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Neues Navi

Gestern gekauft, heute zumindest mal erwähnt: Ich habe mir jetzt ein zum390LM geleistet. Die Kohle aus dem CBR-Verkauf hat fast gereicht. Handling ist erst mal ganz gut, kam aber noch nicht richtig zum Daddeln. Im Cockpit der KTM muß ich mir was einfallen lassen, wenn ich die Halterung für das Oregon nicht wegbauen möchte. Mit den beiden Geräten1 unterwegs sein war relativ lässig im Frankreichurlaub, als ich den Bogen mal raus hatte: Navi als Navi und das Oregon, um dem zuvor geplanten Track zu folgen. Außerdem: Displayfläche! Ich könnte auf dem Oregon lässig ein Display mit allen möglichen Tripdaten mitlaufen lassen.

  1. das zweite Gerät war damals das zumo550 []

Ende einer Ära

Tja, da dachte ich mal, ich würde die CBR ewig fahren. Dann erwies sie sich für meine Zwecke (Sozia!) für untauglich, stand jahrelang rum und nun ist sie weg. Heute verkauft.

Beschäftigt

Nur mal am Rande, was mich so umtreibt. Immerhin komme ich zum Schreiben, da ich derzeit für drei Wochen frei habe.

  • Rechnerbastelei. Kaum zu übersehen
  • Urlaubsbuchung. Zu Annettes Geburtstag gibt es eine Woche Mallorca. Suchen, buchen, mit den mitreisenden Schwiegereltern koordinieren: Die Stunden sind ungezählt.
  • Motorradbasteln. Heute die Batterie in die LC8 eingebaut und die Querverstrebung der Sturzbügel. Dann soll ja noch die Honda vercheckt werden.
  • Neuer Wäschetrockner. Nachdem wir zwei Jahre lang praktisch nur luftgetrocknet haben und zusammen mit der Umstellung des Fernsehers von Röhre auf LED seither ein Viertel (!) weniger Strom im Jahr verbrauchen, lockert Annette die Handtücher wieder im Trockner. Zugegeben, kuschliger sind sie. Aber dafür hat das eh schon marode Gerät endgültig den Geist aufgegeben.
  • Der Laserdrucker zickt. Erst war Cyan ganz weg, jetzt taucht es sporadisch wieder auf. Füllstand lt. Druckerdiagnose 55%. Hab jetzt mal für alle Fälle einen neuen Cyan-Toner bestellt.
  • Keller aufräumen. Naja, seit dem Mäusesanddisaster eher das Gegenteil. Aber ich bin dran.
  • Renovierung – wobei ich hier auf die Arbeitkraftanforderung durch meine Eltern warte. Naja, demnächst bin ich eh dort.
  • Renovierung 2: Stimmt, das schlecht spülende Klo wollte noch verhätschelt werden.
  • Terrarium – müffelt zwar nicht, ist aber mal fällig
  • Das zumo 550 samt Zubehör mal verhökern
  • Überfällige Mails an Freunde schreiben
  • Papierkram und Ablage

Lang ist die Liste…

 

13 Jahre und 19 Tage

Genau so lange war die GooF angemeldet. Am Stück, ohne Winterpausen oder so. Als gestern eine Mahnung ankam, weil ich durch die Umstellung von Outlook auf Android irgendwie die Aufgabe mit der Kfz-Steuer-Überweisung verbammelt hatte1, handelte ich. Sowieso war der Entschluß gefallen, daß die Kiste den von mir angepeilten Preis nur erzielen wird, wenn sie in Teilen wegkommt. Durch das Schließen der Butze wird sich das ein wenig verzögern, aber der Entschluß steht. Sie wird nie wieder fahren.

Mal ehrlich: Auch wenn ich jahrelang mit Dusel durch die HU gekommen war und ich nie Probleme damit hatte, so würde sie mit der Delle in der vorderen Felge wohl keine Plakette mehr bekommen. Zumal das bei der letzten HU erstmals aufgefallen und im Prüfbericht vermerkt wurde.

Also, wenn wer Teile von einer PC31 Bj 98 braucht: Bitte melden, bevor alles in die Bucht geht. Nur die Räder und alles, was man so zum Rangieren braucht, würde ich vorerst gerne dranlassen.

  1. Einzugsermächtigung fürs Finanzamt ist mir unheimlich, schlimm genug, daß die eine unwiderrufliche Einzugsermächtigung für mein Gehalt haben, bevor ichs bekomme []

Stinkbutze

Geplant war ursprünglich für diese Woche, die CBR verkaufsklar zu machen. Dank der vielen angesammelten Kleinbaustellen beschränkte ich mich dann auf fahr- und TÜV-bereit machen. Verkleidungspuzzle hübsch machen geht auch mal zwischendurch. Gestern Batterie befüllt und ans Ladegerät gehängt. Und geputzt. Beim Ausbau der alten Batterie fiel auf, daß die Ratten in der elterlichen Garage wohl auch im Staufach waren.

