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Südtirol 2014

Hier geht es also weiter mit dem zweiten Teil unseres Sommerurlaubs 2014. Wer direkt hier gelandet ist, kann dennoch zum Anfang der Reise finden.

06.07.2014 Fahrt nach Südtirol

Etwas ausführlicher ist die nicht so kleine Pannentour im Blog beschrieben. Hier reiche ich ein paar Zahlen nach: 305km statt direkt 215km und 8,25h1 statt 3,5h2. Dazu natürlich noch ein paar Bilder von unterwegs.

07.07.2014 Sassongher

Auch hier ist dem Blog nichts hinzuzufügen. An sich sehr schöne Wanderung zum bereits vor Jahren erklommenen Gipfel. Nur dieses Mal ohne Gipfelrast wegen dem turbulenten Wetter. Außerdem hätten wir dann womöglich den Lift verpasst, denn an diesem Tag waren wir wirklich unglaublich langsam vorangekommen. Bleibt nur noch, auch hier die Bilder des Tages zu zeigen.

 

08.07.2014 Pausentag

Der Name sagt alles. Bei erst angekündigt, dann tatsächlich schlechtem Wetter hingen wir in der Unterkunft rum und machten mal einen Ausflug zwei Dörfer weiter, um einen Bauernmarkt zu besuchen. Das wars. Deshalb auch keine Bilder.

09.07.2014 Adolf-Munkel-Weg

Am Morgen war unübersehbar, daß der Regen in gar nichtmal so viel höheren Lagen als Schnee fiel. Die Prognose war auch nicht so toll und wir strichen ein weiteres Mal die Runde am Crespeina-Joch. Dafür ging es zum Adolf-Munkel-Weg. Den hatte Annette online bei der Touristeninfo gefunden und ich morgens noch schnell ins GPS gehackt.

10.07.2014 Rifugio Averau

Eine andere Überschrift passt nicht. 5 Türme angepeilt, 0 Türme gesehen, sozusagen. Nicht mein bester Tag. Bis zum Rifugio Averau kamen wir, dort deftiges Mittagessen. Auf der Rückfahrt der Mitbringseleinkauf.

 

11.07.2014 Endlich Crespeina

Gute Wetterprognose und somit hält uns nichts mehr. Wie damals erst trüb, wenn auch nicht ganz so, dann sonnig, aber viel früher als vor 9 Jahren. Eine schöne, aber etwas überlaufene Wanderung, die man fast jedem empfehlen kann.

12.07.2014 Heimfahrt

Hier breche ich den Vorsatz, alles im Blog zu schreiben und hier nur zu verlinken. Nach dem Frühstück herzlicher Abschied, dann übers Gadertal und Pustertal zum Brenner. Dank Samstagsschnarcher nicht so schnell wie gedacht. Brennerautobahn dann problemlos. Kurz vor Innsbruck verließen wir die Bahn, denn eine zweite Zehntagesvignette habe ich wegen der kurzen Strecke abgelehnt. So ging es kurz durch die Ausläufer von Innsbruck, wo wir auch tankten. Besser als der Streß am Fernpaß, wo es eh nicht günstiger war. In Telfs erledigten wir noch unsere Samstagseinkäufe. Der Fernpaß war übrigens dieses Mal erschreckend unspektakulär. So schnell waren wir wohl noch nie drüber. Auf deutscher Seite ist der Autobahnanschluß inzwischen perfekt. Dennoch verließen wir sie gleich wieder für die nun schon traditionelle Einkehr in der Steigmühle am Weissensee. Ist nur wenige Minuten von der Bahn entfernt. Ab da schon fuhr Annette, da sie mir das Bier förmlich aufdrängte. Zwischendurch gab es Wolkenbrüche und ein überall angekündigter Stau blieb glücklicherweise unauffindbar. Telefonieren und Auspacken war eins, dann Kochen3 und Heia. Langer Tag, dann doch.

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  1. gut, inklusive Pausen und Picknickplatzsuche []
  2. lt. Routenplaner []
  3. mal wieder selbst []

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