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Mal raus: Rheinauen

Superwetter, die ganze Woche daheim in der Bude, da musste was gemacht werden. Sagte Annette. Der Deal: Relativ früh raus in die Rheinauen, bevor mittags die halbe Welt auf die selbe Idee kommt. Lief gut und diverse Vögel waren auch noch zugegen, so daß Tas Tamron 150-600 auch noch Futter bekam. Auf dem Rückweg gab es dann mehr Ausflügler und weniger Vögel. Hat gut getan.

 


Hilfbereitschaft 2

In Kurzform:

Landwirtschaftliche Betriebe sagen ab mit der Begründung, man wohne zu weit weg. Ok, welchen Weg ich auf mich nehme, habe ich für mich bei der Bewerbung entschieden, danke, daß ihr es besser wisst.

Einzelhandel kam dank der inwischen besseren Schutzmaßnahmen wieder in Frage: Man ist überwältigt von der Hilfsbereitschaft und braucht erst mal keinen mehr. Gut, da waren andere einfach schneller.

Eine zwischenzeitliche Anfrage der Industrie durch die Buschtrommel1 wurde auch wieder verworfen. Man will da lieber erst mal die Kurzarbeit mitnehmen und dann ggf. längerfristig einstellen. Aha.

Na gut, meine Dienste als Hausdiener werden gerne und ausgiebig in Anspruch genommen, Steuer und Keller haben damit auch ihre Chance und nach dem Motorrad könnte ich auch mal sehen.

Nachtrag: Und irgendwie bin ich zu alt für den Kram. Bewerbungsprozess bei einem Logistiker: Video aufnehmen, in dem man sich kurz vorstellt. So weit, so gut. Video auf Youtube hochladen – ich bin raus. Seltsame Zeiten.

  1. also sehr, sehr inoffiziell, bitte so verstehen! []

Hilfsbereitschaft

Ist allgemein so eine Sache. Ich bin nicht der Typ, der rumläuft und sich jedem aufdrängt. Aber auch einer, der selten nein sagt, wenn man ihn fragt. Wie ist das in der aktuellen Situation?

Nun, die Sache mit den fehlenden Erntehelfern ging mir schon mal nahe und da hätte ich auch geholfen. Mittlerweile1 habe ich auch Stimmen von Landwirten gehört, die lieber auf dem Hof eine Gruppe Auswärtige bei Vollverpflegung kasernieren, als jeden Tag dutzende Städter, jeder aus seiner häuslichen Umgebung, in den Betrieb zu lassen. Höheres Infektionsrisiko, Lebensmittelhygiene, schon verständlich. Dennoch hatte ich mich auf der Seite des Maschinenrings umgeschaut und kaum Betriebe gefunden, die gesucht hätten. Seltsamerweise füllte sich die Seite nicht wie erwartet mit Betrieben, die suchen, sondern eher mit jobsuchenden „Freiwilligen“. Habe mich auch eingetragen, Resonanz bisher null. Aha. Im Einzelhandel aushelfen kommt für mich aus Gründen nicht in Frage.

Was werden für Berufgruppen derzeit gelobt, weil sie so überlastet sind, aber man hört nicht, wo man helfen könnte, wenn man wollte. Medizinbereich? Hinfällig mangels Qualifikation. Landwirtschaft? Siehe oben, ausführlich. Kuriere, die Proben von Ärzten in Labore bringen? Angeblich überlastet, aber keine Anfragen irgendwo zu finden, dabei fände ich das ideal. Speditionsbereich? Fällt aus mangels Fahrerlaubnis. Nachtrag: Blutspenden ist auch hinfällig wegen Tumor in der Vergangenheit. Lebenslänglich. Und so weiter.

Also, wenn jemand konkret weiß, wo es klemmt, ruhig anschreiben. In den Kommentaren oder an die bekannte Mailadresse2. Habe zwar genug zu tun, aber das hat in der Not auch Zeit.