Heute der Startversuch. Orgeln bis Sprit kommt, klar. Dann lieft sie schon, wenn auch umrundet und nicht auf allen Töpfen. Wahrscheinlich, weil ein Topf keinen Sprit bekam. Der plätscherte munter aus der Verkleidung.

Mist. Großzügig abstreuen und lüften, mehr konnte ich nicht machen. Wird wohl nichts diese Woche mit dem fahrbereiten Mopped. 🙁

Gebastel an Mopped und Blog

Ersteres fand heute statt, letzteres in den vergangenen Wochen weniger. Irgendwie war ich nach dem Urlaub schreibtechnisch etwas ausgebrannt und zwischen den Grillvorbereitungen und der wenigen Arbeit hatte ich irgendwie keine Lust. Auch wenn einiges los war.

Bei der Grillparty verweise ich einfach auf Phils Bericht.

Vorher hatte ich noch relativ problemfrei die CBR von der elterlichen Garage in die Butze verfrachtet. Spätestens im Winter wird sie wieder auferstehen. Eher früher. Hoffentlich.

Heute habe ich dann noch ein wenig an der F gebastelt. Öl musste rein nach den üppigen Drehzahlen der letzten Tage. Eine Schraube der Frontverkleidung hatte sich gelockert und klapperte hinter der Scheibe rum. Kühlmittel fehlte auch ein wenig. Der Scottoiler musste auch gefüllt werden, hatte ich ihn irgendwie voll aufgedreht gelassen und so reichlich Öl auf Schwinge und Hauptständer verteilt. Benzin gabs recht günstig1 und mehr Luft gar kostenlos. Damit ist die F fit für die Fahrt morgen nach Kaiserslautern.

  1. 135,9ct []

Olle Kamellen: Warum ich Werkstätten meide

Oder meidete. Inzwischen habe ich wieder kleine Tätigkeiten machen lassen. Vorneweg auch größeres wie Ventilspielkontrollen, jeweils mit Shims. Da habe ich nunmal kein Sortiment zum Wechseln und was mir von einer Werkstatt als Einzelpreis genannt wurde, erleichterte mir die Entscheidung, es machen zu lassen. Weiterlesen

Verkackt Teil 2

und 3, whatever.

Am heutigen Tag ist so ziemlich nichts gelaufen. Zu nichts gekommen, beinahe sogar den Friseurtermin verpasst weil die F nicht richtig wollte. Lief 500m problemlos, dann ging sie immer aus sobald ich Gas gab. Immerhin konnte ich das Problem lokalisieren (fast auf Reserve, wohl reichlich Wasser im Tank, der alte Konstruktionsfehler halt) und mit gezogenem Choke (und daraus resultierender Standgasdrehzahl von 3krpm) und minimalen Gasdrehgriffbewegungen gings bis zur Tanke. Ab da zum Laden (Einlagen aus den Arbeitsschuhen fürs lange Wochenende abholen und Schlüssel übergeben) erst noch holprig und just ganz unten in der Schloßunterführung ging sie nochmal ganz aus. Dann nochmal ein Riesenknall und ab da war die zerstäubte Flüssigkeit wohl brennbar genug, um zuverlässig zu zünden.

Jedenfalls fiel die Rennmausterrariumanbaubastelaktion flach und die Sichtung der seit einem Jahr ungesichteten CBR.

Ich war mitm Friseur ganz zufrieden, Annette jedoch geschockt. Für bildergeile Schwägerlis gibts was zum Angucken:

Neue FrisurNaja, das Bild sagt wenig aus über die eigentlichen Features der Frisur und wie wenig pflegeleicht sie ist. Aber ich finds gut 😉

F wiederauferstanden

Naja, Not bestand ja nicht, aber ich hatte sie in der Garage bei meinen Eltern deponiert und geringfügig[tm] zerlegt. Halt mal von Grund auf auf Vordermann bringen.

