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Sony alpha230

Im Januar 2010 war es so weit. Nachdem ich mich schon lange damit rumgeschlagen hatte, fällte ich endlich die Entscheidung zugunsten einer digitalen Spiegelreflex. Das gute Angebot für die alpha200 sollte nie wiederkommen und irgendwann war sie vom Markt verschwunden. Die ähnlich angesiedelte alpha230 war zumindest mit einem Kitobjektiv nun auch nicht mehr teurer. Auch wenn es hier beträchtliche Spannen gab. Spitzenreiter Saturn Oldenburg lag ganze 100€ über dem Preis, bei dem ich zuschlug. 329€ bei Saturn Karlsruhe. Inklusive Sony 18-55 3,5-5,6 Objektiv. Ein Schnäppchen, wenn ich bedenke, daß ich für die Canon S3IS mal über 400 € gezahlt hatte…

Bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Auf den Schiebeschalter für den SteadyShot1 verzichte ich gerne, denn hier kann ich meine SD-Karten weiterhin verwenden. Schade nur, daß keine AA-Zellen verwendet werden können. An dieser Stelle sollte ich auch mal öffentlich erwähnen, daß die Kamera von Anfang an auf GMT eingestellt ist.((na gut, ich hatte das Datum erst um ein volles Jahr falsch eingestellt)) Wird auch so bleiben, ist mir lieber. Harmoniert besser mit dem GPS und ist auch bei Reisen in andere Zeitzonen überschaubarer. Vielleicht gewöhne ich mir vor Veröffentlichungen an, die Zeit auf Ortszeit2 zu korrigieren. Nachtrag 17.09.2010: Ich habe es doch wieder geändert, war mir zu viel Aufwand, immer wieder erst die Daten zu korrigieren.

Und da eine Spiegelreflexkamera, auch digital, ja nicht einfach nur ein Gerät ist, sondern ein System, gibt es reichlich Zubehör3:

