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Lac Place Moulin

Auf jeden Fall lohnenswert. Im Motorradreisebericht war das Ziel angegeben und die Strecke lohnt sich auf jeden Fall zu fahren. Die von uns dank Tip vom Touristenbüro hinzugefügte Wanderung zum offenen Rifugio am anderen Ende des Sees war keine große Herausforderung. 5km einfache Strecke auf einem geschotterten Wirtschaftsweg.

Am Ziel gabs Mittagessen. Gemischter Salat und jeweils Pasta1 Bolognese. Die Nudeln waren leider etwas sehr al dente, aber dennoch gut und vor allem warm. Denn heute wollte die Sonne wieder kam rauskommen und Wolken verhingen den Blick auf die umliegenden Berge.

Zurück am Parkplatz machten wir erst noch einen Falltest mit Annettes doch zu lässig über den Spiegel gehängtem Helm. Naja, es braucht wohl ein neues Visier, die Kratzer könnten nerven. Gemütlich das Tal runtergerollt, noch schnell im Supermarkt Abendbrot eingeholt und zurück zur Unterkunft. Derzeit läuft noch die Waschmaschine und nach dem Abendessen werde ich mal packen, was schon gepackt werden kann.

Morgen dann wie geplant über den kleinen St. Bernhard nach Frankreich rüber, am Lac de Roselend vorbei bis nach La Clusaz, einem Skidorf. Dort sollte es bei der Hotel- und Restaurantdichte auch Abendessen geben.

Fazit: Man kann auch aus mittelprächtigem Wetter was machen. Rumsitzen und entspannen geht auch daheim…

75km gefahren in 1h55, Wanderung 9,6km in 4h, wovon 1h10 Mittagspause abgehen.

  1. entpuppten sich als Spirelli []

Kurzprogramm

Gemütlich sind wir heute aufgebrochen. Die angedachte Wanderung, die auf der Karte vom Tourismusbüro verzeichnet war, haben wir aber irgendwie volle Kanne verpasst. Jedenfalls brachen wir ganz woanders auf, auch wenn der ausgebaute Wanderparkplatz Gutes verhieß. Im Endeffekt haben wir wohl den kurzen, aber knackig steilen Teil gemacht, statt von viel weiter unten/drüben im Tal zu dem kleinen Stausee By zu wandern. So jedenfalls verstand ich einen der beiden Pinselschwinger, die Wanderwegmarkierungen auf Felsen erneuerten.

Wieder runtergelaufen und aufs Motorrad geschwungen. Die Strecke selbst war auch nicht die große Offenbarung. Aber wir hatten keine Vesper mit und kein Lokal am Wegesrand offen, somit zogen wir uns in die Unterkunft bei schlechter werdendem Wetter zurück. So kam die KTM auch zu mehr Kettenspannung und Reifendruck.

Ganz kurz spannend war höchstens noch ein kleiner Unfall. In einem Kreisverkehr hatte wohl ein Linienbus ein unvorsichtig einbiegendes Auto mitgenommen. Deswegen für mich so interessant, als daß ich mich wunderte, wie das hier gut geht. Keiner blinkt, jeder hält einfach drauf.

Gleich geht es ein Stück die Straße runter zum Bon Plat, Abendessen.

Fazit: Knapp daneben ist auch irgendwie vorbei, aber wir haben trotz mittelmäßigem Wetter uns bewegt.

48km in 1h16, dazu 3h42 Wanderung. Genau genommen: 6km in 3h13, der Rest ist Umziehen.

Zwei auf einen Streich

Fast schon drei Wanderungen waren es. Wir haben ja nichts großes vor und der Weg mit dem Motorrad hin zum Start ist schon Teil des Erlebnisses.

Durch die Tips der Touri-Info bestärkt ging es hoch zum Colle San Carlo. Den hatte ich eh anvisiert und erwies sich auch als beliebtes Ausflugsziel. Von dort aus läuft man recht bequem auf einem Fahrweg1 zum Lac d’Arpy hoch. Um den See rum ist es dann schon ein „richtiger“ Wanderweg. Sehr schön dort. Zurück am Parkplatz kehrten wir erst noch ein, es gab leckere Polenta und Annette konnte sich einen Nachtisch nicht verkneifen. Dann noch mal in die andere Richtung zu einem Aussichtspunkt.

Mont Blanc, Monte Bianco, das Thema hier. Was man aus der Innenstadt von Aosta heraus sieht, ist er nicht. Vom Aussichtspunkt und auch von der Wanderung zum See aus kann man ihn sehen. Oder die Wolken, die seinen Gipfel verhüllen.

Entgegen des Vorschlags des Navis fuhren wir den Paß noch zuende bis zur Zufahrtsstraße zum Kleinen St. Bernhard, die wir talwärts nahmen. Nächstes Tagesziel Val Ferret. Zieht sich ein wenig nach dem letzten Ort und ich war mal wieder froh, nicht Auto fahren zu müssen. Schmal hier. Am Ende, bereits ein paar hundert Meter geschottert, dann ein Parkplatz und ein Schild, daß die Weiterfahrt (auf Privatgrund?) verboten sei. Nundenn. Die Wanderung machten wir nicht bis zur eh geschlossenen Hütte, sondern kehrten um, als die Sonne hinter den Bergen verschwand. Immerhin gab es auf dem Rückweg aber noch drei Steinböcke zu sehen!