 

  1. das war noch vor dem Einreisestop []
  2. Impressum []

Sporteln

Der Haushalt und das Aufsaugen der ganzen Nachrichten zur Ausnahmesituation brauchen nicht so viel Zeit bzw. lassen sich etwas eigenmächtiger strukturieren, als gedacht. Und als vorgegebene Arbeitszeiten. Klo putzen kann man auch 10 Minuten später anfangen, später im Laden erscheinen ging halt nicht.

Und so findet sich eher und leichter etwas Zeit. Meine Reha-Übungen für die Schulter werden häufiger gemacht, andere Muskeln werden seit einer Woche auch wieder rangenommen. Mit einem leichten Schmunzeln, wenn dieses Klischeebild aus Amifilmen durch den Kopf huscht, in dem Knastinsassen beim Hofgang Gewichte stemmen, um sich irgendwie zu beschäftigen.

Jedenfalls hatte ich schon zu relativ sportfreien, weil noch leicht verschnupften Zeiten spontan 3kg verloren. Da wurde im Laden wohl doch zu viel nebenbei gesnackt, daheim sind die Essenszeiten strikter. Jetzt stabilisiert sich das Gewicht und an manchen Stellen sieht man auch wieder, warum. Im Positiven Sinne. Hat halt doch alles auch was Gutes…

Ab durch die Hecke

Oder lieber nicht, so reifte ein Plan im Winter in mir. Zu Situation: Die Straßenbahnhaltestelle liegt ungefähr auf Höhe der Mitte unseres Grundstückes. Was eigentlich unwichtig wäre, ginge man doch einfach wie bei Gebäuden den Gehweg entlang, biegt an der Straßenkreuzung ab und geht die Querstraße weiter nach Hause oder wohin auch immer. Eigentlich. In der Praxis kraxeln immer wieder Idioten über die Holzabsperrung, die der Eigentümer des Grundstücks direkt an der Straße1 errichtet hat und gelegentlich erneuert, reißen die damit im Laufe der Zeit ein und wenn somit der Damm wortwörtlich gebrochen ist, latschen Hinz und Kunz quer über den Rasen. Wie das endet, sieht man Gegenüber. Die Rinne ist so schnell nicht wieder wegzukriegen. Wegen 2-3 gesparten Metern Weg… Bei uns laufen noch genug Leute statt auf dem Gehweg am Kanalweg über den Privatweg auf der Nordseite der Gebäude. Da stört dann wenigstens nur noch der dabei achtlos weggeworfene Müll.

Aber zurück zu der Absperrung. Da gibt es auch eine Bepflanzung, die im Bereich der Trampelpfade, nunja, niedergetrampelt wird. Was einer schön fies dornigen Brombeerhecke nicht so schnell passieren könne. Und damit die sich besser ausbreiten könne, wären doch Brenesseln in der Kurze-Hosen-Zeit eine Idee. So der vage Plan. An den mich ein Nachbar erinnerte, als er heute Apfelbäumchen pflanzte.

Ja Mist, das hätte mir direkt bei den Schulschließungen2 einfallen können. Kurze Rechereche ergab: Die meisten Brombeersorten werden inzwischen stachellos gezüchtet. Eine alte Sorte mit Stacheln soll besonders aromatisch sein, ist dafür überall ausverkauft. So weit der Plan. Verpasste Chance. Aber vielleicht holt die Natur auch so sich genug Raum zurück. Bis die Trampeltiere wieder kommen. Und mal schauen, was die Gartenmärkte demnächst wieder im Angebot haben.

  1. Volkswohnung []
  2. ohne damit die Idioten auf die Gruppe der Schüler eingrenzen zu wollen []

PSA

PSA steht für Persönliche SchutzAusrüstung (oder Ausstattung) und kann erst mal alles mögliche sein. Motorradbekleidung, wenn sie zertifiziert ist. Oder Sicherungsmaterial beim Klettern samt Helm. Protektoren zum Inlinerfahren. Ihr seht wohl, was ich meine. Und um gleich die Kurve zu bekommen: Eine Badeshorts und Flipflops sind auf dem Motorrad keine PSA, aber auch kein Kletterhelm. Merken, wird gleich relevant.

