträge, so vorhanden, auch nachträglich bebildert. Viel Spaß!