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2014: Südfrankreich

Noch ein letztes Mal raus aus diesem Sommer, der ein mittelprächtiger Herbst war, das war der Plan. Kanaren, statt Mallorca im März ursprünglich angedacht, fiel wegen den Preisen einfach aus. Wobei, wenn man überlegt, was sich jetzt wieder summiert… Mallorca war auch nicht viel besser. Irgendwie landeten wir mental in der Provence. Schließlich spreche ich zu selten Französisch und die ersten drei Kurstermine werde ich mal wieder verpassen dürfen. Mit dem Versprechen, den Brückensamstag nach dem 3.10. wirklich frei zu bekommen, machten wir uns an die Planung.

Ein kleines Hindernis, das sich im Urlaub noch ganz leicht auswirken sollte, war mein Arbeitseinsatz in den zwei vorangehenden Wochen in der neuen Filiale in Darmstadt. Statt gemütlich unter der Woche schon mal Koffer packen musste alles vorbereitet sein, als ich am Donnerstag Abend nach Hause kam. Klappte aber gut mit nur einer Ausnahme: Wunderte ich mich in Darmstadt noch über die überzähligen Unterhosen und den Luxus eines Schlafanzugs, so fehlte mir genau das im Urlaub. Da hatte ich wohl zwei Pack-It Organizertaschen verwechselt. Aber jetzt gehts los

03.10.2014 Ab in den Süden

Keine Bilder heute und im Blog ist alles gut beschrieben. Halt ein Anfahrtstag. Genaue Strecke und Zeiten habe ich nicht, da ich erst später feststellte, daß mein Garmin zumo zwischendurch immer wieder mal einfach das Aufzeichnen sein lässt. Unterkunft in einer Art B&B mit Abendessen.

04.10.2014 Ankunft in Gordes

Wieder ein Fahrtag, wieder keine Aufzeichnung. Erlebt haben wir schon ein bißchen mehr. Dem ausführlichen Blogbericht ist nur hinzuzufügen, daß die Anlage schlußendlich doch gut belegt war. Da aber in dieser Jahreszeit keiner vor Ort rumlümmelt, den Pool nutzt und sonstwie Krach macht, sondern es einfach eine Ausgangsbasis für Ausflüge ist, war kaum jemand je zu sehen. Unsere Nachbarn lernte ich am letzten Tag kennen… Wir hatten bei diesem Objekt „GOD150“ gebucht, aber eine Mischung aus 152 und 153 bekommen. Wir hatten im Ergeschoß ein kleines Schlafzimmer mit Etagenbett, keine Nische. Aber es gab selbst mit Auszuehcouch nur 6 Schlafplätze. Immerhin gibt es für diesen Tag ein Bild:

05.10.2014 L’Isle-sur-la-Sorgue

Erster richtiger Urlaubstag. Frühstück in der Ferienwohnung, ganz ohne Termine. Ah, was Feines! Doch leider leidet dann auch die Zielstrebigkeit und so kamen wir recht spät zum Markt in dem nahen Örtchen. Ansonsten ist im Blog wieder alles geschrieben.

06.10.2014 Alles Ocker

Auch hier wurde alles brav verbloggt und mir bleibt hier nur noch, die Bilder zuzufügen. Obwohl, recht betrachtet fehlt die Erwähnung unseres Abstechers nach Gordes rein. Wir sind von einem kostenlosen Parkplatz außerhalb in den Ort gelaufen und haben bei schönem Abendlicht ein paar Aufnahmen gemacht. An einem „Baum“ stellte ich fest, daß Technik nicht immer schon von Weitem hässlich sein muß. Annette hatte ihn nicht bemerkt und glaubte mir erst, als ich ihr das Bild zeigte. Auf ihren Wunsch jedoch geht das Bild eines markanten Felsens im Ockerbruch zurück, da sie den seinerzeit auf ihrer Klassenfahrt schon fotografiert hatte und einen Vergleich wollte.