Das fing an mit dem bereits hier erwähnten Kabel des Kupplungsschalters. Ist jetzt in Ordnung. Ebenfalls rausgeflogen sind die dilettantisch montierten Heizgriffe aus dem Billigregal. Ich habe jetzt fein säuberlich mit Bougierrohr und allem drum und dran eine Zuleitung von der Batterie ins Cockpit verlegt, die über ein 30A-Relais per Zündschloss geschaltet wird. Die Steuerspannung habe ich von dem werksseitigen Anschluss für die Heizgriffe abgegriffen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch eine Steckdose im Zigarettenanzünderformat angeklemmt. Die endgültige Einbauposition ist noch fraglich und bedurfte der Montage der Verkleidung, insofern sind die Kabel noch etwas lose verlegt.

Des weiteren kam an den Benzinhahn noch ein Schnellverschluss für die Kraftstoffleitung. Somit ist der Tank leichter abnehmbar und ich kann ein im Heck verstautes Schlauchstück leicht anschließen, um Sprit für den Benzinkocher oder trockengefahrene Kollegen abzulassen. Auch das Befüllen des eigenen Reservekanisters ist somit einfacher, denn dessen Öffnung ist zu klein für eine Zapfpistole. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich ein Stück durchsichtige Benzinleitung verbaut. Damit kann ich mal einen Blick auf die Spritzufuhr werfen, wenn der Motor mal wieder komisch läuft.

Kühlflüssigkeitswechsel verlief unspektakulär, dafür war der Motorölwechsel mal wieder ein Drama. Nur so viel: Das vorherige Verschließen der Einfüllöffnung macht den Pissbogen vom Öltank nicht kürzer oder flacher. Nur gabs diesmal keine Pappe. Auch bringt es nichts, vorm Öffnen des Ölfiltergehäuses das Krad auf den Seitenständer zu stellen. Im Gehäuse ist immer noch genug Öl, um trotz schräggestelltem Gehäuse über den Rand zu strömen. Immerhin weiß ich inzwischen, wo ich die öligen Lappen loswerde.

Nun aber zum Highlight: Nach fast zwei Jahren habe ich endlich die Stahlflexleitungen eingebaut und bei der Gelegenheit den überfälligen Flüssigkeitswechsel gemacht. Naja, eigentlich schon vor einer Woche. Inklusive Dichtigkeitsprobe und Feinentlüftung per Zurrgurt am Hebel über Nacht. Ein Traum. Die Beläge vorne haben zwar noch ausreichend Material, aber ich werde sie doch wohl mal wechseln, denn sie quietschen erbärmlich.
Aber zurück zu den Leitungen: Die hintere originale Leitung hat ein Stück Metallrohr zwischen den Gummischläuchen. Aber die störrische Stahlflexleitung lässt sich da auch gut verlegen, ohne irgendwo gegenzubaumeln. Die Befestigung der dünneren Leitung vorne an den Halterungen der Originalleitungen habe ich kurzerhand per Kabelbinder gelöst.

Schade nur, daß die CBR bei meiner Ankunft an der Garage ein ölfeuchtes Standrohr hatte. Die nächste Baustelle…

Bitte diesen Tag resetten

Momentan bastle ich ja wieder massiv an der Alten Dame. Falls ich sie hier noch nicht erwähnt habe: Das ist eine Yamaha XVZ1300 Venture Royale, eine japanische Barockeinbauküche mit aufgeblasenem VMax-Motor. Details dazu vielleicht mal später.

Sie steht schon seit geraumer Zeit mit in einem Garagenkabuff des Bruders eines Freundes. Der braucht den Platz aber und so war in meiner freien Zeit die Motivation und die Möglichkeit gleichzeitig vorhanden, was zu bewegen. Sie ist auch fast fahrbereit. Fast, den die hydraulische Kupplung stellte sich als inkontinent raus.

Heute bin ich nochmal hin, um die Lage zu sichten. Leider ist der Nehmerzylinder sehr verbastelt und irgendwie habe ich doch keine Zeit mehr dafür. Bei einer befreundeten Werkstatt, die auch noch relativ nahe am Patienten liegt, war man nicht begeistert. Das Dickschiff sprengt deren Werkstatt und Garagenkapazität.

Aber einen Tipp gabs wie so oft gratis. Ich solle mal hinten am Tigger die Luft prüfen, der Reifen sieht so platt aus. Kaum vorstellbar, hatte ich doch Anfang der Woche den Druck geprüft. Um so platt zu sein, wie er offensichtlich war, bedarf es schon eines Nagels. Der war auch schnell gefunden. Mit Druckluft aus der Werkstatt und zwei Tankstellen am Weg kam ich immerhin heim. Das wären dann schonmal gute 200€ für nen neuen Reifen.

Können wir den Tag nicht einfach wiederholen und ich nehm für die Fahrt den Roller mit den 5 Jahre alten Reifen? Die lassen sich auch leichter mit dem Motorrad zum Händler transportieren.

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