Schöner Wohnen: Boden weg

Ich überlege schon fast, die Rubrik “Daheim” um “Renovierung” zu ergänzen. Im Gäste-WC sollte ja der Fliesenboden raus, um Platz fürs Vinyl zu schaffen. Einfach drauf verlegen war ert keine Option, da der fromme Wunsch eine nahtlose Verlegung durch alle drei Räume wollte. Dann die Erleuchtung, daß ein flacheres Material als die Fliesen den Anschluß an die Fliesen an der Wand verliert. Und so eine Lücke wäre nicht trivial zu überbrücken. Inwischen überlege ich, ob eine etwas breitere Silikonfuge nicht doch reichen würde. Aber die Verlegung wäre kniffelig.

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Renovierungsprojekt 2018

Nach der ersten gelösten Fliese im Gäste-WC sind nun die ersten Spuren nicht zu übersehen. Die Außenwand von Küche und Flur ist tapetenfrei. Denn ich muß an die Rolladenkästen, um die leidigen Winkelantriebe zu tauschen. Bei der Gelegenheit kommen im Flur im Bereich der Garderobe Mosaiksteine hin, dann hat das mit der angeschubberten Rauhfasertapete auch ein Ende.

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IKEA Teil zwei

Gestern kam noch das Paket an mit dem Bürostuhl. Im Laden, wie geplant. Annette sammelte es auf dem Heimweg ein und ich baute über Nacht auf. Saubequem, der Volmar. Aber mit einem Haken: Wohl nach aktuellem Arbeitsschutzstand oder wasweißich blockieren die Rollen, wenn der Stuhl nicht belastet ist. Also erst zurückrollen, dann aufstehen. Nicht beides in einer eleganten Bewegung. Den Stuhl so mal durch die Gegend rollen, zum Beispiel beim Putzen, wir interessant. Irgendwas ist doch immer.

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Winterwandern

Naja, das weiße Zeugs reichte nicht für Schneeschuhe, aber es machte Spaß, mal rauszukommen. Auch wenn ich wegen der leichten Erkältung lieber dringeblieben wäre. Oberhalb von Bad Urach verlief die Rundtour, da wir in der Nähe eh das Wochenende verbrachten. War insgesamt sehr nett. Tracks und SLR-Bilder sind noch nicht bearbeitet, wird die nächsten Tage auch Wichtigeres geben. Darum hier erst mal nur ein Mobilfoto.

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Schwedische Servicewüste

Fantastsische Sache, IKEA! Man kann für eine von anderen Firmen nie gehörte Gebühr etwas in die Filiale, sorry, das Einrichtungshaus bestellen. Gut, pfeif inzwischen auf die Gebühr, dafür spart man sich die Lauferei. Und wenn der Betrag erst mal überschritten wird, für den die maximale Gebühr anfällt, dann ist eh alles egal. Nur, wieso klappt die Bestellung nicht mit der Begründung, daß der Artikel gerade nicht am Standort verfügbar sei? Darum will ich ja bestellen! Verfügbare Artikel am Standort zusammensuchen lassen nennt ihr sogar anders1! Als Kontaktmöglichkeit gibt es selefonisch nur eine zentrale Nummer mit Sprachcomputer. Nach drei Anläufen – bei einem davon hat der Computer aufgelegt! – ringe ich diesem die Aussage ab, mich mit einem Mitarbeiter zu verbinden. Und werde für mein dreistes Anliegen nun schon seit 40 Minuten mit übelster Happy-Warteschleifenmusik gefoltert. Habt ihr echt dermaßen einen an der Waffel? Einkaufsservice vs. Click&Collect [↩]

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Bremskraft

Gestern nutzte ich auch die Wartezeit, in der die Essigsäure den Kalk zersetzte, um am Rad endlich mal die Bremsbeläge zu wechseln. Hinten zumindest. Im Keller habe ich zwar noch einen Satz liegen gehabt, bestellte aber zwei Sätze nach in einer anderen Mischung. Statt Standard jetzt als dreifache Mischung u.a. für nasse Verhältnisse. Mal sehen, ob der mehr kann. Von dem gibt es leider kein Bild. Wohl aber von den alten, die belegen, daß der Tausch angeraten war und bei der Gelegenheit auch die Anlage nachjustiert werden musste. Sollte wieder bremsen, Probefahrt steht aus. Außerdem geht es heute aus Gründen mit den Falter zur Arbeit.

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