  • Sigma 70-300mm 4-5,6 AF Objektiv. Macht gute Bilder und war relativ günstig. Mit insgesamt 27mm bis 450mm habe ich nun den kompletten Bereich, den ich bei der Canon hatte (28mm bis 432mm) wieder abgedeckt. Der Makromodus ist ein wenig Augenwischerei. Jedoch ist der Schärfeverlauf recht schön.
  • Zwei Ersatzakkus und Ladegerät. Warum ein Ladegerät, wenn Sony doch eines mitgeliefert hat? Weil das zweite wenig gekostet hat und auch an der Bordsteckdose betrieben werden kann. Bei gut drei Stunden Ladezeit kann ein zweites Ladegerät zudem nicht schaden.
  • Displayschutzabdeckung von JJC. Feine Sache, hatte nach wenigen tagen bereits einen Kratzer. Die Abdeckung, nicht das Display. Wird einfach festgeclipst.
  • Filter: UV, Pol-, Grau- und ein Grauverlauf4filter in 55mm für das Kitobjektiv. Pol- und UV-Filter für das Sigma konnte ich bei 58mm Gewindegröße von der Canon übernehmen.
  • Blitzschuhabdeckung JJC. Centartikel. Für mich unverständlich, warum Sony so was nicht serienmäßig mitliefert.
  • IR-Fernauslöser. Feine Sache. Selbstbildnisse ohne Timerhektik5 und für weniger Gewackel am Stativ.
  • Lowepro Apex120AW Tasche. Passt wunderbar mit dem Kitobjektiv, aber auch allen anderen bis hin zum Sigma. Mit dem 50er drauf passt auch das Kit oder das Ofenrohr mit in die Tasche. Zudem Platz für Fernauslöser, Akkus, Putzzeug6, Speicherkarten und mit zwei Andockschlingen für S&F-Taschen. Passt mit etwas Modifikation sogar an den …
  • Lowepro Chest Harness. Wieder mal was, um die Kamertasche fest und bequem vor der Brust zu tragen.
  • Lowepro Sliplock Pouch 30. Platz für Ladegerät und derzeit das 35-70mm Minolta Ofenrohr. Sonstiger Kleinkram passt auch noch rein. Eigentlich auch mal gedacht für ein Blitzgerät.
  • Minolta 35-70mm 3,5-4,5 AF Objektiv. Günstige Gebrauchtlinse aus der Analogzeit. Im Jargon auch Ofenrohr genannt. Deckt nicht nur den Bereich von 55mm (Kitobjektiv) bis 70mm (Sigma) ab, sondern ist in dem Bereich auch etwas lichtstärker als das Kitobjektiv. Für den Normalbetrieb auch völlig ausreichend. Ein 49mm UV-Filter war gleich mit dabei. War eigentlich als Immerdrauf gedacht, jedoch zieht es mich zu den weiten Winkeln und das Kitobjektiv mag deshalb nicht ganz weichen.
  • Lowepro S&F Filter Pocket. 5 Filter in ihren jeweiligen Plastikdosen waren zu sperrig. Die Rolltasche braucht zwar auch Platz, ist aber weich und flexibel. Zudem sind die Filter so übersichtlicher angeordnet.
  • Bilora Filtertasche für noch mal 4 Filter bzw sie ist etwas kleiner, wenn ich mal leicht unterwegs bin.
  • HDMI-Kabel. Ich habe zwar kein Gerät mit HDMI-Eingang, aber in der Beutefamilie gibt es mindestens einen so ausgestatteten Fernseher. Dann wäre die Frage, ob man sich die grade aufgenommenen Bilder denn unbedingt auf dem Laptop statt auf dem Fernseher ansehen müsse, endgültig hinfällig. Hat auch fast nichts gekostet.
  • Minolta 50mm 1,7 AF Objektiv. Das kleine Ofenrohr. Tolle Lichtstärke, toller Schärfeverlauf. Ich ertappe mich immer mehr dabei, es draufzulassen und die Zooms nur rauszuholen, wenn ich mit dem 50er nicht weiterkomme.
  • Sonia Vorsatzlinsen 58mm. Man könnte sagen, ich habe sie versehentlich gekauft. Derzeit7 noch ungetestet, da an eine falsche Adresse versendet worden. Ach ja, es sind Makrolinsen unterschiedlicher Dioptrinzahl, um die Naheinstellgrenze zu verändern. Gedacht fürs Sigma.
  • Kenko Uniplus Tube 12mm AF Zwischenring. Verschiebt ebenfalls die Naheinstellgrenze. Sehr Eindrucksvoll, das Ganze. Und Annette fotografiert doch so gerne im Makrobereich.
  • Sony HVL-F42AM Systemblitz. Einfache Bedienung, gute Systemintegration, Drahtlosblitzen möglich. Guter Schwenkbereich.
  • Samyang 8mm 3,5(22) Fisheye wird in Deutschland auch gerne unter dem Namen Walimex vertrieben. Nur vollmanuell bedienbar, aber besonders bei weit offener Blende ganz gute Schärfe für den günstigen Preis. Von albern bis eindrucksvoll lässt sich mit dieser Effektlinse einiges anstellen.
  • Lowepro Lenscase 2S passt viel besser für das Sigma 70-300. Das LC1 umhüllt dafür nun das Samyang 8mm.
  • BIG Blitzdiffusor soft. Lustiges Teil, eher eine Duschhaube. Aber mit ganz guten Ergebnissen.
  • Matin M-6779 Handschlaufe. Praktische Sache, das. Die Kamera hängt locker und doch sicher an der Hand zwischen den Aufnahmen. Finde ich besser als jeden Umhängegurt
  • Lowepro Slingshot 100AW als derzeitiger primärer Kamerarucksack mit fast allem drin. Details im Blog. Nachtrag: Seit September 2010 von neuem Rucksack ergänzt.
  • Manfrotto 190Xprob Pro Stativ mit Manfrotto 222 Joystick-Kugelkopf stabil und mit genialer Kippmöglichkeit der Mittelsäule. Der Kopf lässt sich schnell und präzise ausrichten.
  • Lowepro Flipside 400AW ist der neue primäre Rucksack. Der Slingshot liegt somit leer rum und wird genutzt, wenn es mal auf „kleine“ Tour gehen soll. Hier passt alles rein und es bleibt noch Platz über. Mit dem S&F-Taschen am Hüftgurt ist der Rucksack sogar fast leer! Ideal als Handgepäck im Flieger, mit einer Neoprenhülle hat so sogar das Laptop (inoffiziell) noch Platz!

Neben den erwähnten Filtern stammt aus den Canonzeiten noch das Lenscase 18, diverse Speicherkarten9 und das Putzzeug.

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  1. bei der alpha200 []
  2. der Aufnahme []
  3. gelistet in der Reihenfolge des Kaufs []
  4. +1 Blende []
  5. perfekt: per Fernbedienung mit 2s Verzögerung auslösen, um die Fernbedienung verstecken zu können []
  6. ein Microfasertuch ist sogar integriert []
  7. Stand 26.02.2010 []
  8. damals für den Weitwinkelkonverter, derzeit noch fürs Sigma []
  9. vorneweg zwei Sandisk UltraII 2GB, dazu eine 4GB von Traveller []

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