Es gibt Dinge, die macht man aus bestimmten Gründen. Und dann wird einem in einem sich ändernden Kontext direkt unterstellt, man würde sie neuerdings aufgrund der neuen Lage machen bzw. verwenden. Zumindest die Blicke, die man erntet, suggerieren das. Leute, wir haben derzeit wieder Nachtfrost. Ein Schlauchtuch, beim Radfahren bis über die Nase hochgezogen, soll keine medizinische Schutzmaske ersetzen, mir friert sonst einfach die Fresse ein! Arbeitshandschuhe verhindern beim Hantieren mit Kartons die fiesen kleinen Papierschnitte1 und sollen kein Ersatz für Gummihandschuhe sein. Und den einfachen Handdesinfizierer2 habe ich schon seit Jahren am Rucksack oder der Umhängetasche dran. Das Ding in der grünen Silikonhülle. Hilft unterwegs schon mal gegen Dreckgriffel und dank Alkohol darin kriegt man schön auch Schmodder von der Hand gelöst, wenn man mal das Rad an der falschen Stelle angefasst hat. Also keine Hysterie meinerseits neuerdings. Kriegt euch mal ein.

Aber zum Schlauchtuch vorm Gesicht: Da hat der derzeit sehr bekannte Virologe Christian Drosten im überaus hörenswerten NDR-Podcast in Folge 19 was Interessantes erklärt: Einfache Masken und Tücher können gegen die Virenverbreitung helfen. Nicht wirklich gegen die eigene Ansteckung, da taugen wohl auch die immer öfter zu sehenden OP-Masken nix, die sind für andere Entfernungen und noch nicht so vernebelte Atemluft gedacht. Aber gegen das Verteilen von Viren, sollte man selbst infiziert sein. Denn dann haut man im Zweifels- bzw. Hustenfall das Material nicht raus wie eine große Schrotflinte, sondern viele Tröpfen bleiben hängen. Und wir reden nicht vom ins-Gesicht-Husten, das macht man eh nicht, nicht nur aktuell. Sondern von den Tröpfchen, die herunterrieseln, sich auf Einkaufswagengriffe und Regale und wasimmer legen und dort den infizieren, der rein und dann ohne zwischenzeitliches Händewaschen ins Gesicht langt. Auch, wenn er dabei Gummihandschuhe trägt. Hatten wir hier schon. Also, macht was draus und helft auch bein psychologischen Effekt: Was immer man in sich rumschleppt, will man für sich behalten und da mal nicht freigiebig sein.

  1. heißt das im Deutschen überhaupt so? Ich kenne nur das englische „paper cuts“. []
  2. wirkt nicht gegen Viren und wird deshalb von mir nicht dafür eingesetzt, die Hände wirklich zwischendurch zu desinfizieren []

Partyvolk

Vorweg: Artikel zum Themenkreis haben tatsächlich eine neue Kategorie. Wunderte mich, daß ich jenseits vom Onkologischen diese Rubrik noch nicht hatte. Anyway. The name of the game. Ich werde es vermeiden, das Ding beim Namen zu nennen und ihm mehr Macht über mein Leben zu geben als unbedingt nötig. Auch eine Art der Kompensation. Nous sommes en guerre.

Eigentlich ist es ein Nachtrag, die Ausgangsbeschränkungen sind mittlerweile in Kraft und just heute Mittag sprach man seitens des RKI von einer minimalen Abflachung der Kurve. Gut so, auch wenn es zu früh ist, um in Zusammenhang mit den neuesten Maßnahmen zu stehen. Da haben die früheren schon wenigstens etwas gebracht und die kurzfristig Denkenden haben ein schnelles Erfolgserlebnis, das sie hoffentlich in ihrem Tun bestätigt.