07.10.2014 Avignon

Auch für den heutigen Tag in der alten Papststadt ist im Blog eigentlich alles geschrieben. Fehlt zu den Bildern nur der technische Hinweis, daß ich meinen Fotorucksack am Eingang des Palastes abgegeben habe und keine Tragemöglichkeit für ein Wechselobjektiv hatte. Da ich aber schon gerne das lichtstarke 24-70 2.8 und das Ultraweitwinkel dabei haben wollte, hängte ich kurzerhand das 2.8er an die alpha230, die mit im Rucksack war und Annette fotografierte im Palast damit statt mit ihrer Canon.

Wer sich übrigens wundert, warum mitten im Bericht das Design der Gallerie sich ändert, findet den Grund hier.

08.10.2014 Der lange Weg nach Les Baux de Provence

Les Baux war das Ziel, doch unterwegs gab es ja so viel zu entdecken. Wurde dadurch recht spät. Ansonsten steht alles im Blog. Merkt man den Bildern arg an, daß ich ein wenig mit HDR rumgespielt habe?

Nachtrag: Einige Zeit später fiel mir in einer Doku im Fernsehen auf, daß es sich bei dem Aquädukt und die Zuleitung der Mühlen von Barbegal handelte. Die Ruinen der Mühlen haben wir uns nicht angesehen. Peinlicherweise hatten wir aber auch schon vor dem Urlaub einen Bericht gesehen gehabt, der uns fasziniert hatte. Und dann steht man davor und merkt es nicht…

09.10.2014 Arles

Berühmt für Theater und Arena und auch sonst ein nettes Städtchen, dessen Besuch ich im Blog ausführlich geschildert habe. Wer früh da ist, hat weniger Touristen auf den Bildern. Oder mehr Aufwand bei der Wahl des Bildausschnitts.

10.10.2014 Noch mal Les Baux

Bummeln war angesagt und die entgangene Bauxitmine von vor zwei Tagen wollte doch noch besucht werden. Was sich auf jeden Fall gelohnt hat! Alle Details zu dem Tag finden sich wieder mal im Blog.

11.10.2014 Ab ans Mittelmeer

Verlegungsfahrt zum Mittelmeer, genauer La Ciotat. Unterkunft im Rayon Vert. Nachmittags noch ein Stück der dortigen Route de Cretes bei bestem Sommerwetter. Details wie immer im Blog.

12.10.2014 Calanquewanderung

Für den heutigen Tag hat Annette den Bericht im Blog geschrieben, von mir gibt es einen kurzen Nachtrag. Ungeschrieben: Die Wanderung war immerhin so schön, daß es mich vom Parkmaleur ablenkte.

 13.10.2014 Verlegung zur Gorge du Verdon

Auch für diesen Tag hat Annette den Bericht verfasst. Gevespert haben wir noch irgendwo am Wegesrand. Unterkunft im Vieux Castel.

14.10.2014 Wanderung in der Gorge du Verdon

Annettes Bericht ist kaum was hinzuzufügen. Eine kleine, aber nette „Notwanderung“, da der Sentier Martel bei der Nässe nicht so einfach zu gehen gewesen wäre. Seit ich aber die Geierbilder auf dem großen Bildschirm betrachtete, verfluche ich das Sigma 70-300mm, will mit dem Minolta 70-200mm und Brennweitenverdoppler experimentieren oder andernfalls für eine neue „Spatzenflak“ sparen. Die Bilder haben allesamt hässliche Farbsäume an den Kanten und mit der Schärfe hapert es auch.

15.10.2104 Autofahrt rund um den Canyon

Dieser Tagesbericht ist wieder von Annette. Als Tip fürs nächste Mal oder geneigte Leser: Die Runde lieber anders herum fahren, also südlich des Flusses gen Westen und nördlich gen Osten. Dann hat man die Haltebuchten für die Aussichten immer auf der richtigen Seite. Wenn man die Kammstraße mitnimmt, fährt man zwar wegen der Einbahnstraße ein oder zwei Kilometer doppelt, aber das ist es wert.

16.10.2014 Verlegung ins Jura

Wie ich noch abends schnell in der Unterkunft als Bericht tippte, so war der Tag: Geprägt von der Notwendigkeit, anzukommen. Bilder gibt es leider keine, doch wir haben viele schöne Eindrücke in unserem Gedächtnis gesammelt.

17.10.2014 Ab nach Hause

Auch hier ist unserem kurzen Bericht nichts hinzuzufügen. Außer: Nochmal!

 

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