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MF 2015

Schön wars und endlich hatte ich etwas mehr Zeit. Naja, am Sonntag war mal wieder eine Konfirmation in der Familie. Sollte aber vorerst die letzte gewesen sein.

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Rad KW21

12631km stehen auf der Uhr, somit 42km mehr als letzte Woche. Diese Meldung wurde vorab erstellt, ich räkle mich wohl gerade auf der MF im Zelt.

Ja, wieder mal eine Woche, in der es nur Kilometerstände vom Fahrrad gibt. Was war auch sonst? Ich war schwer mit Packen eben für die MF beschäftigt und am Freitag schneller weg als Lucky Luke seinen Colt zieht.

Rad KW20

12589km stehen auf der Uhr, somit 64km mehr als vor einer Woche. Trotz Feiertag und Chauffeurdienst am Samstag, da ich von der Arbeit abgeholt werden musste und es gleich gen Heidelberg ging.

Neuer Rasierkram

Vom neuen Hobel hatte ich schon geschrieben. Dazu gab es noch den erwähnten Reisepinsel. Getestet habe ich das ganze mit der altbekannten Rasierseife, Schaumpott und Klingen. Soll ja vergleichbar werden.
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Stationärer Einzelhandel

Ist eine feine Sache, das sehe ich ja schon berufsbedingt so. Ein schönes Beispiel ist auch der Reisebuchladen in Karlsruhe. Nicht nur erste Anlaufstelle für Karten und Reiseführer, sondern ich betreibe dort gerne das Gegenteil von dem, was heutzutage leider all zu üblich ist: Ich recherchiere und ermittle die ISBN im großen Fluß und bestelle dann dort. Jüngstes Beispiel sind zwei Romane. Natürlich nicht vorrätig, aber am nächsten Morgen kam die Mail, sie wären abholbereit. Bestellt so gegen 16:30Uhr. Da hat selbst Prime Probleme und als normaler Kunde bekommt man in Südamerika noch nicht mal den Hinweis, daß man einen Packer losschicken würde.

Also schnell, nett und vor Ort. Eindeutige Empfehlung. Und ich hoffe, daß solche Bestellungen auch genug abwerfen, daß es sich für die Betreiber lohnt. Der Link hier geht gleich auf die Serviceseite, aus gutem Grund. Und wie steht so schon auf der Papiertüte? „Wir legen Bücher ans Herz, nicht bloß in den Versandkarton“ Alles klar.

Neu besohlt

Neue Reifen fürs Rad hatte ich zwar schon bestellt gehabt, aber nie die Zeit gefunden, sie zu montieren. Es waren „Winterreifen“ und für den Sommer und Asphalt wollte ich die Grobstoller dann auch nicht mehr montieren. Also für knapp 30€ noch mal einen Satz Straßenreifen für den Sommer besorgt. Lieber hätte ich da auch die schmäleren 1,6″ statt der 1,75″ genommen, aber bei 4€ pro Rad war ich dann wieder zu geizig. Sieht fast ein wenig ballonig aus im direkten Vergleich, der aber auf dem Foto vom Handy nicht gut rüberkommt. Knappe Stunde Bastelzeit im Garten, dabei das neue Wera-Werkzeug ein wenig getestetund die Reifen saßen dank reichlich Flutschi1 auch gleich schön zentriert.

  1. „Reifenmontagegel“ []

Rheinhafentor

Gestern, heute – das verschwimmt, wenn eine Mitarbeiterbesprechung bis nach 23:00Uhr geht und ich so nach Mitternacht noch am Rechner sitze.

Genutzt hatte ich die Zeit zwischen der Frühschicht und der Besprechung, um zum Rheinhafen rauszufahren. Das ominöse Sperrtor für den Hochwasserschutz wollte ich doch mal gesehen haben. Erkenntnis dabei: Mein Oregon 450t, gefüttert mit der OpenFietsMap1 routet richtig eingestellt richtig gut. Nur führt fahrlässiges falsches Abbiegen auch doch gerne zu erheblichen Umwegen. Jedenfalls eine schöne kleine Tour mit weniger Industrie und Verkehr als gedacht, dafür um so mehr Grün und Wasser. Beim Platz der Grundrechte2 flitzten sogar Eidechsen über die sonnenerwärmten Steine. Umd beim Heizkraftwerk wurde grad ein Kohlenfrachter entladen.

Zu beachten ist lediglich, daß sich die Brücke am Tor nur mit Einschränkungen überqueren lässt. Man muß eine „Schieberinne“ nutzen, die neben der Treppe so nah an der Wand ist, daß das mit einem bepackten Tourenrad nur schwer ginge. Knapp 22km waren es dann insgesamt.

  1. Fahrradkarte generiert aus dem OpenStreetMap-Projekt []
  2. ja, es gibt einen Ableger dort draußen []

Rad KW19

12525km stehen an, das sind genau 80km mehr als letzte Woche. Läuft endlich bei schönem Wetter. Kleine Umwege auf dem Arbeitsweg, Baumarkt, Kumpel beim Helmkauf helfen am freien Tag, Zeitvertreib zwischen Arbeit und VHS-Kurs und schon kommt was zusammen.

Unpacking: Merkus Progress 500

Ist wohl so eine neue Mode, herzuzeigen, wie man was auspackt, noch bevor man es richtig getestet hat. Darum hier mal dieser Titel. Anlaß ist meine Begeisterung für die Liebenswürdigkeit, mit der gepackt wurde. Ein Test ist es somit noch nicht.

Ich hatteonline bestellt, aber mit recht gutem Gewissen. Ein Laden in Berlin, der nebenbei (?) noch versendet. Und trotzdem einen guten Preis hat. War mir irgendwie sympathischer als ein mürrischer Kerl in einem Winzkiosk an der Kaiserstraße. Auch wenn ich gerne den stationären Handel unterstütze. Verwundert war ich schon, als ich das Paket aus der Packstation entnahm. Es war wie ein Geschenk in gestreiftem Geschenkpapier eingepackt. Nur halt so nicht als Geschenk verwendbar, weil ja die Rechnung drin liegen müsste und der Paketaufkleber dran pappte. Aber irgendwie ein sehr netter erster Eindruck.

Das Bild gibt es nicht richtig wieder, weil natürlich schon das Packpapier fehlt und ich auch sonst schon alles im ersten Schwung aufgerissen hatte. So war die Packung mit dem Rasierer selbst noch mal akkurat in Reispapier eingewickelt. Nicht ab Werk, denn ein leicht abziehbares Preisschild des Laden klebte auf dem Karton. Doch bevor ich den in einem Meer aus Elefantenpopeln1 fand, hatte ich noch die angekündigte 10er-Packung Klingen zum Testen2, einen Tester Eau de Toilette und eine Probedose Rasiercreme in der Hand. Dazu dann noch zwei Visitenkarten, die mit einer Schleife zusammengehalten werden. Wow, so verpacke nicht mal ich Geschenke! Sehr löblich. Darum kann ich nicht anders, als „The Different Scent“ hier zu loben und zu verlinken!

 

  1. die aufgeschäumten Würmchen zur Polsterung []
  2. Teil der Produktbeschreibung []

Der Einäugige unter den Blinden

Oder der Grenzdebile unter den Vollpfosten. Wie man es auch nennen mag, DHL ist leider nunmal noch die schmerzfreieste Alternative unter den Zustelldiensten. Auch wenn sie sich gerade diese Woche wieder und wieder blamieren. Wobei die Nummer am Donnerstag einfach nur albern war. Sonst lief ja alles, wie es sollte, nur die Info war hanebüchen.

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