Aber worauf ich raus wollte. Neulich wachte ich wieder mal viel zu früh auf, wie so oft in diesen Tagen, und fand keinen Schlaf mehr. Denn im Aufwachen hatte ich diesen Gedanken im Kopf und wurde ihn nicht mehr los. Musste ihn zuende denken, abwägen, grübeln, erschrecken. Der Tag wird kommen, hoffentlich wird er kommen. Der Tag, an dem wir wissen, daß eine überstandene Infektion immunisiert. An dem wir einen verlässlichen Test haben werden, der uns sagt, wer immun ist und ohne Furcht raus kann in den Alltag. Sowas wie einen Alltag. Und unter diesen Glücklichen werden viele derer sein, die bis zuletzt Party gemacht haben, die Freizeit genossen und unbekümmert einfach weitergemacht haben. Sie werden sich freuen, vielleicht sogar lachen über die vermeintlichen Angsthasen, die es ihnen nicht gleich getan haben. Aber niemand wird wissen, wie weit die Infektionsketten führten, die durch diese Leute hindurch verlaufen sein werden, wie viele Menschen starben, weil die Kette nicht an der Stelle nicht unterbrochen wurde. Keiner wird es wissen, am wenigsten die Betroffenen. Sie werden es auch lieber gar nicht wissen wollen. Und vielleicht ist es auch besser so.

Kopfschütteln bis zum Schleudertrauma

Beobachtungen der letzten Tage, die einem am Verstand mancher Leute zweifeln lassen. Ich versuche nicht weiter zu kommentieren, sondern es für sich selbst stehen zu lassen.

Supermarktkasse am Freitag. Ein Mann schnauzt die Frau hinter ihm in der Schlange an, daß sie Abstand halten soll. Kam mir gar nicht so nah vor. Er, im „besten Alter“, hat ein Tuch ins Gesicht gezogen bis zur Nase. Mit der Kasserierin wird dann deutlich mehr als nötig geplaudert, Bonusrubbellose abgegriffen, bar bezahlt und direkt nach dem Verstauen des Wechselgelds im wohl juckenden Auge rumgerieben.

Selber Tag, selbe Kasse. Bzw. der ganze Kassenbereich mit etlichen lockeren Schlangen. Man könnte auch einfach um die Kühltheke herum durch den quasi leeren Gang gehen. Oder einmal quer durch alle Kassenschlangen. Nur mal kurz, ist bequemer.

Auch Freitag. Der dritte Tag der Schließung. Kunde rüttelt an der Ladentür. Immerhin sind es nicht mehr so viele wie am Mittwoch. Kurzer Hinweis auf das Schild an der Tür. Lautstarkes Gemaule. Ob wir jetzt auch etwa bei diesem „Coronascheiß“ mitmachen würden und was das soll und wenn er schon mal da wäre und wir auch, könnten wir ihn doch wenigsten kurz reinlassen, damit er sich ein wenig umschauen kann….

Dienstag. Zwei Kunden unabhängig voneinander geben die typischen gelangweilten Urlauber, die stöbern und generell viel Zeit haben. Meist ändert sich das schlagartig, wenn dann die Bahn bald kommt, gerade im Winter. Im Laden ist es halt wärmer als an der Haltestelle. Doch hier nach ein wenig unbekümmertem Smalltalk dann das Klagen darüber, daß es doch so langweilig wäre, weil man ja nicht zur Arbeit dürfe, sondern in Quarantäne nach Hause geschickt worden wäre. Nachtrag: Das ist übrigens die andere Geschichte in Kurzform. Als ich neulich meinte, ich wäre mittlerweile nur noch gering exponiert.

 

Aktuelle Lage

Den Text habe ich wohl schon einige Mal geschrieben dieser Tage. Hier nochmal an öffentlicher Stelle für jeden, der die Lage noch nicht kennt.

Annette ist seit Dienstag im Home Office. Genauer Mittwoch. Am Montag hat sie die Hardware abgeholt, vorher ging wegen Urlaub nicht. Am Dienstag hat sie den fehlenden Kram nachgeholt, aber einiges musste noch vor Ort geklärt werden. Seither ging es nur noch zum Spazieren raus.

