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Cap Fréhel

Endlich mal die richtige Richtung, sprich das richtige Flußufer, was ja die Wahl der Unterkunft beeinflusst hatte. Da die gestrigen Gewitter und Niederschläge sehr heiß und trocken ausgefallen waren, glaubten wir der Wetterprognose entsprechend. Annette ließ sogar ihre Regensachen in der Wohnung.

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Dinan

Heute sollte es schauern, somit planten wir eine Städtetour. Da kann man dann auch mal drinnen sein. So der Plan. Drinnen sein war stellenweise wirklich gut. Wenn die Sonne zu sehr brannte…

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Pointe du Meinga

So hieß ein markanter Punkt der heutigen Wanderung. Einen Namen brauch das Kind ja…

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Rennes-Plancoet

Plancoët heißt der Ort korrekterweise, aber das Sonderzeichen passt nicht in den Titel und wir kamen zwei Mal an. Weil wir abends noch eine kleine Runde drehten.

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Strasbourg – Rennes

Während wir wie üblich flott im TGV Richtung Rennes unterwegs sind, kann ich mal den gestrigen Tag Revue passieren lassen.

Der Start war wie geplant entspannt. Annette musste erst mal packen und so konnte ich mit dem Rad noch ein paar Besorgungen machen. Mittagessen besorgen, Schnäppchen abgreifen und noch ein Umtausch für Reiseartikel. Gegen halb Vier bestiegen wir dann auch mal die Straßenbahn für die letzte sinnvolle Verbindung gen Strasbourg. Interessant hier: Der Umstieg in Appenweiher ist mit einem mittleren Fußmarsch verbunden, weil die Gleise so weit auseinander liegen. Rein theoretisch könnte man mit dem Länderticket1 auch bis Offenburg weiter, dort bequemer in immer noch 9 Minuten umsteigen und dann eben wieder über Appenweiher den neuen Zug nehmen. Spuckt die Reiseverbindung so aber nicht aus, wohl wegen der höheren kostenpflichtigen Kilometerzahl. Und ob im Falle eines Falles der Anschlußzug warten würde? Also Fußmarsch und warten in der Sonne.

Das Hotel konnte dann den Standard dessen von vor zwei Jahren2 nicht halten. Aber immerhin 10€ günstiger und für eine Nacht allemal ok. Nach etwas Suche landeten wir mit kleinem Hunger schlußendlich doch bei einem Asiaten3 mit selbst zusammenstellbaren Nudel- und Reisgerichten. Irgendwas mit Ramen hieß es. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten gab es auch einen kleinen Autokorso zu bestaunen. Die Franzosen sind mit einem knappen 4:3 ins Viertelfinale der Fußball-WM eingezogen und man fuhr nicht nur hupend durch die Stadt, sondern hielt auch mal an4, um auf der Straße zu tanzen und zu trommeln. Krasse Show!

Zum aktuellen TGV bleibt nur anzumerken, daß er für hiesige Verhältnisse ein wenig abgerockt, also auf dem durchschnittlichen Niveau der Deutschen Bahn ist. Aber alles da, wenn auch weniger Gepäckregale als gewohnt. Voll wird es hier in Lorraine auch schon langsam.

  1. Fahrtstrecke ist da ja egal []
  2. heuer ausgebucht []
  3. Kette? []
  4. und den ganzen Verkehr auf []

Kalle-Update

Der Vogel hält uns und nicht nur uns ganz schön auf Trab.

Am Sonntag beim Grillen entdeckte ich ihn auf einer Parkbank bei uns im Garten. Neugierig beäugt auch von den Kindern eines kleinen Gartenfests und von Nachbarn1 vom Balkon runter. Die versorgten ihn auch noch mit Futter in der Befürchtung, er wäre verlassen worden. Zumindest abends war er dann auch wieder streng bewacht von den Altvögeln.

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  1. nicht DIE Nachbarn []

Kallenichtda

Ausgeflogen, der Vogel. Einfach weg. Umtriebig war er schon die letzten Tage und heute morgen von einem Nestrand zum anderen gehüpft. Tja, vielleicht gibt es nächstes Jahr wieder was zu sehen…

Kalle-Bilder

Wie angekündigt hier mal ein paar Bilder vom Rabenküken. Die Sony liegt mit dem 600er griffbereit auf dem Schuhschrank, aber die Höhepunkte des Familienlebens verpasst sie meist, weil wir einfach selber schauen.

Noch mehr junges Federvieh

Gesehen hatte ich den kleinen Spatz schon heute morgen beim Aufschließen. Eigentlich nicht ungewöhnlich. Junge Sperlinge verlassen das Nest, bevor sie flügge sind und werden noch ein paar Tage von den Eltern am Boden gefüttert. In einer strauchlosen Innenstadt aber irgendwie nicht die beste Idee.

Das dachte sich auch der kleine Spatz und versteckte sich. Im Laden, neben der Tür, hinter der Palette mit dem Altölfaß. Und piepte da vor sich hin, weil die Eltern sich da wohl nicht hin trauten. Also raus mit dem Racker. Der fand das aber nicht witzig und schimpfte rum, daß der sprichwörtliche Rohrspatz dagegen kleinlaut wirkt. Doch gemeinsam mit der Kollegin wurde der Federball dann freigelegt und freigesetzt. In einer Astgabel auf dem Baum vorm Laden. Hoffentlich half es, denn der Kleine verstummte dann plötzlich, während Mutti wild tschilpte. Aber da musste ich heim.

Der kleine Kalle

Nach etlichen Versuchen, einen Namen zu etablieren, blieb Kalle hängen für unseren kleinen neuen Nachbarn. Wobei das mit dem Etablieren erst mal gar nicht sein sollte.

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