Runter ins Tal und nach Aosta dann wieder zügig. Italiener fahren seltsam. Mal 80% der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, die auf freier Strecke eh schon lächerlich niedrig angesetzt ist, dann ballern sie wieder mit 80 durch Ortschaften. Ja, durchaus der selbe Wagen.

Fazit: Bike&Hike kann sehr gut funktionieren! Das bestätigt sich erneut.

172km in 3h, die fast 7h Wanderungen und Mittagspause lasse ich gleich mal raus.

Wanderungen: Lago Arpy 7,6km in 2h25, Aussichtspunkt 2,7km in 49min, Val Ferret 3,3km in 1h08.

  1. Ja, geschotterter Fahrweg. Kann man fahren, darf man aber nicht []

Colle de Nivolet

Mal wieder wandern. Viel gibt es nicht zu sagen. Nach dem Frühstück (!) zur Paßhöhe gefahren, dabei die beiden fotogenen Seen gesehen und dann mehr oder weniger drauflos gewandert. Zurück zog sich der Weg ein wenig wegen Linienbus und diverser Schnarcher, obwohl wir objektiv schneller waren als auf dem Hinweg.

Abendessen im Ort, man scherzte schon mit uns. Gestern hatten wir unentschlossen beim ersten Versuch keine Bestellung abgegeben, heute kam die Dame um die Ecke und sagte grinsend-fragend „No?!“, aber wir hatten doch schon gewählt. Immerhin führen die dort Moretti, wie ich gestern feststellen konnte. Als mein Wein schon auf dem Tisch stand.

Blöd auf dem Rückweg dann wieder wie gestern die vielen kläffenden Hunde in den Gärten an der Straße und der fehlende Fußweg.

Fazit: Rundum gelungener Tag bei kühlem Kaiserwetter. Mehr davon! Endlich Urlaub!

94km gefahren in 2h35 abzüglich 12min Tank- und Fotostopp. Wanderung 7,8km in 3h40.

Watt, wandern?

01.08.2017 22:00

Das könnte man sich in der Tat fragen. Was wollen wir mit unseren alpinen Präferenzen hier an der Küste zum Wandern finden, wenn die Deichkrone der höchste Punkt ist? Nun ja, sogar der Meeresboden ist uneben…

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Nachträge

Im Zug hat man Zeit und das inzwischen freie WLAN lässt dann auch mal ein wenig mehr Blogbearbeitung zu. Bilder hatte ich vorsorglich von daheim hochgeladen, aber heute beschriftet und mit etwas Text davor versehen. Ich habe die Artikel gleich an ihrem Platz stehen lassen, darum hier dieser Eintrag, damit sie nicht untergehen. Gemeint sind die Wanderungen zur Ruine Lindelbrunn und zur Ruine Drachenfels.

Ach ja, Annette hat der Pfälzer Wald endlich mal gefallen. Sehr sogar. So sehr, daß sie gestern noch mal alleine beim Drachenfels war, während ich in Hamburg massiv1 schuften musste.

  1. 😉 []

Wandern im Pfälzer Wald: Drachenfels

Im Gegensatz zu gestern hielten wir uns an die Vorlage und nahmen den langen Weg zum Ziel. Naja, fast, am Ende waren wir 4km über der Vorgabe und ein wenig Zickzack gelaufen.

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Wandern im Pfälzer Wald: Lindelbrunn

Am heutigen Tag war nach kurzer und knackiger Planung eine kleine Wanderung angesagt, frisch ausgesucht aus dem Wanderportal Pfalz. Doch statt im Ort zu parken und zur Ruine Lindelbrunn zu laufen, parkten wir bei der Hütte in der Nähe und kehrten erst mal zum Mittagessen ein. So konnten wir uns die Wanderung so einteilen, wie wir wollten und nutzten die Chance, am Anfang und am Ende der Wanderung zur Ruine hoch zu steigen. Denn mittags war es noch was dunstig.

Ansonsten fasse ich mich hier kurz und lasse die Bilder sprechen. Zahlen und Tracks kommen vielleicht in einem Update.

 

An der Packeisgrenze des Bodensees

Man mag es kaum glauben, waren wir doch in Fahrradreichweite von daheim aus unterwegs. Jedoch zu Fuß mit Anfahrt per Auto. Um das Geheimnis zu lüften, muß man weiterlesen…

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Noch mal Rheinauen

Heute sind wir bei trockenem, aber bedecktem Wetter gleich noch mal in die Rheinauen aufgebrochen. Die Erwartungen waren durch die Erlebnisse letzte Woche hoch gesteckt. Daß die nicht erfüllt werden konnten, war eigentlich klar. Weiterlesen

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