Am Mittwoch hat uns die Ladenschließung fast schon überrascht. Die Entscheidung war über Nach gekommen im wahrsten Wortsinne. Wir machten uns im Laden dennoch ans Werk. Ich habe direkt eine eh anstehende Umbaumaßnahme in Angriff genommen und wir packten Pakete für den Direktversand. Direktversand heißt, daß wir seit einigen Monaten Artikel, die im Zentrallager nicht (mehr) verfügbar sind, direkt aus einer Filiale an den Kunden schicken. Und Versand ist nach den Ladenschließungen unser einziges Standbein. Palettenware kam ja auch noch an, ebenso am Freitag. Irgendwie laufen die Prozesse ja weiter. Deshalb geht es jetzt mit Minimalstbesetzung weiter bis auf Weiteres.

Versorgt sind wir ganz gut. Derzeit essen wir relativ normal, Notreserven sind aber schon länger1 angelegt. Eigentlich muss ich nur raus, wenn ich eh zur Arbeit fahre.

Interessant könnte der Lagerkoller werden. Annette sitzt im Arbeitszimmer und ist fast noch weniger ansprechbar als im Büro, wo ich ja schon auch mal tagsüber anrufe. Wir treffen uns quasi zum Mittagessen und dann wieder zum Feierabend. Ansonsten wurstle ich in der Wohnung rum. Balkonplatten schrubben, Pflanzen aus dem Treppenhaus holen, Wäsche waschen, kochen und so weiter. Bin jetzt voll der Hausmann. Wobei Steuererklärung und Keller aufräumen auch noch ganz oben auf der Liste stehen.

Ich halte uns derzeit auch für gut geschützt. Der Flur ist die Sicherheitsschleuse. Straßenkleidung kommt nicht in die Wohnung, Hände und Gesicht werden nach dem Ausziehen gut mit Seife geschrubbt, ebenso alles, was draußen angefasst wurde. Damit dürfte drinnen alles hinreichend sicher sein. Problematisch sind Einkäufe. Unverpackte Lebensmittel werden entweder gekocht oder geschält und werden bis dahin erst mal als kontaminiert betrachtet. Also intensives Händewaschen, bevor sichere Gegenstände wieder angefasst werden. Ähnlich auch bei Verpackungen. Wobei nach derzeitigem Erkenntnisstand nach 3 Tagen alles abgestorben sein soll, was eventuell an der Oberfläche haftete. Also bleiben neue Einkäufe erst mal liegen.

Kurzum, wir sind versorgt, verhalten uns umsichtig und können infektiöse Situationen weitgehend vermeiden. Mittlerweile. Was davor so war, wird eine andere Geschichte.

  1. will heißen, bevor die Hamster Amok liefen []

Blog reaktiviert

Naja, inaktiv war es nie wirklich, aber die Beiträge kamen zuletzt immer seltener. Ich will jetzt wieder darauf zurückkommen, was eigentlich mal die eine Idee hinter dem Blog war. Nicht jedem einzeln die selbe Geschichte wieder und wieder erzählen zu müssen, sondern Interessierte Verwandte und Freunde so auf dem Laufenden zu halten.

Eine entfernte Verwandte aus den USA meinte zu meiner Rundmail übern großen Teich, das liese sich wie einer dieser Briefe, die man in einem Zombieakopalypsen-Egoshooter findet, wenn man versucht herauszukriegen, was zur Hölle eigentlich passiert ist. Ich versuche, so einen Tonfall künftig zu vermeiden 😉 Auch werde ich die zur Verfügung stehende Zeit nutzen, um Liegengebliebenes zu veröffentlichen. Also bitte auch nicht an den Kopf fassen, wenn „in diesen Zeiten“ so „belangloses Zeugs“ kommt. Ein wenig Normalität schadet keinem, glaube ich.

Und auch wenn es inzwischen schon abgegriffen klingt: Passt auf euch auf und bleibt gesund.