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Rad KW51

13701km gesamt, also 77km mehr als letzte Woche. Siebenundsiebzig Kilometer! Dienstag halt viel mit Ärztetour und Laden, dazu der VHS-Kurs am Abend. Donnerstag war auch üppig. Daheim-Laden-Arzt-Supermarkt-Daheim-Laden-Daheim. Läppert sich. Bin gespannt aufs nächste Jahr. Mir geht die Fahrerei auch wieder lockerer von der Hand (von den Füßen?) und ich fühle mich generell fitter. Zumal auch die Kopfschmerzen wohl zielsicher bekämpft werden und da wohl so einiges dranhing.

Neues von den Medzinmännern

Ich fasse da quasi mal schnell zusammen: Neurologe nennt es Schwindelmigräne. Hoffentlich ist es nicht so gemeint, das ich schwindeln würde, sondern eben wegen dem begleitenden Schwindelgefühl. Verspannung als Ursache wurde zugestimmt, es gibt mehr und andere Entspannungsübungen. Fühlt sich bisher super an. Sogar das Sporteln wird dadurch gleich wieder lieber gemacht. Die rechte Schulter ist aber immer noch spürbar (sic!) beleidigter. Ergänzend dazu gibt es Mineraltabletten als Kur für einen geregelteren Elektrolythaushalt. Da glaube ich mal dran.

Irgendwie fühle ich mich rundum besser, auch wenn ich noch1 bei über 90kg liege. Wobei der Kessel geschrumpft ist, das Gewicht kommt wohl von einer vergrößerten Muskelmasse. Ganz sicher! 😉

  1. knapp! []

Spaß mit Heine

Da ziehe ich Annette noch auf, daß es kein gutes Zeichen sei, beim Wettbewerber des eigenen Arbeitgebers einzukaufen und dann wird so eine unendliche Geschichte draus.

Auf Anfang. Annette stöbert online und findet unter anderem bei heine Leggings, die sie gerne (zu Weihnachten) hätte. Neben diversem anderen, das ich auch bestellte. Heine fiel da schon ein wenig aus dem Raster, weil sie als einzige Versandkosten wollten und auch sonst mit vorweihnachtlichen Rabatten geizten. Wobei da doch was mit einem 5€-Gutschein fürs Newsletterabo hätte sein können, das ging wohl trotz aller Sparfuchserei unter. [Prüfen!]
Auch etwas verwirrend beim Bestellprozess: Adresse und Zahlungsart werden auf einer Seite festgelegt. Letztere ist standardmäßig auf „Rechnung“ eingestellt. Ungewöhnlich1, aber mir sollte es dennoch recht sein. Scließlich war der Bestellprozess schon quasi abgeschlossen, als ich die Kreditkarte zücken wollte.

Am Tag darauf, ein Mittwoch, war die auf zwei Pakete aufgeteilte Bestellung schon im Hermes Paketshop. Was ich erst gar nicht realisierte und nach der Mail „Ihre Sendung liegt bereit“ mir noch dachte „Dann verschickt sie doch auch!“. Freitag passte dann ins Konzept und ich wollte die Päckchen einsammeln. Nur teilte man mir mit, daß diese vom Absender zurückgefordert und bereits abgeholt worden wären. Tolle Wurst.

Anfrage per Mail ergab erst mal, daß es Probleme mit der Wohnanschrift gäbe und man gerne mit mir telefonieren würde. So tat ich meine Rufnummer kund, denn selber anrufen lag mir fern. Die einzige aufzufindende Rufnummer ist gebührenpflichtig! Und das quasi bei einem Ortsgespräch, nein Danke.

Da die Bestellung aber quasi eh retourniert2 war, bestellte ich einfach noch mal neu. Zahlungsart Kreditkarte, wenn die gerne Gebühren zahlen, gerne. Immerhin wurde erkannt, daß ich trotz anderer Mailadresse und Lieferanschrift3 der selbe Kunde bin, ich habe quasi mein eigenes altes Kundenkonto erfolgreich gekapert. Unfreiwillig.

