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Aktuelles aus der Schweiz

Naja, fast. Montag ging es ja quer über den Schwarzwald hierher. Lief ganz gut, mal wieder wenig gegessen. Im Reisemodus ist irgendwie fast alles egal und ohne Camelbak würde ich wahrscheinlich auch nichts trinken. So ist es zwar wenig, aber immerhin. Abends haben wir dann noch nett im Biergarten des Hotels gegrillt.

Die Arbeit ist so lala. Ware kam genug, Montag und Dienstag heißt es dann die Numerik einräumen und gut ist. SB mach die Kollegin. Der Rest ist mir ehrlich gesagt mal egal, auch wenn eine Woche später die Tür für die Kunden aufgehen soll. Das Grundgerüst steht dann stabil, nur voller muß der Laden noch werden.

Samstag und natürlich auch Sonntag wird nicht gearbeitet werden. Schade, den Samstag hätte ich noch dran gehängt. Mal sehen, was man in der Freizeit so treiben kann.

Rad KW30

Mal wieder ne Woche in Karlsruhe gewesen und schon gibt es auch wieder ein paar Kilometer auf dem Rad. Insgesamt 14895km stehen auf der Uhr, 38km mehr als beim letzten Mal. Allesamt auf dem Tern, weil ich beim KTM immer noch bei muß. Das hat auch noch ein paar Kilometer mehr, da ich es mal meinem Bruder ausgeliehen habe. Gesamt 186km sind es offiziell, also von mir gefahren.

Taschenbeschaffungsverbotsausnahme

Ein schönes langes Wort. Am Anfang: Auf der Rückreise aus der Bretagne fiel auf, daß eine Naht an meiner Reisetasche aufgeht. Die hatte ich für schmales Geld vor der USA-Reise 2011 im Ausverkauf bei Globetrotter erstanden und seither recht häufig genutzt.

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Französisch

… ist nicht nur in Frankreich praktisch, wenn man es halbwegs beherrscht. Auch in der russischen Besatzungszone ist es hilfreich.

Wobei ich damit mal nicht das Gebiet der damaligen DDR meine, sondern den russisch besetzten Supermarkt gegenüber. Die Russenbutze. Bei der dortigen Postfiliale habe ich heute ein sperriges Paket zu Fuß abgeliefert und kam auf die Idee, daß ein paar 500ml-Flaschen stilles Wasser wirklich praktische Kühlakkus sein könnten, wo ich doch den Montag Abend mit Pastis, Oliven und Boule verbringen will. Also schnell rein in den Laden und mal wieder ewig an der Kasse gestanden. Und rundum kein Wort verstanden. Wodurch der Plan reifte.

Auch mir wurde die zu zahlende Summe neben anderer Floskeln auf Russisch um die Ohren gehauen. Sehr demonstrativ schaute ich auf die Anzeige und zahlte. Will heißen, ich überreichte as Geld mit einem freundlichen „Et voila, madame!“ und verabschiedete mich mit einem „Merci! Bonne journée!“ von der perplexen Kassiererin. Wenn die die hiesige Landessprache nicht sprechen will, fühle ich mich halt auch nicht gebunden. 😉

 

Starphotograph

Im Bretagneurlaub kam bei schönen Vogelbeobachtungen, die leider in Briefmarkengroßen Bildern mündeten, der Wunsch auf. Was diese Lücke, sollte sie mal unangenehm auffallen, füllen sollte, war mir eigentlich schon klar. Also die Angebote geprüft und erst mal vertagt.

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Pausenwoche

Aus Gründen bin ich dann doch noch für ne Woche zwischendurch in Karlsruhe. Heute war die Heimfahrt. Schwül bei 28°C, Gewitter und Hagel bei 16°C und alles dazwischen gab es unterwegs. Womit sich die Revit-Ausrüstung als Sommerklamotte bestätigt hat: Ich saß mal wieder im Wasser und auch der Oberkörper war naß. Vermutlich von außen, aber von innen her ist auch sicher was dabei gewesen. Also merken: Regenklamotten einpacken und die Membrane sein lassen, bringt eh nix.

Kommende Woche bleibe ich also in der Stadt, am Montag, 1.8. abends1 checke ich wieder in mein lauschiges Hotel ein. Abflug dann wieder am Mittwoch, dem 10.8. und direkt umpacken, denn am Freitag morgen muß ich mit dem Campinggeraffel auf dem Krad in die Firma, weil es da weiter geht zu einem Treffen. Da der Samstag frei ist, ist es der Donnerstag natürlich nicht. Was ne Rennerei…

Nachtrag: Die Überschrift bedeutet, daß mein Gastarbeiten in der Schweiz pausiert. Eine Erholung ist das Ganze nicht unbedingt, sondern reguläre Arbeit. In der Saison. Mit Kollegen im Urlaub. Aber ist gerecht, die müssen ja leider auch rödeln, wenn/weil ich in der Schweiz bin.

  1. Nationalfeiertag in der Schweiz []

Geschützt: Wallisellen

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Noch mal Nantes

15.07.2016 23:00

Heute hieß es Abschied nehmen von der Ferme des Pecheurs und unseren liebenswerten Gastgebern. Es fiel eh schon schwer, dazu kamen noch die traurigen Nachrichten aus Nizza, die allen aus Gemüt drückten. Außer vielleicht der Frohnatur Lucien, der sich nichts anmerken ließ.

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Kyriad Nantes Centre

Fange ich doch einfach mal mit dem aktuellsten an. Die letzte Nacht in Nantes war doch ein wenig speziell.

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Auf dem Heimweg

Mal wieder gemütlich im TGV. Bequem war auch wieder die Fahrkartenkontrolle: Kundenkarte vorzeigen, mit der man die Reise gebucht hat, und gut. Naja, auf dem Handy dann noch Annettes Ticket, denn die kann mal wieder unbekümmert schlafen. Beneidenswert. Positiv anzumerken ist auch, daß bisher im Zug außer grad eben in zwei langen Tunneln südlich von Paris durchgehend schnelles mobiles Internet vorhanden ist. Von solch Infrastruktur kann man in Deutschland träumen.

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