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Christival

Natürlich liegt es mir fern, Menschen wegen ihres Glaubens irgendwie zu kritisieren. Aber manchmal finden im Namen eines Glaubens Veranstaltungen statt, in deren Rahmen grenzwertig belächelbare Aktionen stattfinden. Das Christival am nun vergehenden Wochenende ist so ein Fall.

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Rad KW17

14391km gesamt, 40km mehr als letzte Woche und ein Saldo von -395km. 10km dieser Woche gehen aufs Konto vom Faltrad. Mit dem war ich an meinem freien Tag beim BOC. Drama, schildere ich mal ausführlicher. Genau so wie meine Erlebnisse bei der Eröffunung der neuen Filiale in Aschaffenburg und den Museumsbesuch gestern.

Rad KW16

14351km gesamt, damit 48km mehr als in der Vorwoche. Saldo somit -375km.

11km davon mit dem Falter. Der war für die zwei Tage in Aschaffenburg ideal. Auf dem Weg zwischen Bahnhof und Filiale war ich mit kurzem Einkauf noch schneller als zu Fuß und bei der Rückfahrt am Dienstag streikte der KVV. Statt also über 5km zu Fuß zu gehen, war das die ideale Distanz fürs Tern.

Rad KW15

14303km gesamt. Wirklich gesamt. Macht 7km mehr als in der Vorwoche, allesamt auf dem zweiten Konto. Saldo -363km, wobei die Woche auch nicht zählt, da auswärts. Da gibt es bis Jahresende noch einige Freikilometer…

Der Sommerurlaub wird konkret

Mit der Bretagne hatten wir noch so unsere liebe Not. Die Anfahrt ist doch recht lang und dank Maut kostspielig. Die Flugverbindungen sind eher kurios und die Bahnverbindungen ab Karlsruhe führen im zentralistischen Frankreich über Paris. Welches leider keinen Zentralbahnhof hat, so daß man als Durchreisender den Bahnhof wechseln muß, sprich aus ein Mal umsteigen wird ein doppeltes Umsteigen mit METRO-Intermezzo.
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Wirre Bahnfahrt mit very happy end

Euer Schreiberling steht in Frankfurt am Bahnhof und möchte seine nächste Reisemöglichkeit wissen, nachdem der Anschlußzug nicht gewartet hatte. Irgendwas mit Abfahrt weit nach 22Uhr wird ihm genannt und er wundert sich. Gäbe es da nicht noch einen Zug um kurz nach 20Uhr? Schon, aber den könne ich doch nicht nehmen wegen dem Fahrrad. Der Bahnkunde schaut zusammen mit dem Bahnmitarbeiter auf den neben ihm auf Tresenhöhe aufragenden Lenker. „Welches Fahrrad?“

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Noch mal was zur Bahn

Ja, man kann auch mal was Positives loswerden. Bahnreisen für die Firma, wie sah das bisher immer aus? Bei Reisen mit bestimmtem Ausgang, sprich Rückfahrttermin, war es einfach. Beide Fahrten daheim buchen1, ausdrucken und gut ist.

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  1. oder gar von der Zentrale gebucht bekommen []

Rad KW14

14296km gesamt, damit 8km mehr als letzte Woche und ein Saldo von -310km. Was so nicht stimmt, denn ja, letzte Woche war ich ja in Aschaffenburg und diese Auswärtswoche geht ja später noch ab. Insofern die 8km gutgemacht durch die kleine Fahrt zur Post in Neureut. Bei der mich Annette begleitete, um auch mal wieder ein paar Kilometer zu radeln. Kann hier ruhig auch mal erwähnt werden, daß sie sich bemüht.

Bei der Post gabs übrigens einen Teil der Innenausstattung fürs künftige Topcase. Große Sachen kündigen sich hier an. Auch muß ich mir bald was für die Kilometerzählung einfallen lassen. Mehr wird noch nicht verraten!

Erste Woche Aschaffenburg

Betriebsinternes gibt es nichts. Außer: Es läuft. Man muß ja nicht alles breittreten.

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Kleiner Gedanken zur Bahn

Bahnstrecken verlaufen bevorzugt nicht gerade mitten durch die Gebiete, in denen sich viele Menschen aufhalten. Das ist gut so, niemand will eine ICE-Strecke direkt an der Haustür. Ein Nebeneffekt in diesen modernen Zeiten: Es sind auch nicht gerade die Gebiete, die mit hoher Priorität von den Mobilfunkanbietern mit schnellem Internetzugriff versorgt werden. Was sich beim Hochladen des letzten Artikels wieder bemerkbar machte, der klemmte nämlich erst (zwei) mal.

Das wäre insofern verschmerzlicher, als daß die Bahn ja die Infrastruktur hat, um dem Abzuhelfen. WLAN gibt es schon lange in den ICEs. Nur nicht kostenlos wie beim Wettbewerb, namentlich die Fernbusse, sondern durchaus preisintensiv, wenn man nicht eh schon Kunde bei T-Online ist. Für letztere natürlich sehr werbewirksam, für die Bahn wittere ich da so etwas wie einen langfristigen Knebelvertrag. Kostenloses WLAN Bord wäre ein großes Werbeargument.

Ich persönlich wäre sogar wohl bereit, einen kleinen Obolus zu entrichten. Als Feature wie die Sitzplatzreservierung zubuchbar für nen Euro oder auf sehr langen Fahrten auch mal etwas mehr. Nur wird die Infrastruktur für die Abrechnung und Verwaltung die Einnahmen wahrscheinlich auffressen. Somit kein Gewinnverlust bei kostenlosem WLAN bei hoher Werbewirksamkeit.

Denken Sie mal nach, Herr Grube. Auch wenn sich dafür mal ein Staatskonzern gegen die Fesseln eines anderen wehren müsste.