Die zweite Lieferung ließ sich Zeit. Auch wenn man direkt bei Bestelleingang schon meine Kreditkarte belastet hatte. Mittlerweile ergab der Blick ins Kundenkonto den Eingang der beiden „Retouren“ während automatisierte Mails mich aufforderten, doch bitte endlich meine Sendungen im Paketshop abzuholen. Donnerstag, also 9 Tage nach der ursprünglichen Bestellung, aufgekratzt durch eine Darbietung von Jochen Malmsheimer, schrieb ich dann humorvoll-launig an Heine. Und stellte bei der Recherche zur Mail fest, daß man mir immer noch die Versandkosten für die erste (Nicht)Lieferung berechnen wollte. Da wurde ich zum Ende der Mail dann etwas resoluter und gab auch die Firmennummer für einen Rückruf an. Der erste Rückruf aufs Handy hatte ja nicht einmal zu einem Anruf in Abwesenheit geführt…

Ein umgänglich-gelassener Mitarbeiter rief mich dann tatsächlich an. Ja woher denn die Information gekommen sei, die zur Rückforderung der Pakete führte, kann er auch nicht mehr sehen, das wäre alles seltsam und natürlich würde er die Versandkosten der ersten Lieferung direkt rausnehmen. Auf die Tatsache, daß meine zweite Bestellung nach mehreren Tagen immer noch nicht bearbeitet war – bis auf die Abbuchung meiner Kohle – und man mir wie aus Hohn just an dem Tag einen Newsletter zugesandt hatte, der kostenfreie Zustellung anpries, ging er nur am Rande ein. Mein Konto wäre jetzt ja auch wieder entsperrt. Achja, es war zwischenzeitlich gesperrt? Das könnte erklären, daß man erst nach Verrechnung der Retouren dran dachte, meine zweite Bestellung zu bearbeiten. Aber ich war halbwegs versöhnt.

Es dauerte bis zum folgenden Mittwoch, Tag 15 nach der Erstbestellung, bis alles komplett war. Immerhin. Sonntags probierte Annette dann auch an und entschied sich, einen schlecht sitzenden Artikel doch nicht haben zu wollen. Rücksendung an sich kein Thema. Nur, in meinem Konto fand sich immer noch eine offene Forderung in Höhe der ersten Versandkosten. Ich hakte noch mal per Mail nach. Immerhin pries man gerade versandkostenfreie Zustellung an und wollte mir nun zwei Mal diese berechnen, wo ich an einem Male sicher nicht schuld war. Das wiederum klappte dann endlich und so konnte ich beruhigt die Retoure zurücksenden. Nicht, daß die Erstattung da gegengerechnet würde.

Genau diese Erstattung fehlt nun noch. Ich bin gespannt.

Und ach ja, natürlich wollte man auch meine Meinung zu der ganzen Nummer. Nein, eigentlich zu meiner Bestellung. Wollte ich ihnen auch auf dem gewünschten Weg zukommen lassen. Leider drückte ich auf „Weiter“, bevor ich den Text rauskopiert hatte. Und prompt bekam ich nur einen Serverfehler als Antwort, mein Text war weg. Dann eben hier. Danke für noch mehr Zeitverschwendung.

  1. oder, wie man mir branchenintern zwischenzeitlich mitteilte, mittlerweile bei Neukunden absolut unüblich []
  2. unfreiwillig []
  3. anderer Paketshop []

Besser sitzen

Das mit der Sattelstütze hatte ich neulich schon geschrieben. Gestern kam Ersatz, heute schon wurde er am Rad montiert. Feine Sache, passt auf jeden Fall mal zu meinem Gewicht. Da hatte man mir damals beim Fahrradkauf auch nichts gesagt. Die – ich nenne es mal Kolbenstange – ist auch nicht rund oder sechseckig geformt, sondern eher länglich. Das müsste schon sehr stark ausleiern, bis sich das frei dreht wie zuletzt die alte Stütze. Einstellung ist etwas ungewohnt über zwei Schrauben, aber passt und ist stufenlos.

Probefahrt gab es dann zum Radiologen vom gestrigen Termin. Da hatte ich die Überweisung prompt vergessen, nachdem ich vor Wochen alles schon geregelt hatte. Fazit: Federt genau richtig ohne zu schaukeln. Sattel sitzt wieder bombig. Und das Drehen war doch ein Nachteil. Spontan fiel alles wieder einfacher. Nur die Front muß ich noch ein klein wenig absenken.

Ärztemarathon

Nur mal zusammenfassend. Wegen der Kopfschmerzen und so. Nachsorge ist heute mal wieder gut gelaufen, das Thema ist im Prinzip durch.

Letztens war ich beim Hausarzt gewesen. In seinem Gebiet hat er nix gefunden, also Überweisung zum HNO. Der (bzw. die) hatte gerade Zeit, als ich einen Termin vereinbaren wollte. Alle Höhlen im Kopf frei, also doch keine verschleppte Erkältung. Nächster Stop: Orthopäde. Ging auch mit etwas Wartezeit direkt. Der hörte sich alles brav an, klagte dann ein wenig, daß die Patienten bei solchen Beschwerden immer beim Orthopäden landen würden, wenn die anderen Ärzte nicht weiterwüssten. Aber immerhin hat er mir in Aussicht gestellt, daß die Kopfschmerzen von einer Verspannung kommen könnten. Die behandelbar wäre. Allerdings ohne Kostenübernahme der Krankenkasse.

