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Pointe du Chateau

Eine Rundwanderung mit schönen Felsformationen sollte es werden. Hat auch ganz gut geklappt. Annette war fit, obwohl es für sie eigentlich zu heiß hätte sein können. Dafür mache ich ein wenig schlapp, die Hüfte lahmt.

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Plancoet-Runan

Heute war Verlegung angesagt. Wir hatten mal über eine Wanderung am Weg nachgedacht, dann wieder nicht wegen Gepäck im Auto. Ein Gestüt haben wir auch wieder verworfen und so war es klasse, daß ich eigentlich eine frühe Abreise avisiert hatte. Aber die war ja gestern.

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Saint-Malo

Saint-Malo, das alte Piratennest. Äh Entschultigung, Korsarennest. Den Unterschied darf man als Hausaufgabe selbst rausfinden. Wir wollten jedenfalls uns mal die tolla Altstadt ansehen. Kurz: Es war ein schöner Tag, auch wenn wir nicht die Mauern so richtig von außen angesehen haben, es sich rausstellte, daß die so hübsch hergerichteten Häuser wohl allesamt nach dem 2. Weltkrieg neu aufgebaut1 und der tolle Parkplatz in Innenstadtnähre mit dem Schnäppchen-Tagesticket in Wirklichkeit das Büro war, der Parkplatz war doch etwas weiter außerhalb. Was mich auf einen anderen Bezahlparkplatz führte, aber ich war ganz entspannt. Andere Geschichte.

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  1. sturer deutscher Stadtkommandant und hyperaktive alliierte Luftwaffe []

Pointe du Grouin

So der Name der Wanderung im Rother-Führer. Blut, Schweiß und Tränen? Naja, das wäre auch übertrieben. Aber irgendwie ein weniger lustiger Tag.

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Cap Fréhel

Endlich mal die richtige Richtung, sprich das richtige Flußufer, was ja die Wahl der Unterkunft beeinflusst hatte. Da die gestrigen Gewitter und Niederschläge sehr heiß und trocken ausgefallen waren, glaubten wir der Wetterprognose entsprechend. Annette ließ sogar ihre Regensachen in der Wohnung.

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Dinan

Heute sollte es schauern, somit planten wir eine Städtetour. Da kann man dann auch mal drinnen sein. So der Plan. Drinnen sein war stellenweise wirklich gut. Wenn die Sonne zu sehr brannte…

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Pointe du Meinga

So hieß ein markanter Punkt der heutigen Wanderung. Einen Namen brauch das Kind ja…

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Rennes-Plancoet

Plancoët heißt der Ort korrekterweise, aber das Sonderzeichen passt nicht in den Titel und wir kamen zwei Mal an. Weil wir abends noch eine kleine Runde drehten.

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Strasbourg – Rennes

Während wir wie üblich flott im TGV Richtung Rennes unterwegs sind, kann ich mal den gestrigen Tag Revue passieren lassen.

Der Start war wie geplant entspannt. Annette musste erst mal packen und so konnte ich mit dem Rad noch ein paar Besorgungen machen. Mittagessen besorgen, Schnäppchen abgreifen und noch ein Umtausch für Reiseartikel. Gegen halb Vier bestiegen wir dann auch mal die Straßenbahn für die letzte sinnvolle Verbindung gen Strasbourg. Interessant hier: Der Umstieg in Appenweiher ist mit einem mittleren Fußmarsch verbunden, weil die Gleise so weit auseinander liegen. Rein theoretisch könnte man mit dem Länderticket1 auch bis Offenburg weiter, dort bequemer in immer noch 9 Minuten umsteigen und dann eben wieder über Appenweiher den neuen Zug nehmen. Spuckt die Reiseverbindung so aber nicht aus, wohl wegen der höheren kostenpflichtigen Kilometerzahl. Und ob im Falle eines Falles der Anschlußzug warten würde? Also Fußmarsch und warten in der Sonne.

Das Hotel konnte dann den Standard dessen von vor zwei Jahren2 nicht halten. Aber immerhin 10€ günstiger und für eine Nacht allemal ok. Nach etwas Suche landeten wir mit kleinem Hunger schlußendlich doch bei einem Asiaten3 mit selbst zusammenstellbaren Nudel- und Reisgerichten. Irgendwas mit Ramen hieß es. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten gab es auch einen kleinen Autokorso zu bestaunen. Die Franzosen sind mit einem knappen 4:3 ins Viertelfinale der Fußball-WM eingezogen und man fuhr nicht nur hupend durch die Stadt, sondern hielt auch mal an4, um auf der Straße zu tanzen und zu trommeln. Krasse Show!

Zum aktuellen TGV bleibt nur anzumerken, daß er für hiesige Verhältnisse ein wenig abgerockt, also auf dem durchschnittlichen Niveau der Deutschen Bahn ist. Aber alles da, wenn auch weniger Gepäckregale als gewohnt. Voll wird es hier in Lorraine auch schon langsam.

  1. Fahrtstrecke ist da ja egal []
  2. heuer ausgebucht []
  3. Kette? []
  4. und den ganzen Verkehr auf []

Kalle-Update

Der Vogel hält uns und nicht nur uns ganz schön auf Trab.

Am Sonntag beim Grillen entdeckte ich ihn auf einer Parkbank bei uns im Garten. Neugierig beäugt auch von den Kindern eines kleinen Gartenfests und von Nachbarn1 vom Balkon runter. Die versorgten ihn auch noch mit Futter in der Befürchtung, er wäre verlassen worden. Zumindest abends war er dann auch wieder streng bewacht von den Altvögeln.

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  1. nicht DIE Nachbarn []