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Geschützt: Saisonstart

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Nettes Kundenfeedback

Ein Kunde hat eine unserer Packtaschen. Die ältere Version, die sich von der aktuell bzw. schon seit einigen Jahren verkauften z.B. an den Steckschlössern zum Verbinden unterscheidet.

Unsere Firmenzentrale war außerstande, die alte Version der Steckschlösser als Ersatzteil zu liefern. Und die Taschen unseres Kunden waren gebrauchsuntüchtig wegen einem Pfennigsartikel, den er auch anderweitig nicht beibekam wegen dem seltsamen Maß.

Sonntag bin ich dann bei meinen Eltern über meine einzelne Packtasche gestolpert, die ich schon lange mal entsorgen wollte, denn das Gegenstück war mir ja mal verlustig gegangen. Also schnell die Steckschlösser weggefleddert und dem Kunden zukommen lassen.

Fand er gut. So gut, daß er meinen Bierspoiler vergrößern will. Er brachte in meiner Abwesenheit für mich eine 1l-Flasche leckeres Vogelbräu vorbei.

Blankgezogen

Die Tapete ist von der Wand. Und das Laminat wartet schon im Baumarkt, viel zu früh geliefert. Dafür kommt die Tapete später. Nächste Woche also erstmal Streichen im Schweinsgalopp, dann Laminat im Raum lagern und wohl am Samstag verlegen. Sägen am Sonntag ist wohl eher nicht im Sinne der Nachbarschaft.

Außerdem muß erstmal noch der Samstag mit seiner Saisonstartparty über die Runden gebracht werden.

Update Renovierung

Heute nur kurz, denn es gibt nicht viel zu vermelden. Etwas mehr Tapete ist von der Wand runter. Annette hat nicht gemeckert, aber das Schlafzimmer vorerst für unbewohnbar erklärt.

Außerdem habe ich heute morgen erstmal vier DIN A4-Seiten Ansprache an meine Kollegen verfasst. War nötig.

Ungemütliches Nest

Der Nestbautrieb setz derzeit ja noch einen Nestabbautrieb vorraus. So musste heute der Teppich dran glauben. Unter dem prangen fein Verlegespanplatten, unterfüttert mit Trittschalldämmung und Dampfbremse. Sehr fein. Das Verlegen des Laminats wird wohl ein Spaziergang. Und ja, ich weiß, daß ich diese Aussage noch bereuen werde.

In der Folge musste auch das Restmobiliar in Form von Stehlampe, Bett und Phonomöbel etwas weichen. Somit ist das Schlafzimmer jetzt definitiv unwohnlich, wenn auch nicht unbewohnbar.

Dem männlichen Spieltrieb folgend ging es dann testweise der Tapete an den Kragen, die an einer Wand weg muß. Trennt erstmal relativ sauber mittig, will heißen das Dekorpapier hat man in der Hand und der eingekleisterte Teil bleibt kleben. Aber selbst ohne Nagelrolle lässt sich das ganze gut aufweichen mit der guten alten Pumpflasche voller Spüliwasser. Sogar die Trockenwand drunter leidet kaum.

Feinfein, mal sehen, ob der Berg Tapetenreste den Unmut von Annette auf sich zieht, aber das Zeugs sollte trocknen bevor mans in einen Plastiksack steckt. Kann sie dann machen, sie scheint sich bei der ganzen Aktion etwas außenvorgelassen zu fühlen. 🙂

Nestbautrieb

Kurzer Überblick über das hier bisher noch nicht erwähnte:

Ins Schlafzimmer soll ein neuer Schrank. Soweit, sogut. Klingt einfach.

Aber der Auserwählte passt nicht zur Tapete. Die Tapete eigentlich auch nicht mehr zum Geschmack. Und der Boden passt zur Tapete. Kurzum, wenn der Schrank als nennenswertestes Möbelstück des Zimmers schonmal draußen ist, dann wird der Boden neu gemacht und auch die Wand. Mehr dazu, wenns soweit ist, das schreit grad nach täglichen Updates.

Heutiges Vormittagswerk: Die abgeschraubten, weil dann weder zu neuer Wandfarbe (zartgrau und schwarz) noch Bodenfarbe (Kirsch) passenden Fußbodenleisten nutzen, um die vom (damaligen) Hund zerkauten im Treppenhaus (Maisonette!) zu ersetzen.

Erste Erkenntnis: Es sind doch zwei verschiedene Sorten Leisten. Und natürlich sind die Löcher in unterschiedlichen Abständen gebohrt.

Zweite Erkenntnis: So eine auf Gehrung gesägte Fußbodenleiste ist verdammt schnittig. Und mit fachgerecht verpflastertem Zeigefinger tippt es sich schlecht.

Dazwischen einiges an Flüchen, steile Lernkurven, zu kurz gesägte Leisten, ein von Annette prinzipiell dergestalt verräumter Staubsauger, daß einem Wäschetrockner und Bügelbrett auf den Kopf knallt und zuletzt der Schrei nach einer ordentlichen Gehrungssäge.

So, ab zur Arbeit, ist ungefährlicher.

Tacho repariert

Ich kündigte ja hier schon an, daß ich die erfolgte Reparatur hier ankündigen wolle. Nun ist die Tachowelle ausgetauscht. Fragt nicht.

Eigentlich eine einfache Sache von geschätzten 20 Minuten, wenn mans mal gemacht hat. Um genau zu sein, wenn man sich einmal locker eine geschlagene Stunde lang durch das Cockpit gewühlt hat, bis man erkennen kann, wie es auch einfach geht.

Schwamm drüber.

Achja, ich habe zwei offene Kabelenden gefunden, aber nicht zu fassen bekommen. Vielleicht der Grund dafür, daß ich mit eingelegtem Gang trotz gezogener Kupplung nicht anlassen kann? Wäre immerhin billiger als ein neuer Schalter. Aber das wird eine längere Frickelei. Hat jemand eine Garage für mich?

Inventa

Wer bei diesem Namen für eine Messe an Neuheiten, Erfindungen und sonstiges Pfiffiges denkt, ist dem Wortspiel genauso auf den Leim gegangen wie ich.

Es ist eine Möbelmesse. Und dabei gehören flache Kalauer doch eher bei mir zum Inventar.

Der kleine Robert

Der kleine Robert scheint größer geworden zu sein. Groß genug, um Türklinken zu bedienen, orakle ich mal.

Wie ich darauf komme? Schon lange hängt hier an der Tür vom Laubengang zum Treppenhaus ein Schild, daß man bitte die Tür geschlossen halten soll. Wegen Witterung, Pflanzen im Treppenhaus und wasauchimmer. Und auch wegen dem kleinen Robert, wie handschriftlich hinzugefügt worden war.

Der kleine Robert, ich selbst habe ihn noch nicht zu Gesicht bekommen, ist der kleine Bruder des Nachbarmädchens, das ich oft sehe, da sie zur gleichen Zeit wie ich das Haus gen Schule oder so verlässt.

Jetzt ist der Zettel weg. So schnell werden die Kinderchen groß. Vermute ich mal. Immer noch.

Fernsehen für alle

Annette unterstellt mir Neid. Dabei frisst es mich nur an, daß der Fernseher, der vor ein paar Tagen gegenüber eingezogen ist und den ich vom Arbeitszimmer, von der Küche und vom Flur aus immer sehe, permanent läuft. Bezeichnenderweise Unterschichtenfernsehen. Passt ja. Und gerade das nervt bei einer geschätzten Diagonale von locker 102cm und mehr. Da sieht man eben nicht nur, DASS ein Fernseher läuft, sondern WAS läuft.