Das und meine Schulterschmerzen brachten mich drauf, die Lockerungsübungen zu machen, die mir im Frühjahr nach der Skilanglaufgeschichte gezeigt worden waren. Immerhin, seither beschwerdefrei. Trotzdem geht es übermorgen zur Abklärung noch zum Neurologen.

Rad KW50

13624km, somit genau 60km mehr als vor einer Woche. Mittlerweile klappt das ganz gut, am freien Tag per Besorgungsfahrt so viele Kilometer draufzuradeln, daß der Arbeitsweg der Restwoche alleine über 50km bringt. Ziel sind jetzt ja sogar 60km! Diese Woche war es die Fahrt zur Wertstoffstation im Rheinhafen samt Abstecher zum BOC. Nur gabs dort keine zufriedenstellende Sattelstütze. Das kann ich ja auch mal erwähnen: Die bisherige hatte erbärmlich gequietscht und hat reichlich Spiel. Nach der erfolglosen BOC-Fahrt hatte ich sie daheim teilzerlegt, eine halbe handvoll Metallspäne und Schmodder rausgeholt, Feder und Endstücke reichlich mit dem guten Castrol Lagerfett eingeschmiert und wieder zusammengebaut. Jetzt quietscht nichts mehr, dafür lässt sich der Sattel um so leichter um seine Achse drehen. Keine Ahnung, ob das irgendwie schlecht ist für die Kraftübertrageung, aber nun klebt er auch förmlich am Hintern statt daß der Hintern auf dem Sattel rumrutscht. Fühlt sich prinzipiell zwar sehr ungewohnt, aber gar nicht mal so falsch an. Mal sehen.

Und ach ja: Auch wenn Garmin Basecamp diesbezüglich gar nichts hinbekommt, so routet das Oregon mit der OpenFietsMap1 genial. Selbst wenn man mal durch eine Sperre vor einem Straßenbahnübergang schieben muß, die Routen könnten kaum besser sein. Nur vor dem Alten Flugplatz hier bzw. dessen Querung hat es Respekt. Und auch eine sehr unübersichtliche und schwer darstellbare Querung an der Erzberger Straße umgeht es elegant auf einem zwar 200m längeren, aber übersichtlicheren Weg. Bisher volle Punktzahl. Es berechnet nicht unbedingt Eingeborenenschleichwege, dafür solide und verlässliche Routen ohne übertriebene Umwege oder böse Überraschungen.

  1. frei erhältlche Fahrradkarte []

Links

Fahrerseite. Mal wieder eine neue H7-Lampe für den Mazda. Nur der Vollständigkeit halber.

Geschützt: Schreck in der Morgenstunde

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Rad KW49

13564km liegen an, somit 66km mehr als letzte Woche. Mittlerweile schaffe ich es ganz gut, bis zum Freitag die 50km voll zu machen, dann kommt der Arbeitsweg am Samstag als Bonus dazu. Und dieses Mal am Sonntag noch der Weg zum Sushibrunch und Weihnachtsmarkt. Danke nochmal an Schwiegermutti an dieser Stelle 😉

Rad KW48

13498km gesamt, also 55km mehr als vor einer Woche. Häten noch mal 4km mehr sein können, wenn mich Annette nicht am Samstag von der Arbeit abgeholt hätte. Da hatte es mich total gebutzt. Zu den mittlerweile fast chronischen Kopfschmerzen kam der inzwischen häufigere Schwindel und dann noch eine Übelkeit und Atemnot. Letztere beiden könnten auch eine Überdosierung des Erkältungsmedikaments gewesen sein, das ich wegen dem Schwindel nehme. Stichwort Mittelohr. Trotz eher trockener Nase habe ich das Gefühl, mein ganzer Kopf wäre vollgerotzt und sämtliche Höhlen zugeschwollen. Und ja, ich habe für morgen einen Arzttermin.

Ansonsten war es eine betriebsame Woche. Montag außerordentliche Aktion in der Firma mit Instandsetzung der Leuchtreklame, Dienstag dann Baumarkttournee zum Umtausch der versehentlich falsch gekauften Starter, Mittwoch Inventur, am Wochenende Aktion. Das erklärt die Funkstille hier. Mal sehen, was es morgen so alles aus dem Sprechzimmer gibt. Themen wären die lustige Onlineshoppingtour für Annette oder die Ablösung des Netbooks im Elektronikfuhrpark hier.